Retrograde Ejakulation

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Hallo zusammen. Dieses Thema wird vor allem die älteren hier betreffen. Wer hat Erfahrungen mit retrograde Ejakulation, das heißt Sperma geht in die Blase und wird mit dem Urin ausgeschieden. Das kommt bei manchen Medikamenten oder nach einer OP der Prostata vor. Hat hier jemand Erfahrung wie die Mädchen damit umgehen wenn Mann zwar einen Orgasmus hat, aber dabei nichts kommt?
 
Das würde mich auch sehr interressieren wie da das gegenüber reagiert.
Mir wurde aktuell die Prostata entfernt und lt Ärzten spritze ich ab jetzt dann Urin.
 
Ich habe jetzt noch Schonung nach OP , ich hatte noch keinen Sex.
Ich weiss nur das ich definitiv kein Sperma mehr spritzen kann.
Ah okay! Das würde mich jetzt echt interessieren, ob dann tatsächlich Urin kommt. Das hab ich noch nie gehört, aber selbst hier in EF lernt man noch dazu.
 
Das würde mich auch sehr interressieren wie da das gegenüber reagiert.
Mir wurde aktuell die Prostata entfernt und lt Ärzten spritze ich ab jetzt dann Urin.


Schmarrn, du spritzt keinen Urin sondern gar nicht mehr, was passiert ist dass das Sperma in die Blase abgeleitet wird und du es mit dem Urin ausscheidest.
 
Hallo zusammen. Dieses Thema wird vor allem die älteren hier betreffen. Wer hat Erfahrungen mit retrograde Ejakulation, das heißt Sperma geht in die Blase und wird mit dem Urin ausgeschieden. Das kommt bei manchen Medikamenten oder nach einer OP der Prostata vor. Hat hier jemand Erfahrung wie die Mädchen damit umgehen wenn Mann zwar einen Orgasmus hat, aber dabei nichts kommt?
Die von Haus aus nicht schlucken wollen werden sich freuen..
 
Also ich habe die OP noch vor mir, kenne das mit dem trockenem Orgasmus von den Tabletten die ich jetzt nehme. Ganz ehrlich, es stört mich absolut nicht, dass das Sperma in die Blase geht. Im Gegenteil, es gibt keine Sauerei wenn man es sich selbst besorgt, kein Taschentuch mehr 😉. Ich finde auch, dass sich der Orgasmus nicht anders anfühlt. Vermutung ist das eine reine Kopfsache.
 
Wie hier jetzt schon oft vermutet, es ist vermutlich in erster Linie eine Kopfsache. Aber was meine ursprüngliche Frage angeht, wie sehen es die Frauen? Haben professionelle damit Erfahrung? (Was ich mir durchaus vorstellen kann, sind ja doch sehr viele Männer 50 bis 55 plus davon betroffen)!
 
Wie hier jetzt schon oft vermutet, es ist vermutlich in erster Linie eine Kopfsache. Aber was meine ursprüngliche Frage angeht, wie sehen es die Frauen? Haben professionelle damit Erfahrung? (Was ich mir durchaus vorstellen kann, sind ja doch sehr viele Männer 50 bis 55 plus davon betroffen)!
Bei mir ist es keine Kopfsache bei mir wurde komplette Prostata entfernt.
Bin auch weil mir Schließmuskel entfernt wurde im Moment undicht und muss Einlagen tragen.

Der Punkt was Frauen (professionelle)empfinden , denken oder gar abstossend finden würde mich auch sehr interressieren.
 
Also mir wurde auch die komplette Prostata entfernt, die OP hätte ich fast nicht überlebt, nachdem eine Naht im Aufwachraum wieder aufgegangen ist und ich fast innerlich verblutet wäre.......auch in guten Spitälern ist man da eher wie ein Bittsteller, der froh sein soll, dass man ihm den Krebs entfernt.

Das Sperma sich in die Blase entleert nach einem Orgasmus höre ich zum ersten Mal, ein Orgasmus ist bei mir komplett trocken, aber auch zeitweise mit einem stark ziehendem Schmerz im körperinneren (nähe Schließmuskel) verbunden. Daraus resultieren wohl auch die Potenzprobleme die nicht zu der gewünschten Härte führen die dann ausreicht um den Penis in eine Scheide einzuführen......aber das ist wohl auch sehr stark eine Kopfsache.

Mir bleibt eben nur die Hoffnung, dass er Krebs nicht wieder kommt, aber da beginnen die Werte bereits auch zu steigen......also bleibt wohl mal die Hoffnung zu überleben und Sex tritt obwohl das Verlangen auch da ist eher im Hintergrund.....
 
dass maj ihn einfach lassen kann.
Dürfte bei TE nicht so sein und das ist durchaus zunehmend und ernst zu nehmen.
Selbst wenn es so ist, dann ist es gut es zu wissen, damit das Hirnkasterl weiß, ist o.k. und menschlich, das tut mir nichts.

Dazu kommt, dass er sich mit dem Arzt als Ansprechpartner nicht wohl fühlt. Tja und dazu gibt es sogar eine Lehrmeinung, ist einer Genesung bzw. Therapie nicht optimal erfolgsversprechend. Vertrauen ist nicht nur freitags gefragt, denk ich.
es ist nur eine Frage wie man damit umgeht.
Umgehen lernt, wenn alles andere geklärt ist.
So sehr bei Dir. :up:
Vermutung ist das eine reine Kopfsache.
Wenn keine Fragen offen sind, die quälen, gibt es durchaus Männer die sagen "es ist o.k. wie es ist".
immer wieder einen Keim von dem ich gelesen habe,
o.t. Dem einen würde es reichen, der andere will es bestätigt von seinem kompetenten Facharzt.
Er braucht Sicherheit, dass alles getan wurde was getan werden kann - das kann ich echt gut nachvollziehen.
40% der Frauen und ähnlich viele Männer haben, ohne das er Beschwerden verursacht.
Ich glaube das hätten sie ihm gesagt und nicht eine Therapie nach der anderen verschrieben und immer wieder Infekte, die zu behandeln sind.
 
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