Die andere Seite der Gender-Diskussion

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Hi,

Vielleicht weil sie oftmals ungefragt Zumpfis auf's Auge gedrückt bekommen und das einfach satt haben?

und das soll ansatzweise so schlimm sein, wie Tätowierungen auf Auge gedrückt zu bekommen?

Aber gut, wenn Du ein Verbot von Tätowierten in Bädern etc haben willst, wie in japanischen Badehäusern ... danke.

LG Tom
 
Im Fall meines Kindes war(en) die OP(s) zwar riskant, aber nicht unnötig.

Sie waren lebensrettend.

Mein damaliger Sohn war depressiv und voller Suizidgedanken, wollte seinen Körper weder sehen noch beim Duschen berühren.

Selbstverletzungen waren an der Tagesordnung und fast zwei Jahre haben wir täglich blutiges Bettzeug gewechselt und in der Angst gelebt, dass es eines Tages völlig eskaliert.

Ein Kind das davon spricht, sich selbst den Penis abzuschneiden, weil es mit sich nicht mehr klarkommt und einfach nicht mehr kann und will.

Kein Mensch, der nicht in so einer Situation ist oder war, kann sich vorstellen, was das Kind oder man als Angehöriger hier durchmacht bzw. durchmachen muss.

Wenn sich ein Mensch zu dieser OP entscheidet und sogar das Risiko eingeht, dass nicht alles wunschgemäß verläuft, ist es nicht und niemals unnötig.

Edit:
(Weil du auch von Akzeptanz sprichst)

Nach dem Outing meines Kindes (Ich war zwei Jahre der einzige der wusste was los ist, war aber zum Stillschweigen durch mein Kind verpflichtet) wurde es von allen Verwandten und Freunden akzeptiert und ganz speziell für die Schulkollegen war das Null Problem.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen (beispielsweise in Geschäfte als ich mein Kind beim Wäscheeinkaufen begleitet habe oder einmal in der UBahn) gab es Toleranz und Verständnis.

Auch wenn mein Kind eine Damentoilette aufgesucht hat, war das nie ein Problem.

Seit etwa zweieinhalb Jahren (oder war die erste OP schon vor drei Jahren-seltsam, aber irgendwie habe ich das Datum verdrängt) ist sie eine glückliche Frau in einer Beziehung.

Studiert wieder mit Elan und Erfolg, hat sich einen großen Freundeskreis neu aufgebaut und liebt das Leben.

Ende gut, alles gut.
Es ist schön für alle Beteiligten, wenn Deine Tochter glücklich ist, auch mit, vielleicht sogar wegen dem Eingriff. Aber heißt das automatisch, dass diesen Eingriff jeder vornehmen lassen muss, auch wenn er grundsätzlich kein Problem mit dem Panis hat? Muss der dann weiterhin als Mann leben, oder darf er einfach weibliche Hormone schlucken, sich Brüste machen lassen und dann eine Frau sein?
Und wenn zweiteres nicht zutrifft, wie schließt Du aus, dass dein Sohn den Pimmel abhaben wollte, weil es DEINE Bedingung war, dass er eine Frau sein darf, weil das darf man ja nur ohne.
Ich verstehe es nicht.
 
Es ist schön für alle Beteiligten, wenn Deine Tochter glücklich ist, auch mit, vielleicht sogar wegen dem Eingriff. Aber heißt das automatisch, dass diesen Eingriff jeder vornehmen lassen muss, auch wenn er grundsätzlich kein Problem mit dem Panis hat? Muss der dann weiterhin als Mann leben, oder darf er einfach weibliche Hormone schlucken, sich Brüste machen lassen und dann eine Frau sein?
Und wenn zweiteres nicht zutrifft, wie schließt Du aus, dass dein Sohn den Pimmel abhaben wollte, weil es DEINE Bedingung war, dass er eine Frau sein darf, weil das darf man ja nur ohne.
Ich verstehe es nicht.
Du hast das glaube ich falsch verstanden.
Natürlich heißt das nicht, dass jede/r diesen Eingriff machen lassen muss. Aber es kann eben ein enormer Leidensdruck entstehen. Zum Glück ist das heute alles leichter geworden, vor Jahrzehnten noch undenkbar.
 
