Mit komplexen ins Bett gehen

Na toll, da wäre es vorbei, selbst wenn ich keine Komplexe hätte oder gertenschlank wäre.
@Mitglied #179164 hat das ironisch gemeint, sicherlich so garantiert nicht.
Es gibt keine perfekten Körper, nirgends steht was perfekt überhaupt, zumindest gibt es keinen allgemein gültigen Konsens.
Wenn man das hervorhebt was einem gefällt, kann daraus der Andere Kraft schöpfen.
 
Sorry für die Wortklauberei, aber mir werden hier zu viele Dinge vermischt.

Komplexe sind meist nur problematisch, wenn man sich noch im unbewussten Umgang damit befindet. Wenn man versteht dass Komplexe eine zusammenhängenden Vorstellung von Gefühlen und Erinnerungen sind, kann man anfangen damit zu arbeiten.
Keiner wacht plötzlich auf und hat Komplexe. Es gibt immer eine Geschichte dazu.

Meiner Meinung nach die Beste Strategie: "Love the unloved" Körperpartien.
Wie @Mitglied #527463 schon so schön geschrieben hat, kann man dem Partner sehr schön zeigen wie sehr man diese "unloved" parts liebt, das verändert tatsächlich Stück für Stück die Selbstwahrnehmung.
Ich bin auch großer Fan davon weniger mit den Augen als mit meinen Händen wahrzunehmen. Mein durch Schwangerschaften und viele Gewichtsschwankungen hängender Bauch ist optisch vermutlich nicht schön, aber er fühlt sich wundervoll sanft und weich an....
 
Hi,

Keiner wacht plötzlich auf und hat Komplexe. Es gibt immer eine Geschichte dazu.

mich interessiert die Geschichte nicht. Hier geht es um "ziemlich starke Komplexe" - auch wenn das Spielraum bietet, mit sojemandem will ich keinen Sex.

Wenn es ein Freund ist oder wird, kann man gerne über die Geschichte dahinter reden. Aber kein Sex.

LG Tom
 
Hey,
ich wollte mal ein Thema in die Runde werfen:

Was macht das mit euch, wenn ihr merkt, dass euer Gegenüber ziemlich starke Komplexe hat? Also Unsicherheiten mit dem eigenen Körper, Selbstzweifel oder generell ein schwieriges Verhältnis zu sich selbst.

Mir ist aufgefallen, dass sich das besonders dann bemerkbar macht, wenn es körperlich wird. Plötzlich ist da eine andere Dynamik – mehr Zurückhaltung, Anspannung oder auch widersprüchliches Verhalten.

Ich frage mich:
Wie nehmt ihr sowas wahr?
Verändert das für euch die Anziehung oder eher nicht?
Und wie fühlt sich das für euch an, wenn man dann tatsächlich miteinander im Bett landet?
Geht ihr damit entspannt um oder beschäftigt euch das stärker, als man vielleicht erwartet?

LG
In dem Fall steigt meine Erregung und die Härte meines Gliedes :mrgreen:
 
Hi,



mich interessiert die Geschichte nicht. Hier geht es um "ziemlich starke Komplexe" - auch wenn das Spielraum bietet, mit sojemandem will ich keinen Sex.

Wenn es ein Freund ist oder wird, kann man gerne über die Geschichte dahinter reden. Aber kein Sex.

LG Tom
Du alter Stinkstiefel...

Es soll Menschen geben, die lernen sich kennen, die finden sich super interessant, die verlieben sich, die fühlen sich zueinander hingezogen und dann, dann stellt sich raus dass er lieber das Licht aus macht, weil ihm sein Bauch so unangenehm ist und sie ist unzufrieden mit der Asymmetrie ihrer Brüste...

Sagt man dann NEXT, oder klärt man die Ursachen?
 
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