Sex und Selbstbewusstsein

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Was wenn der ausgewählte Kerl plötzlich kalte Füße bekommt?
Was wenn er sich nachher schlecht benimmt, lästert oder sehr kalt ist?

Ich glaube, die Gefahren für ihr Selbstbewusstsein sind mindestens so groß wie der mögliche Erfolg. Sie sollte vielleicht erst wieder lernen, sich selbst zu mögen...
 
Ich denke, dass Selbstliebe äußerst viel damit zu tun hat, denn Selbstliebe und Selbstwert kommunizieren ja miteinander.....

Selbstwert: du hast das gut gemacht!
Selbstliebe: ich hab es gut gemacht, jetzt hab ich mich wieder bisschen mehr lieb!
Man hat das Eine ohne das Andere nicht!
 
Was wenn der ausgewählte Kerl plötzlich kalte Füße bekommt?
Was wenn er sich nachher schlecht benimmt, lästert oder sehr kalt ist?

Ich glaube, die Gefahren für ihr Selbstbewusstsein sind mindestens so groß wie der mögliche Erfolg. Sie sollte vielleicht erst wieder lernen, sich selbst zu mögen...

Dass man sich selbst mag, bzw lernt sich zu mögen hat natürlich äußerste Priorität, keine Frage
 
Ich denke, dass Selbstliebe äußerst viel damit zu tun hat, denn Selbstliebe und Selbstwert kommunizieren ja miteinander.....

Selbstwert: du hast das gut gemacht!
Selbstliebe: ich hab es gut gemacht, jetzt hab ich mich wieder bisschen mehr lieb!
Man hat das Eine ohne das Andere nicht!

Also ich mag mich, wie ich bin.
Aber ich verliebe mich bestimmt nicht in mein Spiegelbild. ;)
Dafür bin ich zu geerdet...
 
Also ich mag mich, wie ich bin.
Aber ich verliebe mich bestimmt nicht in mein Spiegelbild. ;)
Dafür bin ich zu geerdet...
Selbstliebe hat nichts mit in sich verlieben zu tun....
Du bist gerade im pathogenen Bereich mit der Selbstverliebtheit!

Da du dich magst wie du bist, liebst du dich zudem lt deiner eigenen Aussage selbst und das ganz ohne Selbstverliebtheit....Gratulation zu deiner Gesundheit!
 
Selbstliebe hat nichts mit in sich verlieben zu tun....
Du bist gerade im pathogenen Bereich mit der Selbstverliebtheit!

Da du dich magst wie du bist, liebst du dich zudem lt deiner eigenen Aussage selbst und das ganz ohne Selbstverliebtheit....Gratulation zu deiner Gesundheit!

Man kann sogar selbstverliebt sein ohne sich zu lieben *anmerk* Sind echt zwei paar Schuhe..
 
Ich fasse jetzt zwischenzeitlich mal zusammen:

Also die Mehrheit ist sich einig, dass das Gefühl des begehrt werden, dem Selbstbewusstsein einen Auftrieb gibt.

Auch ist sich die Mehrheit einig, dass Selbstliebe ein großes Thema ist und man sich selbst lieben sollte ohne äußere Einflüsse!

Gut nun die nächste Frage....

Wenn ich in einer Beziehung bin und regelmäßig Sex habe wird mich vermutlich wenn ich wöchentlich 4× sagen wir Sex habe, der Sex ansich nicht mehr soviel geben oder?

Und im Gegenteil dazu das Singledasein, ist es da dann nicht noch von mehr Wert für das Selbstbewusstsein, weil ich ja nicht tgl darauf zugreifen kann? Und tut es einem vielleicht aus dieser Begründung noch mehr gut, weil ansonsten ja die Zweisamkeit und die Bestätigung fehlt?
 
du musst dich eben entscheiden. Entweder Sex oder Selbstbewusstsein .
 
Wenn ich in einer Beziehung bin und regelmäßig Sex habe wird mich vermutlich wenn ich wöchentlich 4× sagen wir Sex habe, der Sex ansich nicht mehr soviel geben oder?
Meine letzte (unkomplizierte) Beziehung ist zwar schon ein bisschen länger her, aber das verneine ich – von meinem männlichen Standpunkt aus. Ich setze voraus, dass man in der Beziehung Sex hat weil es einfach schön ist so Zeit, Nähe, Intimität und vor allem Leidenschaft mit einander teilen will. Ich sage sogar, dass die Bedeutung von Sex unter der Prämisse sogar zunimmt. Im Idealfall „traut“ man sich sogar vielleicht immer ein bisschen weiter zu gehen und seine Sehnsüchte an- und auszusprechen.
Das ist der Idealfall, aber leider nicht der Normalfall. Wobei es da zu bedenken gäbe, warum tut mans ned (das Reden meine ich). In meinen Augen kann es da eigentlich nur „Angst“ sein das gegenüber zu verschrecken oder zu glauben, man könnte abartig oder pervers oder was weiß ich was erscheinen, aber da simma wieder beim Selbstwertgefühl. ;)

