Retrograde Ejakulation

Wenn ich dann so einem Orgasmus hinter mir habe dann fluch ich immer Fuck Fuck Fuck und bin kurz vorm weinen
Du solltest Dir ernsthaft überlegen eine Therapie zu machen. Ich kene das mit dem Orgasmus in die falsche Richtung, es gibt Mediksmente die sowas verursachen. Dss Gdfühl ist genau das Selbe, es kommt nur nix raus.
Mir hat der Urologe vor der Vasektomie auch erklärt, dass es Männer gibt die psychische Probleme entwickeln, weil die Menge geringer wird.
Dein Empfinden kannst Du aktiv beeinflussen, auch wenn der Eingriff nicht reversibel ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du solltest Dir ernsthaft überlegen ekne Therapie zu machen. Ich kene das mit dem Orgasmus in die falsche Richtung, es gibt Mediksmente die sowas verursachen. Dss Gdfühl ist genau das Selbe, es klmmt nur nix raus.
Mir hat ddr Urologe vor der Vasektomid auch erklärt, dass es Männer gibt die psychische Probleme entwickeln, weil die Menge geringer wird.
Dein Empfinden kannst Du aktiv beeinflussen, auch wenn der Eingriff nicht reversibel ist.
Danke für deinen Hinweis, aber bei mir war das keine Prostata-OP, sondern eine Blasenhals-Operation. Bei der Prostata wurde gar nichts entfernt oder abgeschabt. Ich konnte einfach irgendwann nicht mehr richtig urinieren, und das war auch eine Katastrophe. Ich hab die OP eh ein paar Jahre rausgezögert, aber irgendwann ging’s nicht mehr.

Die retrograde Ejakulation kommt bei mir also nicht von Medikamenten, sondern ist eine Folge der OP. Ich hab gehofft, wenn mit der Prostata alles passt, passiert das vielleicht nicht – tja, Pech gehabt.

Und das Schlimmste ist: Es wäre mir schon schwer genug gefallen, wenn es „nur“ das sexuelle Thema wäre. Aber ich muss jetzt nach einem Orgasmus teilweise sogar Antibiotika nehmen, weil ich danach immer wieder Blasenentzündung/Harnwegsinfekt bekomme. Ich hab eh bald wieder einen Urologen-Termin, dann schauen wir weiter. Es wurde auch schon auf Erreger/Viren geschaut, aber da war zum Glück nichts Auffälliges.
 
Mein persönlicher Eindruck war leider auch, dass manche Urologen die Auswirkungen auf Sexualität und Lebensqualität nicht wirklich ernst nehmen.
Es tut mir natürlich irre leid für Dich, besonders die Grunderkrankung.
Dass Kommunikation nicht die Stärke von Ärzten ist, entspricht auch nicht ihrer Ausbildung, kommt leider vor.

Dass Problem der anderen Seite ist, dass sie wissen, dass sie einem Patienten bei einem gravierenden gesundheitlichen Problem Unterstützung geben konnten.
Andererseits hat man Dir sicher vor der OP die entsprechenden Risken genannt.

Ich denke, dass viele von uns durch Erkrankung oder Unfall Einschränkungen zu tragen haben, dennoch froh sind dennoch nach erfolgreicher Behandlung eine Besserung empfinden, sich wieder für Eingriffe und Therapien entscheiden würden - auch wenn sie nicht unbeschadet blieben.

Wenn etwas machbar ist, wie bei Deiner Einschränkung, würde es gemacht werden.
Man kann dem Leidensdruck des Patienten verständnisvoll begegnen und dieses anerkennen.
Nur ändern oder helfen oft nicht, wenn es keine entsprechende Methode gibt.
(Das ist auch für Ärzte schwer, einem Patienten in dieser Hinsicht keine Hoffnung geben können.)

