Cuckolding wird normaler, aber keiner redet offen darüber

Könntet ihr euch als Paar vorstellen, dass die Frau vor dem Mann mit jemand anderem Sex hat – wenn b

  • Ja, definitiv

    Stimmen: 48 51,6%
  • Vielleicht unter bestimmten Bedinungen

    Stimmen: 22 23,7%
  • Eher Nein

    Stimmen: 10 10,8%
  • Auf keinen Fall

    Stimmen: 13 14,0%

  • Umfrageteilnehmer
    93
?
Warum denn das jetzt plötzlich?

Ist die Grundlage denn nicht eine Liebesbeziehung?
Ich bitte dich. Das Leben ist doch kein Disney Film. Es gibt neben Dingen, die nicht verhandelbar sind, also etwa sexueller Anziehung, natürlich auch immer sozioökonomische Standards, und das ist keineswegs als Vorwurf gedacht, sondern völlig legitim. Und wenn der beruflich erfolgreiche Cuckold sagt, er will jetzt nur noch 10h die Woche in der Früh die Kronenzeitung ausliefern, wird die Beziehung bald vorbei sein.
 
Ich bitte dich. Das Leben ist doch kein Disney Film. Es gibt neben Dingen, die nicht verhandelbar sind, also etwa sexueller Anziehung, natürlich auch immer sozioökonomische Standards, und das ist keineswegs als Vorwurf gedacht, sondern völlig legitim. Und wenn der beruflich erfolgreiche Cuckold sagt, er will jetzt nur noch 10h die Woche in der Früh die Kronenzeitung ausliefern, wird die Beziehung bald vorbei sein.
Das wusste ich nicht....
 
Bitte nicht falsch bzw persönlich nehmen, aber ich denke er wird sozioökonomisch einen guten Status bieten (Job, Besitz etc) weil als selbstständige Frau heute kann man sowieso machen was man will, dazu braucht man nicht wirklich einen Mann. Oder vereinfacht gesagt, eine Frau wird wohl kaum mit einem Cuckold zusammen sein, der auch außerhalb des Sexuallebens nicht liefert.
Ich würde den Mann nicht als Cuckold und Provider abstempeln weil im Leben geht es nicht nur um Geld, Status, Besitz usw. Frauen brauchen dafür nicht einen Mann. Ein Mann bzw. Ein Mensch kann vieles mehr bieten, vorallem auf emotionaler Ebene was Grund genug ist, eine Beziehung haben zu wollen.

Eine Beziehung die auf einer Transaktion basiert (du lieferst das, ich gebe dir dafür das) würde ich nie haben wollen. Aber zum Teil gebe ich dir Recht, jeder ist da anders und für manche ist die "Transaktion" das Wichtigste.
 
Wie ich hier gerade lerne.....ist dann die Frau bald weg, wenn man es auslebt

Mir ist das eigentlich klar, denn wenn man nur noch mit jemandem anderen Sex hat, verlagert sich die Bindung wahrscheinlich dorthin.
Das stimmt. Deswegen ist Cuckolding/Hotwifing ein komplexer Fetisch und nur für sehr stabile Beziehungen zu empfehlen.

Wenn man es "richtig" auslebt mit dem richitgen Partner, dann wird es die Beziehung nur stärken.

Wenn man merkt, man distanziert sich langsam vom Partner egal ob auf sexueller oder emotionaler Ebene, dann ist das ein riesen Red Flag.
 
Ich würde den Mann nicht als Cuckold und Provider abstempeln weil im Leben geht es nicht nur um Geld, Status, Besitz usw. Frauen brauchen dafür nicht einen Mann. Ein Mann bzw. Ein Mensch kann vieles mehr bieten, vorallem auf emotionaler Ebene was Grund genug ist, eine Beziehung haben zu wollen.

