Wölfe in Österreich

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das sag jetzt aber mal einem Schafherden-Besitzer, der jede zweite Woche mehrere tote Tiere zu beklagen hat. Zieh Dich aber warm an dabei.
Zeig mir einen, der pro Jahr mindestens 50 Tiere verliert - gemäss deiner Rechnung.
Die Entschädigungen sind ein Witz verglichen mit dem Umsatz der Fleischindustrie. Da über Steuergeld zu mimimien, wenn gleichzeitig Milliarden an Subventionen für allen möglichen Scheiss insbesondere in der Fleischindustrie versickern.
Die Bauern hier leben im Prinzip von Subventionen für jedes Stück Vieh - nicht vom Ertrag. Und wenn ich Milliarden sage, meine ich das auch. Unverständlicherweise kostet das Fleisch dann trotzdem 4x mehr als 1km hinter der DE Grenze.
 
Zeig mir einen, der pro Jahr mindestens 50 Tiere verliert
hm, interessanter Approach. Wo ist bei Dir die Grenze, bis zu der das Reissen von Schafen durch Wölfe noch in Ordnung geht, und ab welcher vielleicht nicht mehr.
Hast Du schon mal Bilder dieser toten Tiere gesehen? Tun die Dir eigentlich gar net leid? Oder paßt das Deiner Meinung nach eh, weil die "Natur" das eben so will?
 
eben net. sonst tatn die Wölf an Bleivergiftung sterbn.
hm, interessanter Approach. Wo ist bei Dir die Grenze, bis zu der das Reissen von Schafen durch Wölfe noch in Ordnung geht, und ab welcher vielleicht nicht mehr.
Hast Du schon mal Bilder dieser toten Tiere gesehen? Tun die Dir eigentlich gar net leid? Oder paßt das Deiner Meinung nach eh, weil die "Natur" das eben so will?


Der Knackpunkt: was ist genug? Das Land Kärnten entschädigt ca. 120 Risse nur durch Bären pro Jahr. Tendenz jährlich steigend. Obwohl gezahlt wird, freut sich KEIN Bauer darüber. Der Kontrollaufwand und die Bürokratie ist zu hoch. Stellt euch ähnlich hohe Wolfsrisse vor, dann wird die Almbeweidung von vielen Kleinbauern eingestellt. Das vernichtet Biobauern und natürliche Tierhaltung und begünstigt lebenslange Stallhaltung. Als Nebeneffekt werden viele Almhütten schliessen, die freie Weide bis zur Baumgrenze aufgeforstet.
 
hm, interessanter Approach. Wo ist bei Dir die Grenze, bis zu der das Reissen von Schafen durch Wölfe noch in Ordnung geht, und ab welcher vielleicht nicht mehr.
Hast Du schon mal Bilder dieser toten Tiere gesehen? Tun die Dir eigentlich gar net leid? Oder paßt das Deiner Meinung nach eh, weil die "Natur" das eben so will?
Würde ich in der Schweiz bei ca. 8 Mio. Menschen auf etwa 150 Schafe insgesamt pro Jahr festlegen. Kann sein, daß ich mich irre, aber ich denke, davon sind wir weit entfernt. Hast du Zahlen?
Ja, und dann solltest vlt. mal beim Schächten zusehen.

Ausserdem bin ich ja gegen die Ansiedlung. Aber eben nicht wegen der paar Schafe, sondern weil ich mir im Wald keine Gedanken über Wölfe machen müssen will. Ich füge hinzu, Bären und Wildschweine.

Aus finanziellen und überwachungstechnischen Gründen werden heute oft ehemalige Naherholungszonen in Naturschutzgebiete umdeklariert. Aus Sicht der Promoter ist es vorteilhaft, wenn sich der Bürger nicht mehr in den Wald traut. Je weniger wir "die Autobahn verlassen", desto mehr Lebensraum findet ein wandernder Wolf vor.
So ist der Wolf ein unwissender Helfer des Einschüchterungsstaats und er wird auch weiter einwandern, an Orten, von denen wir uns zurückgezogen haben, oder deren Bewirtschaftung kein genaues Hinsehen mehr erfordert.
 
Du liest dich so... reichsbürgerlich... :shock:
Ist das jetzt ein Kompliment oder ein Vorwurf? :)
Abgesehen davon ist der Begriff meine Erfindung. Einschüchterungsstaat!

Wer dessen Existenz dementiert, den kann ich nicht ernst nehmen.
Der Einschüchterungsstaat ist ein Stadium während des Zerfalls der Machtstrukturen. Wenn der Machterhalt nurmehr durch zunehmende Sanktionsandrohung gewährt ist. Die Fronten verhärten sich und es kommt zum Umsturz.

Um was gehts hier? Ah ja, Wölfe, sorry :)
 
natürlich könnte man sich auch kundig machen, welche bedeutung mainstream noch hat ...



:)

Wenn es sich auf eine bestimmte Gruppe bezieht, dann in der Regel mit einem Zusatz, der eben diese genauer benennt, wie zum Bsp. Mainstream Medien, Mainstream Wissenschaften, etc., oder aber aus dem Kontext eindeutig ableiten lässt....Meinungsdiktat ist da eher diffuses Gebabbel. :)
 
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Ich muss sagen, habs mir nicht angesehen, auch wegen tech. Problemen, aber :

Geplantes Thema: Das Märchen vom bösen Wolf. Der Wolf wird wieder heimisch in Deutschland. Thomas D begibt sich auf seine Spuren und erklärt, warum der Wolf eine wesentliche Bedeutung für unser Ökosystem hat.
Thomas D... ja ne is klar. Der ist meiner intuitiven Einschätzung nach auch genau der Typ, der uns (wie alle Medien) vor kurzer Zeit weismachte, Hauptverursacher der Klimaerwärmung seien Kuhfürze... WISST IHR NOCH??? oder habt ihr das schon vergessen? Da sassen dann paar Leute in nem Raum, wälzten sich vor Lachen darüber, daß - hat man die Presse erst mal unter einer Fuchtel - die Menschheit jeden noch so idiotischen, wortwörtlichen Furz glaubt.
Ich denk, dass man glaubhaft vermittelt, selbst keine Zweifel am Erzählten zu haben, ist ne Kernkompetenz bei solchen Aufklärungs-Moderatoren. Darum verzeih bitte meine Verurteilung eines Videos, das ich gar nie sah :)

Eine wesentliche ökologische Bedeutung hat er nicht. Wir kamen ohne ihn klar. Leute zahlen Geld für das Regulieren des Rotwildbestands, in Jagdpatenten usw. So sehr ich Wölfe bewundere, vor der Tür will ich sie auch nicht.
 
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