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Hi,

auf eine einsame Insel auswandern.

warum tust Du das nicht?

Die Gesellschaft, hier repräsentiert vom Staat, gliedert diese Menschen in die Gesellschaft ein.

Du bist derjenige, der sich dagegen stellt, dass Transpersonen mit Penis Frauen gleichgestellt sein sollen, in z.B. Fitnessstudios.

Du bist derjenige, der sich nicht in die Gesellschaft integrieren will, mit ihren Regeln und Gesetzen.

Also entweder fügst Du Dich - wie Du es vorgeschlagen hast - in die Gesellschaft ein, oder Du ziehst auf Deine Insel.

LG Tom
 
jetzt wirst aber ordentlich tief mein lieber. dein heiligenschein des guten und verständnisvollen, den du stets wie eine monstranz vor dir her trägst, hat kurz geschwächelt und einen blick auf den wahren menschen blicken lassen.
Nein mein Lieber es geht darum das sie sich auf das Geschlechtsteil versteift.
Da kann jemand mit Schminke im Gesicht, Handtasche, High heels und langen Haaren stehen, aber sie versteift sich auf den Pimmel.
Das gent nur dann, wenn man auf das Ding fixiert ist.
 
Und selbstverständlich ist dieser Einzellfall die Begründung für alles andere.
Genau das meine ich mit Deppenbeispielen.
Scheinbar war aber in der Sauna dann eh ales okay, der Mensch mit Bart hat offenbar keine Probleme gemacht und musste sein Gemächt aich nicht jedem zeigen.
Grad nachgelesen, offensichtlich wurde die Sache im Sinne von "beim Reden kummen d'Leut z'samm" gelöst, die Eintragung im Personalausweis als Frau hat den Zutritt erlaubt und gut war's. Alles paletti.

Außer für @Mitglied #81571 der die Transfrau grotesk bewertet...
 
Naia, die Sache mit dem Bart ist ja auch ein wenig grotesk.
Andererseits, mein Urgroßonkel hatte einen Hitlerbart, seine Frau, wie die Person in Tom's Beispiel, hatte einen Vollbart.
Eine waschechts Cis-Frau.
Hätte gedacht zumindest seit dem Songcontest Gewinn von Conchita lockt ein Damenbart keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor 😁

Man könnte natürlich die Zeit zurückdrehen und Transpersonen (wieder) im Zirkus als groteske Kuriositäten ausstellen 🤔
Ich wüsst schon einen Betreiber, falls die Einkommensverluste durch die Konkurrenz von Uber zu groß werden :mrgreen:
 
Hätte gedacht zumindest seit dem Songcontest Gewinn von Conchita lockt ein Damenbart keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor
Conchita Wurst ist ja eine Kunstfigur und der Neuhold ein Travestiekünstler und kein Transgender. Er lebt als Mann und will auch nix anderes sein.
Aber ja, man könnte daran denken. Ich denke er hat viel für diese Menschen getan.
 
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Sie ist als Frau offensichtlich einfach nur Schwanzfixiert.

Nein mein Lieber es geht darum das sie sich auf das Geschlechtsteil versteift.
Da kann jemand mit Schminke im Gesicht, Handtasche, High heels und langen Haaren stehen, aber sie versteift sich auf den Pimmel.
Das gent nur dann, wenn man auf das Ding fixiert ist.
Hab erst jetzt mitbekommen, dass es bei der ominösen "sie" anscheinend um mich geht. Sorry, hab User, die öfters persönlich verletzende Kommentare und kaum Konstruktives posten auf Igno.

Nun, es mag ja sein, dass Dir meine klare Ansicht, dass ein Typ mit Pimmel eben ein Mann ist - eventuell ein Mann, der gerne eine Frau wäre oder der sich nur gerne verkleidet - zu primitiv, zu eindimensional oder engstirnig erscheint.
Trotzdem bin ich von Dir persönlich schon recht enttäuscht, ob Deiner seltsamen Vermutungen zu meiner Person, denn ich habe Dich tatsächlich für niveauvoller gehalten.

Und da dieser Thread immer mehr in persönliche und tiefe Beleidigungen in alle Richtungen geht, bin ich da raus.
 
