Trotz Freundin regelmäßiger Fick mit Nutten

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Wenn es in der Beziehung kriselt liegt es nicht nur an einer Person. Eine Nuss scheppert net.
Es muss auch für diese Aussage "des brauch ma nimma" einen Grund geben.

Ich stimme dir zu, dass Männer hier bei einer Trennung zum Zahlefroh verkommen - für die meisten der Ruin.
 
der "50jährige Ehekrüppel" hätte nicht ein solcher werden müssen, oder?

der materielle Aspekt als einziges Argument für das Aufrechterhalten einer Beziehung ist schon bitter.

Stimmt, vorallem zeichnen sich die Probleme bereits über Jahre hinweg ab, da sollt man irgendwann die Notbremse ziehn und nicht zu sehn wie das Kind in den Brunnen fällt.
 
Wenn es in der Beziehung kriselt liegt es nicht nur an einer Person. Eine Nuss scheppert net.
Es muss auch für diese Aussage "des brauch ma nimma" einen Grund geben.

Ich stimme dir zu, dass Männer hier bei einer Trennung zum Zahlefroh verkommen - für die meisten der Ruin.

aber wenn die beiden Nüsse schon länger nimmer synchron scheppern, ist wohl besser, die Schepperbremse zu ziehen.

Es gibt eine eigene Beratungsstelle, ich glaube im Sozialministerium, nennt sich "Männerpolitische Grundsatzabteilung", die berät Männer auch in Hinblick auf die materiellen/finanziellen Folgen einer Trennung oder Scheidung.
 
der "50jährige Ehekrüppel" hätte nicht ein solcher werden müssen, oder?

der materielle Aspekt als einziges Argument für das Aufrechterhalten einer Beziehung ist schon bitter.

Das ist eben der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

Optimal wäre es schon, sich einfach zu Trennen, wenn es sexuell nicht mehr passt. Die Realität sieht aber anders aus.

Aber es sind ja nicht nur die materiellen Werte (gemeinsames Heim) ausschlaggebend, oft gib es gemeinsame Kinder und was auch nicht zu vergessen ist, eine gemeinsame Vergangenheit. Bei einigen sind das Jahrzehnte die man gemeinsam gemeistert hat.
 
Das ist eben der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

Optimal wäre es schon, sich einfach zu Trennen, wenn es sexuell nicht mehr passt. Die Realität sieht aber anders aus.

Aber es sind ja nicht nur die materiellen Werte (gemeinsames Heim) ausschlaggebend, oft gib es gemeinsame Kinder und was auch nicht zu vergessen ist, eine gemeinsame Vergangenheit. Bei einigen sind das Jahrzehnte die man gemeinsam gemeistert hat.

:daumen:
Diesem Beitrag möchte ich explizit und vorbehaltslos zustimmen!
 
Das ist eben der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

Optimal wäre es schon, sich einfach zu Trennen, wenn es sexuell nicht mehr passt. Die Realität sieht aber anders aus.

Aber es sind ja nicht nur die materiellen Werte (gemeinsames Heim) ausschlaggebend, oft gib es gemeinsame Kinder und was auch nicht zu vergessen ist, eine gemeinsame Vergangenheit. Bei einigen sind das Jahrzehnte die man gemeinsam gemeistert hat.

das verstehe ich.
trotz des Meisterns von Jahrzehnten und gemeinsamen Kindern hätte ich halt wie man neudeutsch sagt "proaktiv" versucht, die Situation glücklicher zu gestalten; vielleicht durch Urlaube zu zweit und die Kinder auf Sprachferien geschickt, so sie das ok finden.

Ich bin nicht in dieser Situation und rede/schreibe daher leicht darüber.

Aber wenn ich 50 wäre und nur noch bei professionellen könnte, tät mir das schon sehr weh.
 
das verstehe ich.
trotz des Meisterns von Jahrzehnten und gemeinsamen Kindern hätte ich halt wie man neudeutsch sagt "proaktiv" versucht, die Situation glücklicher zu gestalten; vielleicht durch Urlaube zu zweit und die Kinder auf Sprachferien geschickt, so sie das ok finden.
Und irgendwann hättest du resignierend aufgegeben. Wetten?
Ich bin nicht in dieser Situation und rede/schreibe daher leicht darüber.
Ich fürchte für dich, das ist so.
Aber wenn ich 50 wäre und nur noch bei professionellen könnte, tät mir das schon sehr weh.
Bingo!
Die Bordelle sind voll mit dieser Art "Klientel" die eigentlich gar nicht dort sein wollen wo sie sind!
 
Und irgendwann hättest du resignierend aufgegeben. Wetten?

Nö!

Ich fürchte für dich, das ist so.

