"Was hat der/die, was ich nicht habe?"

Aber nicht doch ... :nono:

Ich find's amüsant ... :winner:

Die Vorgeschichte würde mich ja interessieren ... :fragezeichen:

Insider, Whistleblower und andere Wissende - lasst mich teilhaben ... :mrgreen:

könnte mich nicht erinnern, dass ich der ophira auch nur irgendwas getan hätte. im gegenteil: wir waren vor ewig langer zeit sogar in durchaus freundschaftlichem austausch. nicht lange, aber ohne dass ich mir auch da nur irgendeiner schuld bewusst wäre. daher: kann ich leider nix beitragen dazu. vielleicht weiß wer anderer mehr als ich.
 
könnte mich nicht erinnern, dass ich der ophira auch nur irgendwas getan hätte. im gegenteil: wir waren vor ewig langer zeit sogar in durchaus freundschaftlichem austausch. nicht lange, aber ohne dass ich mir auch da nur irgendeiner schuld bewusst wäre. daher: kann ich leider nix beitragen dazu. vielleicht weiß wer anderer mehr als ich.

Vorschlag vom klugen und weisen Tom ... Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt.

@Mitglied #247512 du machst dich nackig ... :brueste:

@Mitglied #707820 du knippst die nackige Phiri ... :titten:


Alles ist wieder gut ... :liebe::herzen:
 
mein lieber, ich verstehe die befindlichkeit - die ich sicher nicht bloß als solche abtue. und ich entschuldige mich dafür - auch bei allen anderen, die den schmarrn mitlesen müssen. echt sorry.
Danke!
aber nachdem ophira - ebensowenig wie manch andere - ihre böswilligen anwürfe nicht per PN loslassen, sondern hier im forum zum besten geben, kann ich leider mein kontra dazu auch nicht "bloß zwischen zweien" abhandeln. weil sonst der eindruck bei den lesern hängen bliebe, ich wäre wirklich so ein arsch, als den mich solche herrschaften hinstellen möchten. sorry, no!
Ich für meinen Teil denke, dass persönliche Anwürfe keiner Entgegnung oder Rechtfertigung bedürfen. Sie sprechen in ihrer Unsachlichkeit für sich und finden ihr Publikum so oder so in jenen, die sich daran ergötzen. Drum bringt in meinen Augen eine Antwort hier auch nichts ... und befeuert nur einen unnötigen Konflikt am Thema vorbei. Jene, bei denen durch Untergriffe was "hängen bleibt", machen sich über Inhalte ohnehin keine Gedanken, da ändert eine Replik sowieso nichts daran.
weil es geschieht viel zu oft, als dass das bloß unabsichtlich passieren würde. das hat system und an sich nennt man das "mobbing" - ist außerdem gegen die forenregeln. aber die stehen anscheinend nur da, damit man in den fußnoten des EF etwas zu lesen bekommt.
Melden und z'sammräumen lassen, und gut ist's 😉
Und dann zurück zum Thema...
 
Ist nicht schön anzusehen/mitzulesen, wie Ihr Euch da einschenkt, tut weh, wenn das Menschen tun, die ich schätze 🙈
Amen!

2 meiner liebsten Mitposter hier im Forum die ich beide für großartige Menschen halte gehen sich hier an die Gurgel.
Ich weiß nicht wo die Fehde herkommt, ich will mich auch nicht einmischen. Aber ich glaube zu wissen dass diese Negativität keiner der Beteiligten verdient hat!
 
zurück zum Thema...
... mein unvermeidlicher Senf 😁
Zum Titel:
Das denk' ich mir eher selten, aber wenn man "haben" durch "können" ersetzt, trifft's schon eher zu.
Und dann stellt sich die Frage, was musste von jenem getan werden, um dahin zu gelangen. Ist das für mich auch machbar, das Ziel attraktiv genug, um den Aufwand zu rechtfertigen? Oder gibt es Voraussetzungen/Talente die ich ohnehin nicht mitbringe? Aber vielleicht reicht's ja auch, wenn ich's "nur" so gut wie's geht mache, und das Vorbild nie erreiche.
Hauptsache es ist erfüllend und sinnstiftend für mich.
Das ist für mich kein sich messen oder vergleichen mit anderen. Eher Anerkennen oder Bewundern von einzelnen Leistungen oder Taten. Und dann ein in Relation setzen zum eigenen Tun, Wollen und Vermögen.

Der ET enthält für mich auch ein paar "höchst unglückliche" Formulierungen ...
grundsätzlich lese ich für mich aber mal raus, dass es drum gehen sollte, Träume und Wünsche zu verfolgen, sich zu trauen, über den Schatten zu springen, auch wenn man damit die Sicherheit des Gewohnten aufgibt und wagt Neuland zu betreten.

Der Vergleich mit Anderen scheint mir dabei aber ein eher schlechter Ratgeber zu sein. Natürlich kann die erfolgreiche Herangehensweise Vorbild und Anregung sein, aber gehen darf man seinen eigenen Weg selbst, im eigenen Tempo, mit eigenen Erfahrungen und womöglich Umwegen. Und das Ergebnis wird individuell unterschiedlich, einzigartig sein.
 