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denn ich habe Dich tatsächlich für niveauvoller gehalten.
Das macht nichts, ich dich eh auch
Btw, Du hast vergessen anzuführen, dass all diese Typen so stolz auf ihren Pimmel snd, dass sie ihn gerne den Frauen präsentieren möchten und das sie das Geschlecht wechseln, wie andere die Wäsche. :mrgreen:
persönliche und tiefe Beleidigungen
Es ist schon spannend wie wehleidig Du da jetzt bist. Transpersonen und Männern hast Du in diesem Thread die schrägsten Dinge untergeschoben, aber meine Feststellung, dass Du bei der Geschlechtsbestimmung auf den Schwanz fixirt bist, ist niveaulos und beleidigend.
 
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war auch nicht (ausschließlich) auf Dein Statement bezogen.

Akzeptanz und Sein-Dürfen ohne das Stigma (den negativen Beigeschmack) des Abnormen aufgedrückt zu bekommen, hat für mich nichts mit Extrawürschtel etc. zu tun. Genauso wenig wie sich gegen Diskreminierung und für Minderheitenrechte einzusetzen nichts mit "Aufblasen" zu tun hat.

Um den Versuch zu unternehmen in Deiner Begrifflichkeit zu bleiben - dass Natur vielfältig ist und "Launen" hervorbringt, das ist (für mich) normal, und somit zu anzuerkennen und zu akzeptieren.

Wenn Normalität lediglich durch statistische Mehrheiten definiert wird, werden Minderheiten allein dadurch schon diskriminiert und abgewertet, indem ihnen der Stempel des Abnormen aufgedrückt wird.

Was ist übermäßig, was darf öffentlich betont werden? Welche Anliegen dürfen vorgebracht werden? Wer bestimmt das?

Mir geht's einfach am Arsch vorbei, wenn's mich nicht tangiert. Wenn ich "betroffen" bin, kann ich mir dazu eine Meinung bilden und vertreten. Kein Grund jemand deshalb das Recht zur Meinungsäußerung abzusprechen bzw. zu fordern dass diese Person ihr Anliegen nicht öffentlich äußern darf.

Meiner Ansicht nach kann man die Existenz von Andersartigkeit lediglich akzeptieren, zu Kenntnis nehmen, das ist für mich die einzige Normalität die "herstellbar" ist.


Danke, soweit reicht mein Sprachverständnis allerdings selbst. Mir geht es um die Motivation den Begriff in einer Diskussion zu verwenden. Ist ja wie der Duden ausführt abwertend gemeint. Gibt bekanntlich die Erkenntnis, man wertet das Gegenüber ab, wenn einem die Argumente ausgehen ...
Das Problem ist, dass sich Heute kaum noch getraut wird offene und klare Worte zu sprechen ... Wischi-Waschi Mentalität, Jeder-Darf Alles Immer, und political correctnes damit man selbst nur ja nicht aneckt und immer als strahlender Held für Alle dasteht.

Normalität hat in dem Kontext einen Bezug zur Biologie und klarerweise zum Mengenverhältnis - Es ist zu Akzeptieren dass es so etwas gibt und solche Fälle einfach Menschlich zu behandeln - nur es wird dabei bleiben das Person A einfach nicht mit der Person B klarkommt ... das hat jetzt nicht unbedingt etwas mit dem Geschlecht zu tun ... und im normalen täglichen Umgang interessiert es mich auch nicht, wie sich xyz ungelöst Definiert und angesprochen werden will.

Die Herausforderung ist sich selbst als Delta akzeptieren zur Lernen und für die Allgemeinheit zu akzeptieren, dass es solche Launen der Natur gibt und sie einfach als Menschen zu behandeln - ich sehe keine Notwendigkeit, das an jedem Eck und End auf die Nase gedrückt zu bekommen und einen kostenintensives Konstrukt aufzubauen und das Thema aufzubauschen.

Was natürlich gemacht werden muss, ist es im Bedarfsfall Hilfe für solche Fälle (=Deltas) anzubieten ... sei es psychologisch, sei es in gewissen Fällen über hormonelle Therapien und/oder angleichende Operationen.

Aber es soll jetzt nicht in eine Richtung gehen, dass es heißt Divers is trendy ... und ich bin jetzt NonBinär weil ich ja sonst nichts Besonderes bin.


Ich hatte dazu auch zuvor geschrieben:
Die Bewältigung Individueller "Deltas" ist schlicht Leben und Sache des Einzelnen - der Umgang mit "Deltas" als Herausforderung ein Lernprozess für die Allgemeinheit - ABER ! - Keine Sonderbehandlung oder "Zusatzaufgaben" für die Majorität abseits einer generellen Toleranz ...

