Cuckolding wird normaler, aber keiner redet offen darüber

Könntet ihr euch als Paar vorstellen, dass die Frau vor dem Mann mit jemand anderem Sex hat – wenn b

  • Ja, definitiv

    Stimmen: 48 51,6%
  • Vielleicht unter bestimmten Bedinungen

    Stimmen: 22 23,7%
  • Eher Nein

    Stimmen: 10 10,8%
  • Auf keinen Fall

    Stimmen: 13 14,0%

  • Umfrageteilnehmer
    93
Wer hat vor 40 Jahren mit dir, im Kaffeehaus, über sexuelle Vorlieben gesprochen? Und wer tut dies heute in diesem Rahmen?
Und ja, natürlich lebe ich meine Sexualität vielfältiger. Ich habe mehr Erfahrung als vor 40 Jahren, und eine Partnerin die dafür offen ist.

Selbstbestimmter ist natürlich auch richtig, Emanzipation sei dank. Und ich denke dass gerade deshalb weniger nach außen dringt. Es fehlt der "Gruppenzwang" es vielen recht zu machen.
also wenn ich es vergleiche wie unsere burschen zwischen 19 und 25 heute sind und wie wir waren, da ist schon ein unterschied.
ich habe um 1994 studiert (wie unsere burschen heute) und wir hatten oft meistens nach einem studentenfestl sex mit jemanden den wir kennengelernt haben.

das war meistens völlig klar, das es nur für heute ist weils gerade passt. man hat sich gegrüsst wenn man sich später wieder einmal auf der uni getroffen hat, vielleicht wiederholt wenn man sich am abend wieder getroffen hat, aber ansonsten war jeder mit dem studium beschäftigt mit wenig interesse an einer fixen beziehung. das war einfach keine große sache.

das ist kein vergleich zu heute. das internet hat die jungen menschen in ein neues digitales biedermeier versetzt.
 
also wenn ich es vergleiche wie unsere burschen zwischen 19 und 25 heute sind und wie wir waren, da ist schon ein unterschied.
ich habe um 1994 studiert (wie unsere burschen heute) und wir hatten oft meistens nach einem studentenfestl sex mit jemanden den wir kennengelernt haben.

das war meistens völlig klar, das es nur für heute ist weils gerade passt. man hat sich gegrüsst wenn man sich später wieder einmal auf der uni getroffen hat, vielleicht wiederholt wenn man sich am abend wieder getroffen hat, aber ansonsten war jeder mit dem studium beschäftigt mit wenig interesse an einer fixen beziehung. das war einfach keine große sache.

das ist kein vergleich zu heute. das internet hat die jungen menschen in ein neues digitales biedermeier versetzt.
Genau das meine ich ja.
In der jetzigen Zeit ist es viel verklemmter und zurück gezogener als in unserer Jugendzeit.

Trotzdem hat seinerzeit niemand seine Vorlieben an die große Glocke gehängt.
 
Hi,

Ich sehe das anders. In den 80er und 90er Jahren war vielleicht manches ungezwungener, aber viele sexuelle Vorlieben waren deutlich stärker tabuisiert.

sehe ich nicht so.


Heute wird offener darüber gesprochen.

Sehe ich auch nicht so. Du hast heute in Film und Fernsehen Transen, Homosexuelle, es wird vielleicht mehr gesprochen aber nicht offener.

Was sollte man offen reden?

Die Nachbarn sind ein schwules Paar. Warum sollte jemand drüber reden? Sie sind. Niemand interessiert sich für ihre Beziehung. Praktisch ist es nur, um sie von den anderen Nachbarn zu unterscheiden. So wie der Dicke, der Schwarze, der Südamerikaner, der Langhaarige, der Türke, die Asiatin, der Glatzerte.

Ansonsten ist das kein Thema.

LG Tom
 
Hi,



sehe ich nicht so.




Sehe ich auch nicht so. Du hast heute in Film und Fernsehen Transen, Homosexuelle, es wird vielleicht mehr gesprochen aber nicht offener.

Was sollte man offen reden?