Die da auf der Bühne TUN einfach das, wovon andere nur träumen.

Ich glaube ganz generell, dass es sehr attraktiv ist, wenn man einfach was tut. Das gilt vielleicht für Männer noch mehr als für Frauen, weil sie generell weniger am Aussehen gemessen werden, aber es gilt sicher für alle.

schön ist alles, was man/frau mit liebe betrachtet

Das ist so eine Sache. Ich weiß schon, was mit der Aussage gemeint ist, und es ist ja auch gut - aber die Aussage, dass einfach alles schön ist oder Schönheit nur im Auge des Betrachters liegt, ist schlicht falsch.

Entweder es gibt irgendwelche objektive Kriterien für Schönheit - dann sind eben nicht alle Menschen gleich schön. Oder es gibt sie nicht, dann ist das Wort "Schönheit" an sich sinnlos.

Wir messen und vergleichen uns selbst und andere. Wir sollten sicher alle daran arbeiten, das weniger zu tun und auch unseren Begriff für Schönheit zu erweitern. Aber zu glauben, dass wir einfach so, zackzack, das Vergleichen und Beurteilen abstellen können, ob nun für uns selbst oder gesamtgesellschaftlich, das halte ich für naiv und unmöglich.

Ich halte von Vergleichen mit anderen Menschen nichts. Was bringt einem das?

Nichts davon zu halten ist eine Sache. Tatsächlich keine Vergleiche anzustellen, ist aber eine ganz andere Sache. Die meisten Menschen brauchen Jahre oder Jahrzehnte, um sich die Vergleiche weitgehend abzugewöhnen - wenn sie überhaupt so weit kommen, dass sie verstehen, warum die Vergleiche eher schaden als nützen. Manchmal kommt dann eben doch die Unsicherheit, zB wenn man sich von einer Gruppe attackiert fühlt, und dann fällt man in die alten Muster zurück.
 
Das denk' ich mir eher selten, aber wenn man "haben" durch "können" ersetzt, trifft's schon eher zu.
Und dann stellt sich die Frage, was musste von jenem getan werden, um dahin zu gelangen. Ist das für mich auch machbar, das Ziel attraktiv genug, um den Aufwand zu rechtfertigen? Oder gibt es Voraussetzungen/Talente die ich ohnehin nicht mitbringe? Aber vielleicht reicht's ja auch, wenn ich's "nur" so gut wie's geht mache, und das Vorbild nie erreiche.
Hauptsache es ist erfüllend und sinnstiftend für mich.

stimmt schon. aber wieviele vergleichen an eher äußerlichkeiten oder an materiellem? die ganze werbebranche und konsumgüterindustrie lebt davon. klar: der letzte satz in deinem zitierten absatz sollte der schlüssel sein.

Das ist für mich kein sich messen oder vergleichen mit anderen. Eher Anerkennen oder Bewundern von einzelnen Leistungen oder Taten. Und dann ein in Relation setzen zum eigenen Tun, Wollen und Vermögen.

:up:

Der ET enthält für mich auch ein paar "höchst unglückliche" Formulierungen ...

sorry! ich habe einfach versucht, aus dem am vortag erlebten das auszudrücken, was ich gefühlt habe.

grundsätzlich lese ich für mich aber mal raus, dass es drum gehen sollte, Träume und Wünsche zu verfolgen, sich zu trauen, über den Schatten zu springen, auch wenn man damit die Sicherheit des Gewohnten aufgibt und wagt Neuland zu betreten.

mir geht es aus den beiden erlebten beispielen um zwei aspekte:

1. es ist oft unglaubliches erreichbar - und ich meine das natürlich nicht einmal bezogen auf "zirkus- oder burlesque-auftritte, vor einer linse zu stehen etc.". und es gibt auch hier im EF durchaus beispiele dazu, die ich bewundere. sei das ein wiedergenesen nach schwieriger rekonvaleszenz et cetera!

2. oft kämpft man die ärgste schlacht gegen das eigene selbstwertgefühl und legt an sich selbst viel zu harte maßstäbe. anm.: ja, klar gibt es den umgekehrten effekt auch - je nach einstellung eben. und das nicht bloß bezüglich äußerlichkeiten.

Der Vergleich mit Anderen scheint mir dabei aber ein eher schlechter Ratgeber zu sein. Natürlich kann die erfolgreiche Herangehensweise Vorbild und Anregung sein, aber gehen darf man seinen eigenen Weg selbst, im eigenen Tempo, mit eigenen Erfahrungen und womöglich Umwegen. Und das Ergebnis wird individuell unterschiedlich, einzigartig sein.

aus meiner sicht ein zweischneidiges schwert: vorbilder sind wichtig, und ich glaube jeder hat welche. fragt sich eben: in welchem belang und tut es einem wirklich gut? gemessen eben nicht von der umwelt, sondern hinsichtlich des eigenen befindens und weges.

