Wölfe in Österreich

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viel origineller find ich diese Aussage, wo uns die Grüne sagt, was wir zu tun haben. Die haben noch immer nicht kapiert, wiesos für ihre abgehobene Art bei den Wahlen ihre Watschen gekriegt haben.


"Wir müssen uns fit machen für den Wolf", ergänzte Tamara Krismer von den nö. Grünen . "Der Gesellschaft ist es zumutbar, dass wir eine Art willkommen heißen."
 
Vor allem haben sie nicht kapiert, dass sie in der Politik nix mehr zu melden haben. Auch die Ratshauskoalition ist ein Auslaufmodell.
 
Also der Wolf verängstigt das Volk, damit es ned übermütig wird...……..so ein G´frast.
Tja. Wo gehst du nun hin? In die Bar, die jederzeit Ziel eines Terroranschlags werden könnte? In der Wald, zu den Wölfen?

Wie bereits beschrieben, geht es um die Schaffung einer grossen Zahl zumeist subtiler Ängste. Dabei soll auch unser Bewegungsradius eingeschränkt werden auf den überwachten Raum.

Wir erleben heute eine Überwachungsneurose in der Masse, vergleichbar mit Death-Row Sträflingen, die wie Tiere in Käfigen gehalten werden. Ebenso wie zb. Schimpansen bewerfen diese die Wärter mit ihrem Kot. Heute fuhr ich im Zug, und da hatte wer auf die Sitze gepisst. Was in ähnlicher Form von "zivilem Ungehorsam" noch auf dieses Cameratopia zukommt, darauf darf man gespannt sein :)
 
Wo gehst du nun hin? In die Bar, die jederzeit Ziel eines Terroranschlags werden könnte? In der Wald, zu den Wölfen?

Ich gehe in keine Bar……und auch in keinen Wald, in dem es Wölfe gibt.

Ich glaub auch ned, dass der Wolf dazu geeignet ist die Bevölkerung mit subtilen Ängsten einzuschüchtern...…

….und mit Scheiße herumwerfende Schimpansen und zum Tode Verurteilte und angebrunzte Zugsitze sind ned das Thema.
 
Ich gehe in keine Bar……und auch in keinen Wald, in dem es Wölfe gibt.
Ok, wohin dann? Irgendwas ohne Kameras?
Ich glaub auch ned, dass der Wolf dazu geeignet ist die Bevölkerung mit subtilen Ängsten einzuschüchtern...
Ich glaube, du irrst dich hier so offensichtlich, daß zu gegenargumentieren redundant erscheint.
….und mit Scheiße herumwerfende Schimpansen und zum Tode Verurteilte und angebrunzte Zugsitze sind ned das Thema.
Ich hab den Zusammenhang erklärt.
Aber stimmt, es ist ein weiterführendes Thema, oder ein Aspekt, einen eigenen Thread wert. Aber zu politisch.
 
Südtirol wird jedenfalls Problemwölfe zum Abschuss freigeben, wie auch die Schweiz es schon länger praktiziert.
 
viel origineller find ich diese Aussage, wo uns die Grüne sagt, was wir zu tun haben. Die haben noch immer nicht kapiert, wiesos für ihre abgehobene Art bei den Wahlen ihre Watschen gekriegt haben.


"Wir müssen uns fit machen für den Wolf", ergänzte Tamara Krismer von den nö. Grünen . "Der Gesellschaft ist es zumutbar, dass wir eine Art willkommen heißen."


Warum wohl hat sich der Landesjägermeister Pröll an dieser Kasperlveranstaltung nicht beteiligt... :hahaha:
 
Tja. Wo gehst du nun hin? In die Bar, die jederzeit Ziel eines Terroranschlags werden könnte? In der Wald, zu den Wölfen?

Wie bereits beschrieben, geht es um die Schaffung einer grossen Zahl zumeist subtiler Ängste. Dabei soll auch unser Bewegungsradius eingeschränkt werden auf den überwachten Raum.

Wir erleben heute eine Überwachungsneurose in der Masse, vergleichbar mit Death-Row Sträflingen, die wie Tiere in Käfigen gehalten werden. Ebenso wie zb. Schimpansen bewerfen diese die Wärter mit ihrem Kot. Heute fuhr ich im Zug, und da hatte wer auf die Sitze gepisst. Was in ähnlicher Form von "zivilem Ungehorsam" noch auf dieses Cameratopia zukommt, darauf darf man gespannt sein :)


Nur weil jemand Paranoia hat, bedeutet das nicht, dass nicht doch wer hinter ihm her ist. :lehrer: Aber wir sind hier hinter Wölfen her, können wir beim Thema bleiben?
 
Ok, wohin dann? Irgendwas ohne Kameras?
Sag mal. ist das ein Angebot für C2C?
:peeking::peeking:


Ich glaube, du irrst dich hier so offensichtlich, daß zu gegenargumentieren redundant erscheint.
Schade.
Dabei würds doch zum Thema passen und eine Diskussion lebt ja von Argumenten...und Gegenargumenten!
Ich hab den Zusammenhang erklärt.

Erklärt weniger....eher konstruiert.
 
Ausserdem machen in Nordeuropa Hunde etwa 20% der Nahrung aus. So, wie der Bauer aus Angst ums Vieh keinen Schlaf findet, dürfen also nun auch Hündeler um ihren Wuffi bangen, vor den Toren von Wien. Da soll noch wer sagen, hier würde nicht mit Ängsten gespielt. Aber man muss ja nicht mitspielen.
 
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