Vergebene Männer: Tabu oder sogar Erwünscht?

Woher nehmen, wenn nicht stehlen, Gyns sind dahingehend schwer unkooperativ ...Antwort gerne per PN
Ähm-für vieles ist ein Kraut gewachsen. Ich bin damit ganz gut gefahren und hab nie Hormone genommen. Natürlich sollte man erst den Hormonstatus erheben, damit man gezielt die Kräuter wählen kann.
 
Zum Thema Lust in/nach den Wechseljahren- ich hab gehofft, es lässt etwas nach, war aber nur minimal.

Ist wohl von Frau zu Frau verschieden.

Zum Thema: Ich hatte einmal über ein paar Jahre einen verheirateten Mann. War soweit ok, mich hat nur gestört, dass Treffen relativ kurzfristig abgesagt wurden, da "man im Garten arbeiten, mit der Ehefrau Möbel kaufen etc" musste. Ich hab dann die Treffen in meine Stadt verlegt, so hatte ich wenigstens keine Ausgaben für Zugfahrten, die ich normalerweise per Sparschiene buchte.

Problematisch bei Singles war, wenn sie wollten, dass ich mich für sie scheiden lassen sollte. Mein jetziger Partner akzeptiert meine Ehe- die Männer verstehen sich- was will ich mehr 🥰
 
Das hört sich für mich etwas zu sehr nach einem Blick durch die berühmte rosarote Brille an...wenn man beruflich frustriert ist, färbt das fast unweigerlich aufs Gemüt und in weiterer Folge aufs Privatleben/die Beziehung ab.
Ich weiß nicht, ob dann alles so rosig läuft, wie du das beschreibst? 😉
Das ist ein ganz eigenes Thema aus meiner Sicht … wenn man beruflich frustriert ist, wieso bleibt man dort? Und ja Job suchen echt eine mords Hacke sein, bis man das richtige gefunden hat. Und nervenaufreibend und frustrierend und mit Anspannung verbunden … Aber bevor man Jahrzehntelang 40 Stunden die Woche etwas tut was man hasst… kleineres Übel.
Wenn es eh nicht so schlimm ist und man den Job mag in dem man arbeitet… was frustriert einen dann dauerhaft so sehr?

Das ist keine rosarote Brille… sondern ich will einfach nicht nachvollziehen, warum man furchtbares nicht ändert oder sich in Dinge, die nicht so schlimm sind künstlich hineinsteigern muss.
 
Das ist ein ganz eigenes Thema aus meiner Sicht … wenn man beruflich frustriert ist, wieso bleibt man dort?
Er hat den Beruf nur stellvertretend für alle Arten von Unzukömmlichkeiten genannt. Es gibt sicher Schlimmeres , was man ev ändern könnte - oder auch nicht.

Was mir dazu auch einfällt um beim Thema zu bleiben.... man strudelt sich ab, gibt sein Bestes, hat Stress aber auch Erfolg.
Und dann kriegt man zu hören dass man eigentlich alles falsch macht, sich ausnutzen lasst und überhaupt und ausserdem.

Ist gar nicht selten und trägt auch nicht grad zur harmonischn Beziehung bei.
Da hab ich ja echt Glück gehabt 😉😂
Du weisst aber eh dass ich vergeben bin.
 
Das ist ein ganz eigenes Thema aus meiner Sicht … wenn man beruflich frustriert ist, wieso bleibt man dort? Und ja Job suchen echt eine mords Hacke sein, bis man das richtige gefunden hat. Und nervenaufreibend und frustrierend und mit Anspannung verbunden … Aber bevor man Jahrzehntelang 40 Stunden die Woche etwas tut was man hasst… kleineres Übel.
Wenn es eh nicht so schlimm ist und man den Job mag in dem man arbeitet… was frustriert einen dann dauerhaft so sehr?

Das ist keine rosarote Brille… sondern ich will einfach nicht nachvollziehen, warum man furchtbares nicht ändert oder sich in Dinge, die nicht so schlimm sind künstlich hineinsteigern muss.
Naja, ich hatte mit 47 und mit 50 Burnout. Ich war nicht die Einzige, von 30 in meiner Abteilung waren 6 Kolleginnen betroffen. Wir wurden gezielt gemobbt, später habe ich erfahren, dass die Vorgabe war, die Abteilung um 8 Mitarbeiter zu reduzieren.