Die Nachbarn sind ein schwules Paar. Warum sollte jemand drüber reden? Sie sind. Niemand interessiert sich für ihre Beziehung. Praktisch ist es nur, um sie von den anderen Nachbarn zu unterscheiden. So wie der Dicke, der Schwarze, der Südamerikaner, der Langhaarige, der Türke, die Asiatin, der Glatzerte.

Ansonsten ist das kein Thema.

LG Tom
Sagen wir es so: Wir leben alle in unserer eigenen Blase. Deine Wahrnehmung ist nicht die meine. Nicht besser, nicht schlechter, einfach anders.
 
Sagen wir es so: Wir leben alle in unserer eigenen Blase. Deine Wahrnehmung ist nicht die meine. Nicht besser, nicht schlechter, einfach anders.
Dazu sollte auch gesagt werden - Holland und Österreich waren kulturell schon vor 30 - 40 Jahren ganz anders. Könnte sein das dies zu deinen Wahrnehmungen führt.

Österreich war und ist in der Mentalität genauso wie es vorher schon ausgedrückt wurde a "leck mich doch" Land
 
Cuckolding/Hotwifing gabs schon immer. Dank dem Internet erfährt man mehr davon.

Es ist aber wie viele andere Fetische auch nur ein Fetisch und offen sollte man über seine Fetische nur mit Gleichgesinnten reden, wie zB hier im EF. Nicht alle Menschen sind auf dem selben Kink-Level und man muss aufpassen wem man über seine Kinks erzählt weil man sonst in eine Schublade gesteckt wird.
 
Ich habe ja selbst so ein Exemplar zu Hause. Ich frage mich manchmal, woher das kommt. Vieles ist ja seit Uhrzeiten in uns. Vieles nicht mehr gebräuchlich, oder in Verwendung und dennoch in den Genen verwurzelt. Was hat sich die Natur dabei gedacht, dass es Männer anturnt, dass ihre Frauen von Anderen beglückt werden, sie sogar dabei helfen …..
 
Und trotzdem bleibt Cuckolding / Hotwifing ein Thema, über das die meisten stillschweigen, obwohl es immer mehr Leute beschäftigt.
Ist das so? Ich kenne in meinem Freundeskreis kein Paar, das sich für Cuckold oder Hotwife Dynamiken interessiert.
Ich habe den Eindruck, dass das eher in diesem Forum (für einige) ein großes Thema ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe ja selbst so ein Exemplar zu Hause. Ich frage mich manchmal, woher das kommt. Vieles ist ja seit Uhrzeiten in uns. Vieles nicht mehr gebräuchlich, oder in Verwendung und dennoch in den Genen verwurzelt. Was hat sich die Natur dabei gedacht, dass es Männer anturnt, dass ihre Frauen von Anderen beglückt werden, sie sogar dabei helfen …..
Ich lass mal den Streber raus und versuche es wissenschaftlich zu erklären:

Eines der stärksten Instinkte ist es, seine Gene weiterzugeben. Zu Zeiten des Urmenschen gab es keine Monogamie und auch nicht so viel Auswahl wie heute. Jeder Mann hat versucht so viele Frauen zu befruchten wie es geht. So.... und hier kommen wir zum Punkt wieso Cuckoldint geil macht: Konkurrenzkampf

Die Natur hat es so vorgesehen, den Mann geil zu machen, wenn er sieht, dass ein anderer Mann eine/seine Frau besamt hat damit er sie danach auch besamt und dadurch seine Chancen erhöht, seine Gene weiterzugeben. Das ist auch der Grund wieso die Eichel die Form hat, wie ein Pilz. Damit sie das Fremdsperma während dem Sex auslöffeln kann und dadurch die Chancen vom "Vorbesamer" verringert die Frau erfolgreich zu befruchten.
 