Eine Beziehung die auf einer Transaktion basiert (du lieferst das, ich gebe dir dafür das) würde ich nie haben wollen. Aber zum Teil gebe ich dir Recht, jeder ist da anders und für manche ist die "Transaktion" das Wichtigste.
Man müsste es soziologisch untersuchen und da postuliere ich, dass diese Beziehungen nur unter dem Aspekt Bestand haben können, dass der Mann abseits des Bettes ordentlich liefert. Und die Userin schreibt ja auch, ihr Mann ist in der Firma der Chef, was meine These, wenn auch nur anekdotisch, wiederum bestätigt.
 
Wie ich hier gerade lerne.....ist dann die Frau bald weg, wenn man es auslebt

Mir ist das eigentlich klar, denn wenn man nur noch mit jemandem anderen Sex hat, verlagert sich die Bindung wahrscheinlich dorthin.
Nein, dass hast du wohl falsch verstanden. Wenn die Cuckoldvariante so extrem wird, dass der Mann sexuell gar nicht mehr aktiv ist. C3 nennt man das glaube ich. Wo der Mann im Peniskäfig verschlossen ist. Es gibt auch die „entschärfte“ Variante.
 
Das stimmt. Deswegen ist Cuckolding/Hotwifing ein komplexer Fetisch und nur für sehr stabile Beziehungen zu empfehlen.

Wenn man es "richtig" auslebt mit dem richitgen Partner, dann wird es die Beziehung nur stärken.

Wenn man merkt, man distanziert sich langsam vom Partner egal ob auf sexueller oder emotionaler Ebene, dann ist das ein riesen Red Flag.
Weil du dich hier selbst als Experte einordnest: Die Grenzen zwischen Hotwifing und Cuckolding sind je zu Beginn relativ verwischt. Und die Schubladen bieten auch nicht für jede Spielart Platz. Wo gehört das deiner Meinung nach hin, wenn der Mann dabei weder Erniedrigung noch Befriedigung empfindet? Wenn der Reiz des Spiels in erster Linie darin liegt, gemeinsam einen Spielpartner auszuwählen? Wenn der eigentliche Akt dann nicht mehr ist, als eben genau das?
 
Heute ist ein Dildo völlig normal. Fast jeder kennt ihn, viele Paare nutzen ihn, und niemand findet es besonders schlimm, wenn die Frau sich damit ficken lässt – oft sogar gemeinsam mit dem Mann.


Was aber kaum jemand offen anspricht: Der Schritt von „Dildo“ zu „echtem anderen Schwanz“ ist in der Fantasie und im Kopf bei vielen gar nicht so groß. Und trotzdem bleibt Cuckolding / Hotwifing ein Thema, über das die meisten stillschweigen, obwohl es immer mehr Leute beschäftigt.


Sex ist am Ende ein Urinstinkt. Genauso wie Hunger oder der Drang nach Nähe. In einer langen Beziehung (vor allem nach vielen Jahren und ü30) kommen bei vielen Männern und Frauen Fantasien auf, die über das klassische „nur wir beide“ hinausgehen. Nicht weil die Beziehung schlecht ist, sondern weil der Körper und der Kopf nach Abwechslung und intensiven Reizen verlangen.


Wenn man ehrlich ist: Sex macht Spaß. Es ist wie Tanzen, nur intimer. Und wenn die Chemie stimmt und alle Beteiligten einverstanden sind – warum sollte man sich dann künstlich einschränken?


Das, was die meisten davon abhält, ist nicht der eigene Wunsch, sondern das Bild, das die Gesellschaft von „guter Frau“ und „gutem Mann“ zeichnet. Eine gute Frau ist treu. Ein guter Mann ist Beschützer. Diese Schubladen lassen kaum Raum für die Grauzone: Es ist kein Betrug, wenn alle davon wissen und es wollen. Ein Mann kann trotzdem Beschützer und guter Ehemann sein – auch wenn er sich erregt, wenn seine Frau vor ihm hemmungslos von jemand anderem genommen wird.


Vielleicht wird genau das in den nächsten Jahren normaler, so wie der Dildo es schon geworden ist. Nur trauen sich noch die wenigsten, darüber offen zu sprechen.

