....puh da ist dann die Stimmung gekippt....
Temporäre Unstimmigkeiten.
Drama - schaut alles in zwei Wochen anders aus.
Ich setze drauf.
Und wo ist das Problem. Wusstest Du nix davon, oder wie?
Es gibt Gschichten die von außen gesehen eh schon längst gelaufen sind, die Betroffenen wissen es halt noch nicht.
20 Jahre, Gewohnheiten, finanzielle Ressourcen, technisch/rechtliches Trennungsgstamtam.
Ich tipp auf ein On und ebenso aufgeblasene Versöhnung und der nächste Akt ist eröffnet.
Wer sein Vertrauen nicht im Griff hat, wird bei harten Fakten meist knieweich. Ist häufig so. Ausnahmen bestätigen die Regel, ich lasse mich ja gerne blehren - sonst müstste ich ja deppert sterben - was global auch wurst wäre.
Das so oft benannte "Vertrauen" ist genauso ein Missbrauchsopfer wie "die Liebe".
der Unterhaltungswert spielt da keine Rolle ...mir geht es da um Vertrauen und auch um den Mut auch nach 20 Beziehungsjahren noch offen über spezielle unerfüllte sexuelle Wünsche und Neigungen offen zu reden können
Mir ist es ja wurst, wer wie und wem vertraut. Man sieht es ja eh überall, vertrauen wo auch immer, ist viel einfacher als sich tatsächlich damit auseinanderzusetzen. (Da gibt es andernthreads einen jungen Mann mit Adipositas und psychosozialer Störung, der nach Seiten was tolles auf TikTok gefunden hat darauf vertraut, nicht darauf was die ÖGK ihn an Professionisten mit Expertise zur Verfügung stellt - vertraut halt dort wo es leicht ist.)
Ist ja auch irgendwie trendig zu vertrauen, das gehört sich so.
Früher hat man rote Rosen einerseits und einen Rotweingugelhupf andererseits beigesteuert. Jetzt großartiges Vertrauen, das ist romantisch und gehört sich so.
(Andernthreads AO - die Frau muss vertrauen (Grundvoraussetzung), der umtriebige spontane Herr gibt sein Wort, eh eher männeraffin, AO ebenso, begnadeter Schlucker noch dazu, Gattin daheim - muss sie das? Nö, Frauen sind einfach Gfraster, war die Quintessenz - dass sie bei einem Gspusi ihre Maßstäbe setzen unverständlich - man muss doch "nur" vertrauen.)
Da bevorzuge ich doch mir selbst ein Bild zu machen in dem Ausmaß wie ich es benötige und Risken nach meinen Maßstäben abzuschätzen, wie es mir grad selbst lustig ist.
Ich sehe was ich sehe. Ich höre was ich höre. Das passt nicht immer zusammen, dann nehme ich das, das mir ganz persönlicher als wahrscheinlicher erscheint.
Sei mal ehrlich, abgesehen von der Feuerwerksrakete, wie ist es Dir denn vorher gegangen?
Alles super, weil Du auch Deine Freiheiten hattest?
Oder war es der Preis für Deine Freiheiten?