Du hast das glaube ich falsch verstanden.
Nein, ich habe garnichts falsch verstanden.
Ich habe einige Transpersonen in meinem Umfeld. Zugegeben, nicht direkt in der Familie. MTF und umgekehrt.
Es gibt auch Beispiele die keinen Wunsch nach einer OP haben ich kenne auch Transmänner die sich nicht für ihre Pussy schämen. Die leben ihre weibliche Geschlechtsidentitãt auch mit Penis wunderbar aus. Aber nach der Definition die hier, auch von Dir vertreten wird, darf sie das nur bis zu dem Moment, wo sie in eine Umkleidekabine gemeinsam mit Frauen ohne Penis gehen mögächte.
Da soll sie sich gefälligst zu den Männern stellen.

Und solange die Definition "Penis ist immer Mann" in der Gesellschaft als normal angesehen wird, kann man auch nicht ausschließen, dass sich Menschen zu einem Eingriff gezwungen sehen, den sie in Wahrheit lieber nicht vornehmen lassen würden.
 
Aber heißt das automatisch, dass diesen Eingriff jeder vornehmen lassen muss, auch wenn er grundsätzlich kein Problem mit dem Panis hat?
Selbstverständlich nicht, wie kommst du darauf ?
Und wenn zweiteres nicht zutrifft, wie schließt Du aus, dass dein Sohn den Pimmel abhaben wollte, weil es DEINE Bedingung war, dass er eine Frau sein darf, weil das darf man ja nur ohne.

Ich kann das deswegen ausschließen, weil ich endlos viele und nächtelange Gespräche hatte, um mein Kind davon zu überzeugen, dass es auch als Frau mit Penis leben kann.

Alleine die Angst davor, was bei der OP passieren kann und dass es unwiederumkehrbar ist, haben mich dazu veranlasst.

Hab ich mir so unglücklich ausgedrückt, dass der Eindruck entstanden ist ich (bzw. meine Frau) habe/hätte mein Kind zur OP gedrängt?

Irgendwann habe ich dann schließlich eingesehen, dass es für mein Kind keinen anderen Weg als ebendiesen gab und meine Aufgabe als Vater ist zu unterstützendes da zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Selbstverständlich nicht, wie kommst du darauf ?


Ich kann das deswegen ausschließen, weil ich endlos viele Gespräche hatte, um mein Kind davon zu überzeugen dass es auch als Frau mit Penis leben kann.

Alleine die Angst davor was bei der OP passieren kann und dass es unwiederumkehrbar ist haben mich dazu veranlasst.

Irgendwann habe ich dann eingesehen, dass es für mein Kind keinen anderen Weg als ebendiesen gab.
Hier wird aber die Meinung vertreten, auch von @Mitglied #565215 , wer einen Penis besitzt bleibt Mann und darf nicht in die weibliche Umkleide oder ins weibliche Fitnesscenter. Cis Frauen und solche die bereit waren sich ihren Pimmel abzuschneiden, oder die sich das gewünscht haben, müssen vor Pimmeln beschützt werden.
@Mitglied #527463 ist sich nicht sicher, ob sich der Mann nur als Frau verkleidet um ungestört zu spannen.
Irgendwie komme ich mir hier wie in einem.schlechten Film vor.
 
Hier wird aber die Meinung vertreten, auch von @Mitglied #565215 , wer einen Penis besitzt bleibt Mann und darf nicht in die weibliche Umkleide oder ins weibliche Fitnesscenter. Cis Frauen und solche die bereit waren sich ihren Pimmel abzuschneiden, oder die sich das gewünscht haben, müssen vor Pimmeln beschützt werden.
@Mitglied #527463 ist sich nicht sicher, ob sich der Mann nur als Frau verkleidet um ungestört zu spannen.
Irgendwie komme ich mir hier wie in einem.schlechten Film vor.
Schwieriges Thema.

Was unterscheidet für dich Mann von Frau ?

