Regeneration des Penisgewebes

Ein alter Freund von mir denn ich damals schon öfter nackt gesehen habe weil er in seinem Haus nackt rum lief hatte mal folgendes Problem. Er kiffte hin und wieder und hatte absurdeste Ideen. Einmal startete einen selbst Versuch in dauerwixen. Ganze Nacht und Tag. Dann kam ich zu ihm sein schwanz war rot und Schlaf und seine Eichel war zu sehen. Obwohl er nicht beschnitten war. Er meinte er bekommt die Vorhaut nicht mehr drüber weil obwohl Schlaf es alles spannt. Er fragte mich dann wie das bei mir sei ich ließ die Hose runter und zeigte ihm das ich beschnitten bin und wixte vor ihm.
:haha::hahaha::haha::hahaha:Du bist schon ein ganz Spezieller, gell?:winke:
 
Das Training der Beckenbodenmuskulatur soll auch für Männer wesentlich sein um die Standfestigkeit nicht zu verlieren.
Der von mir genannte Arzt und Universitätsprofessor hat ein Programm entwickelt zum Training der Penismuskulatur.
Angeblich kann er einiges an Potenzproblemen damit lösen.
Genauer habe ich mich damit mangels Bedarf nicht befasst, er spricht dabei aber sehr wohl von der Penismuskulatur.
Für die älteren Herren unter uns möglicherweise ein brauchbarer Hinweis..
 
ich meine nicht, dass das plausibel ist. Hast Du Quellen dafür?
Du ungläubiger Thomas h ast matürlich ein Recht auf Quellenangaben. Es gibt so zahlreiche, dass ich gar nicht weiss womit ich beginnen soll.
Völlig normal: Nächtliche Erektionen (Nocturnal penile tumescence / NPT).
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Diese Form der Erektion tritt während des Schlafens auf – und zwar während der gesamten Lebensspanne des Mannes. Nächtliche Erektionen sind etwas völlig Normales, durch sexuelle Stimulation werden sie jedoch nicht ausgelöst.

Wie viele nächtliche Erektionen hat ein Mann?
Üblicherweise haben Männer während einer 8-stündigen Schlafperiode zwischen 3 bis 6 Erektionen.Teilweise kann eine einzige Erektion mehr als 30 Minuten lang anhalten.

Wann treten sie auf?
Die nächtlichen Erektionen sind vom „Schlafzirkel“ des Mannes abhängig. Der Schlaf eines Erwachsenen wird in zwei verschiedene Phasen unterteilt: den Non-REM-Schlaf, zu dem der Leicht- und Tiefschlaf zählen, und den REM-Schlaf, der auch Traumschlaf genannt wird. Die Phasen werden über die Augenbewegung definiert. Dabei ist REM die Abkürzung für Rapid Eye Movement (übersetzt: schnelle Augenbewegungen).

Es gibt also Phasen, in der die Augen sich ganz schnell bewegen, und Phasen, in der die Augen still stehen. Der Schlaf beginnt immer mit einer Nicht-REM-Phase. Diese ist dann gefolgt von einer REM-Phase. Beide Phasen wechseln sich während der Nacht permanent ab.

Die nächtlichen Erektionen treten in den REM-Phasen auf. Während der REM-Phasen sinkt der Level des im Gehirn produzierten Neurotransmitters Norepinephrin. Dadurch fließt mehr Blut in den Penis, was unter anderem zu den nächtlichen Erektionen führt.

Komplett geklärt ist dieser physiologische Ablauf noch nicht. Aber man weiß, dass die nächtlichen Erektionen extrem wichtig sind, um die Gesundheit des Penis aufrecht zu erhalten. Denn während der nächtlichen Erektionen wird „gutes“ Gewebe aufgebaut – und damit eine gute Infrastruktur, die für Erektionen entscheidend ist.

Und die „Morgenlatte“?
Die sogenannte „Morgenlatte“ bzw. die Morgenerektion ist die letzte der nächtlichen Erektionen. Sie tritt beim Aufwachen nach einer REM-Phase auf. Wenn ein Mann morgens feststellt, dass sein Penis vor ihm aufgestanden ist, ist das kein Grund zur Scham. Die morgendliche Erektion ist absolut normal und ein Indiz dafür, dass der Mann kann.

Warum nächtliche Erektionen wichtig sind
Durch die nächtlichen Erektionen wird eine sehr gute Sauerstoffversorgung des Penisgewebes hergestellt. Dies wirkt dem Alterungsprozess des Penis entgegen.
 
