Potenzprobleme: physische oder psychische Ursache oder ....?

wenn was nicht funktioniert wie es sollte -> Arzt.

Wenn wer mit Potenzproblemen nicht schreibt, dass er beim Arzt war samt "alles OK", ist davon auszugehen, dass er wegen Scham nicht dort war.

Zum Arzt gehen hat noch keinem geschadet.

Mir ist hier wichtig, dass beide Sätze meines EPs eine Einheit bilden:

Sodann jene, die, ohne mehr über den Betroffenen zu wissen, den Gang zum Uro- und Cardiologen als Allheilmittel empfehlen.
Diese Empfehlungen sind gut und gut gemeint, sie würden aber vorsichtiger formuliert, wenn der Poster einmal selber diesen Weg beschritten hätte.

Natürlich ist es unerlässlich, den Arzt zu konsultieren.
Aber die Erwartungshaltung, die hier von vielen Usern geweckt wird, die das posten, wird in der Praxis oft nicht erfüllt.
Man findet keine organische Ursache.
Weil sie nicht da ist.
Oder noch nicht vom Arzt erkennbar stark vorhanden.
Oder mit seinen Mitteln nicht zu finden.

Dieser Arztbesuch endet oft in Enttäuschung und Verunsicherung,
Trotzdem muss er unbedingt stattfinden.
Und Mittelchen einwerfen ohne ärztlich Verschreibung finde ich furchtbar (besonders, wenn man weiß, was sie sonst noch alles anstellen können).
 
Ich hab diese vor der OP in Anspruch genommen.
Auch wenn es nur etwa 1/2 Stunde gedauert hat, ich fand es gut und es hat mich in meinem Weg bestätigt.
Das war deine psychologische Begleitung? So insgesamt? Das ist halt einfach zu wenig.


Lass deine Fantasie walten.
Es geht, vereinfacht gesagt, darum, besonders erregende Momente voller Geilheit zu produzieren.
Solche, die auch ohne Beinträchtigung lange prickelnd in der Erinnerung erhalten bleiben. Zu sexuellen Höchstleistungen anspornen.
Wenn möglich, vorzugsweise natürlich innerhalb der Beziehung.
Jo eh. Du hast dir halt eine Affäre gesucht und die bringt dich zu neuen Höhenflügen. Es ändert aber langfristig nichts daran, das ärztliche Abklärung nötig ist bei jedem, der chronisch Erektionsprobleme hat (dein EP wirkt ein wenig so, als hätte der Gang zum Arzt mehr Probleme verursacht als behoben).

Was mir auffällt: deine Texte wirken teilweise so, als würde es an der Frau liegen. Wenn die nur geil genug ist, ist deine Phantasie genug beflügelt. Da kommen ehrlich gesagt nur die Probleme katalysiert hoch, die eh immer schon bestanden haben in der Beziehung zu deiner Frau. Deine sexuelle Phantasie und Kraft liegt aber in dir selbst.

Hm, eigentlich könnte man annehmen, dass einem klar ist, dass man psychologische Hilfe suchen muss, wenn sowas wie eine Prostata Resektion ansteht. Aber Männer tun sich da anscheinend oft sehr schwer damit.

Und ja, ich spreche aus Erfahrung: mein Mann und der Liebste haben mit diversen, sehr schweren gesundheitlichen (teils lebens- und teils erektionsbedrohlichen) Problemen zu kämpfen. Und immer kam die Erkenntnis: je früher zum Arzt, umso besser. Und: früher Hilfe beim Psychologen suchen hätte sicher viel geholfen.
 
Das war deine psychologische Begleitung? So insgesamt? Das ist halt einfach zu wenig.
Ich finde, es hat gepasst.
Die Psychologin hat festgestellt, dass meine Einstellung die OP gut vorbereitet.
Andere haben die Erwartung, jetzt kommt der Onkel Doktor und macht weg, was nicht hingehört, denn das ist ja seien Aufgabe,
Und nachher ist wieder alles gut wie vorher.