Ich glaube ganz generell, dass es sehr attraktiv ist, wenn man einfach was tut.

aktiv ist und an etwas sinnstiftend arbeitet. an sich selber, an etwas nutzbringendem und freude schaffenden für die gemeinschaft. ja!

Das ist so eine Sache. Ich weiß schon, was mit der Aussage gemeint ist, und es ist ja auch gut - aber die Aussage, dass einfach alles schön ist oder Schönheit nur im Auge des Betrachters liegt, ist schlicht falsch.

Entweder es gibt irgendwelche objektive Kriterien für Schönheit - dann sind eben nicht alle Menschen gleich schön. Oder es gibt sie nicht, dann ist das Wort "Schönheit" an sich sinnlos.

na ja, "schönheit" ist eben ein werturteil und daher subjektiv. ich bringe dazu ein beispiel und hoffe, durch dieses nicht wieder anzuecken (aber es steht so auch in wikipedia): jennifer grey, "baby" houseman aus "dirty dancing"! eine wunderschöne und reizvolle frau, gar keine frage. obwohl ihre nase nicht gerade dem gängigen schönheitsideal entsprach. aber das war eben sie - unvergleichlich und attraktiv. offenbar nicht für sie selber oder ihr management. was liest man dazu auf wikipedia?

Nach einer Nasenoperation durchlebte Grey Anfang der 1990er-Jahre ein Karrieretief. Durch diesen Eingriff sollte ihr Aussehen einem konventionellen Schönheitsideal angeglichen werden. Danach war sie jedoch kaum wiederzuerkennen und entsprach offenbar auch nicht mehr ihrem bisherigen Rollentypus.[2] Sie selbst äußerte sich dazu später folgendermaßen: “I went in the operating theatre a celebrity – and came out anonymous. It was like being in a witness protection program or being invisible. I remember going to a restaurant where I had been going for years. I ran into people I knew and would say, ‘Hey.’ Nothing. I‘ll always be this once-famous actress nobody recognizes […] because of a nose job.”

in wahrheit war diese nase teil ihrer stärke - weil identität. hab ja selber auch so einen riechkolben. ja, und?

und das an effekt wollte ich ansprechen: wir messen uns viel zu sehr an äußerlichkeiten und diesbezügllich - oft sogar nur vorgegaukelten - idealtypen. die noch dazu oft (manchmal sogar von jahr zu jahr) wechseln. marilyn monroe, deren 100. geburtstag übrigens gestern gewesen wäre, vs. twiggy, milla jovovic vs. salma hayek et cetera. wer von ihnen ist jetzt "echt schön"? na alle!

Wir messen und vergleichen uns selbst und andere. Wir sollten sicher alle daran arbeiten, das weniger zu tun und auch unseren Begriff für Schönheit zu erweitern. Aber zu glauben, dass wir einfach so, zackzack, das Vergleichen und Beurteilen abstellen können, ob nun für uns selbst oder gesamtgesellschaftlich, das halte ich für naiv und unmöglich.

:up:

Nichts davon zu halten ist eine Sache. Tatsächlich keine Vergleiche anzustellen, ist aber eine ganz andere Sache. Die meisten Menschen brauchen Jahre oder Jahrzehnte, um sich die Vergleiche weitgehend abzugewöhnen - wenn sie überhaupt so weit kommen, dass sie verstehen, warum die Vergleiche eher schaden als nützen. Manchmal kommt dann eben doch die Unsicherheit, zB wenn man sich von einer Gruppe attackiert fühlt, und dann fällt man in die alten Muster zurück.

:up:
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich mich bereits klar verabschiedet habe und alles wie immer ist, wiederhole ich zum Thema, wie ursprünglich, als ich plötzlich auf ein Zitat auf dem ich einem anderen User geantwortet, beleidigend herbeizitiert wurde - wider Willen.

Zum Thema:
1.
In der Corona-Zeit haben wir einen jungen Mann kennengelernt, der beschlossen hat, diese Sondersituation dafür zu nutzen, um "auf Zirkusartist" zu trainieren. Und wennst so etwas hörst, denken sich die meisten wahrscheinlich "Mhm! Jo eh, ganz sicher!" Gestern haben wir ihn wieder getroffen - im Mirage, bei der Burlesque Spectacular Dinner Show. Er ist inzwischen wohl einer der besten Aerial Silk Artisten der Welt und reist von Gastspiel zu Gastspiel - wie eben derzeit wieder in Wien, aber auch im Cirque du Soleil, beim Lion King in Paris, in London und so weiter.
2.
Und dann waren da gestern die Damen mit den Tanz- und Stripeinlagen. Attraktiv, sehenswert - aber auch so, dass ich mir gedacht habe: Da habe ich auch schon Sehenswerteres vor der Linse gehabt. Von Frauen, die vielfach mit ihrer Figur und ihrem Aussehen gehadert haben.
3.
Und auch manche Damen unter den Gästen, die sich punkto Aussehen sicher nicht zu verstecken brauchen, werden sich vielleicht gedacht haben: "Was haben die, was ich nicht habe?"
4.
Die Antwort: Die trauen sich und bringen ihre Reize (natürlich geübt und gut trainiert) zur Geltung!

