Sex nach der eheschliessung

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Stimmt wir haben geheiratet und auf einmal kein blasen mehr oder an ungewöhnlichen Orten kein sex mehr
 
Seh ich ebenso.Wenn sich was verändert dann durchs Zusammenleben schon ...ob man jetzt noch einen Ring trägt oder nicht ist ziemlich unerheblich

Exakt.

Lebensumstände, Kinder etc verändern den Sex. Der wird sich im Laufe des Lebens wahrscheinlich immer etwas verändern. Das muss ja ned immer negativ sein (bei euch, VC, klingt das so negativ) ;)

Ein Ring am Finger sollte eigentlich nichts ändern...
 
Exakt.

Lebensumstände, Kinder etc verändern den Sex. Der wird sich im Laufe des Lebens wahrscheinlich immer etwas verändern. Das muss ja ned immer negativ sein (bei euch, VC, klingt das so negativ) ;)

Ein Ring am Finger sollte eigentlich nichts ändern...

Der Ring allein machts es sicher nicht. Aber Heiraten ist eben eine Änderung der Lebensumstände. Man sieht sich selbst anders und wird von anderen auch anders wahrgenommen und behandelt. Vor allem aber dem Kreis der Verheirateten zugeschoben. Das ist nur noch vom Kreis der gerade Eltern gewordenen zu toppen, was das Abtörnen vom Sex betrifft.
 
Der Ring allein machts es sicher nicht. Aber Heiraten ist eben eine Änderung der Lebensumstände. Man sieht sich selbst anders und wird von anderen auch anders wahrgenommen und behandelt.

bis hierher konform.


Vor allem aber dem Kreis der Verheirateten zugeschoben. Das ist nur noch vom Kreis der gerade Eltern gewordenen zu toppen, was das Abtörnen vom Sex betrifft.

nach meiner eigenen Erfahrung, und Beobachtungen bei anderen, ist beides net entscheidend. Geheiratet - kein Unterschied. Kinder - kurz unrund gelaufen, no na, dann wieder ok. Wechsel - kein Unterschied. Dann, nach zwei drei Jahren, gings relativ rasch bergab.

- ich denke, dass mann sich da mit Gewalt eine Erklärung für das unerklärbare zusammenzimmert. Irgendwas muss ja die Schuld sein... Ehering, Kinder, Schwiegermutter....
 
bis hierher konform.

nach meiner eigenen Erfahrung, und Beobachtungen bei anderen, ist beides net entscheidend. Geheiratet - kein Unterschied. Kinder - kurz unrund gelaufen, no na, dann wieder ok. Wechsel - kein Unterschied. Dann, nach zwei drei Jahren, gings relativ rasch bergab.

- ich denke, dass mann sich da mit Gewalt eine Erklärung für das unerklärbare zusammenzimmert. Irgendwas muss ja die Schuld sein... Ehering, Kinder, Schwiegermutter....

Naja, die Wirkung der Heirat stellt sich ja auch nicht über Nacht ein, sondern wird erst im Laufe der Zeit spürbar, so wie du schon schreibst, nach einigen Jahren, wenn der Höhenflug beendet ist und der Alltag mit Kindern, Schwiegermutter das Sexleben zu dämpfen beginnt. Und die nicht enden wollenden nervigen Diskussionen über Kindererziehung mit andern Eltern, statt wie vor der Ehe mit selbigen Gruppensex zu haben. :D
 
Naja, die Wirkung der Heirat stellt sich ja auch nicht über Nacht ein, sondern wird erst im Laufe der Zeit spürbar, so wie du schon schreibst, nach einigen Jahren, wenn der Höhenflug beendet ist und der Alltag mit Kindern, Schwiegermutter das Sexleben zu dämpfen beginnt. Und die nicht enden wollenden nervigen Diskussionen über Kindererziehung mit andern Eltern, statt wie vor der Ehe mit selbigen Gruppensex zu haben. :D

in Wahrheit wird alles zusammenspielen, und falls jemand die Anlage dazu hat, wird sich der alltägliche Frust solang akkumuliern, bis nix mehr geht.
 
Was sich auf jeden Fall ändert ist der soziale Status. Frisch verheiratete sind für Außenstehende tabu. Und so fehlt dann plötzlich das gewohnte Gefühl, von anderen begehrt zu werden, was bestenfalls nur noch vom Partner spürbar bleibt. Lässt auch das Gefühl nach, geht es auch schnell mit der sexuellen Lust bergab...

Würde ich so nicht unterschreiben. Gerade die verbotene Frucht macht ja manche erst aktiv ;)
Für uns hat sich nach der Hochzeit eigentlich nichts geändert. Wir hatten vorher schon viel sex, dieser hat sich danach auch nicht geändert.

Wir glauben nicht, dass der Grund für weniger sex eine Heirat ist, sondern eher das "lange aneinander gewöhnt" sein. Und daran sollte man arbeiten, dass die Beziehung nicht langweilig wird.

Lg Sonnenblume
 
Würde ich so nicht unterschreiben. Gerade die verbotene Frucht macht ja manche erst aktiv ;)
Für uns hat sich nach der Hochzeit eigentlich nichts geändert. Wir hatten vorher schon viel sex, dieser hat sich danach auch nicht geändert.

ihr seids ***jung*** verheiratet, steht in euerm Profil.... rednma in zwanzig, fünfundzwanzig Jahren nochmal drüber. Ja, es gibt Leut, die auch in dem Alter noch Sex haben (wollen).
 