Wenn somit das Mögliche ausgeschöpft ist, ist was bleibt damit umgehen zu erlernen und dieses Schicksal anzunehmen.
(Manche stellen ihre Gesundung auch weit über die Einschränkung, konzentrieren sich darauf und setzen Energie in das Losalassen dessen, das nicht mehr ist und gehen voran, auch wenn sie sich dazu neu erfinden müssen - oft mit psychologischer Hilfe, in Selbsthilfegruppen, etc.)

Wie gesagt, es tut mir wahnsinnig leid für jeden der Betroffen ist, keiner kann das Leid eines anderen mit dem er Tag für Tag lebt nachempfinden.

Fazit: Egal wie ernst Dich Ärzte nehmen, wo ihre Kunst zu Ende ist, können sie nichts tun.
Es ist auch schwierig einen Leidenden mit Worten zu trösten ohne ihm Hilfestellung anbieten zu können.
Deine Verbitterung ist verständlich, aber wird Dir keine Stütze sein. :(
Das ist ein starker Abschnitt, weil er genau den inneren Stress beschreibt, den viele Ärzte leider zu schnell als „Nebensache“ abtun.
Für diesen "inneren Stress" gibt es auch einen Facharzt und Therapie.
Der Urologe ist es nicht. Der ist an der Grenze seines Faches angekommen - der kann das nicht, das hat er nicht studiert.

Übrigens für viele Männer ist das Problem des Kinderwunsches danach vorrangig und psychisch belastend.
Man hätte keine Methode erforscht und mittlerweile bereit gestellt um schonend (ohne Eingriff) Sperma aus dem Urin zu filtern um damit die Partnerin zu befruchten.
Das ist durch Deine sexuelle Orientierung für Dich auch nicht nachzuempfinden.

Zu den häufigen Harnwegsefekten, wurde bestätigt, dass die vom Sperms herrühren?
Wie darf man sich das vorstellen? Interessiert mich wirklich.
Das ist wirklich patzig gefährlich. Im AKH gibt es in der urologischen Ambulanz einen namhaften Infektiologen z.b.
Das gefällt mir gar nicht.

Einerseits ist es ein Elend.
Andererseits würde es ohne bestehende Möglichkeiten ein noch größeres Elend sein, oder?

Dir alles Gute auf Deinem Weg.
 
Es tut mir natürlich irre leid für Dich, besonders die Grunderkrankung.
Dass Kommunikation nicht die Stärke von Ärzten ist, entspricht auch nicht ihrer Ausbildung, kommt leider vor.

Dass Problem der anderen Seite ist, dass sie wissen, dass sie einem Patienten bei einem gravierenden gesundheitlichen Problem Unterstützung geben konnten.
Andererseits hat man Dir sicher vor der OP die entsprechenden Risken genannt.

Ich denke, dass viele von uns durch Erkrankung oder Unfall Einschränkungen zu tragen haben, dennoch froh sind dennoch nach erfolgreicher Behandlung eine Besserung empfinden, sich wieder für Eingriffe und Therapien entscheiden würden - auch wenn sie nicht unbeschadet blieben.

Wenn etwas machbar ist, wie bei Deiner Einschränkung, würde es gemacht werden.
Man kann dem Leidensdruck des Patienten verständnisvoll begegnen und dieses anerkennen.
Nur ändern oder helfen oft nicht, wenn es keine entsprechende Methode gibt.
(Das ist auch für Ärzte schwer, einem Patienten in dieser Hinsicht keine Hoffnung geben können.)

Wenn somit das Mögliche ausgeschöpft ist, ist was bleibt damit umgehen zu erlernen und dieses Schicksal anzunehmen.
(Manche stellen ihre Gesundung auch weit über die Einschränkung, konzentrieren sich darauf und setzen Energie in das Losalassen dessen, das nicht mehr ist und gehen voran, auch wenn sie sich dazu neu erfinden müssen - oft mit psychologischer Hilfe, in Selbsthilfegruppen, etc.)

Wie gesagt, es tut mir wahnsinnig leid für jeden der Betroffen ist, keiner kann das Leid eines anderen mit dem er Tag für Tag lebt nachempfinden.