Ja, auch die haben ein Doppelkinn, wenn sie den Kopf nach unten geben - und manche Speckfalte an der Seite beim Hüftknick. Und am Hintern hüpft bei genauerem Hinsehen das eine oder andere Fettpolsterl mit.
5.
Und dennoch ein absoluter Hingucker, für den das überraschend weiblich dominierte Publikum weder Kosten noch Mühen gescheut hat.
6
Die da auf der Bühne TUN einfach das, wovon andere nur träumen.
7.
Was will ich mit dem da oben sagen?

Es ist dieses eine Leben, das wir haben - also machen wir das Beste daraus! Man kann vieles erreichen, mehr als man sich oft selber zutraut. Aber von nix kommt nix!
8.
Vieles erfordert harte Arbeit und Überwindung. Aber immer noch besser, als im EF den nächsten Jammerthread über das eigene Leben und triste Schicksal zu starten. Meint Ihr nicht?
Es wir hier über die Auswüchse von einer doch unangenehmen Wahrnehmung von Frauen berichtet.
Hier fängt sie an.

1. Man belächelt Menschen mit Zielen und träumen, wenn sie etwas erreicht haben, dann hat man sie ja schon "vorher gekannt". (Dass unterstützt wurde kam später. Man unterrstützt nichts nennenswert, woran man nicht glaubt - außer die eigenen Kinder vielleicht, die Geigenunterricht wollen, damit sie Respekt und harter Arbeit bekommen)

2. Nett ja, aber schon besseres vor der Linse gehabt. "Sehenswerteres" um genau zu sein.
Man merke, dass Frauen die selbst keine Ambiotonen haben, sich fotografieren zu lassen, sich für zu hässlich finden. Es soll sogar einige geben, die durchaus sehr wohl selbstbewusst sind, das nicht wollen, nicht brauche, keinen Wert drauf legen und in Bedrängnis geraten genau so argumentieren - weil es anders nicht verstanden wird, in ein Männerbild nicht passt.

4. u. 5. Weil man sich trauen muss, wenn man kameratauglich ist? Weil es so unglaublich selbstherrlich ist zu sagen: "Die, die sich hässlich finden, trauen sich nicht, weil wenn eine weiß, dass sie gut aussieht, muss sie das ja wollen"? Ich kann es nicht leiden, wenn Frauen etwas unterstellt wird, das Männern nicht unterstellt wird.

Ja Frauen mögen gute Musik, sehen gerne eine gute Show in schönem Ambiente, an netten Tischen und netter Gesellschaft - da geht es nicht um SEX - wir sind ja im Sexforum und auch nicht wie erregend das Männer finden - es ist einfach schön.
Kosten und Mühen: Keine Sache, ich habe online bestellt und bezahlt, es war weder eine Mühe und dass ich es mir leisten kann war mir bekannt.
Sind da Männer anders?

6. Es gibt eine Affinität und ein Talent, das viel an Disziplin und Arbeit. benötigt.
Nein. Darum beneidet man niemand, sondern man genießt einfach einen schönen Abend, würde um´´s Verrrecken nicht tauschen wollen.
Was für ein Frauenbild? Frauen wollen sich nicht mal Träume von älteren Herren unterstellen lassen.

7. Das kennt jeder Mann und jede Frau, die bis momentan 65 arbeiten und da orientiert man sich auch.
Dafür braucht es keine Tipps.

8. Ich erkenne an, dass es Menschen an Möglichkeiten, Wissen, Grundvoraussetzungen und ungünstigen Lebensumständen nicht möglich ist.
Dafür leben wir in einem sozialen System um alle jene aufzufangen, die das eben nicht können.
Auch hier ist Solidarität statt in dem Rauma stellen, dass jeder das könnte, angebracht.
Ohne Respekt vor Zielstrebigkeit oder Arbeit in den Hintergrund zu rücken.


o.t.
Wider Willen: Ich halte nichts von Menschen, die es notwendig haben private schriftliche Gespräche hier als Beweis für ich weiß nicht was anzuführen.
Ich habe weder Groll, noch Abneigungen unbekannten Personen gegenüber, finde einen Thread zu LongCovid und der Problematik äußerst gut und stupps ihn auch mal an.
Aufs Thema bezogen: Harte Ausbildung, Talent, Diszplin, Wissenserlangung hat immer meinen Respekt. Ich kann Menschen die etwas als Hobby nicht denselben Respekt zollen, wie jemanden, der etwas erlernt hat und offensichtlich dementspechende Leistung bringt. Tipps will man, wenn, von jemand, der tatsächlich Professionist ist oder autark nachweisbar erfolgreich. (Sollte es Klatschbasen interessieren, da öffentlich nachzulesen, wo offenbar eine tiefe Kränkung unter sich nicht persönlich bekannten Personen entstanden sein mag. :schulterzuck:



Zum Abschluss, das Drama im Zusammenleben:
Chauvinisten, die klar zu erkennen sind, sind sich dessen oft nicht bewusst und doch derart offensichtlich erkennbar.
Alleine die Differenzierung im Ausgangspost, ist einfach genau das was sie ist - für mich unschön - das hat mit einem mir nicht persönlich beka
Chauvinisten sind nicht böse, weil sie sind ja eh lieb zu Frauen und finden sie toll, jede ist irgendwo schön und beschützenswert.