Wenn es nicht der Penis ist, ist es dann das Y-Chromosom?
Das Verhalten ?
Die Eigenwahrnehmung ?

Ich denke man kann mit Y Chromosom als Frau leben und wahrgenommen werden, auch wenn die reine Biologie eine andere Sprache spricht.

Gerade beim Thema Transgender sind die Grenzen vermutlich fließend und vieles ist im Graubereich.

Rein für mich:

Ich hatte einen Sohn, nun aber eine Tochter.

(In diesem rein persönlichen Fall ist mir das Y Chromosom egal, erhebe aber keinerlei Anspruch auf Allgemeingültigkeit)
 
Hier wird aber die Meinung vertreten, auch von @Mitglied #565215 , wer einen Penis besitzt bleibt Mann und darf nicht in die weibliche Umkleide oder ins weibliche Fitnesscenter. Cis Frauen und solche die bereit waren sich ihren Pimmel abzuschneiden, oder die sich das gewünscht haben, müssen vor Pimmeln beschützt werden.
@Mitglied #527463 ist sich nicht sicher, ob sich der Mann nur als Frau verkleidet um ungestört zu spannen.
Irgendwie komme ich mir hier wie in einem.schlechten Film vor.
So weit wie Rubby würde ich hier nicht gehen und sowas unterstellen.
Frauen sind halt was Geschlechtsteile angeht anders gestrickt als Männer. Die würden sich vermutlich in einer Umkleide über einen Transmann eher lustig machen oder anzügliche Witze machen (wenn vielleicht auch hinter vorgehaltener Hand oder für sich nur im Kopf). Wahrscheinlich weil sie "die Männlichkeit bedroht fühlen".
Frauen sind nunmal oft Opfer männlicher Sexualisierung und/oder Gewalt, das ihr Leben lang.

Die beste Lösung wäre alles unisex anzubieten, aber davon sind wir noch sehr weit entfernt.

In einer Facebookgruppe hat es übrigens einen Mann, der sich seine Geschlechtsorgane zwar abnehmen ließ, aber nicht umformen. Quasi geschlechtslos. Er ist absolut glücklich mit seiner damit einhergehenden Asexualität und den Leidensdruck des Triebes loszusein.
In welche Umkleide schicken wir den?
 
Was unterscheidet für dich Mann von Frau ?
Es geht weniger darum was ich denke.
Wenn es nicht der Penis ist, ist es dann das Y-Chromosom?
Wie auch im Falle der Boxerin Imane Khelif ersichtlich ist es auch mit den Chromosomen alleine nicht getan. Nach alles was man weiß, gibt es Menschen die gegen Testosteron immun sind. Das bedeutet, dass sich diese als Frau entwickeln, weil der Fötus ja grundsätzlich geschlechtsneutral beginnt.

Wissenschaftlich weiß man, dass bei der Entwicklung eines Fötus nicht immer alles so laufen muss, wie es ursprünglich mal defiiert wurde, als man es noch nicht besser wusste.
Also was hindert uns daran, einen Menschen, der sich als Frau fühlt, die ganze Prozedur mit Untersuchungen, Therapien, die ganze soziale Komponete und was sonst noch alles notwendig ist um den Eintrag zu ändert durchläuft einfach als Frau wahrzunehmen und zu akzeptieren?

Es geht hier bewusst nicht um die ganzen idiotenbeispiele die Tom immer bringt weil er es.nicht besser kann, sowas braucht keine Sau und es bringt einem Diskurs nichts.
Warum wird Menschen, die grundsätzlich mit ihrem Körper nicht unzufrieden sind grundsätzlich signalisiert, dass sie falsch sind, weil die Natur ihnen einen Penis oder eine Vulva hat wachsen lassen, wenn wissenschaftlich längst anerkannt ist, dass zwei Geschlechter nicht mehr aktueller Stand der Forschung sind.
Das passt für die meisten, inklusive mir, aber halt nicht für alle.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also was hindert uns daran, einen Menschen, der sich als Frau fühlt, die ganze Prozedur mit Untersuchungen, Therapien, die ganze soziale Komponete und was sonst noch alles notwendig ist um den Eintrag zu ändert, einfach als Frau wahrzunehmen?

