Das Tier in uns

Bin i di jetzt im Multi-Kulti-Sprach Thread...:shock::shock:

Woar so scho schwar genug eich zu foign..o_O:p:D

Je ne parle pas francais :aetsch:
 
Η γνώση είναι εξουσία, γνωρίζοντας τίποτα δεν έχει σημασία.:rofl:
 
Die Evolution hat für mehr als 3 Milliarden Jahre sehr gut selektiert.

Ich sehe in der "Evolution" ( dto. Natur ) nichts, das von irgendeinem "Willen" getragen wäre. Insofern hat sie auch nichts bewusst "selektiert". Also Zufall, Fressen und gefressen werden hat bestimmt, wer bis heute noch nicht ausgestorben ist.

Es geht mir mehr darum das Tier in einem selbst besser zu begreifen.
Weil eine Millionenjahre dauernde Programmierung kann man nicht spurlos über Bord werfen ohne dabei Schaden anzurichten.

Ohne das Tier in ihm wäre der Mensch gar nicht lebensfähig, weil er eben selbst zu 100 % ein Tier ist. Er unterscheidet sich nur um die kleine Nuance, eine Zivilisation, Kultur und seine materielle Dingwelt geschaffen zu haben.

Zur Triebhaftigkeit hatte sich bereits geschrieben ( # 105 )
 
Grisu hat mit seiner Einschätzung meines Erachtens in vielen Punkten recht. Im Zusammenhang mit dem triebgeteuerten Mann, würde ich sagen, dass diese Erstbewertung mit dem Ergebnis "Sex ja" eher Männern zuzuschreiben ist.

Ist diese Entscheidung nur für die "schnelle Nummer" ausschlaggebend, oder auch für eine funktionierende Beziehung?
Finde ich mein Gegenüber nicht anziehend, neige ich eher dazu, auch keinen Sex zu wollen.
Will ich keinen Sex, gerät die Beziehung in Schieflage.

Aber was macht die Partnerin/den Partner in der Beziehung attraktiv? Das kann doch nicht ausschließlich darauf beruhen, wie diese "high-speed-Erstbewertung" aussieht...

Weiter oben wurde irgendwo u.a. erwähnt, dass es Menschengruppen gibt, mit der man quasi von Haus aus eher keinen Sex haben will -> diese Erstbewertung negativ ausfällt. (zb. Menschen mit Behinderung). Dem widerspreche ich entschieden. Es gibt genug Männer/Frauen, deren Partner/in z.B. im Rollstuhl sitzt. Dennoch funktioniert die Beziehung.
Wäre ein wenig arg oberflächlich, oder?

Rein vom Thema das Grisu aufgeworfen hat, könnte man meinen:

Der Mensch ist ein Tier, bewertet bei Erstkontakt IMMER nur oberflächlich. Hierbei ist es völlig egal, wie der Mensch ist, es zählt rein nur das Aussehen. Davon hat man jedoch oft genau gar nix. Ein als attraktiv wahrgenommener Mensch, muss nicht unbedingt auch vom Charakter her attraktiv sein.
 
Der Mensch ist ein Tier, bewertet bei Erstkontakt IMMER nur oberflächlich. Hierbei ist es völlig egal, wie der Mensch ist, es zählt rein nur das Aussehen. Davon hat man jedoch oft genau gar nix. Ein als attraktiv wahrgenommener Mensch, muss nicht unbedingt auch vom Charakter her attraktiv sein.

:up:
Vielen Dank für deinen Beitrag
 
Noch ein kleiner Gedanke vor dem Schlafengehen:
Je besser man das Tier in sich versteht, umso besser kann man verhindern sich wie eines zu benehmen ;)
 
Zurück
Oben