Er neigt dazu, es so zu machen wie man es tut, wenn einen der Hund langsam nervt.
Man tut so als würfe man es in eine Richtung...
nachdem der Hund durchstartet, wirft man den Stock hinter sich in den Busch.
Manche finden es dann doch noch, verneinen tapfer die Tatsache, dass sie sich ihren Partner nach ihren absolut persönlichen Präferenzen aussuchen auch nicht, meinen aber dadurch niemanden zu diskriminieren.
Wie
@Mitglied #247512 schon sagte, jeder tut es im Grunde.
Die Eine will nur Partner die größer sind als sie, die nächste keinesfalls einen Bi-Mann, er will das Blonde Model und der nächste die mollige Milf. (Die meine muss schlucken)
Und alle wollen sie eine/n Partner/in auf Augenhöhe.
Ich verstehe darunter auch, er soll nicht wesentlich schöner, schircher, dümmer oder intelligenter, ärmer oder reicher sein als man selbst.
Man will sich nicht unterlegen fühlen, aber auch nicht wahnsinnig überlegen.
Diskriminierung ist ein enorm wichtiges Thema, aber man müsste als Grundlage ersteinmal klären, wo genau beginnt sie?
Und das allgemeingültig.
@Mitglied #564350 ist ja Fachmann auf diesem Gebiet.
Vielleicht kannst Du uns helfen, es ist schließlich Dein Job

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Ich hab nur eine persönliche Meinung, aber als jemand dessen Job es ist, gegen Diskriminierung aufzugsgehren (was ich sehr redlich finde!), müsstest Du doch im Grunde wissen, wo genau die Grenze verläuft.
Und auch nicht uninteressant: Wo genau beginnt der Kampf gegen Diskriminierung, selbst zur Diskriminierung zu werden?
Und dann frag ich mich
@Mitglied #553118
"Was hast Dir nur dabei gedacht...das könntest Du mit Sicherheit besser

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Edit: Da hat sich einer die selbe Frage gestellt, bzw. die Antwort gegeben

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