Die Göttin erhalte Dir Deine kindliche Naivität

Im Ernst, es ist eine ernstzunehmende Krankheit und leider werden Angehörige oft in den Strudel mithineingezogen, weil sie denken, sie könnten ihre Lieben durch ihr Verhalten beschützen oder gar "retten".
Es gehört in meinen Augen dazu, als psychisch stabiler Menschen seine Grenzen zu kennen.
Sich selbst und andere reflextierend zu betrachten. Und dann das zu tun was hilfreich ist und nicht schädlich ist.
Das Helfersyndrom ist auch weit verbreitet, also Erkrankte glaube anderen Erkrankten helfen zu können.
Daher erst einmal seine Gesundheit beobachten. Fast jeder wird bei sich selber auch Abgründe und Schlaglöcher finden, die es gilt aufzuarbeiten. Wer von sich selbst behauptet völlig intakt zu sein, der ist leider auch hochgradig gestört.

Warum!? Weil er seine eigenen Macken nicht sieht.
Leider gibt es kein Patentrezept wann jemand gefahrlos eine Beziehung zu einem Anderen eingehen kann oder es besser bleiben lassen sollte.
Das Leben ist kein Honigkuchen lecken.
Die Umwelt ist rauh und jeder Einzelne von uns gestaltet sie mit.
Als Vergleich möchte ich krankmachende Erreger anführen die es auch überall gibt.
Sich davon fernzuhalten ist so gut wie unmöglich und wer das trotzdem versucht der trainiert nicht sein Immunsystem, und erkrankt womöglich an einer Autoimmune Erkrankung oder er stirbt an einer Kinderkrankheit.