Bloß weil ich grad Single bin? Kann mir (jetzt!) nicht vorstellen, aufzugeben. Reden wir in 10 Jahren weiter.

Bingo!
Die Bordelle sind voll mit dieser Art "Klientel" die eigentlich gar nicht dort sein wollen wo sie sind!

traurig, eigentlich.
 
das verstehe ich.
trotz des Meisterns von Jahrzehnten und gemeinsamen Kindern hätte ich halt wie man neudeutsch sagt "proaktiv" versucht, die Situation glücklicher zu gestalten; vielleicht durch Urlaube zu zweit und die Kinder auf Sprachferien geschickt, so sie das ok finden.

Ich bin nicht in dieser Situation und rede/schreibe daher leicht darüber.

Aber wenn ich 50 wäre und nur noch bei professionellen könnte, tät mir das schon sehr weh.

So einfach ist das nicht. Es klingt schön gemeinsam in den Urlaub zu fahren, die Kinder abzuschieben - aber kann sich das jede Familie leisten?

Die Beziehung ist ja nicht von heute auf morgen aus. Das kommt normalerweise alles schleichend. Und es gibt viele Ereignisse, die eine Beziehung belasten:
  • Ein Haus wird gebaut oder eine Wohnung angeschafft. Kredit ist zu bezahlen.
  • Das erste Kind. Da bist als Mann dann die Nummer 2.
  • Kindererziehung: Unterschiedliche Auffassungen beinhalten Streipotenzial
  • Das zweite Kind. Eifersucht vom ersten belastet auch die Beziehung
  • Kindergarten und Schule: vorallem bei Problemen in der Schule gibt es genug Stoff zum Diskutieren
  • Mehrfachbelastung der Frau: Haushalt, Kinder, Teilzeitjob
  • Wiedereinstieg ins Berufsleben der Frau. Eventuell mit einer Zusatzqualifikation = Lernen am Abend und Wochenende
  • Pflege von Eltern und Großeltern: wenn die Frau nicht ganz bei der Sache ist und nicht abschalten kann
  • Karriere des Mannes (Überstunden, Dienstreisen, etc.)

Es kommt auch immer auf die Typen an, die da zusammen sind. Und auch wie die Konflikte ausgetragen werden respektive auf welchem Niveau.

Und irgendwann sind die Kinder aus dem Haus, die Schulden bezahlt, die Eltern verstorben, die Pension faste erreicht und dann stehen die Eheleute da und wissen nichts mit sich anzufangen, weil sie es über die letzten Jahrzehnte verlernt haben miteinander nicht nur für andere da zu sein, sondern auch für sich.

Wenn alles so einfach wäre....
 
Sein Verhalten ist vollkommen normal. Streng biologisch gesehen.
Es sind oft soziale wie kulturelle Faktoren die ein gewisses Verhalten verurteilen oder als unmoralisch klassifizieren.

Ehrlich gesagt, ist das Verhaltensmuster einer monogamen Beziehung nicht wirklich realistisch. Es erfordert unmenschliche Willenskraft ein Leben lang treu zu bleiben.

Wir leben gerade mal 5000 Jahre in zivilisatorischen Umgebungen und haben die restlichen 3 Millionen Jahre in Höhlen verbracht und unser Verhalten wurde evolutionsbedingt körperlich konditioniert. Es ist nicht von Ungefähr, das dass Hormon Testosteron stark verhaltensprägend ist. Frauen erleben es auch. Nur halt mit 40, wenn der Östrogenspiegel sinkt und im Verhältnis mehr Testostron den Körper durchfließt. Salopp ausgedruckt, werden Frauen dann auch ziemlich horny. Libido ist dann stärker und Möglichkeit zum Fremdgehen steigt ebenfalls.

Just sayin...
 
der "50jährige Ehekrüppel" hätte nicht ein solcher werden müssen, oder?

der materielle Aspekt als einziges Argument für das Aufrechterhalten einer Beziehung ist schon bitter.

Genauso greift es zu kurz, eine Beziehung einfach zu beenden, nur weil sexuell nix oder (zu) wenig läuft. Eine Ehe/Beziehung kann trotzdem gut funktionieren - mit dem einen Makel eben.
Und dem Manne (meistens ist es er) kann professionell geholfen werden, im Glücksfall sogar sehr befriedigend!:winke:
 
Ja ich glaube auch das man das sehr differenziert sehen muss.

Wenn wie schon zuvor erwähnt ein gemeinsames Haus, Kinder etc... vorhanden sind, gestaltet sich die sache sicher schwieriger, als wenn beide relativ unabhängig von einander leben (im materiellen sinn gemeint).

mmmmhh das mit fremdgehen!!!

