Ich habe soeben durch Nachlesen gelernt:
- Männer sind per se von natur aus potentielle Sexualstraftäter.
- Transfrauen im Speziellen, unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität und erst recht, wenn sie sich in Frauenbereichen aufhalten.
- Kindern kann Transidentität unmöglich erklärt werden.
- anscheinend weil Transidentität nicht normal ist, Betroffene sich weiterhin als Laune der Natur begreifen sollen (Missgeburt sagt ma ned, pfui!).
- Akzeptanz und Toleranz endet dort, wo das gesunde Volksempfinden der "normalen Mehrheit" irritiert wird.
- Die Freiheit die geschlechtliche Identität unabhängig vom biologischen Geschlecht zu leben, endet dort, wo die Verdeutlichung durch geschlechtsspezifische Kleidung wegfällt.
- Der beschwerliche Weg der Identitätsfindung von Transpersonen wird anerkannt, Verständnis endet dort, wo die Menschen diese Identität auch leben wollen (eh klar, sind ja nicht normal).
- Völlig verwerflich ist es, wenn sich Abweichende von der Normalität auch noch für Akzeptanz einsetzen, skandalös provokant wenn dies gar öffentlich geschieht.
- Minderheitenrechte werden gewährt, wenn sich die Mehrheit der Normalen dazu herablässt, vorausgesetzt die Minderheit verhält sich unauffällig und erweist sich der Gnade würdig, indem sie keine Forderungen erhebt.
- Gutmenschen sind für die normale Mehrheit nicht gute Menschen, sondern ...
ok, das hab ich noch nicht rausgekriegt
Man lernt nie aus ...
Kein Anspruch auf Vollständigkeit.