Nach so einer OP ist nix mehr wie vorher.

Ich hingegen stelle mich der Aufgabe, analysiere die möglichen wahrscheinlichen Ausgänge und bereite mich mental gut vor.
Ich habe z.B. auch Studien gelesen, die mir aufzeigten, dass ich ohne OP in 5 Jahren mit 50% Wahrscheinlichkeit tot bin.
Und daher bereit bin, viele Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen und dafür sogar 6 Jahre später an EF-Treffen teilnehmen kann, ohne dass man mir etwas anmerkt. :lalala:
 
Jo eh. Du hast dir halt eine Affäre gesucht und die bringt dich zu neuen Höhenflügen. Es ändert aber langfristig nichts daran, das ärztliche Abklärung nötig ist bei jedem, der chronisch Erektionsprobleme hat (dein EP wirkt ein wenig so, als hätte der Gang zum Arzt mehr Probleme verursacht als behoben).
Die Kurzfassung ist, sei froh, dass sich da was tut und sogar so viel, bei 2/3 der Patienten mit Eingriff wie bei dir kommt bis zum Lebensende gar nix mehr. :cautious:
 
Nachdem da einiges an Reaktion kam, ein Hinweis in eigener Sache.

Ich habe mich im EF angemeldet mit der Absicht, eine Gruppe zu gründen.

Der Titel:
Der Prostatakrebs ist weg, was nun?

So wenig Betroffene gibt es gar nicht, alleine in meiner Maturaklasse war ich der 4. unter 60-jährige, der diese Diagnose erhalten hat.
Mittlerweile ist noch einer dazugekommen und das ist ausgerechnet mein Urologe selbst. :lalala:

Die Idee ist, Erfahrungen abseits der medizinischen Diagnostik zusammenzutragen, von Betroffenen, wie sie ihren Weg gefunden haben.
Es muss halt klar sein, dass jeder Fall anders ist und andere Dinge wichtig.
Beim einen ist hoffentlich alles weg und er jammert über zu wenig Sex.
Beim anderen tickt die Metastasenbome und er hat ganz andere Sorgen.

Also falls ausreichend Interesse und Ideen dazu vorhanden ist und auch jemand beim Moderieren mittut, dann gehe ich das hier an.
 
Ich habe mich im EF angemeldet mit der Absicht, eine Gruppe zu gründen.

Der Titel:
Der Prostatakrebs ist weg, was nun?
Eine ganz ausgezeichnete Idee! Wobei ich die vorschlagen würde, das Thema allgemeiner zu fassen - also "Prostatakrebs" allgemein oder "Prostatakrebs und Erektionsstörungen".

In der Gruppe kannst du ja beliebig viele passende Threads erstellen. Mach es, die Moderation wirst schon hinbekommen und wenn sich ein paar zusammen finden, findet sich vielleicht auch ein Co-Moderator.
 
Eine ganz ausgezeichnete Idee! Wobei ich die vorschlagen würde, das Thema allgemeiner zu fassen - also "Prostatakrebs" allgemein oder "Prostatakrebs und Erektionsstörungen".
Wichtig war mit der Fokus auf das "danach".
Du wirst, von einem bösem Übel befreit, in eine völlig neues Leben entlassen.
Regelmäßige Nachuntersuchung, onkologische Reha vielleicht und es gibt ja irgendwelche Selbsthilfegruppe oder den Psychologen der Wahl.
And that's it.

Einer schrieb: "Ich ging als gesunder Mann ins Spital und kam als Krüppel heraus."
Das ist zwar total unfair den behandelnden Ärzten gegenüber, aber aus der Sicht des Betroffenen kann es kaum besser beschrieben werden.
 