Mit dem gleichen Nonsens hat man in den späten 60er Jahren "Freie Liebe" propagiert. Am Ende diente es mehrheitlich in der Hippieszene nur dazu junge, naive Frauen zu missbrauchen, zu immer verfügbaren Sexobjekten zu degradieren oder gleich noch unter Einfluss von Drogen zu prostituieren und zu vergewaltigen.

Der Höhepunkt der Entwicklung waren dann sogar sektenartige Gebilde wo sich Charaktere wie Charles Manson austoben konnten.

Diese Cuckold Geschichte ist mehrheitlich ein für manche Männer interessanter Tabubruch welcher von der Pornoindustrie gezielt dafür genutzt wird um eine Abhängigkeit zu kommerziellen Inhalten zu erzeugen.
Denn es ist jedem bewusst das die absolute Mehrheit von Beziehungen in die Brüche geht wenn man als Mann seine Frau dazu drängen will mit anderen Männern zu schlafen.

Und dann hockt "Harrie Wixxer" eben komplett alleine vor dem PC und steckt noch mehr Geld in eine antrainierte Sexfantasie, während sich die Content Creator der Pornoplattformen darüber kaputt lachen.

Der Vergleich mit einem Dildo ist so ziemlich das abwegigste Scheinargument das es dazu geben kann. Weil es klarstellt das die Person hinter der Aussage Menschen auf eine Art von Sexspielzeug reduziert und damit wahrscheinlich auch seine Frau nur als Objekt ausnutzt.

Und ob solche emotional unterentwickelten Männer auf ihrem Pornotrip eine Normalität für sich beanspruchen wollen spielt hoffentlich in der Gesellschaft keine Rolle.

Neue gesellschaftliche Akzeptanz gibt es für Themen die aus unerfindlichen Gründen ein Tabu waren weil es zum Beispiel die Religion untersagte. Bei diesen Cuckold Fantasien sind wir hingegen in der Realität damit konfrontiert das Männer ihre Frauen manipulieren und missbrauchen.

Die Höhepunkte dieses dubiosen Trends kann man inzwischen ziemlich oft in den Medien sehen.




Und wie die Sache abläuft kann man auch gut in diesem Forum beobachten. Oftmals eine primitive Nachfrage nach Stechern die es der eigenen Frau mal so richtig besorgen, gepaart mit der Frage wie man seine Frau am besten dazu überreden kann.

Die wirklich ehrliche Antwort kennen wir aber eigentlich alle. Alkohol, Drogen, psychologische Manipulation und Nötigung.

Denn die meisten Frauen wollen einen echten Mann der sie beschützt, behütet und ihnen ein stabiles Leben bietet, sie erfreut und auch befriedigt, keinen Soziopathen der geifernd zusieht wie sie von irgendwelchen Sexmaniacs durchgevögelt wird damit er sich einen runterholen kann.

Wichtig ist zu dem Thema eigentlich nur die Unterscheidung zu Paaren die Swingen oder andere Arten von Gruppensex oder Partnertausch aus eigenem Verlangen praktizieren. Und gerade dabei sollte man auch wehement verhindern das sich solche Gestalten die ihre Pornopsychosen daran anhängen wollen als Trittbrettfahrer betätigen.
Denn sollten Swingen und andere Themenfelder die im gegenseitigen Einverständnis stattfinden damit gleichgesetzt werden könnte es einen allgemeinen Vorbehalt gegen solche Aktivitäten verschärfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Heute ist ein Dildo völlig normal. Fast jeder kennt ihn, viele Paare nutzen ihn, und niemand findet es besonders schlimm, wenn die Frau sich damit ficken lässt – oft sogar gemeinsam mit dem Mann.


Was aber kaum jemand offen anspricht: Der Schritt von „Dildo“ zu „echtem anderen Schwanz“ ist in der Fantasie und im Kopf bei vielen gar nicht so groß. Und trotzdem bleibt Cuckolding / Hotwifing ein Thema, über das die meisten stillschweigen, obwohl es immer mehr Leute beschäftigt.


