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Heute ist ein Dildo völlig normal. Fast jeder kennt ihn, viele Paare nutzen ihn, und niemand findet es besonders schlimm, wenn die Frau sich damit ficken lässt – oft sogar gemeinsam mit dem Mann.
Was aber kaum jemand offen anspricht: Der Schritt von „Dildo“ zu „echtem anderen Schwanz“ ist in der Fantasie und im Kopf bei vielen gar nicht so groß. Und trotzdem bleibt Cuckolding / Hotwifing ein Thema, über das die meisten stillschweigen, obwohl es immer mehr Leute beschäftigt.
Sex ist am Ende ein Urinstinkt. Genauso wie Hunger oder der Drang nach Nähe. In einer langen Beziehung (vor allem nach vielen Jahren und ü30) kommen bei vielen Männern und Frauen Fantasien auf, die über das klassische „nur wir beide“ hinausgehen. Nicht weil die Beziehung schlecht ist, sondern weil der Körper und der Kopf nach Abwechslung und intensiven Reizen verlangen.
Wenn man ehrlich ist: Sex macht Spaß. Es ist wie Tanzen, nur intimer. Und wenn die Chemie stimmt und alle Beteiligten einverstanden sind – warum sollte man sich dann künstlich einschränken?
Das, was die meisten davon abhält, ist nicht der eigene Wunsch, sondern das Bild, das die Gesellschaft von „guter Frau“ und „gutem Mann“ zeichnet. Eine gute Frau ist treu. Ein guter Mann ist Beschützer. Diese Schubladen lassen kaum Raum für die Grauzone: Es ist kein Betrug, wenn alle davon wissen und es wollen. Ein Mann kann trotzdem Beschützer und guter Ehemann sein – auch wenn er sich erregt, wenn seine Frau vor ihm hemmungslos von jemand anderem genommen wird.
Vielleicht wird genau das in den nächsten Jahren normaler, so wie der Dildo es schon geworden ist. Nur trauen sich noch die wenigsten, darüber offen zu sprechen.
Was aber kaum jemand offen anspricht: Der Schritt von „Dildo“ zu „echtem anderen Schwanz“ ist in der Fantasie und im Kopf bei vielen gar nicht so groß. Und trotzdem bleibt Cuckolding / Hotwifing ein Thema, über das die meisten stillschweigen, obwohl es immer mehr Leute beschäftigt.
Sex ist am Ende ein Urinstinkt. Genauso wie Hunger oder der Drang nach Nähe. In einer langen Beziehung (vor allem nach vielen Jahren und ü30) kommen bei vielen Männern und Frauen Fantasien auf, die über das klassische „nur wir beide“ hinausgehen. Nicht weil die Beziehung schlecht ist, sondern weil der Körper und der Kopf nach Abwechslung und intensiven Reizen verlangen.
Wenn man ehrlich ist: Sex macht Spaß. Es ist wie Tanzen, nur intimer. Und wenn die Chemie stimmt und alle Beteiligten einverstanden sind – warum sollte man sich dann künstlich einschränken?
Das, was die meisten davon abhält, ist nicht der eigene Wunsch, sondern das Bild, das die Gesellschaft von „guter Frau“ und „gutem Mann“ zeichnet. Eine gute Frau ist treu. Ein guter Mann ist Beschützer. Diese Schubladen lassen kaum Raum für die Grauzone: Es ist kein Betrug, wenn alle davon wissen und es wollen. Ein Mann kann trotzdem Beschützer und guter Ehemann sein – auch wenn er sich erregt, wenn seine Frau vor ihm hemmungslos von jemand anderem genommen wird.
Vielleicht wird genau das in den nächsten Jahren normaler, so wie der Dildo es schon geworden ist. Nur trauen sich noch die wenigsten, darüber offen zu sprechen.