Ich kann hier wieder nur aus meinem persönlichen Erleben sagen, dass die Untersuchungen und die Betreuung eines (mein mehrerer) Psychologen und Psychiater absolut sinnvoll war.

Das Ritzen hat uns (als Familie) veranlasst, uns Hilfe von außen zu suchen und wir sind eben bei einem Psychologen gelandet.

Dieser hat in vielen Gesprächen die Ursache, eben dass mein Kind Transgender ist herausgefunden.
Glücklicherweise war der spezialisiert auf die Transgenderthematik.

Auch dass ein Mensch, bevor er eine Hormontherapie beginnen darf, verschiedene Untersuchungen (physisch und psychisch) nebst Gutachten machen muss, erachte ich als sinnvoll.
Schließlich handelt es sich ja um einen dauerhaften medikamentösen Eingriff mit nicht auszuschließenden Nebenwirkungen.

Der Schritt bis hin zur OP wurde weiter durch Fachärzte begleitet.


Zu @Mitglied #565215 s Idee mit den Unisex Kabinen.

Das halte ich für absolut machbar, soferne Menschen die sich nicht vor anderen umziehen wollen auch die Möglichkeit (zB Trennwand) gegeben wird.
In Freibädern oder Thermen funktioniert das ja auch weitgehend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Faktenlage:
Das biologische Geschlecht kann bestimmt werden durch:
- Phänotypus, äußeres Erscheinungsbild und Anlage der Geschlechtsorgane
- Genotypus, genetisch festgelegtes Geschlecht
- Hormontypus, entsprechend Hormonstatus

Wie die Natur halt so ist, gibt's hier auch Ausreisser und Überschneidungen, siehe eben z.B. Intergeschlechtlichkeit.

Der Geschlechtseintrag wird übrigens nach wie vor bei der Geburt durch Hebamme/Arzt nach "erstem Eindruck" festgelegt, bei Unklarheit können die Eltern zugezogen werden. Tatsächlich wäre zu diesem Zeitpunkt definitiv nur der Genotypus eindeutig bestimmbar, die beiden anderen Faktoren sind vage und die Geschlechtshormone entstehen bekanntlich erst mit der Pubertät.
Lange Zeit wurden auf "gut Glück" geschlechtsanpassende Operationen an Säuglingen durchgeführt, wenn das Geschlecht nicht bestimmbar war.

Filmtipp: Erik und Erika
 
Ich kann hier wieder nur aus meinem persönlichen Erleben sagen, dass die Untersuchungen und die Betreuung eines (mein mehrerer) Psychologen und Psychiater absolut sinnvoll war.

Das Ritzen hat uns (als Familie) veranlasst, uns Hilfe von außen zu suchen und wir sind eben bei einem Psychologen gelandet.

Dieser hat in vielen Gesprächen die Ursache, eben dass mein Kind Transgender ist herausgefunden.
Glücklicherweise war der spezialisiert auf die Transgenderthematik.

Auch dass ein Mensch, bevor er eine Hormontherapie beginnen darf, verschiedene Untersuchungen (Physikums psychisch) nebst Gutachten machen muss, erachte ich als sinnvoll.
Schließlich handelt es sich ja um einen dauerhaften medikamentösen Eingriff mit nicht auszuschließenden Nebenwirkungen.

Der Schritt bis hin zur OP wurde weiter durch Fachärzte begleitet.


Zu @Mitglied #565215 s Idee mit den Unisex Kabinen.

Das halte ich für absolut machbar, soferne Menschen die sich nicht vor anderen umziehen wollen auch die Möglichkeit (zB Trennwand) gegeben wird.
In Freibädern oder Thermen funktioniert das ja auch weitgehend.
Ich finde eine umfassende ärztliche und therapeutische Begleitung physisch und psychisch gut und wünschenswert, wie auch die gegenseitige Abstimmung dieser Bereiche.

