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Wenn es zu „extrem“ wird, ich weiß nicht, ob dir C3 was sagt, dann ist diese Gefahr sehr gross.?
Warum denn das jetzt plötzlich?
Ist die Grundlage denn nicht eine Liebesbeziehung?
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Wenn es zu „extrem“ wird, ich weiß nicht, ob dir C3 was sagt, dann ist diese Gefahr sehr gross.?
Warum denn das jetzt plötzlich?
Ist die Grundlage denn nicht eine Liebesbeziehung?
Ich bitte dich. Das Leben ist doch kein Disney Film. Es gibt neben Dingen, die nicht verhandelbar sind, also etwa sexueller Anziehung, natürlich auch immer sozioökonomische Standards, und das ist keineswegs als Vorwurf gedacht, sondern völlig legitim. Und wenn der beruflich erfolgreiche Cuckold sagt, er will jetzt nur noch 10h die Woche in der Früh die Kronenzeitung ausliefern, wird die Beziehung bald vorbei sein.?
Warum denn das jetzt plötzlich?
Ist die Grundlage denn nicht eine Liebesbeziehung?
Das wusste ich nicht....Ich bitte dich. Das Leben ist doch kein Disney Film. Es gibt neben Dingen, die nicht verhandelbar sind, also etwa sexueller Anziehung, natürlich auch immer sozioökonomische Standards, und das ist keineswegs als Vorwurf gedacht, sondern völlig legitim. Und wenn der beruflich erfolgreiche Cuckold sagt, er will jetzt nur noch 10h die Woche in der Früh die Kronenzeitung ausliefern, wird die Beziehung bald vorbei sein.
Wie ich hier gerade lerne.....ist dann die Frau bald weg, wenn man es auslebtFinde man sollte das offen ausleben
Ich würde den Mann nicht als Cuckold und Provider abstempeln weil im Leben geht es nicht nur um Geld, Status, Besitz usw. Frauen brauchen dafür nicht einen Mann. Ein Mann bzw. Ein Mensch kann vieles mehr bieten, vorallem auf emotionaler Ebene was Grund genug ist, eine Beziehung haben zu wollen.Bitte nicht falsch bzw persönlich nehmen, aber ich denke er wird sozioökonomisch einen guten Status bieten (Job, Besitz etc) weil als selbstständige Frau heute kann man sowieso machen was man will, dazu braucht man nicht wirklich einen Mann. Oder vereinfacht gesagt, eine Frau wird wohl kaum mit einem Cuckold zusammen sein, der auch außerhalb des Sexuallebens nicht liefert.
Das stimmt. Deswegen ist Cuckolding/Hotwifing ein komplexer Fetisch und nur für sehr stabile Beziehungen zu empfehlen.Wie ich hier gerade lerne.....ist dann die Frau bald weg, wenn man es auslebt
Mir ist das eigentlich klar, denn wenn man nur noch mit jemandem anderen Sex hat, verlagert sich die Bindung wahrscheinlich dorthin.
Muss nicht sein, außerdem warum nur mit einemWie ich hier gerade lerne.....ist dann die Frau bald weg, wenn man es auslebt
Mir ist das eigentlich klar, denn wenn man nur noch mit jemandem anderen Sex hat, verlagert sich die Bindung wahrscheinlich dorthin.
Man müsste es soziologisch untersuchen und da postuliere ich, dass diese Beziehungen nur unter dem Aspekt Bestand haben können, dass der Mann abseits des Bettes ordentlich liefert. Und die Userin schreibt ja auch, ihr Mann ist in der Firma der Chef, was meine These, wenn auch nur anekdotisch, wiederum bestätigt.Ich würde den Mann nicht als Cuckold und Provider abstempeln weil im Leben geht es nicht nur um Geld, Status, Besitz usw. Frauen brauchen dafür nicht einen Mann. Ein Mann bzw. Ein Mensch kann vieles mehr bieten, vorallem auf emotionaler Ebene was Grund genug ist, eine Beziehung haben zu wollen.
Eine Beziehung die auf einer Transaktion basiert (du lieferst das, ich gebe dir dafür das) würde ich nie haben wollen. Aber zum Teil gebe ich dir Recht, jeder ist da anders und für manche ist die "Transaktion" das Wichtigste.