Ich sag dir eins. hab kein schlechtes gewissen. hab im steirer monat gestern einen interessanten bericht gelsen. Monogamie ist für den Menschen einfach nicht vorgesehen. DAs sollten wir so hinnehmen. Das Geheimnis liegt vllcht. einfach darin, fremdzugehen und es "unter Verschluss" zu halten. Einfach nicht zuviel drüber reden.

Also solltest du nicht soviel darüber nachdenken, würd ich mal sagen. Vielleicht tut es deine Freundin/Frau ja auch und du weißt es nicht.
2 EURO INS PHASENSCHWEIN "WAS ICH NICHT WEISS - MACHT MICH NICHT HEISS!!!"

nun zum schlechten gewissen. wir sind menschen - keine roboter.
 
mmmmhh das mit fremdgehen!!!

Monogamie ist für den Menschen einfach nicht vorgesehen. DAs sollten wir so hinnehmen.

Aha, dann nimmst zb. auch einfach hin das jeder mit Deinem Auto herumkutschen darf? Weil Monogamie zu nem Ding ist ja auch nicht vorgesehen, dass sollte man so hinnehmen.

(Die Erklärung ist genial, man wird jeglicher Beziehungsarbeit damit entbunden.)
 
Aha, dann nimmst zb. auch einfach hin das jeder mit Deinem Auto herumkutschen darf? Weil Monogamie zu nem Ding ist ja auch nicht vorgesehen, dass sollte man so hinnehmen.

Du kannst doch nicht Besitz an einem Gegenstand mit einer Beziehung gleichsetzen. :shock:

Ein Mensch kann mir doch niemals gehören!
 
aha. dachte ich mir das doch, das da was nachkommt...

Sollte eher zusammenfassend für den Artikel stehen, den ich gestern gelesen habe. sorry wenn es ein bisschen "kalt" rüberkommt. Ist aber rein vom "wissenschaftlichen" Standpunkt her gemeint.
Es kommt ja nicht von ungefähr. Es ist einfach in uns Menschen drinnen.
 
Es kommt ja nicht von ungefähr. Es ist einfach in uns Menschen drinnen.

In jedem?

@Bulsara

Ich weiß das mein Vergleich hinkt, nur ist mir nix besseres eingefallen. Aber mitm Auto trifft man halt die meisten Männer. (türlich nicht alle) ;)
 
Aha, dann nimmst zb. auch einfach hin das jeder mit Deinem Auto herumkutschen darf? Weil Monogamie zu nem Ding ist ja auch nicht vorgesehen, dass sollte man so hinnehmen.

(Die Erklärung ist genial, man wird jeglicher Beziehungsarbeit damit entbunden.)

Wenn jemand mein Auto knutschen will gerne :mrgreen: - ich schau auch zu mach Fotos und stells ins Forum - versprochen ;)

Ich verstehe nur den Zusammenhang zwischen Monogamie und Beziehungsarbeit nicht ganz Mylenchen (vielleicht auch nur zu wenig Kaffee).

LG Bär
 
Wenn jemand mein Auto knutschen will gerne :mrgreen: - ich schau auch zu mach Fotos und stells ins Forum - versprochen ;)

Ich verstehe nur den Zusammenhang zwischen Monogamie und Beziehungsarbeit nicht ganz Mylenchen (vielleicht auch nur zu wenig Kaffee).

LG Bär

Prust, ich schrieb kutschen und nicht knutschen, sag ja mir ist nix passerndes eingefallen nur reagieren die meisten Männer halt sehr empfindlich wenns ums Auto geht.
 
Ach so - zuwenig Kaffee ich sag es ja - sollten nicht mehr lumpen gehen, aber schön, dass ich Dich zum Lachen gebracht habe *freu*.

Bevorst mich jetzt schlagst Mylenchen - oder wieder einen neuen Bezug für Bücher suchst (Necronomicon ;-) ).

Ich denke, sexuell nicht ausschließliche Beziehungen erfordern grundsätzlich mehr Beziehungsarbeit, um zu funktionieren.

Wie Bulsara schon gesagt hat, mein Partner ist nicht mein Eigentum - die Fairness gebietet auch, was für mich gilt (welche Rechte und Freiheiten ich in Anspruch nehme), gilt auch für ihn.

Was weder meine Frau noch ich akzeptieren würde, wäre eine Heimlichtuerei, emotionale Abwendung oder Vernachlässigung - alles andere ist grundsätzlich "Spielerei" ob Professionell, im Club oder sonstwo.

Autovergleich: Ich lasse auch jemanden anderes mit meinem Auto fahren - wenn gewisse Voraussetzung erfüllt sind und ich darauf vertrauen kann, dass es sorgsam behandelt wird.

LG Bär
 
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