@Herbsblatt



ich genieße aktuell die Freiheit. Keine Geheimniskrämerei. Kein Fremdgehen. Ganz im Gegenteil.
Was aber anfangs schon seltsam. Weil es auch immer intensiver wurde, sprich von C1 zu C2, er könnte sich auch C3 vorstellen. Ich aber nicht. Im Moment möchte er gar nicht dabei sein, nicht zuschauen, ich darf einfach machen. Von ihm aus sogar die ganze Nacht. Einzig, ich sollte nicht ungeduscht nach Hause kommen. Und wenn es mal passiert, mit einem meiner 2 fixen Hausfreunde und sie kommen in mir, dann ist es ganz um ihn geschehen. Das ist schon, ich sag mal speziell. Auch wenn er das Sperma von anderen weglecken will usw.
Aber er ist ein extrem guter Mann, unsere Beziehung ist nahezu perfekt.
 
Ich lass mal den Streber raus und versuche es wissenschaftlich zu erklären:

Eines der stärksten Instinkte ist es, seine Gene weiterzugeben. Zu Zeiten des Urmenschen gab es keine Monogamie und auch nicht so viel Auswahl wie heute. Jeder Mann hat versucht so viele Frauen zu befruchten wie es geht. So.... und hier kommen wir zum Punkt wieso Cuckoldint geil macht: Konkurrenzkampf

Die Natur hat es so vorgesehen, den Mann geil zu machen, wenn er sieht, dass ein anderer Mann eine/seine Frau besamt hat damit er sie danach auch besamt und dadurch seine Chancen erhöht, seine Gene weiterzugeben. Das ist auch der Grund wieso die Eichel die Form hat, wie ein Pilz. Damit sie das Fremdsperma während dem Sex auslöffeln kann und dadurch die Chancen vom "Vorbesamer" verringert die Frau erfolgreich zu befruchten.
Ja, so ähnlich denke ich auch, dass es erklärt werden kann
 
Aber er ist ein extrem guter Mann, unsere Beziehung ist nahezu perfekt.
Bitte nicht falsch bzw persönlich nehmen, aber ich denke er wird sozioökonomisch einen guten Status bieten (Job, Besitz etc) weil als selbstständige Frau heute kann man sowieso machen was man will, dazu braucht man nicht wirklich einen Mann. Oder vereinfacht gesagt, eine Frau wird wohl kaum mit einem Cuckold zusammen sein, der auch außerhalb des Sexuallebens nicht liefert.
 
@ Herzblatt, hab wieder vergessen zu zitieren.

Er ist danach ganz verrückt nach mir. Riecht und leckt an mir, schafft es meist nicht mehr einzudringen, weil er so schnell kommt. Passt aber für mich, bin dann eh befriedigt. Er ist dann ganz „lieb“ zu mir, massiert mich ausgiebig, streichelt mich ..-…

Tatsächlich macht es ihn noch mehr an, wenn er nicht mehr darf, bzw. dürfte. Zumindest mache ich bestimmte Sachen nicht mehr bei ihm, die ich bei anderen mache, wie z.B. in meinem Mund kommen, oder in mir zu kommen. Das macht ihn fast verrückt. Muß man nicht verstehen.

Extrem gefällt ihm, wenn ich andere intensiv küsse.

Er hat sogar schon ein paar mal vom Peniskäfig geredet, aber das geht mir zu weit

Interessant ist ja, dass er im Job Chef ist. Immer da sein muss, alles entscheiden, immer unter Strom, für alles verantwortlich. Er erklärt es sich selbst damit, dass er sich dann als Cuckold fallen lassen kann.

Auch interessant ist, dass ich ihn doch auch ab und zu als aktiven Liebhaber brauche. Es ist dann da und fickt - entschuldige den Ausdruck - wie ein Weltmeister. Er macht es so gut wie kein Anderer. Ist auch schon passiert, dass eine andere Frau in den Genuss kam und unisono meinten sie: Unglaublich, was ist das bitte für ein Typ.
 
Bitte nicht falsch bzw persönlich nehmen, aber ich denke er wird sozioökonomisch einen guten Status bieten (Job, Besitz etc) weil als selbstständige Frau heute kann man sowieso machen was man will, dazu braucht man nicht wirklich einen Mann. Oder vereinfacht gesagt, eine Frau wird wohl kaum mit einem Cuckold zusammen sein, der auch außerhalb des Sexuallebens nicht liefert.
Ja, da gebe ich dir recht. Zumindest nicht lange. Sie verlieben sich meist in einen ihrer Liebhaber.
 
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