Sex nach der eheschliessung

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Dass sich was verändert liegt eigentlich in der Natur der Sache. Für einen Jäger ist eine Beute nur so lange interessant wie er sie jagen kann. Danach teilt er sie oft mit anderen Jägern ( wifesharing ) oder mutiert zum Sammler und geht erneut auf die Pirsch ( Fremdgehen ).

Deshalb sind aus dieser Sicht Eheschließungen für die Beute kontraproduktiv. Doch es gibt ja auch für sie Möglichkeiten, aus dem goldenen Käfig auszubrechen. :D
 
Wenn eine Frau Sex eher nur praktiziert um den Status der Ehefrau (und Mutter) zu erreichen, dann wird die Intensität danach wohl nachlassen.

Schätzt du mich so ein? Denn mir hat's nach den kindern dennoch einen Knacks gegeben. :verwirrt:


Die Ehe hat definitiv nichts am Sex ins negative verändert, die Zeit um die Hochzeit war sogar besonders intensiv, weil man sich mal bewusst mit der Beziehung beschäftigt hat.

Die kinder waren aber schon so ein Thema ... Da muss jeder seinen Umgang damit finden, denn jedes Kind wirft die vorhandenen Strukturen in einer Familie über den Haufen in gewisser Weise.
 
Hab ich leider oft in konservativen religiösen Gemeinschaften erlebt. ..
Diese abstrusen, überkommenen Konstrukte einmal weggelassen ...

Liegt glaube ich auch daran, dass es meist nur Konzepte bis zur Ehe gibt

Wie man dann sein Leben gestaltet ohne "täglich grüßt das Murmeltier" zu spielen, das wird einem ja mitunter nicht mitgegeben und vermittelt - und für Einige stellt sich dann sicher die Frage "War das jetzt Alles?".

Da sehe ich aber beim @Mitglied #427136 aufgrund der Vorerfahrungen weniger Probleme.

LG Bär
 
Da steht doch "(und mutter)"?
Ich habe mich auf die Original Fragestellung vom @Mitglied #427136 bezogen -
Mein Statement bezog sich darauf, dass ja einige Frauen geradezu darauf programmiert (sind/werden) respektive sich nahezu gezwungen fühlen den Status Ehehfrau und Mutter zu erreichen - nach dem Prinzip Alles um "unter der Haube" zu kommen.

Wenn @Mitglied #427136 das Thema Kinder erörtern wollen, können Sie es ja gerne schreiben.

LG Bär
 
Ich habe mich auf die Original Fragestellung vom @Mitglied #427136 bezogen -
Mein Statement bezog sich darauf, dass ja einige Frauen geradezu darauf programmiert (sind/werden) respektive sich nahezu gezwungen fühlen den Status Ehehfrau und Mutter zu erreichen - nach dem Prinzip Alles um "unter der Haube" zu kommen.

Wenn @Mitglied #427136 das Thema Kinder erörtern wollen, können Sie es ja gerne schreiben.

LG Bär
Ja, da hast du recht. Aber eine Frau, die den Status Mutter erreichen will, wird nach der Eheschließung nicht unbedingt ihre sexuellen Aktivitäten reduzieren.
 
da dieses thema gerade aktuell bei uns ist hab ich mir gedacht ich frag mal nach :D

Man hört immer wieder, dass bei vielen sich das sexleben nach der eheschliessung verändert.
Oftmals eben ins negative.

Wie war/ist das bei euch?
Wie denkt ihr darüber?
Völliger blödsinn?

Was soll sich groß ändern? Vor der Erschließung man Sex mit dem Freund/Freundin und nachher auch.
 
Verheiratet bin ich noch nicht, werde ich vielleicht auch nie, aber was Kinder betrifft ändert sich einiges.
Auf der einen Seite macht es mich glücklich Vater zu sein und ich genieße die Zeit, auf der anderen Seite leidet der Sex sehr darunter. Liegt aber eher am Wollen, weil Zeit dafür wäre nach wie vor vorhanden...
 
Was sich auf jeden Fall ändert ist der soziale Status. Frisch verheiratete sind für Außenstehende tabu. Und so fehlt dann plötzlich das gewohnte Gefühl, von anderen begehrt zu werden, was bestenfalls nur noch vom Partner spürbar bleibt. Lässt auch das Gefühl nach, geht es auch schnell mit der sexuellen Lust bergab.

Oft wird dann angefangen, diesen Verlust durch alle möglichen Praktiken auszugleichen. Doch die innere Leere der Einsamkeit zu zweit bleibt.
 
Was sich auf jeden Fall ändert ist der soziale Status. Frisch verheiratete sind für Außenstehende tabu. Und so fehlt dann plötzlich das gewohnte Gefühl, von anderen begehrt zu werden, was bestenfalls nur noch vom Partner spürbar bleibt. Lässt auch das Gefühl nach, geht es auch schnell mit der sexuellen Lust bergab.

Oft wird dann angefangen, diesen Verlust durch alle möglichen Praktiken auszugleichen. Doch die innere Leere der Einsamkeit zu zweit bleibt.
Wunderliche Leute wurden bei den alten Indianern in die Berge geschickt, wo sie von den Aasgeiern verspeist wurden :vorsichtig:
 
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