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Mir ist das ehrlich gesagt ziemlich egal. Niemand ist auf dieser Welt, um mir zu gefallen – und ich bin nicht hier, um anderen zu gefallen. Wie sollte das auch funktionieren?
Das kann nicht der Sinn des Lebens sein.
Manche Frauen finde ich attraktiv, andere nicht – so ist das, und so wird es immer bleiben.
Was ich wirklich traurig finde, ist, wenn sich Menschen verbiegen oder verändern, nur um anderen zu gefallen. Noch schlimmer ist es, wenn das sogar von ihnen verlangt wird – sei es durch äußeren Druck, Erwartungen oder gesellschaftliche Normen. Ob es um das Aussehen geht oder um die eigene Persönlichkeit – sowas merkt man oft erst, wenn man einen Menschen wirklich kennt.
Ich verstehe unsere Gesellschaft in vielen Dingen einfach nicht.
Wer entscheidet eigentlich, was richtig oder falsch, gut oder schlecht ist?
Und woran wird das gemessen?
Dieser Gedanke – "Mir gefällt es nicht, also ist es grundsätzlich Blödsinn" – ist für mich schlicht zu primitiv.
Solche Haltungen stoßen mir bitter auf.
Ein aktuelles Beispiel:
Vor ein paar Tagen kam ein Mensch bei einem Absturz in einer Hotelanlage ums Leben. Warum genau, spielt keine Rolle – ob Panne oder Waghalsigkeit.
Aber was man danach hören musste, war erschreckend:
"Selbst schuld", "Mit solchen Leuten habe ich kein Mitleid", "War doch eh ein Depp."
Solche Sprüche kommen oft von Menschen, die schon beim Treppensteigen bremsen oder lieber den Fahrstuhl nehmen, weil ihnen alles andere zu riskant erscheint. Versteht mich nicht falsch, ich möchte mich nicht über ängstliche Menschen lustig machen.
Der Mensch ist bei dem gestorben, was er geliebt hat. Und das verdient Respekt – nicht Häme.
Nur weil man selbst etwas nicht nachvollziehen kann, heißt das noch lange nicht, dass es schlecht ist. Und erst recht nicht, dass es anderen nicht gefallen darf.
Aber unsere Gesellschaft scheint oft zu glauben: Wer etwas liebt, das nicht ins Raster passt, ist seltsam. Und wer sich Risiken bewusst aussetzt, hat kein Mitleid verdient.
Diese Haltung macht mich wirklich nachdenklich.
Ob einer Ballett tanzt, aus dem Flugzeug springt oder sich unters Messer legt, ist manchmal mehr oder mal weniger nachvollziehbar. Würde aber nie auf die Idee kommen, den Menschen deshalb zu verurteilen.
Das kann nicht der Sinn des Lebens sein.
Manche Frauen finde ich attraktiv, andere nicht – so ist das, und so wird es immer bleiben.
Was ich wirklich traurig finde, ist, wenn sich Menschen verbiegen oder verändern, nur um anderen zu gefallen. Noch schlimmer ist es, wenn das sogar von ihnen verlangt wird – sei es durch äußeren Druck, Erwartungen oder gesellschaftliche Normen. Ob es um das Aussehen geht oder um die eigene Persönlichkeit – sowas merkt man oft erst, wenn man einen Menschen wirklich kennt.
Ich verstehe unsere Gesellschaft in vielen Dingen einfach nicht.
Wer entscheidet eigentlich, was richtig oder falsch, gut oder schlecht ist?
Und woran wird das gemessen?
Dieser Gedanke – "Mir gefällt es nicht, also ist es grundsätzlich Blödsinn" – ist für mich schlicht zu primitiv.
Solche Haltungen stoßen mir bitter auf.
Ein aktuelles Beispiel:
Vor ein paar Tagen kam ein Mensch bei einem Absturz in einer Hotelanlage ums Leben. Warum genau, spielt keine Rolle – ob Panne oder Waghalsigkeit.
Aber was man danach hören musste, war erschreckend:
"Selbst schuld", "Mit solchen Leuten habe ich kein Mitleid", "War doch eh ein Depp."
Solche Sprüche kommen oft von Menschen, die schon beim Treppensteigen bremsen oder lieber den Fahrstuhl nehmen, weil ihnen alles andere zu riskant erscheint. Versteht mich nicht falsch, ich möchte mich nicht über ängstliche Menschen lustig machen.
Der Mensch ist bei dem gestorben, was er geliebt hat. Und das verdient Respekt – nicht Häme.
Nur weil man selbst etwas nicht nachvollziehen kann, heißt das noch lange nicht, dass es schlecht ist. Und erst recht nicht, dass es anderen nicht gefallen darf.
Aber unsere Gesellschaft scheint oft zu glauben: Wer etwas liebt, das nicht ins Raster passt, ist seltsam. Und wer sich Risiken bewusst aussetzt, hat kein Mitleid verdient.
Diese Haltung macht mich wirklich nachdenklich.
Ob einer Ballett tanzt, aus dem Flugzeug springt oder sich unters Messer legt, ist manchmal mehr oder mal weniger nachvollziehbar. Würde aber nie auf die Idee kommen, den Menschen deshalb zu verurteilen.