Fazit: Egal wie ernst Dich Ärzte nehmen, wo ihre Kunst zu Ende ist, können sie nichts tun.
Es ist auch schwierig einen Leidenden mit Worten zu trösten ohne ihm Hilfestellung anbieten zu können.
Deine Verbitterung ist verständlich, aber wird Dir keine Stütze sein. :(

Für diesen "inneren Stress" gibt es auch einen Facharzt und Therapie.
Der Urologe ist es nicht. Der ist an der Grenze seines Faches angekommen - der kann das nicht, das hat er nicht studiert.

Übrigens für viele Männer ist das Problem des Kinderwunsches danach vorrangig und psychisch belastend.
Man hätte keine Methode erforscht und mittlerweile bereit gestellt um schonend (ohne Eingriff) Sperma aus dem Urin zu filtern um damit die Partnerin zu befruchten.
Das ist durch Deine sexuelle Orientierung für Dich auch nicht nachzuempfinden.

Zu den häufigen Harnwegsefekten, wurde bestätigt, dass die vom Sperms herrühren?
Wie darf man sich das vorstellen? Interessiert mich wirklich.
Das ist wirklich patzig gefährlich. Im AKH gibt es in der urologischen Ambulanz einen namhaften Infektiologen z.b.
Das gefällt mir gar nicht.

Einerseits ist es ein Elend.
Andererseits würde es ohne bestehende Möglichkeiten ein noch größeres Elend sein, oder?

Dir alles Gute auf Deinem Weg.
Danke dir für deine ausführliche und persönliche Nachricht – man merkt echt, dass du dich auskennst. Deine Antwort hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht.

Vielleicht ist es bei mir etwas falsch rübergekommen: Ich steh grundsätzlich schon hinter der OP-Entscheidung, weil ich damals einfach kaum mehr gescheit urinieren konnte. Und du hast recht – es gibt Schlimmeres, z. B. komplette Impotenz.

Ich war die ersten zwei Jahre ehrlich gesagt sogar sehr zufrieden, weil ich danach endlich wieder normal pinkeln konnte. Vorher war’s eher Tröpfeln, danach wie ein Feuerwehrschlauch – das war schon eine enorme Erleichterung.

Was mir jetzt aber wirklich Sorgen macht, sind die ständigen Harnwegsinfekte und Entzündungen. Das belastet mich mittlerweile mehr und mehr, auch wegen der Frage, was das langfristig im Körper anrichten kann.

Wenn du meinst, dass das ernsthaft abgeklärt gehört, dann schau ich, dass ich so schnell wie möglich einen Termin bekomme.

Meinst du mit Klinik eher das AKH Wien oder das Kepler Universitätsklinikum Linz – oder einfach allgemein eine größere Urologie/Uniklinik?
 
Was mir jetzt aber wirklich Sorgen macht, sind die ständigen Harnwegsinfekte und Entzündungen.
Ja, mir auch.
Ich weiß es vom AKH, weiß aber dass auch Linz mehrere namhafte Infektiologen und Virologen hat, net erschlagen auch das Ordensklinikum soweit ich weiß. Ansich würde ein Urologe über das Fach einen Infektiologen zuziehen, wenn er unsicher ist.

"Der mündige Patient" wird erwartet, aber in diesem Dschungel kennt sich echt keiner mehr aus.
Bleib dran, das mal los zu werden würde ich als Nummer eins sehen.

Nachfragen, warum das nicht wirkt, weshalb noch immer und immer wieder, Alternativen, event. eine Überweisung u.s.w.
Es wird ja abgeklärt sein, wer die Übeltäter in Deinem Fall sind und weshalb Antibiotikatherapie nicht den gewünschten Erfolg bringt. Ich habe nicht das Gefühl, dass Du da genug Information bekommen hast und eingebunden bist.
Dass Dir nicht erklärt wird, warum und weshalb, was gemacht wird und warum, was Du dazu tun kannst u.s.w., ist nicht o.k., passiert real jedoch öfters, darauf kannst Du bestehen, denn hier ist etwas das zu erklären und zu klären ist vorhanden.