Dass das eine Frau, die im Leben steht und gleichwertige Partnerin ist, nicht so prickelnd findet, ist denke ich verständlich.
Mit unbekannten Nickbesitzer hat das absolut nichts zu tun und wie man sieht, habe ich nach Kenntnisnahme auch nicht mehr reagiert.

Ich sehe was iich sehe und ich gönne jedem seine Wahrrnehmung. Dass diese Frauen im hier und heute, die ihre Entscheidungen treffen und auf sich gestellt sind nicht zugute kommt, stelle ich mal außer Frage. Von männlichen Vorurteilen und Wohlwollen, bekommen wir keinen Job, der unsere Existenz sichert, keine finanzielle Absicherung und keine Pensionsansprüche.

Von schön sein und das zu vergleichen haben wir genauso viel wie Männer von Schwanzlängenvergleichen. Nämlich original nix.
 
Eine Freundin spielt vom Laientheater bis Salzburger Landestheater. Singt in 2 Chören, betreut Lernschwache Kinder in 3 Volksschulen, hält Vorträge vor Lehrerkollegen, Lesungen bei Chorkonzerten......
Manchmal denk ich mir schon, diese vielfältigen Talente und ihr Selbstbewusstsein möchte ich auch haben.
Andererseits, - um dies alles umzusetzen muss viel Zeit geopfert werden. Und ich weiß nicht ob ich dazu bereit wäre
 
Da ich mich bereits klar verabschiedet habe und alles wie immer ist, wiederhole ich zum Thema, wie ursprünglich, als ich plötzlich auf ein Zitat auf dem ich einem anderen User geantwortet, beleidigend herbeizitiert wurde - wider Willen.

Zum Thema:
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Es wir hier über die Auswüchse von einer doch unangenehmen Wahrnehmung von Frauen berichtet.
Hier fängt sie an.

1. Man belächelt Menschen mit Zielen und träumen, wenn sie etwas erreicht haben, dann hat man sie ja schon "vorher gekannt". (Dass unterstützt wurde kam später. Man unterrstützt nichts nennenswert, woran man nicht glaubt - außer die eigenen Kinder vielleicht, die Geigenunterricht wollen, damit sie Respekt und harter Arbeit bekommen)

2. Nett ja, aber schon besseres vor der Linse gehabt. "Sehenswerteres" um genau zu sein.
Man merke, dass Frauen die selbst keine Ambiotonen haben, sich fotografieren zu lassen, sich für zu hässlich finden. Es soll sogar einige geben, die durchaus sehr wohl selbstbewusst sind, das nicht wollen, nicht brauche, keinen Wert drauf legen und in Bedrängnis geraten genau so argumentieren - weil es anders nicht verstanden wird, in ein Männerbild nicht passt.

4. u. 5. Weil man sich trauen muss, wenn man kameratauglich ist? Weil es so unglaublich selbstherrlich ist zu sagen: "Die, die sich hässlich finden, trauen sich nicht, weil wenn eine weiß, dass sie gut aussieht, muss sie das ja wollen"? Ich kann es nicht leiden, wenn Frauen etwas unterstellt wird, das Männern nicht unterstellt wird.

Ja Frauen mögen gute Musik, sehen gerne eine gute Show in schönem Ambiente, an netten Tischen und netter Gesellschaft - da geht es nicht um SEX - wir sind ja im Sexforum und auch nicht wie erregend das Männer finden - es ist einfach schön.
Kosten und Mühen: Keine Sache, ich habe online bestellt und bezahlt, es war weder eine Mühe und dass ich es mir leisten kann war mir bekannt.
Sind da Männer anders?

6. Es gibt eine Affinität und ein Talent, das viel an Disziplin und Arbeit. benötigt.
Nein. Darum beneidet man niemand, sondern man genießt einfach einen schönen Abend, würde um´´s Verrrecken nicht tauschen wollen.
Was für ein Frauenbild? Frauen wollen sich nicht mal Träume von älteren Herren unterstellen lassen.

7. Das kennt jeder Mann und jede Frau, die bis momentan 65 arbeiten und da orientiert man sich auch.
Dafür braucht es keine Tipps.