Wir haben grad eine Diskussionen dazu laufen. Die ist lustig und skurril, aber nur wenig hilfreich für Betroffene.
Da gibt es einmal die Fraktion der Pilleneinwerfer. Die gerne vergessen, auf die Unerfreulichkeiten des Beipacktexts zu verweisen.
Sodann jene, die, ohne mehr über den Betroffenen zu wissen, den Gang zum Uro- und Cardiologen als Allheilmittel empfehlen.
Diese Empfehlungen sind gut und gut gemeint, sie würden aber vorsichtiger formuliert, wenn der Poster einmal selber diesen Weg beschritten hätte.
Über die psychologische Komponente lässt sich super spotten, aber nicht leugnen, dass sie da ist.

In der idealen Welt würden sich jetzt die erfahrenen Betroffenen zusammenrotten und ihre Erkenntnisse zusammentragen und all jenen, die erstmalig dieses Problem an sich erkennen, zeigen, wie weit das Feld ist, was es alles gibt und wie mündig und entschlossen der Patient selbst an der Lösung seines individuellen Problems mitarbeiten muss.
Dass der Onkel Doktor kommt, ein bisserl herumoperiert oder was verschreibt, und alles wird wieder gut, das spielts nicht einmal in der idealen Welt.

Im EF hingegen ... na, schaun Sie sich das an. :giggle:
Ich melde mich auch mal zu Wort. Kann natürlich nicht von Problemen mit weichen Lurchen berichten.. obviously.
Aber auch wir können Probleme mit der "Funktion" bekommen. Und wenn ich welche hätte, würde ich erst einmal darauf achten, ob es meinem Körper gut geht. Im Klartext: gesunde Ernährung, regelmäßig Sport, NULL Übergewicht, kein Industrie-Zucker, nicht zuviel rotes Fleisch, kein unnötiges Fett und natürlich auch kein Alkohol/Drogen/Tabak etc.

Das wäre für mich das absolute Minimum, um sicherzustellen, dass es meinem Körper gut geht. Und oftmals legen sich dadurch auch schon einige andere Faktoren.

Sollte es dann immer noch nicht besser werden, würde ich mir spätestens jetzt Gedanken um die Psyche machen. Belastet mich irgendetwas? Habe ich Depressionen, Beziehungsprobleme oder schlafe ich schlecht? Und wenn ich das nicht selbst in den Griff kriegen kann, sollte ich mit jemand sprechen und mir Hilfe suchen.

Und vielleicht wäre es auch noch wichtig, festzustellen, ob meine Probleme nur temporär sind oder ich generell "nicht kann".

Bei euch Männern gibt es ja auch eine etwas einfachere Möglichkeit, einen Großteil möglicher Faktoren vorher auszuschließen:
Morgenlatte?
◻️ ja
◻️ nein
 
Man sollte diese Pillen aber auch nicht verteufeln sie wurden zugelassen als Blutdruck Medikamente.
Es brachte eben mehr Geld als Potenzmittel.

In geringer Dosierung von 5mg Tadalafil täglich haben sie für Herz und Kreislauf positive Wirkung.
 
Ich melde mich auch mal zu Wort. Kann natürlich nicht von Problemen mit weichen Lurchen berichten.. obviously.
Aber auch wir können Probleme mit der "Funktion" bekommen. Und wenn ich welche hätte, würde ich erst einmal darauf achten, ob es meinem Körper gut geht. Im Klartext: gesunde Ernährung, regelmäßig Sport, NULL Übergewicht, kein Industrie-Zucker, nicht zuviel rotes Fleisch, kein unnötiges Fett und natürlich auch kein Alkohol/Drogen/Tabak etc.

Das wäre für mich das absolute Minimum, um sicherzustellen, dass es meinem Körper gut geht. Und oftmals legen sich dadurch auch schon einige andere Faktoren.

Sollte es dann immer noch nicht besser werden, würde ich mir spätestens jetzt Gedanken um die Psyche machen. Belastet mich irgendetwas? Habe ich Depressionen, Beziehungsprobleme oder schlafe ich schlecht? Und wenn ich das nicht selbst in den Griff kriegen kann, sollte ich mit jemand sprechen und mir Hilfe suchen.

Und vielleicht wäre es auch noch wichtig, festzustellen, ob meine Probleme nur temporär sind oder ich generell "nicht kann".