Ich tendiere dagegen zu einer faireren Vereinfachung ... Funktionen wie Lehrer, Soldat etc. sind generell Sächlich ... kein Gendering-Bla-Bla ...
Duschen und Toiletten gerne Gemischt (Frauen sind eh die größeren Schweinderl'n) respektive ergänzend Einzelduschen mit Absperrung/Privat-Sphäre für welche Orientierung auch immer.
 
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Grad nachgelesen, offensichtlich wurde die Sache im Sinne von "beim Reden kummen d'Leut z'samm" gelöst, die Eintragung im Personalausweis als Frau hat den Zutritt erlaubt und gut war's. Alles paletti.

Außer für @Mitglied #81571 der die Transfrau grotesk bewertet...

wär dir bei einer frau mit vollbart kurios lieber?

Ich wüsst schon einen Betreiber, falls die Einkommensverluste durch die Konkurrenz von Uber zu groß werden

natürlich darf ein kleiner seitenhieb nicht fehlen ... :mrgreen: du nimmst langsam die qualität des stalkers an der mir einst hier folgte, wobei der zwar auch so ein sympathieträger war wie du, aber zumindest war er intelligent ... :up:
 
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Das Problem ist, dass sich Heute kaum noch getraut wird offene und klare Worte zu sprechen ... Wischi-Waschi Mentalität, Jeder-Darf Alles Immer, und political correctnes damit man selbst nur ja nicht aneckt und immer als strahlender Held für Alle dasteht.
Ich verstehe Deinen emotionalen Zugang, für mich wird ganz generell ein Thema relevant, wenn es mich und meine Lebensführung beeinflusst. Heißt nicht, dass ich nicht eine Meinung dazu haben darf.
Die Motive für das Handeln von Einzelnen wage ich "aus der Ferne" nicht zu beurteilen. Wie schon mehrmals geschrieben, man kann in die Person nicht reinschauen, nicht wissen, was sie antreibt.
Normalität hat in dem Kontext einen Bezug zur Biologie und klarerweise zum Mengenverhältnis
Das ist Deine Meinung, die ich anerkenne, aber nicht teile.
Für mich ist (gerade und vorallem in der Biologie) Variation, Vielfalt und das Auftreten von "Deltas" normal, natürlich.
(In der Fachliteratur zu Biologie/Ökologie ist mir übrigens der Begriff der Normalität noch nicht untergekommen.)
- Es ist zu Akzeptieren dass es so etwas gibt und solche Fälle einfach Menschlich zu behandeln - nur es wird dabei bleiben das Person A einfach nicht mit der Person B klarkommt ... das hat jetzt nicht unbedingt etwas mit dem Geschlecht zu tun ... und im normalen täglichen Umgang interessiert es mich auch nicht, wie sich xyz ungelöst Definiert und angesprochen werden will.
Ganz mei' Red ... im täglichen Umgang zählt die individuelle Person/Persönlichkeit.
Die Herausforderung ist sich selbst Delta akzeptieren zur Lernen und für die Allgemeinheit zu akzeptieren, dass es solche Launen der Natur gibt und sie einfach als Menschen zu behandeln - ich sehe keine Notwendigkeit, das an jedem Eck und End auf die Nase gedrückt zu bekommen und einen kostenintensives Konstrukt aufzubauen und das Thema aufzubauschen.
Ich respektiere Deine Empfindung, wenngleich ich sie nicht nachvollziehen kann. Mir persönlich begegnet das Thema nur selten und nur wenn ich meine Aufmerksamkeit darauf lenke. Allerdings löst es bei mir keine relevanten Emotionen aus.
Was natürlich gemacht werden muss, ist es im Bedarfsfall Hilfe für solche Fälle (=Deltas) anzubieten ... sei es psychologisch, sei es in gewissen Fällen über hormonelle Therapien und/oder angleichende Operationen.

Aber es soll jetzt nicht in eine Richtung gehen, dass es heißt Divers is trendy ... und ich bin jetzt NonBinär weil ich ja sonst nichts Besonderes bin.
Etwas "trendy" zu finden, dazu kann mich niemand zwingen, was andere "trendy" finden hat keine Relevanz für mich.
Ich hatte dazu auch zuvor geschrieben:
Peace ✌️
 
wär dir bei einer frau mit vollbart kurios lieber?



natüröocj darf ein kleiner seitenhieb nicht fehlen? du nimmst langsam die qualität des stalkers an, der mir einst hier folgte, wobei der zwar auch so ein sympathieträger war wie du, aber zumindest war er intelligent ... :up:
Wer fleißig austeilt, sollte auch einstecken können...
 