Im Penis sind aber keine Muskeln.
Das behauptet ja niemand. Von der wiederholten Regeneration profitieren nicht nur die Muskeln sondern alle Organe ausser dem Gehirn und dem Nervensystem. Ich habe dasBeispiel Muskeln nur gewählt, weil das fast jedermann kennt.
Die Lebensdauern der Zellen sind übrigens sehr unterschiedlich:
Manche Zellen leben nur einige Monate und werden ständig erneuert. Andere, wie die Nervenzellen, sind genau so alt wie du. Sie begleiten dich durch dein ganzes Leben. Nicht alle Zellen deines Körpers sind gleich alt, denn sie haben nicht alle dieselbe Aufgabe. Zwar sind alle Zellen grundsätzlich auf dieselbe Art aufgebaut, es gibt jedoch wichtige Unterschiede: Sie haben nicht dieselbe Form, leben in ganz unterschiedlichen Umgebungen im Körper und haben verschiedenartige Aufgaben.

Manche Zellen leben nur einige Monate …
Hautzellen, Schleimhautzellen im Darm oder Blutzellen (Woraus besteht eigentlich Blut?) leben nur einige Monate. Die Hautzellen erneuern sich regelmässig, um ihre Funktion als Schutzschicht um den Körper herum aufrechterhalten zu können. Die kleinen weissen Flocken, die sich beim Abtrocknen nach der Dusche von der Haut lösen, sind abgestorbene Hautzellen.
Die roten Blutkörperchen sind spezialisiert auf den Transport von Sauerstoff zu allen Organen. Sie sind klein, und ihre Form ist daran angepasst, dass sie durch die kleinsten Blutgefässe schlüpfen müssen. Sie haben weder einen Zellkern noch Mitochondrien, weshalb sie nicht länger als etwa vier Monate (120 Tage) leben können. Glücklicherweise werden sie ständig von neuen roten Blutkörperchen ersetzt, die ihre Nachfolge antreten.
Die Zellen der Leber und des Darms haben ihrerseits viel Arbeit mit der Aufnahme von Nährstoffen und dem Unschädlichmachen von gefährlichen Substanzen. Sie wenden dafür viel Energie auf und produzieren unter anderem freie Radikale. Das sind äusserst "angriffslustige" Teilchen, die nicht nur gegen Schadstoffe wirken, sondern auch für die Zellen selbst gefährlich sind. Deshalb müssen diese nach einer Weile ersetzt werden. Leberzellen leben im Durchschnitt etwa 300 bis 500 Tage.

… oder während Jahren!
Es gibt jedoch auch Zellen, die sehr lange leben. Muskel- oder Magenzellen leben im Schnitt 15 Jahre. Die Zellen des Nervensystems sind im Allgemeinen genau so alt wie das gesamte Lebewesen und erneuern sich selten. Da sie Teil eines sehr komplizierten und spezialisierten Netzwerks sind, ist es besser, wenn die einzelnen Teile nicht zu oft ausgetauscht werden müssen.
Wenn du schon einmal krank warst oder eine Impfung erhalten hast, besitzt du wertvolle Immunzellen in deinem Blut. Es sind weisse Blutkörperchen, die man Gedächtniszellen nennt. Diese erinnern sich an eine Krankheit oder Infektion, die du schon einmal hattest, und bekämpfen sie besser und schneller, wenn du sie noch einmal bekommst. Und gerade diese Zellen können natürlich ebenfalls mehrere Jahre überleben, ja sogar ein ganzes Menschenleben lang.
Tatsächlich ist die Lebensspanne jeder deiner Zellen an ihre Funktion angepasst, so dass dein Körper gesund bleibt.

Über die Lebensdauer der Schwellkörperzellen im Penis habe ich keine Angaben gefunden.
 
Dein Körper - unbekannte Welten.
Wir versuchen, die unendliche Weite des Weltraumes zu erforschen...
...aber wissen vieles über uns selbst noch nicht. :D
 
im ersten satz triffst du doch selbst die festellung mit dem muskel, also warum nochmal extra drauf eingehen? wobei der penis ja hauptsächlich aus 3 schwellkörpern besteht, muskel ist da jetzt sehr salop ausgedrückt
falls du die morgenlatte vor dem urinieren meinst, hat diese nichts mit sexueller erregung zu tun

von den franken hät ich das nicht erwartet:)

Penis im Alter: So verändert sich das "beste Stück" des Mannes ab 40
 
Das behauptet ja niemand. Von der wiederholten Regeneration profitieren nicht nur die Muskeln sondern alle Organe ausser dem Gehirn und dem Nervensystem. Ich habe dasBeispiel Muskeln nur gewählt, weil das fast jedermann kennt.
Die Lebensdauern der Zellen sind übrigens sehr unterschiedlich:
Manche Zellen leben nur einige Monate und werden ständig erneuert. Andere, wie die Nervenzellen, sind genau so alt wie du. Sie begleiten dich durch dein ganzes Leben. Nicht alle Zellen deines Körpers sind gleich alt, denn sie haben nicht alle dieselbe Aufgabe. Zwar sind alle Zellen grundsätzlich auf dieselbe Art aufgebaut, es gibt jedoch wichtige Unterschiede: Sie haben nicht dieselbe Form, leben in ganz unterschiedlichen Umgebungen im Körper und haben verschiedenartige Aufgaben.