8. Ich erkenne an, dass es Menschen an Möglichkeiten, Wissen, Grundvoraussetzungen und ungünstigen Lebensumständen nicht möglich ist.
Dafür leben wir in einem sozialen System um alle jene aufzufangen, die das eben nicht können.
Auch hier ist Solidarität statt in dem Rauma stellen, dass jeder das könnte, angebracht.
Ohne Respekt vor Zielstrebigkeit oder Arbeit in den Hintergrund zu rücken.


o.t.
Wider Willen: Ich halte nichts von Menschen, die es notwendig haben private schriftliche Gespräche hier als Beweis für ich weiß nicht was anzuführen.
Ich habe weder Groll, noch Abneigungen unbekannten Personen gegenüber, finde einen Thread zu LongCovid und der Problematik äußerst gut und stupps ihn auch mal an.
Aufs Thema bezogen: Harte Ausbildung, Talent, Diszplin, Wissenserlangung hat immer meinen Respekt. Ich kann Menschen die etwas als Hobby nicht denselben Respekt zollen, wie jemanden, der etwas erlernt hat und offensichtlich dementspechende Leistung bringt. Tipps will man, wenn, von jemand, der tatsächlich Professionist ist oder autark nachweisbar erfolgreich. (Sollte es Klatschbasen interessieren, da öffentlich nachzulesen, wo offenbar eine tiefe Kränkung unter sich nicht persönlich bekannten Personen entstanden sein mag. :schulterzuck:



Zum Abschluss, das Drama im Zusammenleben:
Chauvinisten, die klar zu erkennen sind, sind sich dessen oft nicht bewusst und doch derart offensichtlich erkennbar.
Alleine die Differenzierung im Ausgangspost, ist einfach genau das was sie ist - für mich unschön - das hat mit einem mir nicht persönlich beka
Chauvinisten sind nicht böse, weil sie sind ja eh lieb zu Frauen und finden sie toll, jede ist irgendwo schön und beschützenswert.

Dass das eine Frau, die im Leben steht und gleichwertige Partnerin ist, nicht so prickelnd findet, ist denke ich verständlich.
Mit unbekannten Nickbesitzer hat das absolut nichts zu tun und wie man sieht, habe ich nach Kenntnisnahme auch nicht mehr reagiert.

Ich sehe was iich sehe und ich gönne jedem seine Wahrrnehmung. Dass diese Frauen im hier und heute, die ihre Entscheidungen treffen und auf sich gestellt sind nicht zugute kommt, stelle ich mal außer Frage. Von männlichen Vorurteilen und Wohlwollen, bekommen wir keinen Job, der unsere Existenz sichert, keine finanzielle Absicherung und keine Pensionsansprüche.

Von schön sein und das zu vergleichen haben wir genauso viel wie Männer von Schwanzlängenvergleichen. Nämlich original nix.

gelesen - und ich verkneif mir im sinn der mitlesenden das neuerliche darauf eingehen. denn "getretener quark wird breit, nicht stark" (dieter lange)

:winke:
 
völlig entbehrlichem konflikt zwischen uns herrscht
Ich habe keinen Konflikt.
Es geht immer ums Thema.
Ich hege keine Sympathie oder Antipathie gegenüber mir unbekannten Menschen.
(in einem anonymen Forum schon gar nicht, da wären Emotionen zur Unterhaltung eher hinderlich.)

Schade, dass Du zum Thema nichts sagen willst. Ich habe mich bemüht, das Erstpost in seiner Einstellung gegenüber Frauen exakter zu klären.
Das hat nicht funktioniert, das sehe ich ein. Ich habe Interesse für das Thema, nicht aber an persönlichen Umgang, weder öffentlich oder nicht.
 
Ich habe keinen Konflikt.
Es geht immer ums Thema.
Ich hege keine Sympathie oder Antipathie gegenüber mir unbekannten Menschen.
(in einem anonymen Forum schon gar nicht, da wären Emotionen zur Unterhaltung eher hinderlich.)

Schade, dass Du zum Thema nichts sagen willst. Ich habe mich bemüht, das Erstpost in seiner Einstellung gegenüber Frauen exakter zu klären.
Das hat nicht funktioniert, das sehe ich ein. Ich habe Interesse für das Thema, nicht aber an persönlichen Umgang, weder öffentlich oder nicht.

okay, ich hab eine bitte! sieh bitte das folgende nicht als versuchte fortsetzung eines konflikts, sondern hinweis darauf, wo etwas ganz anderes an "wirklichkeit" entsteht, als tatsächlich da ist und auch geschrieben wurde. vielleicht siehst es selber gar nicht!

ich versuche es wie du an den einzelnen punkten festzumachen:

Es wir hier über die Auswüchse von einer doch unangenehmen Wahrnehmung von Frauen berichtet.

also ich hatte keine - weder im mirage, noch bei shootings oder sonst wo. kann sein, dass DU sie als unangenehm empfindest. und zu der unterscheidung zwischen dem, was wahr ist und da steht (wahrscheinlich auch dem, wie andere meine beiträge lese) und dem, was du empfindest bzw. interpretierst komm ich noch.