Bei euch Männern gibt es ja auch eine etwas einfachere Möglichkeit, einen Großteil möglicher Faktoren vorher auszuschließen:
Morgenlatte?
◻️ ja
◻️ nein
Ok, du hattest also noch nie Krebs mit seinen Folgeerscheinungen🤔 woher kannst du also annehmen dass jemand nicht gesund lebt, aber trotzdem Krebs bekommt?

Sehr abwertend - ihr seid doch selber Schuld wenn ihr Krebs bekommt 🧐
 
Man sollte diese Pillen aber auch nicht verteufeln sie wurden zugelassen als Blutdruck Medikamente.
Es brachte eben mehr Geld als Potenzmittel.

In geringer Dosierung von 5mg Tadalafil täglich haben sie für Herz und Kreislauf positive Wirkung.
Gottseidank müssen solche Tabletten von einem Arzt, nach Abklärung möglicher Komplikationen, verschrieben werden 🧐
 
Ich melde mich auch mal zu Wort. Kann natürlich nicht von Problemen mit weichen Lurchen berichten.. obviously.
Aber auch wir können Probleme mit der "Funktion" bekommen. Und wenn ich welche hätte, würde ich erst einmal darauf achten, ob es meinem Körper gut geht. Im Klartext: gesunde Ernährung, regelmäßig Sport, NULL Übergewicht, kein Industrie-Zucker, nicht zuviel rotes Fleisch, kein unnötiges Fett und natürlich auch kein Alkohol/Drogen/Tabak etc.

Das wäre für mich das absolute Minimum, um sicherzustellen, dass es meinem Körper gut geht. Und oftmals legen sich dadurch auch schon einige andere Faktoren.

Sollte es dann immer noch nicht besser werden, würde ich mir spätestens dann Gedanken um die Psyche machen. Belastet mich irgendetwas? Habe ich Depressionen, Beziehungsprobleme oder schlafe ich schlecht? Und wenn ich das nicht selbst in den Griff kriegen kann, sollte ich mit jemand sprechen und mir Hilfe suchen.

Und vielleicht wäre es auch noch wichtig, festzustellen, ob meine Probleme nur temporär sind oder ich generell "nicht kann".
Dein Ansatz, dass es zuallererst dem Körper gut gehen soll, finde ich sehr gut und er wird leider in der Praxis oft schmählich missachtet.
Also bei mir nicht, und bei dir sicher auch nicht. :giggle:

Du bist jung.
Jetzt stell dir einmal vor, du bist doppelt so alt, 60. Keine schöne Zahl als Alter.
Vermutlich wird es dann einige körperlich/seelische Veränderung in dir gegeben haben.

Aber das macht dir nix, ein Techtelmechtel mit einem Mann, eine Affäre endet trotzdem im Bett. Er ist erstaunt, wie sehr dein Körper auf ihn reagiert, wie feucht du wirst, wie sehr du auf jede seiner Berührungen und Handlungen ansprichst. Dazu befragt erzählst du ihm, deine Gynäkologin hat eine mangelhafte Durchblutung deiner privaten Teile konstatiert und eine Hormonersatztherapie verordnet.
Und seither tut das wieder so ausgezeichnet.

Der Mann, selbst in einer Beziehung, wo es nicht so wie geschmiert läuft, liest sich ein und kommt sofort dahinter, dass viel Ärzte diese Therapie wegen eines Krebsrisikos ablehnen.
Außerdem weiß er eh nicht, wie er seiner Frau dieses neuerlangte Wissen erklären hätte sollen.
Also schweigt er.

Es sind auch Spannungsfelder wie diese, nur ins Männliche transponiert, um die es mir geht.
 
Ok, du hattest also noch nie Krebs mit seinen Folgeerscheinungen🤔 woher kannst du also annehmen dass jemand nicht gesund lebt, aber trotzdem Krebs bekommt?