Sex ist am Ende ein Urinstinkt. Genauso wie Hunger oder der Drang nach Nähe. In einer langen Beziehung (vor allem nach vielen Jahren und ü30) kommen bei vielen Männern und Frauen Fantasien auf, die über das klassische „nur wir beide“ hinausgehen. Nicht weil die Beziehung schlecht ist, sondern weil der Körper und der Kopf nach Abwechslung und intensiven Reizen verlangen.


Wenn man ehrlich ist: Sex macht Spaß. Es ist wie Tanzen, nur intimer. Und wenn die Chemie stimmt und alle Beteiligten einverstanden sind – warum sollte man sich dann künstlich einschränken?


Das, was die meisten davon abhält, ist nicht der eigene Wunsch, sondern das Bild, das die Gesellschaft von „guter Frau“ und „gutem Mann“ zeichnet. Eine gute Frau ist treu. Ein guter Mann ist Beschützer. Diese Schubladen lassen kaum Raum für die Grauzone: Es ist kein Betrug, wenn alle davon wissen und es wollen. Ein Mann kann trotzdem Beschützer und guter Ehemann sein – auch wenn er sich erregt, wenn seine Frau vor ihm hemmungslos von jemand anderem genommen wird.


Vielleicht wird genau das in den nächsten Jahren normaler, so wie der Dildo es schon geworden ist. Nur trauen sich noch die wenigsten, darüber offen zu sprechen.
Was wir heute oft als „moderne sexuelle Befreiung“ feiern, ist historisch betrachtet eher ein mühsames Zurückkämpfen zu Verhaltensweisen, die unsere Vorfahren jahrtausendelang völlig offen ausgelebt haben. Religion als moralisches Exekutivorgan hat lange domestiziert und reguliert.
 
Weil du dich hier selbst als Experte einordnest: Die Grenzen zwischen Hotwifing und Cuckolding sind je zu Beginn relativ verwischt. Und die Schubladen bieten auch nicht für jede Spielart Platz. Wo gehört das deiner Meinung nach hin, wenn der Mann dabei weder Erniedrigung noch Befriedigung empfindet? Wenn der Reiz des Spiels in erster Linie darin liegt, gemeinsam einen Spielpartner auszuwählen? Wenn der eigentliche Akt dann nicht mehr ist, als eben genau das?
Cuckolding und Hotwifing haben dieselbe Basis. Der Unterschied ist, dass Cuckolding BDSM Elemente hat wie zB. Die Erniedrigung.

Wenn der Partner weder Befriedung noch Erniedrigung empfindet vom Akt selbst sondern der Reiz lediglich nur beim auswählen des Spielpartners liegt dann würde ich vielleicht empfehlen es virtuell auszuleben per Cam/Sexting. Ich würde aber auch mehr wissen wollen und fragen was genau man spürt und ob es wirklich nur dieser Teil ist (die gemeinsame Auswahl des Spielpartners).

Diesen Fetisch kann man auf verschiedene Arten ausleben. Für manche reicht es wenn man beim Dirty Talk während dem Sex darüber fantasiert. Manchmal ist es besser eine Fantasie als Fantasie zu lassen.
 
Mein Mann sagte mal. Es wäre fast ein Frevel, wenn ich dich als Frau, anderen Männern vorenthalte. Außerdem, gibt es wohl wenige Männer die dich als Mann „gebacken“ bekommen würden. Dich kann mann nicht zähmen, du würdest sonst fremdgehen. Da hat er wohl recht. Meine Libido ist eher überdurchschnittlich. Sex ist einfach zu schön und facettenreich, um sie nur mit einem Mann auszuleben. Habe 3 Kinder und immer viel, sehr viel gearbeitet und Haushalt. Gevögelt hab ich trotzdem immer.
 