Man belächelt Menschen mit Zielen und träumen, wenn sie etwas erreicht haben, dann hat man sie ja schon "vorher gekannt". (Dass unterstützt wurde kam später. Man unterrstützt nichts nennenswert, woran man nicht glaubt - außer die eigenen Kinder vielleicht, die Geigenunterricht wollen, damit sie Respekt und harter Arbeit bekommen)

dazu hab ich schon gepostet, was ich hier wirklich im eingangsposting geschrieben habe und dass die unterstützung sehr wohl da war. dazu will ich aber weder herumrennen "schauts, was ich ermöglicht hab" oder "schauts, wen ich kenn", sondern ich freu mich einfach narrisch mit ihm, dass er es geschafft hat und wünsch ihm alles glück der welt - vor allem dass er möglichst lange so gesund bleibt, dass er diese unglaubliche akrobatik zeigen kann. ganz abgesehen davon, dass er ein ausgesprochen liebenswerter und herzlicher mensch ist. tut dem nichts zur sache, dass ich mir damals sehr wohl gedacht habe "na prack, ambitioniert!" weil das war es - und wusste er auch selber. aber es geht eben auch darum, dinge zu versuchen, die ambitioniert sind. und wenn ich dazu etwas beitragen konnte: freut mich. punkt! deswegen fang ich z.b. punkto der einstellung "Man unterrstützt nichts nennenswert, woran man nicht glaubt" nichts an. ich unterstütze so etwas nicht nur, sondern führe selber dinge aus - mit gar nicht so kleinen teilen meiner lebenszeit und energie, bei denen die erfolgschancen höchst beschissen sind. weil ich eben für wichtig halte, dass es wenigstens versucht wird. kannst dir also vorstellen, wie wenig ich mich in deiner interpretation meiner einstellung zu der sache wiedergefunden habe!
2. Nett ja, aber schon besseres vor der Linse gehabt. "Sehenswerteres" um genau zu sein.

nein, da stand in meinem eingangsposting zu den damen auf der bühne "Attraktiv, sehenswert". und das war es! wieso, frage ich mich, findet das in dir keinen eingang?
Man merke, dass Frauen die selbst keine Ambiotonen haben, sich fotografieren zu lassen, sich für zu hässlich finden.

nein! steht nirgends - und denke ich nicht. da interpretierst du, dass ich so denken muss - liegst aber komplett daneben, machst das aber für dich zur unverrückbaren wahrheit, empfindest so darüber und verkaufst es hier in deinen postings anderen auch so als wahrheit. und da beginnt das problem! du ärgerst dich recht offensichtlich sogar über das, was du annimmst, dass ich denken muss - liegst damit aber in wahrheit falsch.
Es soll sogar einige geben, die durchaus sehr wohl selbstbewusst sind, das nicht wollen, nicht brauche, keinen Wert drauf legen

ja, weiß ich - und ist auch völlig okay. das ist hier überhaupt nicht das thema! nur machst du es zu einem.

und in Bedrängnis geraten genau so argumentieren - weil es anders nicht verstanden wird, in ein Männerbild nicht passt.

was auch immer dieses "männerbild" sein mag: meines ist es sicher nicht! kommt das in deinen repliken auch so zur geltung? wenn nicht, schiebst du mir unter, dass es (auch) meines wäre. und ärgerst dich drüber.
Weil man sich trauen muss, wenn man kameratauglich ist?

nein, steht nirgends. und ist überhaupt nicht das thema.

Weil es so unglaublich selbstherrlich ist zu sagen: "Die, die sich hässlich finden, trauen sich nicht, weil wenn eine weiß, dass sie gut aussieht, muss sie das ja wollen"?

nein, steht ebenfalls nirgends. und ist, wie gesagt, überhaupt nicht das thema. nicht ich ziehe diese punkte auf die shootings rüber - DU tust es. machst es aber zu dem beweggrund, den du bei mir annimmst. und liegst damit falsch.

Ich kann es nicht leiden, wenn Frauen etwas unterstellt wird, das Männern nicht unterstellt wird.

über mann und frau ging es in meinem eingangsposting eigentlich gar nicht. ist - selbst wenn die geschlechter im eingangsposting völlig vertauscht wären - in der umgekehrten geschlechterverteilung ganz genauso zu sehen.

Kosten und Mühen: Keine Sache, ich habe online bestellt und bezahlt, es war weder eine Mühe und dass ich es mir leisten kann war mir bekannt.
Sind da Männer anders?

nein, was ist da das männer/frauen-problem? insgesamt: die karten sind nicht billig, und zeit geht allein schon für die anreise und die show für alle in gleicher weise drauf. das war mit "kosten und mühen" gemeint, nichts anderes. schon gar nicht eine unterscheidung diesbezüglich zwischen männern und frauen.

Was für ein Frauenbild? Frauen wollen sich nicht mal Träume von älteren Herren unterstellen lassen.

ich hab keine ahnung, wovon du hier sprichst. in keiner weise geht es darum, dass frauen "den träumen von älteren herren" entsprechen müssten. ganz abgesehen davon, dass frauen auf dem podium ja dann eher den träumen von frauen entsprechen müssten - denn wie gesagt war das publikum ja eher weiblich. und übrigens gar nicht so alt.