Mit 50 eine neue Arbeit suchen? Auch wenn mir von Therapeutischer Sicht dringend dazu geraten wurde, den Schritt hab ich nicht gewagt. Ich wurde dann in eine andere Abteilung versetzt, wir haben einen neuen Generaldirektor bekommen und damit ein anderes Führungskonzept.
Später wurde ich wieder in die alte Abteilung versetzt, die aber nun eine wirklich liebe Abteilungsleiterin hatte, die sehr auf mich eingegangen ist.
Naja, nun bin ich eh in Pension.

Ich verstehe, warum gerade Ältere in ihrem Job bleiben. Denn dass man alles erreichen kann, wenn man nur will, ist, sorry, ein nettes amerikanisches Märchen.
 
--------> vergebene Männer müssen zumindest so nett/brauchbar sein, dass sie schon mal eine Frau für langfristig haben wollte.....

Seh ich ähnlich. Wie sagt man so schön, die besten Männer sind wie Parkplätze - besetzt.. 😅

Von dem her kann ich dann ziemlich glücklich sein ein Scheibchen abzubekommen von einem tollen Typen.. der vielleicht mit beiden Beinen im Leben steht, sich aber offenherzig nach Austausch und Abwechslung sehnt.
Vorallem wenn alle Parteien das offen ausleben und es einfach darum geht sich zu bereichern statt sich durch gesellschaftliche Normen einzuschränken..
 
Das klingt schön … die Vorstellung ist allerdings schwierig für mich


Wann wäre für Euch eine Beziehung offen?
Natürlich ... das ist verständlich ... wir hatten mit dieser Lebensart auch zuvor keinen Kontakt - führten an sich immer monogame/sexuell exklusive Beziehungen und haben uns mit Mitte 30 dem Thema schrittweise angenähert.

Offen: Wenn beide Partner unabhängig von einander Dates mit Anderen haben, wo dann auch schon vielleicht einmal ein bisserle mehr als nur Sex involviert ist.

Das ist dann der Aspekt der Alleingänge, die halt dann zu separaten Erlebnissen führt, wo Zeit in Andere investiert wird ...
Unsere Sicht ist: Dinge, die man Gemeinsam macht Verbinden eher ...Dinge die man Alleine macht Trennen eher ... hier gilt es dann eine Balance zu finden ...
 
Dieses Wissen ist nicht sonderlich neu, eines von vielen Beispielen und besonders einfach erklärt:
Menschen in der Steinzeit lebten fast so lange wie wir.

Interessanterweise weisen Daten auch darauf hin, dass die Lebenserwartung mit der Sesshaftwerdung und dem Beginn der Landwirtschaft gesunken ist, bis sie später durch Hygiene und medizinische Behandlungsmethoden wieder stieg.
Aber eigentlich ist das logisch, vorher sind die Menschen einfach weitergezogen wenn die Verhältnisse sich verschlechtert haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Er hat den Beruf nur stellvertretend für alle Arten von Unzukömmlichkeiten genannt.
Gleiches gilt auch für meine Antwort. Das kannst Du auf alle Bereiche des Lebens umlegen.

Love it.
Change it.
Leave it.

Eines der 3 … sonst leidest Du … und zwar völlig unnötig.

Was mir dazu auch einfällt um beim Thema zu bleiben.... man strudelt sich ab, gibt sein Bestes, hat Stress aber auch Erfolg.
Und dann kriegt man zu hören dass man eigentlich alles falsch macht, sich ausnutzen lasst und überhaupt und ausserdem.
Und in der Regel liegt der Grund dafür nicht in Dir. Zieh Dir nicht an, was nicht Dir gehört. Bist Du zufrieden mit Dir? Gut! Den Frust anderer braucht man sich wirklich nicht aufladen. Wer auf die Bestätigung anderer angewiesen ist tut das aber.

Und ja das vergiftet Dein Leben … und damit auch Deine Beziehung.

Gib Dein Allerbestes … für Dich … nicht für die Anerkennung anderer. Das zahlt sich langfristig immer aus. 😉
 
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