Nein, dass hast du wohl falsch verstanden. Wenn die Cuckoldvariante so extrem wird, dass der Mann sexuell gar nicht mehr aktiv ist. C3 nennt man das glaube ich. Wo der Mann im Peniskäfig verschlossen ist. Es gibt auch die „entschärfte“ Variante.Wie ich hier gerade lerne.....ist dann die Frau bald weg, wenn man es auslebt
Mir ist das eigentlich klar, denn wenn man nur noch mit jemandem anderen Sex hat, verlagert sich die Bindung wahrscheinlich dorthin.
Weil die Frau bestimmt und sie sich gern auf 1 oder 2 Männer konzentrieren möchte....?Muss nicht sein, außerdem warum nur mit einem
Weil du dich hier selbst als Experte einordnest: Die Grenzen zwischen Hotwifing und Cuckolding sind je zu Beginn relativ verwischt. Und die Schubladen bieten auch nicht für jede Spielart Platz. Wo gehört das deiner Meinung nach hin, wenn der Mann dabei weder Erniedrigung noch Befriedigung empfindet? Wenn der Reiz des Spiels in erster Linie darin liegt, gemeinsam einen Spielpartner auszuwählen? Wenn der eigentliche Akt dann nicht mehr ist, als eben genau das?Das stimmt. Deswegen ist Cuckolding/Hotwifing ein komplexer Fetisch und nur für sehr stabile Beziehungen zu empfehlen.
Wenn man es "richtig" auslebt mit dem richitgen Partner, dann wird es die Beziehung nur stärken.
Wenn man merkt, man distanziert sich langsam vom Partner egal ob auf sexueller oder emotionaler Ebene, dann ist das ein riesen Red Flag.
Heute ist ein Dildo völlig normal. Fast jeder kennt ihn, viele Paare nutzen ihn, und niemand findet es besonders schlimm, wenn die Frau sich damit ficken lässt – oft sogar gemeinsam mit dem Mann.
Was aber kaum jemand offen anspricht: Der Schritt von „Dildo“ zu „echtem anderen Schwanz“ ist in der Fantasie und im Kopf bei vielen gar nicht so groß. Und trotzdem bleibt Cuckolding / Hotwifing ein Thema, über das die meisten stillschweigen, obwohl es immer mehr Leute beschäftigt.
Sex ist am Ende ein Urinstinkt. Genauso wie Hunger oder der Drang nach Nähe. In einer langen Beziehung (vor allem nach vielen Jahren und ü30) kommen bei vielen Männern und Frauen Fantasien auf, die über das klassische „nur wir beide“ hinausgehen. Nicht weil die Beziehung schlecht ist, sondern weil der Körper und der Kopf nach Abwechslung und intensiven Reizen verlangen.
Wenn man ehrlich ist: Sex macht Spaß. Es ist wie Tanzen, nur intimer. Und wenn die Chemie stimmt und alle Beteiligten einverstanden sind – warum sollte man sich dann künstlich einschränken?
Das, was die meisten davon abhält, ist nicht der eigene Wunsch, sondern das Bild, das die Gesellschaft von „guter Frau“ und „gutem Mann“ zeichnet. Eine gute Frau ist treu. Ein guter Mann ist Beschützer. Diese Schubladen lassen kaum Raum für die Grauzone: Es ist kein Betrug, wenn alle davon wissen und es wollen. Ein Mann kann trotzdem Beschützer und guter Ehemann sein – auch wenn er sich erregt, wenn seine Frau vor ihm hemmungslos von jemand anderem genommen wird.
Vielleicht wird genau das in den nächsten Jahren normaler, so wie der Dildo es schon geworden ist. Nur trauen sich noch die wenigsten, darüber offen zu sprechen.
Was wir heute oft als „moderne sexuelle Befreiung“ feiern, ist historisch betrachtet eher ein mühsames Zurückkämpfen zu Verhaltensweisen, die unsere Vorfahren jahrtausendelang völlig offen ausgelebt haben. Religion als moralisches Exekutivorgan hat lange domestiziert und reguliert.Heute ist ein Dildo völlig normal. Fast jeder kennt ihn, viele Paare nutzen ihn, und niemand findet es besonders schlimm, wenn die Frau sich damit ficken lässt – oft sogar gemeinsam mit dem Mann.
