uni vorlesung über weibliche ejakulation mit praktischer vorführung :D

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Ich finde die ganze Sache insofern irgendwo Witzig, weil der Direktor der Uni als Reaktion gemeint hat, dass es nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Aber ist typisch für Amerika, in der öffentlichkeit ist das gleich was Schlimmes.

Ich finde aber, die eine so praktische Vorführung hat schon auch etwas Wissenschaftliches. Wenn man es vergleicht mit anderen Studienfächern, wie Medizin, da ist die praktische Vorführung auch wichtig. Junge Studenten könnten ja dadurch noch was lernen.... Nur, weil es um Sexualität geht, ist das natürlich gleich was anderes.....:roll:
 
finde zwar nichts weiter dabei aber ob das an einer Uni notwendig ist bin ich mir nicht sicher ,und war zu erwarten natürlich eine Psychologie Vorlesung
 
Also dafür würde ich sogar anfangen zu studieren :D
Das ist wenigstens was, das man wirklich brauchen kann...wenn ich mir da so andere fragwürdige Studiengänge anschau ;)
Ich find die ganze Welt sollte ein bisschen weniger spießig sein.. sexualität is doch das natürlichste überhaupt
 
Ich finde die ganze Sache insofern irgendwo Witzig, weil der Direktor der Uni als Reaktion gemeint hat, dass es nichts mit Wissenschaft zu tun hat.
Hat es auch nicht.
Aber ist typisch für Amerika, in der öffentlichkeit ist das gleich was Schlimmes.
Ob die Reaktion ob einer solchen Aktion an der Wiener Uni wirklich anders ausfallen würde?
Ich finde aber, die eine so praktische Vorführung hat schon auch etwas Wissenschaftliches.
"Eine" praktische Vorführung kann durchaus wissenschaftlich sein. Der wissenschaftliche Wert einer masturbierenden Frau die ejakuliert erschließt sich mir jedoch nicht - interessant wären da die Vorüberlegungen des Professors ... und dann die Relevanz.
Wenn man es vergleicht mit anderen Studienfächern, wie Medizin, da ist die praktische Vorführung auch wichtig. Junge Studenten könnten ja dadurch noch was lernen.... Nur, weil es um Sexualität geht, ist das natürlich gleich was anderes.....
Nein, ist es nicht. Es geht um die Relevanz. Wie wichtig ist es wirklich, dass Studenten einer Frau beim Masturbieren zuschauen - zudem dies etwas ist, was durchaus häufig auch privat gemacht wird? Welche neuen Erkenntnisse sollen damit gewonnen werden und welche fachliche Bedeutung hat diese Aktion? Und es ist eben nicht jede Frau zu einer solchen Ejakulation fähig, also was sollen da wirklich "gelehrt" werden? Speziell in Psychologie?
finde zwar nichts weiter dabei aber ob das an einer Uni notwendig ist bin ich mir nicht sicher ,und war zu erwarten natürlich eine Psychologie Vorlesung
Es ist wirklich nicht "notwendig". Wahrscheinlich ein "Gag" um die Studentenzahlen zu erhöhen. Es gibt sicher genug, die sich für eine Vorlesungen nur wegen so einem Blödsinn einschreiben würden.

Das ist wenigstens was, das man wirklich brauchen kann...
Das musst du jetzt aber schon argumentieren.
Ich find die ganze Welt sollte ein bisschen weniger spießig sein.. sexualität is doch das natürlichste überhaupt
An der Uni geht es um lehren, lernen und Forschung. Wenn du eine ordentliche Begründung für etwas findest, kannst du so ziemlich alles machen... aber als Gag?
 

Was ist daran ganzheitlich?
Und worin besteht das 'Lernen' ?
An sich unglaubwürdig - wie soviele Geschichten, die mit 'In Amerika....' beginnen. Das Verfahren zur Prüfung auf 'unethisches Verhalten' wäre auf jeden Fall völlig angemessen.

Wobei allgemein zu sagen ist, dass man es 'in Amerika' mit ethisch korrektem akademischen Verhalten viel genauer nimmt als in weiten Teilen Europas....
 
Das ist wenigstens was, das man wirklich brauchen kann...wenn ich mir da so andere fragwürdige Studiengänge anschau ;)
Ich find die ganze Welt sollte ein bisschen weniger spießig sein.. sexualität is doch das natürlichste überhaupt

Werden zwar jetzt einige sagen "Naja eh klar, typisch Mann" aber ich bin ganz deiner Meinung!:daumen:

Es ist für die Medizin allgemein sowieso traurig das es sich hierbei um ein Gebiet handelt das erst in den letzten Jahren erforscht wird wie mir scheint. :kopfklatsch: Ist noch gar nicht so lange her da wurde erst der G-Punkt entdeckt! Und was für ein "Schatzsuche" dann plötzlich losgegangen ist: Die halbe westliche Welt machte sich auf die Suche nach diesem magischen Punkt!

