Benutz werden & sich benutzen lassen

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
Genau.
Kenne halt (leider) ein paar Fälle, wo das bei "benutzt mich" Aktionen nicht allen Protagonisten bekannt war.
Daher für mich ein sensiebles Thema.
Deshalb ist eine präzise Ausformulierung des Wunsches, wofür man benutzt werden möchte auch sinnvoll :D

Sonst landet man noch in der Küche beim Gulasch kochen ;)

Nachgetragen: das alleine kann dann manchmal sexier sein als das angebliche Benutzen *chrchrchr*
 
Hemmungsloser, harter, Sex hat eh automatisch nichts mit BDSM zu tun.
"Benutzen" gefällt mir weniger, als "hingeben".
Ja, was gibt es schöneres, als wenn sich der Partner voll hingibt, und man seiner Lust hemmungslos freien Lauf lassen kann.
Wenn man sich, und die Grenzen des Partners gut kennt, gibt es sowohl für den aktiven, als auch für den passiven Part nichts schöneres.

Für mich sehr treffend formuliert! Und dann beginnen die Grenzen zu verschwimmen, man ist bereit, neue Erfahrungen zu machen, seinen Horizont zu erweitern........ So lange es für die Beteiligten passt.
 
Wie gesagt, ich trenne Ficken und BDSM-Spielchen.

Für mich ist harter Sex ist nicht SM, und hat auch nichts mit dominant/devot zu tun.

Nur weil ich von mehreren Schwänzen so richtig hart und rücksickstlos durchgefickt werden will, kann ich noch immer das Zepter in der Hand haben. Denn schließlich dominiere ich sie dahin, meine Lust zu stillen.
Versrändlich was ich meine?
Korrigiert mich bitte wenn das nicht stimmt:
B Bondage
D Discipline, domination
S Sadism
M Masochism
Warum soll nun daher Dominanz per se mit BDSM gleich zu setzen sein.
Ich kann also nicht Dominanz leben ohne sadistisch und/oder masochistisch zu sein?
Diese Logik erschliesst sich mit nicht!
 
Korrigiert mich bitte wenn das nicht stimmt:
B Bondage
D Discipline, domination
S Sadism
M Masochism
Warum soll nun daher Dominanz per se mit BDSM gleich zu setzen sein.
Ich kann also nicht Dominanz leben ohne sadistisch und/oder masochistisch zu sein?
Diese Logik erschliesst sich mit nicht!
Das s steht zeitgleich auch für Submission

Bondage& Disciplin

Domination& Submission

Sadism & Masochism
 

Das ist Grundvoraussetzung!

Dennoch ist gerade diese Spielart eine derjenigen, wo sehr viele Männer offenbar nur darunter zu verstehen meinen: „da kann ich so ficken wie ich will ungeachtet was die Frau darunter versteht“. So hirnloses Rammeln um auf eigene Kosten zu kommen.

Die Sub des Hausherrn ist eine Verfechterin der Spielart unter dem Kontext Demütigung, Erniedrigung und Besudelung ohne mehrfachen GV.
Wobei vor allem mit verbaler Erniedrigung den Herren der Schöpfung eine Stimmbandlähmung wiederfährt. Unter der Vorgabe, keine persönlichen Beleidigungen über Aussehen, Intellekt auszusprechen und keine Äußerungen a la „tu ordentlich“ abzusondern und der Aufforderung dennoch durchaus heftig-derb zu sein, geht das Vokabular über „geile Drecksau“ kaum hinaus. Sogar ein soufflieren mit explizitem Vorsagen hilft selten die Zungen zu lockern.
Immer wieder gewinnt man den Eindruck, dass „Benutzen und Erniedrigung“ als so-schnell-wie-möglich den Dödel in eines der Öffnungen zu stecken verstanden wird.

Dies widerspiegeln auch die an Sub auf einer anderen Plattform herangetragenen Benutzungsanfragen, die auf die Rückfrage was darunter verstanden wird nix eloquentes oder Interesse weckendes, wenn überhaupt, zurück kommt.
 
"Benutzen" gefällt mir weniger, als "hingeben".

Also gefühlsmäßig stellt sich das für mich eher als Gegensatz dar.
Der, der sich hingibt, benutzt jemanden? (Wenn, dann wohl indirekt)

Allenfalls könnte ich die Passivform, also "benutzt werden" mit "hingeben" in einer semantischen Linie sehen.

Just my 2 eurocents
 
erregt es Euch beim Sex den Partner zu benutzen oder Euch vom Partner benutzen zu lassen?
Nein, null, überhaupt und gar nicht. Das ist für mich komplett fern von dem was mich auf sexuellem Gebiet interessieren würde.
Aber: So ein Wunsch ist vor Jahren auch mal an mich herangetragen worden, und auch wenn ich diesen damals nicht erfüllen konnte, so hat man mir immerhin erklärt was das Tolle an der Geschichte ist, und ich habs verstanden und akzeptiert.
Ich will und kann diese Form der Sexualität zwar weiterhin nicht leben, aber ich weiß dadurch inzwischen, dass jemand mit so einer "Neigung" bei besten Willen nicht zu mir passt und vermeide deshalb derartige Kontakte. Und das ist ja auch was wert, für beide Beteiligten.
 
Also gefühlsmäßig stellt sich das für mich eher als Gegensatz dar.
Der, der sich hingibt, benutzt jemanden? (Wenn, dann wohl indirekt)

Allenfalls könnte ich die Passivform, also "benutzt werden" mit "hingeben" in einer semantischen Linie sehen.

Just my 2 eurocents

Nun...indem sie sich mir hingibt, "benutzt" sie mein "sie benutzen", um ihre devote Sub-Seite zu befriedigen.

Aber ich seh's dann schon als "win-win Situation". :D
 
Zurück
Oben