Warum allerdings der Staat sich in diesen höchst privaten Bereich mit der Notwendigkeit einer Begutachtung zur Änderung einmischt - und zusätzlich die Betroffenen damit belastet - ist mir persönlich nicht nachvollziehbar.
 
Warum allerdings der Staat sich in diesen höchst privaten Bereich mit der Notwendigkeit einer Begutachtung zur Änderung einmischt - und zusätzlich die Betroffenen damit belastet - ist mir persönlich nicht nachvollziehbar.
Weil der Staat für die Kosten der OP (die mehrere Stunden dauert + mehrmonatige Nachbetreuung + KorrekturOP) aufkommt und somit eine gewisse Verantwortung trägt denke ich.

Edit:
Man kann hier von mehreren Zehntausend Euro ausgehen.


Ich erwarte sogar vom Staat, dass er vernünftig und sorgfältig mit den Steuergelden umgeht.

(Ok, da bin ich wahrscheinlich etwas naiv)


Ich erachte es auch für sinnvoll, dass unsere von uns gewählten Volksvertreter ein Regelwerk/Prozedere im Sinne der Betroffenen erarbeiten nach dem zu handeln ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil der Staat für die Kosten der OP (die mehrere Stunden dauert + mehrmonatige Nachbetreuung + KorrekturOP) aufkommt und somit eine gewisse Verantwortung trägt denke ich.

Ich erwarte sogar vom Staat, dass er vernünftig und sorgfältig mit den Steuergelden umgeht.

(Ok, da bin ich wahrscheinlich etwas naiv)


Ich erachte es auch für sinnvoll, dass unsere von uns gewählten Volksvertreter ein Regelwerk/Prozedere im Sinne der Betroffenen erarbeiten nach dem zu handeln ist.
Ok, ich wusste nicht dass die Kosten übernommen werden, das ist nachvollziehbar, danke.
 
Weil der Staat für die Kosten der OP (die mehrere Stunden dauert + mehrmonatige Nachbetreuung + KorrekturOP) aufkommt und somit eine gewisse Verantwortung trägt denke ich.

Ich erwarte sogar vom Staat, dass er vernünftig und sorgfältig mit den Steuergelden umgeht.

(Ok, da bin ich wahrscheinlich etwas naiv)


Ich erachte es auch für sinnvoll, dass unsere von uns gewählten Volksvertreter ein Regelwerk/Prozedere im Sinne der Betroffenen erarbeiten nach dem zu handeln ist.
Ich weiß nicht wie das in Österreich geregelt ist, aber in Deutschland wird zwar die Psychotherapie und Hormonangleichung von der Kasse bezahlt, aber die Op's erst wenn sie nachweislich notwendig sind (was heißt psychologische Gutachten und dergleichen.)
 
Ich weiß nicht wie das in Österreich geregelt ist, aber in Deutschland wird zwar die Psychotherapie und Hormonangleichung von der Kasse bezahlt, aber die Op's erst wenn sie nachweislich notwendig sind (was heißt psychologische Gutachten und dergleichen.)
Wir haben nur die Kosten für den von uns gewählten Psychologen tragen müssen was im Verhältnis zu den tatsächlichen Gesamtkosten ein relativ geringer Betrag war.

Ob in Österreich eine OP ohne des ganzen Prozederes gemacht werden kann bzw. ob die ohne medizinische Notwendigkeit gemacht werden darf, kann ich nicht sagen.
 
Ich nehme an die mesten werden es sinnvoll finden, dass diese ganzen psychologischen Gechichten abzuarbeiten sind. Das ist gut und sinnvoll. Aber warum wird dann Menschen die dieses ganze Prozedere bis zur Änderung des Geschlechtseintrages durchlaufen, noch immer von bestimmten Menschen unterstellt, dass das ein Akt sei, der vergleichbar ist mit Unterwäsche wechseln?
Und warum hat man als "Erwachsene" cis Frau, Angst vor solchen Menschen, nur weil sie sich nichts wegschneiden haben lassen und denkt els erstes mal darüber nach, ob die in Wahrheit nur spannen wollen?.
Kannst Du mir das bitte erklären @Mitglied #527463 ?
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben