Beziehung mit einem psychisch kranken Menschen. (Depressionen)

Mit Hilfe der fachkundigen Unterstützung meines Osteopathen ( :eek:) habe ich mich vor einer Schulter OP bewahrt :mrgreen:

Da hab ich wohl "Glück" gehabt, dass ich an keinen Scharlatan geraten bin 🤭



Ich glaube an kein Glück. Was soll das überhaupt sein?


Bei meiner Arztauswahl achte ich auf folgende Kriterien:


-wie sind seine Bewertungen

-kenne ich jemanden aus meinem Umfeld, der ihn ebenfalls schon mal konsultierte

-Wie ist mein Eindruck von ihm, wenn er mich untersucht.

-Nimmt er sich Zeit und stellt er mir Fragen

-habe ich das Gefühl er will mich zu irgendetwas überreden

- oder vorschnell von einer Therapieform überzeugen, von der ich keine Ahnung habe und ich mir diese erst in Ruhe selber ansehen möchte
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

Mein Osteopath ( :eek:) hat mich vor einer Schulter OP bewahrt :mrgreen:

Da hab ich wohl "Glück" gehabt, dass ich an keinen Scharlatan geraten bin 🤭

ohne den Hintergrund zu kennen würde ich annehmen, dass es Zufall war, dass Du keine OP gebraucht hast.

Bei meiner Arztauswahl achte ich auf folgende Kriterien:

Ich gehe einfach zum nächsten. Hat bislang eigentlich immer gut funktioniert. Ich bin aber auch selten krank. Aber ich glaube, letztes Frühjahr war ich beim Arzt. Und vor 2 Monaten beim Augenarzt, neue Brille verschreiben lassen.


LG Tom
 
Sowas gibt es überall.
Ja das sehe ich genau so.
Es gibt nichts in dieser Welt, was keine Schatten wirft. Unabhängig davon, wie gut die Absicht dahinter ist.


Wo siehst Du da die Täuschung? Was verspricht Dir Heavy Metal?
Aber genau das ist mein Punkt:
ich sehe weder hinter einer speziellen Musikrichtung eine Täuschung, noch sonst in irgend einem Bereich auf dieser Welt. Was ich sehe, sind Menschen, die sich täuschen lassen und die, die täuschen.
Anders gefragt: Wer wäre ich, ihnen etwas abzusprechen, wovon sie selber überzeugt sind? Abgesehen davon, habe ich meine Lektionen gelernt, dass dies ein Ding der Unmöglichkeit ist. Du kannst weder durch Verbote, noch durch Gesetze Menschen davon abhalten etwas zu tun, wovon sie selber überzeugt sind.

Mir hat niemand versprochen, eine Welt vorzufinden, in der es kein Leid gibt.
Dir etwa?
 
Hi,

Stimmt, annehmen kann man viel, ohne Hintergrundinformation.

Jedoch der Glaube an "Zufall" existiert in meiner Welt nicht.

Weißt du, aus welcher Glaubensrichtung diese Weltansicht herrührt?

Realismus?

Anders gefragt: Wer wäre ich, ihnen etwas abzusprechen, wovon sie selber überzeugt sind?

Hilfreich?

Abgesehen davon, habe ich meine Lektionen gelernt, dass dies ein Ding der Unmöglichkeit ist. Du kannst weder durch Verbote, noch durch Gesetze Menschen davon abhalten etwas zu tun, wovon sie selber überzeugt sind.

Nein. Du kannst nicht alle abhalten. Aber doch einige.

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Mir hat niemand versprochen, eine Welt vorzufinden, in der es kein Leid gibt.
Dir etwa?

Nein. Aber ich kann versuchen, mitzuhelfen, sie besser zu machen. Ich sehe schon, dass man was erreichen kann. Z.B. EC 1924/2006, die health claims Direktive, mir der gesundheitsbezogene Werbeaussagen eingeschränkt wurden. 2018 wurde an ser MedUni das Wahlfach Homöopathie abgeschafft, stattdessen Lehrgänge zum kritischen Umgang mit "Komplementärmedizin" eingeführt. Usw.

Man kann Aufklärung betreiben, im Hifi Bereich z.B. Auch im Musikbereich. Auch Atheismus gewinnt durch Publicity.

LG Tom
 
Stimmt, annehmen kann man viel, ohne Hintergrundinformation.

Jedoch der Glaube an "Zufall" existiert in meiner Welt nicht.

Weißt du, aus welcher Glaubensrichtung diese Weltansicht herrührt?
Zufälle gibt es immer wieder, manche nennen es halt Schicksal.

Zufall ist ein unerwartetes Ereignis ohne ersichtlichen Grund, während Schicksal als vorherbestimmt und von einer höheren Macht gelenkt angesehen wird. Die Frage, ob Ereignisse Zufall oder Schicksal sind, ist eine philosophische und religiöse Debatte, die nicht abschließend geklärt ist. Manche sehen in der Wissenschaft nur Zufall und berechenbare Ursache-Wirkungs-Ketten, während andere in komplexen, unerwarteten Ereignissen Anzeichen für ein Schicksal erkennen.
 
An Zufall glaube ich auch nicht wirklich, eher an Wahrscheinlichkeiten.

Osteopathie ist wissenschaftlich nicht belegt, aber scheinbar in Fällen erfolgreich. Kommt wohl auch ganz auf die Form der Osteopathie und den Therapeuten an. Es gibt keine anerkannte Ausbildung.
Meiner Tochter hat Osteopathie allerdings offensichtlich geholfen, als sie sechs Monate alt war und sie eine Wirbelsäulenblockade hatte (vermutlich durch die Geburt).
Die Behandelnde ist allerdings auch gelernte und praktizierende Physiotherapeutin.
 
Welches Interesse hat die Pharamindustrie daran, dass die Menschen gesund werden und bleiben? Wer soll dann ihre Medikamente kaufen, wenn die Mehrheit der Menschen nix mehr braucht?

Und nein ich will jetzt keine Grundsatzdiskussion anzetteln. Kann jeder mal reinspüren, was die Frage mit einem macht. Wählen darf jeder selbst.
 
Welches Interesse hat die Pharamindustrie daran, dass die Menschen gesund werden und bleiben? Wer soll dann ihre Medikamente kaufen, wenn die Mehrheit der Menschen nix mehr braucht?

Und nein ich will jetzt keine Grundsatzdiskussion anzetteln. Kann jeder mal reinspüren, was die Frage mit einem macht. Wählen darf jeder selbst.
Geh bitte cumt halt wieder mal a impfpflicht egal was wählst.
 
Mit Hilfe der fachkundigen Unterstützung meines Osteopathen ( :eek:) habe ich mich vor einer Schulter OP bewahrt :mrgreen:

Da hab ich wohl "Glück" gehabt, dass ich an keinen Scharlatan geraten bin 🤭



Ich glaube an kein Glück. Was soll das überhaupt sein?


Bei meiner Arztauswahl achte ich auf folgende Kriterien:


-wie sind seine Bewertungen

-kenne ich jemanden aus meinem Umfeld, der ihn ebenfalls schon mal konsultierte

-Wie ist mein Eindruck von ihm, wenn er mich untersucht.

-Nimmt er sich Zeit und stellt er mir Fragen

-habe ich das Gefühl er will mich zu irgendetwas überreden

- oder vorschnell von einer Therapieform überzeugen, von der ich keine Ahnung habe und ich mir diese erst in Ruhe selber ansehen möchte
Und bei der Auswahl einer Ärztin?
 
Welches Interesse hat die Pharamindustrie daran, dass die Menschen gesund werden und bleiben? Wer soll dann ihre Medikamente kaufen, wenn die Mehrheit der Menschen nix mehr braucht?

Und nein ich will jetzt keine Grundsatzdiskussion anzetteln. Kann jeder mal reinspüren, was die Frage mit einem macht. Wählen darf jeder selbst.
Ah ja. Dass die Sterblichkeit massiv gesunken ist und die Lebenserwartung steigt, haben wir nochmal was zu verdanken? 🤔
 
Ah ja. Dass die Sterblichkeit massiv gesunken ist und die Lebenserwartung steigt, haben wir nochmal was zu verdanken? 🤔
Das ist gut für's Geschäft, schließlich brauchen die meiste ab 50 irgendwelche Mittelchen, sonst wären sie schon längst tot.
Welches Interesse hat die Pharamindustrie daran, dass die Menschen gesund werden und bleiben?
Welches Interesse hat der Homöopath daram, dass die Menschen gesund sind und bleiben, da kommt ja keiner mehr und gibt Unsummen für nachweislich wirkungslose Mittelchen aus.
Wir müssen keine Grundsatzdiskussion führen, aber Du kannst ja mal in dich hineinspüren was die Frage mit Dir macht.
 
Die Behandelnde ist allerdings auch gelernte und praktizierende Physiotherapeutin.
Mein Osteopath ist unter anderem auch:
Arzt für Allgemeinmedizin
Facharzt für Allgemeinchirurgie und Viszeralchirurgie

Ärzte, Therapeuten, etc. die in ihrer Ausbildung Zusatzqualifikationen haben, sind für mich eine gewisse Orientierungshilfe, um mich gut aufgehoben zu fühlen. Da ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese dann auch auf das Gegenüber ganzheitlich eingehen können.
2018 wurde an ser MedUni das Wahlfach Homöopathie abgeschafft, stattdessen Lehrgänge zum kritischen Umgang mit "Komplementärmedizin" eingeführt
Kritisches Denken schadet nicht.

Mich haltet es trotzdem nicht davon ab, eventuell einen Homöopathen zu konsultieren.
Ich halte nichts von Ausschluss, weder in die eine Richtung noch in die andere.
Wer heilt hat Recht.
 
Welches Interesse hat die Pharamindustrie daran, dass die Menschen gesund werden und bleiben? Wer soll dann ihre Medikamente kaufen, wenn die Mehrheit der Menschen nix mehr braucht?
Vielleicht hat die Pharma genau dieses Bestreben der gesunden Menschen, wer weiß das schon so genau... :mrgreen:
und wenn die Menschen gesund sind, dann löst sie sich auf.
Angebot und Nachfrage.

Ich mache mir keine Sorgen diesbezüglich. Ich würde mir halt, als Pharmaboss beginnen die Frage zu stellen, warum es doch noch immer Menschen gibt, die zu den ganzheitlichen Medizinern laufen. Und deren überteuerten "Zuckerkugerln" lutschen.
Wobei, eine Chemotherapie kostet ein Schweinegeld :lol:
 
Ich würde mir halt, als Pharmaboss beginnen die Frage zu stellen, warum es doch noch immer Menschen gibt, die zu den ganzheitlichen Medizinern laufen. Und deren überteuerten "Zuckerkugerln" lutschen.

Ich denke die werden sich um 0,0irgendwas % der potenziellen Kunden keine Sorgen machen.

Und spätestens wenn die dann im Spital liegen, greift die Pharmaindustrie.
 
Welches Interesse hat der Homöopath daram, dass die Menschen gesund sind und bleiben, da kommt ja keiner mehr und gibt Unsummen für nachweislich wirkungslose Mittelchen aus.
Ha, weil du es erwähnst: mein letzer Besuch beim Homöopathen liegt jetzt mittlerweile 10 Jahre zurück.
Aus der Türe seiner Arztpraxis gab er mir noch einen Satz mit auf meinem Weg:

"Wir zwei werden uns nicht mehr sehen, sie sind gesund!"

Der hat kein Geld mehr seit dem von mir gesehen. Jetzt muss ich mal nachsehen, ob es ihn noch gibt :mrgreen:
 
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