Das Problem ist, dass sich Heute kaum noch getraut wird offene und klare Worte zu sprechen ... Wischi-Waschi Mentalität, Jeder-Darf Alles Immer, und political correctnes damit man selbst nur ja nicht aneckt und immer als strahlender Held für Alle dasteht.

Normalität hat in dem Kontext einen Bezug zur Biologie und klarerweise zum Mengenverhältnis - Es ist zu Akzeptieren dass es so etwas gibt und solche Fälle einfach Menschlich zu behandeln - nur es wird dabei bleiben das Person A einfach nicht mit der Person B klarkommt ... das hat jetzt nicht unbedingt etwas mit dem Geschlecht zu tun ... und im normalen täglichen Umgang interessiert es mich auch nicht, wie sich xyz ungelöst Definiert und angesprochen werden will.

Die Herausforderung ist sich selbst als Delta akzeptieren zur Lernen und für die Allgemeinheit zu akzeptieren, dass es solche Launen der Natur gibt und sie einfach als Menschen zu behandeln - ich sehe keine Notwendigkeit, das an jedem Eck und End auf die Nase gedrückt zu bekommen und einen kostenintensives Konstrukt aufzubauen und das Thema aufzubauschen.

Was natürlich gemacht werden muss, ist es im Bedarfsfall Hilfe für solche Fälle (=Deltas) anzubieten ... sei es psychologisch, sei es in gewissen Fällen über hormonelle Therapien und/oder angleichende Operationen.

Aber es soll jetzt nicht in eine Richtung gehen, dass es heißt Divers is trendy ... und ich bin jetzt NonBinär weil ich ja sonst nichts Besonderes bin.


Ich hatte dazu auch zuvor geschrieben:
du wirst ja wohl nicht annehmen dass er das auch versteht?
 
Ich verstehe Deinen emotionalen Zugang, für mich wird ganz generell ein Thema relevant, wenn es mich und meine Lebensführung beeinflusst. Heißt nicht, dass ich nicht eine Meinung dazu haben darf.
Die Motive für das Handeln von Einzelnen wage ich "aus der Ferne" nicht zu beurteilen. Wie schon mehrmals geschrieben, man kann in die Person nicht reinschauen, nicht wissen, was sie antreibt.

Das ist Deine Meinung, die ich anerkenne, aber nicht teile.
Für mich ist (gerade und vorallem in der Biologie) Variation, Vielfalt und das Auftreten von "Deltas" normal, natürlich.
(In der Fachliteratur zu Biologie/Ökologie ist mir übrigens der Begriff der Normalität noch nicht untergekommen.)

Ganz mei' Red ... im täglichen Umgang zählt die individuelle Person/Persönlichkeit.

Ich respektiere Deine Empfindung, wenngleich ich sie nicht nachvollziehen kann. Mir persönlich begegnet das Thema nur selten und nur wenn ich meine Aufmerksamkeit darauf lenke. Allerdings löst es bei mir keine relevanten Emotionen aus.

Etwas "trendy" zu finden, dazu kann mich niemand zwingen, was andere "trendy" finden hat keine Relevanz für mich.

Peace ✌️
Emotionaler Zugang :unsure: ... Wenn Du das Thema dann auf einmal laufend in diversen Filmen und Serien aufgedrängt bekommst, Gender Beauftragte Einfluss auf Lehrpläne und Unterrichtsmaterialen nehmen wollen und meine Steuergelder für Genderthemen verwendet werden, während ich dann auf der Straße Obdachlose herumliegen sehe und es vielen Leuten dreckig geht ....

Wir große, komplexe Themen und Herausforderungen für die Allgemeinheit haben, dann darf ich mir schon die Frage stellen, ob das noch irgendwie in einem vernünftigen Verhältnis steht und nicht einfach ein Nebenkriegsschauplatz geschaffen wird um von den tatsächlichen Herausforderungen abzulenken.

Pendel dürfte eh schon wieder in die andere Richtung ausschlagen .... aber man darf so etwas auch schon kritisch sehen .... darum auch das Video im ersten Posting ...
 
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