Wenns nimmer so ergiebig ist würde ich die beziehung zumindest hinterfragen und mir überlegen ob man vielleicht nur mit einander ins Bett geht weil es „dazugehört“ zur Beziehung, aber ja, dann müsste man hinterfragen ob es dann ned ohne Sex auch geht oder sogar ohne Beziehung. Ich bin mir sicher, dass in dem Fall zumindest einer der Beteiligten sich nicht sehr geschätzt und vielleicht sogar ausgenützt fühlt, dann simma wieder beim Thema Selbstwert. Als Stichwort werfe ich einmal „Warum tu ich mir das eigentlich an?“ in den Raum und rege an konsequent durchzudenken was es für den eigenen Selbstwert bedeutet sich einen Menschen als Partner „anzutun“ Sex mit ihm/ihr zu haben und das eigentlich als „gibt mir eigentlich nix“ einzustufen.
 
Meine letzte (unkomplizierte) Beziehung ist zwar schon ein bisschen länger her, aber das verneine ich – von meinem männlichen Standpunkt aus. Ich setze voraus, dass man in der Beziehung Sex hat weil es einfach schön ist so Zeit, Nähe, Intimität und vor allem Leidenschaft mit einander teilen will. Ich sage sogar, dass die Bedeutung von Sex unter der Prämisse sogar zunimmt. Im Idealfall „traut“ man sich sogar vielleicht immer ein bisschen weiter zu gehen und seine Sehnsüchte an- und auszusprechen.
Das ist der Idealfall, aber leider nicht der Normalfall. Wobei es da zu bedenken gäbe, warum tut mans ned (das Reden meine ich). In meinen Augen kann es da eigentlich nur „Angst“ sein das gegenüber zu verschrecken oder zu glauben, man könnte abartig oder pervers oder was weiß ich was erscheinen, aber da simma wieder beim Selbstwertgefühl. ;)

Wenns nimmer so ergiebig ist würde ich die beziehung zumindest hinterfragen und mir überlegen ob man vielleicht nur mit einander ins Bett geht weil es „dazugehört“ zur Beziehung, aber ja, dann müsste man hinterfragen ob es dann ned ohne Sex auch geht oder sogar ohne Beziehung. Ich bin mir sicher, dass in dem Fall zumindest einer der Beteiligten sich nicht sehr geschätzt und vielleicht sogar ausgenützt fühlt, dann simma wieder beim Thema Selbstwert. Als Stichwort werfe ich einmal „Warum tu ich mir das eigentlich an?“ in den Raum und rege an konsequent durchzudenken was es für den eigenen Selbstwert bedeutet sich einen Menschen als Partner „anzutun“ Sex mit ihm/ihr zu haben und das eigentlich als „gibt mir eigentlich nix“ einzustufen.
:up: da kann ich dir nur beipflichten!
 
du musst dich eben entscheiden. Entweder Sex oder Selbstbewusstsein .
Nein, absolut nicht! Es geht sehr wohl beides sowohl in der Beziehung als auch als Single. Man sollte nur nicht zwingend das Eine vom Anderen abhängig machen. Beides unabhängig gesehen kann funktionieren, aber wenn man einen kausalen Zusammenhang sehen will, dann wirds nix.
 
Wenn ich kein hochbekomm ja das nagt am Selbstbewusstsein ansonsten spielt das keine Rolle denn dann lass ich mich fallen und sonst ist nix..
 
Meine Lieben!

Ich habe eine Freundin deren Selbstwertgefühl sehr angeknackst ist. Ich finde die ist eine hübsche Frau, hat zwar auch bisschen mehr auf den Rippen aber ein wunderschönes Gesicht und Hirn.

Mein Tag an sie war, dass sie sich mal wieder einen Typen aufreissen soll und paar nette Stunden mit ihm verbringen soll.

Für mich ist das nämlich so: ich hab auch mehr auf meinen Rippen und manches Mal stehe ich mir kritisch gegenüber vor allem wenn der letzte Sex schon länger her ist.

Wenn ich jedoch Sex hatte, dann fühle ich mich wie die geilste Frau von da bis Texas und mag mich wieder um einiges mehr.

Es tut mir alleine schon gut wenn ich flirte und merke der Mann wird nervös, da klopfe ich mir dann innerlich auf die Schulter...

Wie seht ihr das, hat Sexualität wirklich so einen großen Einfluss auf das Selbstwertgefühl?
Und wie geht es euch selbst damit?

Danke schön im Vorfeld für die Antworten!:bussal:

LG, Rose
also ich würde nicht unbedingt sagen auf das Selbstwertgefühl.

Es geht glaube um Hormone :D
nach gutem Sex is man happy :D:liebe:
 
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