Mit der Ejakulation scheint es mir derzeit einen ähnlichen Hype zu geben. Anscheinend wurde die weiß-ich-jetzt-grad-nicht-wie-sie-heißt-Drüse die für die Ejakulation verantwortlich ist erst vor kurzem entdeckt, bzw. ihre Funktion erforscht. Und das erst jetzt am Ende des 20. Jahrhunderts!:shock:

Also allerhöchste Zeit sich endlich um dieses Wissensgebiet zu kümmern! Und: Wenn Menschen nach ihrem Ableben jahrelang in Formalin schwimmen nämlich so lange bis auch das letzte Fizelchen Gewebe bzw. Knochen für wissenschaftliche Zwecke seziert und zerpflückt ist (wo bleibt da die Ethik??) warum nicht einen Versuch am lebenden Objekt?:lehrer:

*So, wittme mich jetzt wieder der Entwicklung von wasserdichten aber trotzdem atmungsaktiven Matrazenschonern......ich denk mir das wird in Zukunft ein riiiiesen Geschäft*
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also allerhöchste Zeit sich endlich um dieses Wissensgebiet zu kümmern! Und: Wenn Menschen nach ihrem Ableben jahrelang in Formalin schwimmen nämlich so lange bis auch das letzte Fizelchen Gewebe bzw. Knochen für wissenschaftliche Zwecke seziert und zerpflückt ist (wo bleibt da die Ethik??) warum nicht einen Versuch am lebenden Objekt?

Ob das beobachten einer weiblichen Ejakulation wirklich der Wissensvermehrung dient? Der gleiche Effekt ließe sich mit einem Video erreichen - einfach mal googln, da findet man genug. Im Zuge einer Studie kann ich mir solche Untersuchungen durchaus als sinnvoll und wissenschaftlich vorstellen, aber als Livepeepshow vor Studenten? Zudem scheinst du überlesen zu haben, dass das in einer Psychologieveranstaltung stattgefunden hat.
Und ja, das Auseinandernehmen und wieder Zusammensetzen von Menschen lernt man halt nur am Objekt, und deswegen gibt es Menschen, die jahrelang (woher hast denn das??) in Formalin schwimmen. Freiwillig übrigens, da sie ihre Körper der Wissenschaft vermacht haben. Und die helfen dabei, Generationen von Ärzten auzubilden, die Menschen das Leben retten.
 
Ob das beobachten einer weiblichen Ejakulation wirklich der Wissensvermehrung dient? Der gleiche Effekt ließe sich mit einem Video erreichen - einfach mal googln, da findet man genug. Im Zuge einer Studie kann ich mir solche Untersuchungen durchaus als sinnvoll und wissenschaftlich vorstellen,

Geb ich dir recht!Diese Studien werden ja auch durchgeführt.Nur nicht in einem vollen Hörsaal,sondern hauptsächlich im MRT.Dabei werden die Hirnfunktionen während des Orgasmus erforscht.

Und ja, das Auseinandernehmen und wieder Zusammensetzen von Menschen lernt man halt nur am Objekt, und deswegen gibt es Menschen, die jahrelang (woher hast denn das??) in Formalin schwimmen. Freiwillig übrigens, da sie ihre Körper der Wissenschaft vermacht haben.

Nur am Präparat kann man die Anatomie des menschen,und Chirurgen auch Operationstechniken, erlernen.Jahrelang schwimmt aber mal keiner in Formalin.Ich glaub,je nach Präparationstechnik, dauert es ca. ein Jahr bis die Leiche zum sezieren bereit ist.
Was die Freiwilligkeit betrifft,nun ja, alle stellen sich nicht ganz freiwillig zu Verfügung.Es gibt auch Sozialfälle,bei denen kein Geld für ein Begräbnis da ist und auch keine Angehörigen mehr die für eine Bestattung aufkommen könnten.Diese werdne dann oftmals der Anatomie übergeben.
 
Geb ich dir recht!Diese Studien werden ja auch durchgeführt.Nur nicht in einem vollen Hörsaal,sondern hauptsächlich im MRT.Dabei werden die Hirnfunktionen während des Orgasmus erforscht.

Verhaltenbeobachtung is auch eine form wissenschaftlicher Datenerhebung.
 
Und ja, das Auseinandernehmen und wieder Zusammensetzen von Menschen lernt man halt nur am Objekt, und deswegen gibt es Menschen, die jahrelang (woher hast denn das??) in Formalin schwimmen. Freiwillig übrigens, da sie ihre Körper der Wissenschaft vermacht haben. Und die helfen dabei, Generationen von Ärzten auzubilden, die Menschen das Leben retten.

Na klar gibts dagegen nichts zu sagen. Aber interessant ist wie sofort mit zweierlei Maßstäben gemessen wird wenn es um Sexualität geht. Die Hoden einer männlichen Leiche sezieren? Jaa, ja, ja dient ja der Ausbildung für angehende Chirurgen, völlig in Ordnung. Am "lebenden Objekt" eine Ejakulation demonstrieren? Na ob das wohl nötig ist, hätt ma ja ein Pornovideo nehmen können, oder eine Computeranimation, oder bla, bla, bla....

Das Menschen jahrelang in Formalin schwimmen hat mir eine befreundete Ärztin erzählt. Immer wenn was gebraucht wird, wird das entsprechende Teil abgeschnippelt, eben so lange bis nix mehr von dem Menschen übrig ist.
 
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