Manche Zellen leben nur einige Monate …
Hautzellen, Schleimhautzellen im Darm oder Blutzellen (Woraus besteht eigentlich Blut?) leben nur einige Monate. Die Hautzellen erneuern sich regelmässig, um ihre Funktion als Schutzschicht um den Körper herum aufrechterhalten zu können. Die kleinen weissen Flocken, die sich beim Abtrocknen nach der Dusche von der Haut lösen, sind abgestorbene Hautzellen.
Die roten Blutkörperchen sind spezialisiert auf den Transport von Sauerstoff zu allen Organen. Sie sind klein, und ihre Form ist daran angepasst, dass sie durch die kleinsten Blutgefässe schlüpfen müssen. Sie haben weder einen Zellkern noch Mitochondrien, weshalb sie nicht länger als etwa vier Monate (120 Tage) leben können. Glücklicherweise werden sie ständig von neuen roten Blutkörperchen ersetzt, die ihre Nachfolge antreten.
Die Zellen der Leber und des Darms haben ihrerseits viel Arbeit mit der Aufnahme von Nährstoffen und dem Unschädlichmachen von gefährlichen Substanzen. Sie wenden dafür viel Energie auf und produzieren unter anderem freie Radikale. Das sind äusserst "angriffslustige" Teilchen, die nicht nur gegen Schadstoffe wirken, sondern auch für die Zellen selbst gefährlich sind. Deshalb müssen diese nach einer Weile ersetzt werden. Leberzellen leben im Durchschnitt etwa 300 bis 500 Tage.

… oder während Jahren!
Es gibt jedoch auch Zellen, die sehr lange leben. Muskel- oder Magenzellen leben im Schnitt 15 Jahre. Die Zellen des Nervensystems sind im Allgemeinen genau so alt wie das gesamte Lebewesen und erneuern sich selten. Da sie Teil eines sehr komplizierten und spezialisierten Netzwerks sind, ist es besser, wenn die einzelnen Teile nicht zu oft ausgetauscht werden müssen.
Wenn du schon einmal krank warst oder eine Impfung erhalten hast, besitzt du wertvolle Immunzellen in deinem Blut. Es sind weisse Blutkörperchen, die man Gedächtniszellen nennt. Diese erinnern sich an eine Krankheit oder Infektion, die du schon einmal hattest, und bekämpfen sie besser und schneller, wenn du sie noch einmal bekommst. Und gerade diese Zellen können natürlich ebenfalls mehrere Jahre überleben, ja sogar ein ganzes Menschenleben lang.
Tatsächlich ist die Lebensspanne jeder deiner Zellen an ihre Funktion angepasst, so dass dein Körper gesund bleibt.

Über die Lebensdauer der Schwellkörperzellen im Penis habe ich keine Angaben gefunden.

es ist fakt, das der mensch ab der geburt anfängt zu sterben, allerdings merkt man das nicht, da die zellen sich schneller erneuern. zellen sterben, verändern sich, da die funktion nicht mehr gebraucht wird, oder sich diese verändert, oder gar andere regionen bestimmte funktionen übernehmen.
schuld daran ist die sauerstoffzufuhr, diese setzt einen "oxidationsprozess" in gang.....
 
im ersten satz triffst du doch selbst die festellung mit dem muskel, also warum nochmal extra drauf eingehen?
falls du die morgenlatte vor dem urinieren meinst, hat diese nichts mit sexueller erregung zu tun
Wenn Du alle meine Postings gelesen hättest, würdest Du dies nicht noch einmal extra feststellen.
 
Deshalb ist es sinnvoll, dass man im Alter selbst dafür sorgt, dass sich der Schwanz genügend oft versteift, um bis ins hohe Alter voll einsatzfähig zu bleiben. Habt Ihr das gewusst und sorgt ihr auch selbst dafür?
Ich sags mal so:
Wenn ich wixxxen will, dann wixxxe ich. Weils mir Spaß macht.
Mit Gewebetraining im Alter hat das bei mir genau nix zum tun. ;)
 
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