... mein unvermeidlicher Senf

Zum Titel:
Das denk' ich mir eher selten, aber wenn man "haben" durch "können" ersetzt, trifft's schon eher zu.
Und dann stellt sich die Frage, was musste von jenem getan werden, um dahin zu gelangen. Ist das für mich auch machbar, das Ziel attraktiv genug, um den Aufwand zu rechtfertigen? Oder gibt es Voraussetzungen/Talente die ich ohnehin nicht mitbringe? Aber vielleicht reicht's ja auch, wenn ich's "nur" so gut wie's geht mache, und das Vorbild nie erreiche.
Hauptsache es ist erfüllend und sinnstiftend für mich.
Das ist für mich kein sich messen oder vergleichen mit anderen. Eher Anerkennen oder Bewundern von einzelnen Leistungen oder Taten. Und dann ein in Relation setzen zum eigenen Tun, Wollen und Vermögen.
Der ET enthält für mich auch ein paar "höchst unglückliche" Formulierungen ...
grundsätzlich lese ich für mich aber mal raus, dass es drum gehen sollte, Träume und Wünsche zu verfolgen, sich zu trauen, über den Schatten zu springen, auch wenn man damit die Sicherheit des Gewohnten aufgibt und wagt Neuland zu betreten.
Der Vergleich mit Anderen scheint mir dabei aber ein eher schlechter Ratgeber zu sein. Natürlich kann die erfolgreiche Herangehensweise Vorbild und Anregung sein, aber gehen darf man seinen eigenen Weg selbst, im eigenen Tempo, mit eigenen Erfahrungen und womöglich Umwegen. Und das Ergebnis wird individuell unterschiedlich, einzigartig sein.