Es wäre fast ein Frevel, wenn ich dich als Frau, anderen Männern vorenthalte
Aber was macht das mit deinen Gefühlen für ihn?

Bindet es dich mehr an ihn, weil du die Erlaubnis als Wertschätzung erlebst oder stört es dich auch, dass er dich nicht allein für sich haben möchte, du ihm also nicht "wertvoll" genug bist?
 
Cuckolding und Hotwifing haben dieselbe Basis. Der Unterschied ist, dass Cuckolding BDSM Elemente hat wie zB. Die Erniedrigung.

Wenn der Partner weder Befriedung noch Erniedrigung empfindet vom Akt selbst sondern der Reiz lediglich nur beim auswählen des Spielpartners liegt dann würde ich vielleicht empfehlen es virtuell auszuleben per Cam/Sexting. Ich würde aber auch mehr wissen wollen und fragen was genau man spürt und ob es wirklich nur dieser Teil ist (die gemeinsame Auswahl des Spielpartners).

Diesen Fetisch kann man auf verschiedene Arten ausleben. Für manche reicht es wenn man beim Dirty Talk während dem Sex darüber fantasiert. Manchmal ist es besser eine Fantasie als Fantasie zu lassen.
Über den virtuellen Punkt sind wir natürlich schon weit hinaus. Mir (nein uns) gelingt nur die Einordnung nicht. Wir praktizieren auch BDSM, das ist einfach für uns, da sind die Regeln sehr klar.
Wenn wir uns als Partner „verleihen“ geschieht das nicht auf dieser Ebene. Das ist zärtlich und langwierig in der Vorbereitung, wir suchen Partner die uns beiden ästhetisch und menschlich passen. Der Akt wird vom anderen dann nur beobachtet. Im Grunde sieht man einen Porno mit dem eigenen Partner. Die Aspekte, die man dieser Art des „Verleihens“ üblicherweise zuordnet fehlen aber.

Was wir wissen, ist dass für sie der Reiz darin besteht, dass ich es zulassen kann, sie in der Situation zu sehen und dass ich für den „geschützten Raum“ sorge. Umgekehrt ist es für sie das Zusehen, so wie für mich auch, ein eher analytisches Zusehen.

Ich selbst empfinde die Perspektive auf ihre Lust am spannendsten. Weil ich das, was ich seit Jahren kenne, als Zuseher betrachte.
 
Aber was macht das mit deinen Gefühlen für ihn?

Bindet es dich mehr an ihn, weil du die Erlaubnis als Wertschätzung erlebst oder stört es dich auch, dass er dich nicht allein für sich haben möchte, du ihm also nicht "wertvoll" genug bist?

Ich genieße es und sag ihm oft, danke, dass du es so zulässt. Ich denke, bei uns bindet diese Art von Liebesleben intensiver. Wir stehen da beide drüber.

Das mit dem „wertvoll“ ist tatsächlich ein Thema beim Cuckolding. Zumindest Anfangs. Bei uns weniger. Er ist ja nicht einfach so Cuckold geworden, weil er meinte, dass ist gerade on Vogue. Das hat sich über Jahre entwickelt. Und weil es für beide gepasst hat, wir haben uns in die selbe Richtung entwickelt.
Der erste Schritt war tatsächlich ein geplanter Dreier mit einem Mann. Der Typ war etwas nervös, so sagte mein Mann, er geht mal raus und lässt uns alleine. Kommt dann in ca 20 Minuten wieder. Dabei hat er gespürt, dass ihm das gefällt ……..
 
Ich selbst empfinde die Perspektive auf ihre Lust am spannendsten. Weil ich das, was ich seit Jahren kenne, als Zuseher betrachte.
Verstehe. Wenn du ihre Lust sozusagen teilst, du sie gerne siehst, wie sie die Lust auslebt, und Sie reizt es, dass du damit so selbstbewusst umgehst und es ihr "zulässt" dann klingt das definitiv mehr nach Hotwifing. Ich erkenne da keine Cuckolding Elemente.
 
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