8. Ich erkenne an, dass es Menschen an Möglichkeiten, Wissen, Grundvoraussetzungen und ungünstigen Lebensumständen nicht möglich ist.
Dafür leben wir in einem sozialen System um alle jene aufzufangen, die das eben nicht können.
Auch hier ist Solidarität statt in dem Rauma stellen, dass jeder das könnte, angebracht.
Ohne Respekt vor Zielstrebigkeit oder Arbeit in den Hintergrund zu rücken.

wennst das umgekehrt auf mich im umkehrschluss bezogen hast - was ich annehme, dann kennst du mich nicht wenig, sondern gar nicht. auch nicht das, was ich tue und wofür ich eintrete. mehr musst dir selber im netz zusammensuchen - keine politischen themen im EF! das also in abrede zu stellen, was du meinst und für richtig hältst passt in meine einstellung so wie ein großer würfel in ein kleines kreisrundes loch.

Ich halte nichts von Menschen, die es notwendig haben private schriftliche Gespräche hier als Beweis für ich weiß nicht was anzuführen.

ich habe lediglich erwähnt, dass wir einmal in freundschaftlichem austausch waren. wenn schon das zuviel war: ich entschuldige mich!
Harte Ausbildung, Talent, Diszplin, Wissenserlangung hat immer meinen Respekt. Ich kann Menschen die etwas als Hobby nicht denselben Respekt zollen, wie jemanden, der etwas erlernt hat und offensichtlich dementspechende Leistung bringt.

und dass ich dem nicht respekt zolle ... steht wo? außer dass ich meine, dass jemand, der etwas zwar nicht "erlernt" hat, aber dennoch unglaubliche leistungen bringt (wie übrigens auch der junge artist, über den im eingangsposting zu lesen ist) ebensolchen respekt und anerkennung verdient!
Tipps will man, wenn, von jemand, der tatsächlich Professionist ist oder autark nachweisbar erfolgreich.

also tipps - wenn nachvollziehbar, gut und erfolgreich anwendbar - nehm ich auch von anderen. ganz abgesehen davon, dass viele profis gute tipps zu ihrem metier oft nicht so einfach und gratis einbringen, um sich ihr eigenes geschäft nicht zu vermasseln. wobei: gerade bei der fotografie gibt es über youtube dazu viele rühmliche und dankenswerte ausnahmen.

und übrigens: seit der OGH-entscheidung diesbezüglich ist die fotografie ein freies gewerbe (kundmachung im BGBl. I Nr. 212/2013 am 27.12.2013). siehe die aussendung der bundesinnung berufsfotografie vom 25.2.2016. da brauchst zu dessen ausübung nicht einmal mehr eine ausbildung. also wovon konkret sprichst du? wobei, ungeachtet: siehe oben - alles an tipps wie oben beschrieben ist willkommen! aber dein ansatz "der berufsfotograf weiß schon per berufsausübung, wovon er spricht" ist schon aus dieser veränderung heraus recht hinterfragenswert.

Sollte es Klatschbasen interessieren, da öffentlich nachzulesen, wo offenbar eine tiefe Kränkung unter sich nicht persönlich bekannten Personen entstanden sein mag.


na schau, und schon kommen wir zum kern der sache. wobei: irgendwie hab ich aus dem threadverlauf den eindruck, dass die kränkungen etwas anders sind, als ebenfalls hierzu der eindruck vermittelt werden soll. zugegeben: eine vermutung von mir!

Chauvinisten, die klar zu erkennen sind, sind sich dessen oft nicht bewusst und doch derart offensichtlich erkennbar.

ein harter vorwurf - vor allem für jemand, der ganz sicher kein chauvinist ist, sondern bloß durch untergeschobene denk- und handlungsweisen zu so einem gemacht werden soll. ist nicht schön!

Alleine die Differenzierung im Ausgangspost, ist einfach genau das was sie ist - für mich unschön

das liest DU so - steht aber nicht so dort, wie du es liest bzw. von anderen leuten gelesen haben willst! diese zuschreibung geschieht in DIR!

Chauvinisten sind nicht böse, weil sie sind ja eh lieb zu Frauen und finden sie toll, jede ist irgendwo schön und beschützenswert.

steht so nirgends. und ist nicht so gemeint. frauen sollen möglichst auch gar keinen brauchen, der sie beschützt. wenn sie jemand haben, bei dem sie sich wohl und geborgen fühlen: gut so! übrigens egal ob frau oder mann.

Dass das eine Frau, die im Leben steht und gleichwertige Partnerin ist, nicht so prickelnd findet, ist denke ich verständlich.

ich habe eine frau, die im leben steht und gleichwertige partnerin ist. frage: wieso hat die mit mir als offenbar ja chauvinist kein problem? magst sie fragen?
 
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