Alles muss man respektieren, das wird hier immer propagiert.
Und wenn jemand einfach sagt: "Ich mag keine
Sex-Toys"?
...dann muss er überzeugt werden, weil er es doch auch will?
Die meisten mögen es - o.k.
Drum muss es jeder mögen und jemand gegen sein Interesse oder sogar Abneigung überzeugt werden.
Je mehr ich zu irgendwas gedrängt werde, desto eher mach ich zu.
Ich denke, da bin ich keine Ausnahme.
Das erinnert mich an das Ding "Wie bring ich meine Frau zu
Analverkehr?"
Mit Gwalt und Überzeugungsarbeit kann man vielleicht eine Gefälligkeit abstauben, aber nicht die erwünschte gemeinsame Lust im Partner wecken.
Es gibt Dinge, da ist einer schon so weit und brennt dafür, der andere hätte gar net eine prinzipielle Abneigung, fühlt sich überrollt und gedrängt.
Einfacher ist es ganz einfach zu warten bis der andere auch soweit ist. Meistens, wenn es nicht absolute Abneigung ist kommt es eh.
Das absolute "nein", ist oft einfach ein "ich bin nicht soweit", "ich bin mir nicht sicher", "ich fühl mich überfordert". Soweit würde ich es nicht kommen lassen wollen, denn man fühlt sehr wohl, wenn man mit seinem Wunsch zu massiv oder zu früh ist - da kann man sich Kopfstellen, aus einer aufgeblasenen Lappalie wird ein Machtkämpfchen u.s.w.:
Ja aber auch wenn es seine Meinung ist.....und ich sage es anders.....
kann er trotzdem für meine Seite auch offen sein.....
Das stört mich daran.
Vielleicht kann er nicht?
Das zumindest in Betracht zu ziehen, stünde ihm zu.

Vielleicht macht es ihm gar keine Lust oder sogar das Gegenteil von Lust?
Denk ich mal.