Sehr abwertend - ihr seid doch selber Schuld wenn ihr Krebs bekommt 🧐
Jetzt nehme ich einmal an, dass es so nicht von ihr gemeint war, aber leicht so verstanden werden kann.

In der onkologischen Reha wurde aufgezeigt, dass nahezu alle Krebsarten durch Lebenswandel (Ernährung, Sport, Rauchen) sowohl bezüglich Auftretens als auch bezüglich Heilung je nach Krebsart, in mehr oder weniger großen Umfang beeinflusst werden können.
Ha! Das ist super für mich!!!

Es gibt nur eine Ausnahme: Prostatakrebs. Da ist der Lebenswandel wurscht.
Scheiße! Wieder nix.
 
In der idealen Welt würden sich jetzt die erfahrenen Betroffenen zusammenrotten und ihre Erkenntnisse zusammentragen und all jenen, die erstmalig dieses Problem an sich erkennen, zeigen, wie weit das Feld ist, was es alles gibt und wie mündig und entschlossen der Patient selbst an der Lösung seines individuellen Problems mitarbeiten muss.
Dass der Onkel Doktor kommt, ein bisserl herumoperiert oder was verschreibt, und alles wird wieder gut, das spielts nicht einmal in der idealen Welt.
Nein das spielt es selten.

Allerdings ist der Gang zum Arzt IMMER ratsam. Weil dessen Aufgabe ist es eben, abgesehen von reiner Symptombekämpfung, auch erstmal herauszufinden wo die Ursachen liegen.

Ohne Gang zum Arzt kann man ansonsten nämlich lange herumrätseln ob der Grund psychischer Natur oder körperlicher Natur ist. Zumindest körperlich kann der Urologe Mal ausschließen oder nötigenfalls zB zum Kardiologen verweisen oder sonst wo hin... Einfach um herauszufinden woran es liegt und ob alles (körperlicg) passt.

Und wenn man das, mit den Fachleuten, abgeklärt hat und körperlich alles hinhaut dann liegen psychische Gründe nahe.

Aber der Gang zum Arzt ist in JEDEM Fall empfehlenswert, kostet in Österreich nichts und: Hilft's nichts...schadet es auch nicht!
 
Das würde mich aber jetzt interessieren.
Naja, was Nerven angeht dauert das oft Jahre. Ich hab mir im linken Zeigefinger mit der Flex 2ü06 einen Nerv gekappt. In den ersten 1ü Jahren danach immer ein taubes Gefühl auf dieser Seite, es ist aber besser geworden. Seit rund 5 Jahren rund um die Narbe wieder alles beim Alten.
 
Gottseidank müssen solche Tabletten von einem Arzt, nach Abklärung möglicher Komplikationen, verschrieben werden 🧐

Lass Mal die Kirche im Dorf. Es sind ja ja keine mörderpillen.
Ob bei Antidepressiva auch alles abgeklärt wird?
Wenn es um mögliche Komplikationen geht darfst keine Tablette nehmen.
Und im Internet Zeitalter brauchst dafür keinen Arzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lass Mal die Kirche im Dorf. Es sind ja ja keine mörderpillen.
Naja, wenn die ursprüngliche Wirkung betrachtet, sinds bei vielen doch Mörderpillen🤷
Ob bei Antidepressiva auch alles abgeklärt wird?
Sicher nicht. Aber bei Nebenwirkungen steht ein Arzt bei der helfen kann
Wenn es um mögliche Komplikationen geht darfst keine Tablette nehmen.
Wennst aber die möglichen Komplikationen beiseite wischt mit "hauptsache er steht", wirds kompliziert
 
Regelmäßige Nachuntersuchung, onkologische Reha vielleicht und es gibt ja irgendwelche Selbsthilfegruppe oder den Psychologen der Wahl.
And that's it.
Hm, aber was genau erwartest du dir? Was hättest du dir gewünscht? Denn .... ich sag Mal unübliche Methoden (aka Affäre) würden wahrscheinlich auch in einer Selbsthilfegruppe zur Sprache kommen.
 
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