Bezahl sex

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wer hat schon bezahlt für sex und wie war es mit einer bezahlten frau oder mann
Spitz91 stellte diese klare Frage, und bis dahin gab einzig Rabenschwarz die klare Antwort:
Nein, habe noch nie für Sex bezahlt, weil ich ihn umsonst bekomme.
Es scheint mir, dass viele sich schämen einzugestehen, dass sie für Sex bezahlt haben. Ich finde Sex gegen Bezahlung jedoch nicht beschämend, denn wir bezahlen für viele andere Dienstleistungen, die uns Genuss bereiten, mit aller Selbstverständlichkeit.

Das erste Mal erlebte ich dies einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, weil ich es endlich wissen wollte, wie schön Sex mit einer Frau ist und damals in meinem Umfeld keine Frau bereit war, sich hinzugeben. Es war eine Französin, die, nachdem ich sie bezahlt hatte, mir ohne langes Federlesen befahl, mich nackt auszuziehen. Sie zog sich ebenfalls nackt aus, legte sich auf das Bett und forderte mich kaltschnauzig auf: "Fick mich!" Ich konnte sie immerhin kurz bewundern, ehe ich mich zwischen ihre gespreizten Schenkel kniete und langsam mein Becken gegen das ihre absenkte. Sie führte dabei meinen Schwanz zielsicher in ihre Vagina ein, und ich fickte sie so, wie ich mir das immer vorgestellt hatte. Leider entlud sich mein Schwanz schon nach wenigen Minuten. Ich war von diesem Akt tief enttäuscht, da sie mir danach keine Zeit liess, um die Wollust auszukosten, und sofort mit einem Tuch, das sie zwischen ihren Schenkeln hochzog, meinen Schwanz aus ihrer Möse verdrängte. Auch mir drückte sie ein Tuch in die Hand, um meinen erschlaffenden Schwanz abzuwischen.

Danach befriedigte ich mich wieder etwa zwei Jahre ausschliesslich selbst, bis ich in meinem Stammlokal eine deutsche Serviererin kennen lernte. Als ich andeutete, dass ich sie gerne ficken möchte, sagte sie mir unumwunden: "Ja, wenn Du mir ein kleines Geschenk machst." Sie lud mich in ihre Wohnung ein, unterhielt sich freundlich mit mir, und wir küssten uns heftig. Auch der nachfolgende Akt war für beide sehr befriedigend. Deshalb lud ich sie später an den Uniball ein und sie mich danach wieder in ihre Wohnung, wo wir uns, bis der Tag anbrach, liebten.

Eine dritte Phase mit bezahltem Sex erlebte ich einige Jahre nach meiner Verehelichung. Weil ich meine Frau, trotzdem ich sie inständig darum bat, nicht dazu bewegen konnte, ihre Muschi lecken zu lassen und meinen Schanz zu lutschen, lachte ich mir schliesslich eine Kioskfrau an, mit der ich gegen ein bescheidenes Geschenk ein paar Jahre lang Oralsex haben konnte. Seit 40 Jahren hatte ich keinen Paysex mehr, sondern fand stets eine willige Freundin.
 
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Unkompliziert nehme ich mal an, Blumen fallen weg, Essenseinladung, die 3 Dateregel, Stimmungsschwankungen, Migräne, Monatsblutung, schaut nicht in Deinem Handy nach, stellt keine Fragen etc. :lalala:


:D Und auch der - "was nix kost', is a nix wert" - Gedanke spielt da mit. Manche haben professionellen Sex lieber, weil eben von Profis gemacht und daher besser.
 
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