- Registriert
- 15.10.2015
- Beiträge
- 4.438
- Reaktionen
- 7.821
- Checks
- 1
Naja, bedingt traue ich ihnen schon. Aber sicher nicht im Veranlagungsbereich.Was ich hab, das hab ich. Und bei den Banken weiß man heutzutage nie. Oder traust du denen noch?
![]()
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Naja, bedingt traue ich ihnen schon. Aber sicher nicht im Veranlagungsbereich.Was ich hab, das hab ich. Und bei den Banken weiß man heutzutage nie. Oder traust du denen noch?
![]()
Das ist aber meines Erachtens eine Spekulation, und keine Anlage.
Wahrscheinlich haben andere Investoren die gleiche Idee gehabt, deswegen musstest zweimal das Limit erhöhen.
Erinnert mich ein wenig an 3sat Börse vor vielen Jahren, alles was dort empfohlen wurde, haben die Leute am Montag (die Sendung war Freitag abends) gekauft.
Das war am Höhepunkt des Neuen Marktes.
Was ich damit sagen will: Man sollte sich schon selber auch Gedanken zum Unternehmen machen, Kennzahlen studieren, andere Meinungen einholen etc. bevor man
eine Aktie kauft.
Ich bekomme öfters "Hinweise" und heiße Tipps von Bekannten, welche wissen dass ich an der Börse investiere, wo ich am besten jetzt investieren sollte.
Nur sind das jene, die selber noch nie eine Aktie besessen haben, und meist "Neger" sind.
Aber die Inflation, so lese ich, ist ja etwas Gutes, wenn sie so um die 2 % liegt.Eigentlich ist die Inflation dafür verantwortlich.
Aber die Inflation, so lese ich, ist ja etwas Gutes, wenn sie so um die 2 % liegt.
Aber die Inflation, so lese ich, ist ja etwas Gutes, wenn sie so um die 2 % liegt.
Durch die Aufblähung der Geldmenge (deflare)
eine Aufblähung der Geldmenge haben wir nicht zuletzt aufgrund der Anleihenkaufprogramme der EZB doch eh schon längere Zeit.
Realgeldinitiative
Ich habe das Buch vom Reinhold Brichta (macht auf N-TV die Börsennachrichten) gelesen. Dort hieß es z.B. dass es die Inflation braucht, da der Staat seine Anleihen sonst nie bezahlen kann. Bei der Geldschöpfung fehlt der Zins.Letztendlich sind die 2% ein Kompromiss zweier gegenläufiger Faktoren. Einerseits hilft eine Inflationsrate möglichst nahe 0 die gesamtwirtschaftlichen Kosten einer Inflation zu verringern, andererseits bietet eine höhere Inflationsrate einen Sicherheitsabstand zur Nullzinsgrenze und gibt den Notenbanken mehr Handlungsspielraum.
Am Schlimmsten finde ich die kalte Inflation ... von der hörst meist sehr wenigIch habe das Buch vom Reinhold Brichta (macht auf N-TV die Börsennachrichten) gelesen. Dort hieß es z.B. dass es die Inflation braucht, da der Staat seine Anleihen sonst nie bezahlen kann. Bei der Geldschöpfung fehlt der Zins.
Kurzes Beispiel was ich meine: Der Staat gibt Anleihen im Wert von 1 Millionen Euro mit einer Laufzeit von 1 Jahr aus. Im Gegenzug bekommt er vom Investor 1Millionen Euro.
Da eine Staatsanleihe als Ausfallsicher gilt, darf eine Bank diese Millionen Euro "aus dem Nichts" schöpfen d.h. es entsteht neues Geld. So, nun ist das Jahr vorbei und der Staat muss dem Investor die Millionen wieder zurück zahlen und die Anleihe wird damit eingelöst. Bis hier hin ist es ein Nulldummenspiel. Staat tauscht eine Millionen gegen eine Anleihe und nach einem Jahr wird alles wieder zurück abgewickelt.
Was allerdings fehlt ist der Zins! Der Investor bekommt zu seiner Millionen auch noch einen Zins ausbezahlt, welche aber nicht mit entstanden ist bei der Geldschöpfung. Woher soll nun der Staat dieses Geld nehmen? Er macht das, in dem er neue Staatsanleihen mit etwas mehr als 1 Millionen an Wert ausgibt. Mit diesem "mehr" zählt er dann die Zinsen an den vorherigen Investor und das Spiel geht von vorne los.
Kurzum: In einem Schuldgeldsystem muss sich die Geldmenge kontinuierlich ausweiten, da die Geldmenge zwar über Schulden (Kredite) ansteigt, aber der Zins nicht mit entsteht.
Hier ist dann natürlich die Frage der Höhe. 2% scheinen gering genug als dass sich jemand aufregt und reicht bei robusten Staaten aus, um seine Geldmenge und die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes im Griff zu behalten. Die Geldmenge darf z.b. nicht schneller wachsen als die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Landes.
Wächst die Geldmenge schneller als die Menge an Gütern die ich kaufen kann, verliert das Geld an Wert. Beispiel: Sitzt Du mit einer Millionen Euro auf einer einsamen Insel, hast Du die maximal mögliche Inflation, da dein Geld wertlos geworden ist weil es keine Güter zu kaufen gibt.
Weil du vermutlich die kalte Progression meinst.Am Schlimmsten finde ich die kalte Inflation ... von der hörst meist sehr wenig![]()
Danke für die Berichtigung.Eine Ausweitung der Geldmenge erfolgt eigentlich in der Inflation, während einer Deflation schrumpft die Geldmenge.

Inflation, Deflation, Defloration, ...
Ja stimmt. So spät abends sollte ich derart komplizierte Sachverhalte nicht mehr behandeln, da schläft mein Hirn schönWeil du vermutlich die kalte Progression meinst.
Der Schuldenschnitt ist keine einseitige Erklärung des Schuldners, sondern ein gegenseitiges Übereinkommen. Wenn es zu einem Schuldenschnitt denn überhaupt käme, dann ist der mit Auflagen verbunden. Und was das für die Türken (die Menschen) bedeuten würde, das kannst du am Fall Argentinien nachlesen.