Eine Therapie nach der anderen machen um festzustellen, dass es nicht funktioniert ist belastend und zach.
Zugegeben es gibt auch wirklich Keime, denen kaum beizukommen ist. Dann will man das aber auch wissen.
Das belastet Dich sicher auch enorm. (Selbst hatte ich das Vergnügen eine Urosepsis grad noch zu überleben.)

(übrigens, dessen sind sich wenig bewusst, AO hat ganz ohne dass es sich um eine Geschlechtskrankheit handelt, Tücken und Keime, die man sich einfangen kann, die zunehmend und durchaus lebensbedrohlich oder äußerst schwer therapierbar sein können.)
 
o.t. Vielleicht kannst Du bitten, den Thread in "Gesundheit" zu schieben.
Um Sex geht es ja nicht, sondern sexuelle Gesundheit, Ursachen und dem Umgang mit Folgesymptomen.
Du bist ganz sicher nicht alleine betroffen.
 
Eine Therapie nach der anderen machen um festzustellen, dass es nicht funktioniert ist belastend und zach.
Zugegeben es gibt auch wirklich Keime, denen kaum beizukommen ist. Dann will man das aber auch wissen.
Also ich hab seit Jahren immer wieder einen Keim von dem ich gelesen habe, dass ihn 40% der Frauen und ähnlich viele Männer haben, ohne das er Beschwerden verursacht. Das tut er bei mir auch nicht und es wurde mir von mehreren Seiten gesagt, dass man ihn einfach lassen kann.
 
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Hallo zusammen. Dieses Thema wird vor allem die älteren hier betreffen. Wer hat Erfahrungen mit retrograde Ejakulation, das heißt Sperma geht in die Blase und wird mit dem Urin ausgeschieden. Das kommt bei manchen Medikamenten oder nach einer OP der Prostata vor. Hat hier jemand Erfahrung wie die Mädchen damit umgehen wenn Mann zwar einen Orgasmus hat, aber dabei nichts kommt?
Die von Haus aus nicht schlucken wollen werden sich freuen..
 
Also ich habe die OP noch vor mir, kenne das mit dem trockenem Orgasmus von den Tabletten die ich jetzt nehme. Ganz ehrlich, es stört mich absolut nicht, dass das Sperma in die Blase geht. Im Gegenteil, es gibt keine Sauerei wenn man es sich selbst besorgt, kein Taschentuch mehr 😉. Ich finde auch, dass sich der Orgasmus nicht anders anfühlt. Vermutung ist das eine reine Kopfsache.
 
Danke für deinen Hinweis, aber bei mir war das keine Prostata-OP,
Bei mir auch nicht, es ist auch relativ egal von welcher OP es kommt. Gerade da Du Deine Prostata noch hast, wird sich der Orgasmus mit großer Wahrscheinlichkeit genau so anfühlen wie zuvor, der Unterschied ist einfach nur, dass alles in Dir bleibt.
Und das kannst Du offenbar schwer verkraften und deshalb empfindest Du es vielleicht auch so, als wäre es jetzt anders.
Und dagegen kann man etwas tun, es ist nur eine Frage wie man damit umgeht.
Alles Gute!
 
Zuletzt bearbeitet:
Also für mich fühlt sich ein Orgasmus seitdem wie ein richtiger Rohrkrepierer an. Der geile Effekt, dass es nach außen kommt, ist komplett weg – es kommt einfach nichts. Auch kein Urin, erst später beim Pinkeln. Das ist so unangenehm für mich, dass ich mich teilweise nicht mal mehr selbst befriedige, weil ich mich danach jedes Mal nur frustriert und fertig fühle. Und das Problem ist nicht, was andere dazu sagen, sondern wie es sich für einen selbst anfühlt. Beim Sex erzählt man das ja nicht sofort, und wenn dann solche Erwartungen im Raum stehen, ist das eher Druck als Lust.