Wir haben jetzt den besseren sex, aber bei uns ist er mit der Zeit immer besser geworden. Hatten nur eine kleine Pause wie das Baby kam :-)
 
ihr seids ***jung*** verheiratet, steht in euerm Profil.... rednma in zwanzig, fünfundzwanzig Jahren nochmal drüber. Ja, es gibt Leut, die auch in dem Alter noch Sex haben (wollen).

Aber ich denke was sie sagen wollten ist,dass es dann kaum Unterschied macht ob man 20 Jahre verheiratet ist oder "nur" zusammen ist/wohnt.

Und das sehe ich ebenso...

Es sei denn man sieht eine Ehe als Sicherheitskonstrukt für ewig zusammen bleiben.Und bleibt dann eher auch zusammen wenn's auch nicht mehr passt als das man sich "einfach" trennt.

Mir wäre eine Trennung die Jahre über in denen wir "nur" zusammen gewohnt haben im Endeffekt genauso schwer/leicht gefallen wie jetzt.
Scheidung ist dann mehr oder weniger nur zusätzlicher Papierkram den man hat.

Ich bin sowieso der letzte der das als Garantie ansieht,meine Frau hat sich ( u.a.) für mich von ihrem vorigen Mann scheiden lassen ..
 
Aber ich denke was sie sagen wollten ist,dass es dann kaum Unterschied macht ob man 20 Jahre verheiratet ist oder "nur" zusammen ist/wohnt.

es wird keine allgemeingültige Regel geben, wieviel Beziehungen nach Jahrzehnten noch ....."funktionieren"

-- wie hoch schätzt den Prozentsatz? Hab wo gelesen, 50% werden sowieso geschieden..... von denen, die übrigbleiben, nehmen wir wieder die Hälfte, die ok sind und die andere Hälfte, die halt aus unterschiedlichsten Gründen (Bequemlichkeit, Abhängigkeiten, Angst alleine übrig zu bleiben) net getrennt wird. Also 25% unterm Strich, und das halt ich für optimistisch.
 
Dem widerspreche ich auch gar nicht.
Aber daran ob und wie lange eine Beziehung funktioniert ändert jetzt der Umstand ob man verheiratet ist oder nicht wenig.
Sollte es zumindest nicht bzw tut es auch immer weniger.
Anders als vor gar nicht allzu langer Zeit,als Scheidung eher weniger eine akzeptierte Option war,oder eben auch unverheiratet längere Zeit zusammen zu sein bzw wohnen und dann eventuell gar uneheliche Kinder zu zeugen gesellschaftlich schief angesehen wurde.

Aus den falschen Gründen kann man eben auch unverheiratet zusammen bleiben,andererseits zeigt die hohe Scheidungsrate auch,dass auch Ehe kein Grund ist genau das unglücklich zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
da dieses thema gerade aktuell bei uns ist hab ich mir gedacht ich frag mal nach :D

Man hört immer wieder, dass bei vielen sich das sexleben nach der eheschliessung verändert.
Oftmals eben ins negative.

Wie war/ist das bei euch?
Wie denkt ihr darüber?
Völliger blödsinn?
Jeder Mensch ändert sich mit der Zeit und somit auch sein Sexleben. Das hat mE mit der Eheschließung nichts zu tun!
 
Sex macht trotzdem noch sehr viel spass, auch wenn Kinder im Haushalt sind. Man muss halt improvisieren. ☺Und die Zeit genießt man dann wenn sie nicht da sind. ☺
Das mit den das Sexleben beeinträchtigenden Kindern legt sich so nach 16 - 18 Jahren wieder und dann wird es erst richtig interessant, weil Sex dann nicht mehr automatisch mit Leistung in Verbindung gebracht wird.

Bei mir war es zumindest so!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
da dieses thema gerade aktuell bei uns ist hab ich mir gedacht ich frag mal nach :D

Man hört immer wieder, dass bei vielen sich das sexleben nach der eheschliessung verändert.


;) Meist ist es so, dass sich Frauen nach der Eheschließung eine "Nie mehr Sex" - Frisur zulegen, danach gefragt, erklären sie mir meist, dass Haare ja umso praktischer, je kürzer sie sind. :rolleyes:
:cool: Ergo folgere ich daraus: Sind Frauen erst mal an den Mann gebracht, denken sie nur noch ans Praktische, wollen ihr Leben vereinfachen und werden faul.
 
ich sehs eher umgekehrt. Nach aussen hin wird mit allem Krampf heile Welt und Liebe Wonne Waschtrog gespielt, und hinter den Kulissen grammelts ganz gewaltig. - bezieh mich da auf das Leben "draussen" und nicht aufs EF.
Das sowieso ... aber es gibt immer auch andere Fälle (im RL, das EF ist nicht maßgeblich).

Aus meiner Sicht ist es ein hoffnungsloses Konzept eine Beziehung/Ehe darüber zu definieren, was man jetzt alles nicht "mehr darf". Positiver ein Ansatz, was Gemeinsam mehr möglich ist - hier im EF sehe ich übrigens aus meiner Sicht eher die Seiten, wo es nicht (mehr) passt vertreten.

Eines ist klar, die spielerische Leichtigkeit zu Beginn fällt den Herausforderungen der Realität zum Opfer - die Naivität weicht der Erfahrung - man selbst ändert sich, der Partner ändert sich, die (Lebens-)Umstände ändern sich - wenn die für sich selbst empfundenen Balance Positiv vs. Negativ über längere Zeiträume Negativ ausfällt, dann wird es zu wohl Trennung kommen. Wobei - ich sehe so etwas nicht unbedingt als "Gescheitert".

Nur die Kernfrage hier war, "Ändert die Ehe was am Sex".

LG Bär
 
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