Was aber kaum jemand offen anspricht: Der Schritt von „Dildo“ zu „echtem anderen Schwanz“ ist in der Fantasie und im Kopf bei vielen gar nicht so groß. Und trotzdem bleibt Cuckolding / Hotwifing ein Thema, über das die meisten stillschweigen, obwohl es immer mehr Leute beschäftigt.
Sex ist am Ende ein Urinstinkt. Genauso wie Hunger oder der Drang nach Nähe. In einer langen Beziehung (vor allem nach vielen Jahren und ü30) kommen bei vielen Männern und Frauen Fantasien auf, die über das klassische „nur wir beide“ hinausgehen. Nicht weil die Beziehung schlecht ist, sondern weil der Körper und der Kopf nach Abwechslung und intensiven Reizen verlangen.
Wenn man ehrlich ist: Sex macht Spaß. Es ist wie Tanzen, nur intimer. Und wenn die Chemie stimmt und alle Beteiligten einverstanden sind – warum sollte man sich dann künstlich einschränken?
Das, was die meisten davon abhält, ist nicht der eigene Wunsch, sondern das Bild, das die Gesellschaft von „guter Frau“ und „gutem Mann“ zeichnet. Eine gute Frau ist treu. Ein guter Mann ist Beschützer. Diese Schubladen lassen kaum Raum für die Grauzone: Es ist kein Betrug, wenn alle davon wissen und es wollen. Ein Mann kann trotzdem Beschützer und guter Ehemann sein – auch wenn er sich erregt, wenn seine Frau vor ihm hemmungslos von jemand anderem genommen wird.
Vielleicht wird genau das in den nächsten Jahren normaler, so wie der Dildo es schon geworden ist. Nur trauen sich noch die wenigsten, darüber offen zu sprechen.
Cuckolding und Hotwifing haben dieselbe Basis. Der Unterschied ist, dass Cuckolding BDSM Elemente hat wie zB. Die Erniedrigung.Weil du dich hier selbst als Experte einordnest: Die Grenzen zwischen Hotwifing und Cuckolding sind je zu Beginn relativ verwischt. Und die Schubladen bieten auch nicht für jede Spielart Platz. Wo gehört das deiner Meinung nach hin, wenn der Mann dabei weder Erniedrigung noch Befriedigung empfindet? Wenn der Reiz des Spiels in erster Linie darin liegt, gemeinsam einen Spielpartner auszuwählen? Wenn der eigentliche Akt dann nicht mehr ist, als eben genau das?
Aber was macht das mit deinen Gefühlen für ihn?Es wäre fast ein Frevel, wenn ich dich als Frau, anderen Männern vorenthalte
Über den virtuellen Punkt sind wir natürlich schon weit hinaus. Mir (nein uns) gelingt nur die Einordnung nicht. Wir praktizieren auch BDSM, das ist einfach für uns, da sind die Regeln sehr klar.Cuckolding und Hotwifing haben dieselbe Basis. Der Unterschied ist, dass Cuckolding BDSM Elemente hat wie zB. Die Erniedrigung.
Wenn der Partner weder Befriedung noch Erniedrigung empfindet vom Akt selbst sondern der Reiz lediglich nur beim auswählen des Spielpartners liegt dann würde ich vielleicht empfehlen es virtuell auszuleben per Cam/Sexting. Ich würde aber auch mehr wissen wollen und fragen was genau man spürt und ob es wirklich nur dieser Teil ist (die gemeinsame Auswahl des Spielpartners).
Diesen Fetisch kann man auf verschiedene Arten ausleben. Für manche reicht es wenn man beim Dirty Talk während dem Sex darüber fantasiert. Manchmal ist es besser eine Fantasie als Fantasie zu lassen.
Aber was macht das mit deinen Gefühlen für ihn?
Bindet es dich mehr an ihn, weil du die Erlaubnis als Wertschätzung erlebst oder stört es dich auch, dass er dich nicht allein für sich haben möchte, du ihm also nicht "wertvoll" genug bist?
Verstehe. Wenn du ihre Lust sozusagen teilst, du sie gerne siehst, wie sie die Lust auslebt, und Sie reizt es, dass du damit so selbstbewusst umgehst und es ihr "zulässt" dann klingt das definitiv mehr nach Hotwifing. Ich erkenne da keine Cuckolding Elemente.Ich selbst empfinde die Perspektive auf ihre Lust am spannendsten. Weil ich das, was ich seit Jahren kenne, als Zuseher betrachte.