Das ist ein starker Abschnitt, weil er genau den inneren Stress beschreibt, den viele Ärzte leider zu schnell als „Nebensache“ abtun.
Die psychischen Auswirkungen bei dir sind schlimm, aber sorry wenn ich es schreibe - Ohne diese OP würdest wahrscheinlich nicht mehr Leben.

Jetzt kannst dir aussuchen was dir lieber gewesen wäre/ist.
 
Wie hier jetzt schon oft vermutet, es ist vermutlich in erster Linie eine Kopfsache. Aber was meine ursprüngliche Frage angeht, wie sehen es die Frauen? Haben professionelle damit Erfahrung? (Was ich mir durchaus vorstellen kann, sind ja doch sehr viele Männer 50 bis 55 plus davon betroffen)!
 
Wie hier jetzt schon oft vermutet, es ist vermutlich in erster Linie eine Kopfsache. Aber was meine ursprüngliche Frage angeht, wie sehen es die Frauen? Haben professionelle damit Erfahrung? (Was ich mir durchaus vorstellen kann, sind ja doch sehr viele Männer 50 bis 55 plus davon betroffen)!
Bei mir ist es keine Kopfsache bei mir wurde komplette Prostata entfernt.
Bin auch weil mir Schließmuskel entfernt wurde im Moment undicht und muss Einlagen tragen.

Der Punkt was Frauen (professionelle)empfinden , denken oder gar abstossend finden würde mich auch sehr interressieren.
 
Also mir wurde auch die komplette Prostata entfernt, die OP hätte ich fast nicht überlebt, nachdem eine Naht im Aufwachraum wieder aufgegangen ist und ich fast innerlich verblutet wäre.......auch in guten Spitälern ist man da eher wie ein Bittsteller, der froh sein soll, dass man ihm den Krebs entfernt.

Das Sperma sich in die Blase entleert nach einem Orgasmus höre ich zum ersten Mal, ein Orgasmus ist bei mir komplett trocken, aber auch zeitweise mit einem stark ziehendem Schmerz im körperinneren (nähe Schließmuskel) verbunden. Daraus resultieren wohl auch die Potenzprobleme die nicht zu der gewünschten Härte führen die dann ausreicht um den Penis in eine Scheide einzuführen......aber das ist wohl auch sehr stark eine Kopfsache.

Mir bleibt eben nur die Hoffnung, dass er Krebs nicht wieder kommt, aber da beginnen die Werte bereits auch zu steigen......also bleibt wohl mal die Hoffnung zu überleben und Sex tritt obwohl das Verlangen auch da ist eher im Hintergrund.....
 
dass maj ihn einfach lassen kann.
Dürfte bei TE nicht so sein und das ist durchaus zunehmend und ernst zu nehmen.
Selbst wenn es so ist, dann ist es gut es zu wissen, damit das Hirnkasterl weiß, ist o.k. und menschlich, das tut mir nichts.

Dazu kommt, dass er sich mit dem Arzt als Ansprechpartner nicht wohl fühlt. Tja und dazu gibt es sogar eine Lehrmeinung, ist einer Genesung bzw. Therapie nicht optimal erfolgsversprechend. Vertrauen ist nicht nur freitags gefragt, denk ich.
es ist nur eine Frage wie man damit umgeht.
Umgehen lernt, wenn alles andere geklärt ist.
So sehr bei Dir. :up:
Vermutung ist das eine reine Kopfsache.
Wenn keine Fragen offen sind, die quälen, gibt es durchaus Männer die sagen "es ist o.k. wie es ist".
immer wieder einen Keim von dem ich gelesen habe,
o.t. Dem einen würde es reichen, der andere will es bestätigt von seinem kompetenten Facharzt.
Er braucht Sicherheit, dass alles getan wurde was getan werden kann - das kann ich echt gut nachvollziehen.
40% der Frauen und ähnlich viele Männer haben, ohne das er Beschwerden verursacht.
Ich glaube das hätten sie ihm gesagt und nicht eine Therapie nach der anderen verschrieben und immer wieder Infekte, die zu behandeln sind.
 
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