Wen wählst Du bei der Stichwahl?

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Wen wählst Du bei der Stichwahl?

  • Norbert Hofer

    Stimmen: 273 50,9%
  • Alexander van der Bellen

    Stimmen: 222 41,4%
  • Ich wähle ungültig

    Stimmen: 15 2,8%
  • Ich bin wahlberechtigt, aber gehe nicht zur Wahl

    Stimmen: 16 3,0%
  • Ich bin nicht wahlberechtigt

    Stimmen: 10 1,9%

  • Umfrageteilnehmer
    536
  • Umfrage geschlossen .
Status
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Irgendwie habe ich das Gefühl, dass, wenn der "falsche" Kandidat es schafft, über das Wasser zu gehen, die Anhänger des anderen lästern, dass er nicht schwimmen kann.
 
dir wäre der lugner auch recht , wenn er gegen den herrn ing. hofer antreten würde.:hahaha:

Für mich ist die FPÖ unwählbar, weil aus einem "dagegen" und nur Negativem NIX Positives wachsen kann.
MMn ist es absolut unabdingbar Ängste ernstzunehmen und darauf einzugehen - sie aber zu erzeugen/zu schüren ist erbärmlich und es tut mir wirklich um jeden einzelnen leid, der sich in so eine Richtung der Unzufriedenheit entwickelt hat/sich dort wiederfindet und da geht's mir nicht (nur) um das Ausländerthema, sondern darum, dass diese Hoffnung, die man da reinlegt niemals erfüllt werden wird, aber was solls. :)
 
ich war überrascht wie gut puls 4 das alles geleitet hat,das würde ich mir vom orf sehr oft auch wünschen.
 
du siehst das etwas zu streng , bei den naturfilmen ist der orf top.:up:

orf 3 ist nicht so schlecht mit den dokus, aber das sind keine orf produktionen
sondern kopien von wdr , ndr usw.

Über smart tv kann ich via youtube, tausende dokus, über wirkl ALLES ansehn,
da brauch ich keinen orf
 
Für mich ist die FPÖ unwählbar, weil aus einem "dagegen" und nur Negativem NIX Positives wachsen kann.
MMn ist es absolut unabdingbar Ängste ernstzunehmen und darauf einzugehen - sie aber zu erzeugen/zu schüren ist erbärmlich und es tut mir wirklich um jeden einzelnen leid, der sich in so eine Richtung der Unzufriedenheit entwickelt hat/sich dort wiederfindet und da geht's mir nicht (nur) um das Ausländerthema, sondern darum, dass diese Hoffnung, die man da reinlegt niemals erfüllt werden wird, aber was solls. :)

Die Ängste werden aber nicht ernstgenommen, sondern verharmlost und niedergeredet, und sowas kann beim Volk nicht ankommen.
Man könnte zur Abwechslung auch mal etwas tun anstatt immer nur zu reden.
 
Villeicht schreit ja jemand im publikum :lol:
Ich korrigiere, "Scheiße ist das", war das VdB-Zitat zur grünen Jugend.
Ich bin eingeladen worden, weil ich eine Frage eingeschickt habe, da ging es um die Diskriminierung von Homosexuellen, Transgender ect. Diese hätte ich stellen sollen, bin wie die Hälfte der Fragensteller aber nicht dran gekommen. Die haben immer geschaut was gerade zum Thema passt.

Motto war 2014 Conchita, 2015 Regenbogenfahnen überall in den USA nach dem Urteil des Supreme Court, 2016 in Österreich?
Das FPÖ Parteiprogramm brauche ich nicht zitieren, die sind ja sogar dezidiert gegen die eingetragene Partnerschaft.

Glück für Hofer, ich hätte ihn aufblattlt :D

War im Übrigen eine Aufzeichnung von 15:00 und daher wusste ich das VdB nicht zu feig für's Bürgerforum sein kann, weil das nichts anderes war.
(Zaunpfahl gibts ja auch nicht mehr zum winken...)
 
Man könnte zur Abwechslung auch mal etwas tun anstatt immer nur zu reden.
Es ist halt der "Vorteil" der Regierenden, dass sie einen eingeschlagenen Kurs relativ leicht rechtfertigen können - vorausgesetzt, dass sie den Eindruck vermitteln können, dass sie zu diesem Kurs stehen und ihn mit Überzeugung vertreten.

Anderseits haben die Oppositionsparteien den wesentlich größeren Vorteil, dass sie nicht in der Pflicht des Handelns stehen, und sich auf Rhetorik und Bliblablubb beschränken können.
Und sie machen davon bis zum Überdruss Gebrauch, und zwar ALLE Parteien, welche jemals in Opposition waren.

Das ist natürlich ihr legitimes Recht. Aber es wäre vielleicht kein Fehler, wenn man Opposition nicht als bedingungsloses Gegeneinander zelebrieren, sondern als Basis für ein gedeihliches Miteinander im Sinne Österreichs anlegen würde.

Es würde sowohl der Republik als auch den Oppositionsparteien nicht zum Nachteil sein.
 
War im Übrigen eine Aufzeichnung von 15:00 ...
Die nach meinem Dafürhalten so notwendig war wie ein Kropf, weil es im Wesentlichen eine Aneinanderreihung von Statements war, welche schon seit Beginn des Wahlk(r)ampfes im Überfluss bekannt sind.

Zu Van der Bellen würde mir nur einfallen, dass er als Bundespräsident ohne Dreitagebart vielleicht eine bessere Figur machen würde. Aber das ist wohl Geschmacksache.
 
Auch mir wäre die unabhängige Bundespräsidentin willkommen gewesen, aber im Machoreich hat's eine Kandidatin nicht leicht.
Andererseits wählten deutlich weniger Frauen den Hofer:cool: Weibliche Intuition:up:

Interessant finde ich das Ergebnis der Wählerstromanalyse und Wahlmotive und denke, dass Van der Bellen knapp punkten kann.
Entscheidend wird meines Erachtens die Wahlbeteiligung sein. Bundespräsidentenwahl 2016: Wählerstromanalyse und Wahlmotive

Ich wähle jedenfalls nicht das "kleinere Übel" sondern die "bessere Wahl" und lasse mich auch nicht von politischen Tagesthemen beeinflußen, die nichts mit dem Amt des Bundespräsidenten zu tun haben.
Für mich ist wichtig, wie der künftige Bundespräsident Österreich in den nächsten Jahren repräsentiert.
Insbesondere auch nach außen, weil wir in einer globalisierten Welt leben.

Ich teile diesbezüglich Rauschers Meinung. Wenn Norbert Hofer Bundespräsident wird
 
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