Muss jede/r halten, wie er/sie glaubt.
In Prä-Internetzeiten war "Arbeitsplatz/Arbeitsumfeld" sogar an der Spitze der Statistik der Gelegenheiten, neue Partner zu finden.
Heute sind Tinder, Parship & Co. klar vorne. So ungewöhnlich ist (war?) "Anbandeln" am Arbeitsplatz also nicht.
Ich war schon in Schulzeiten - also mein "Arbeits"-Umfeld in Teenagertagen - dafür zu "paranoid"
Natürlich gab's damals eine gewisse Anzahl von "
Jaqueline Monique Swoboda aus der 6b" die mich durchaus reizten,
aber schon damals schreckte mich der Gedanke ab: "
Und wenn's aus ist, sehen wir uns dennoch jeden Tag ... wenn schon nicht in der selben Klasse dann doch am Gang in den Pausen ... will ich das...?"
In der Studienzeit stellte sich das Problem nicht - wir hatten damals einen Frauenanteil von 4-5% an der Uni
Ähnlich gelagert ist es für mich heute mit Frauen die ich im beruflichen Umfeld kennen lerne, und das sind doch eine Menge.
Egal ob Kundin oder "nur so" Branchenkontakte: Man trifft sich halt auch nach einem möglichen Beziehungsende zwangsläufig immer wieder.
Muss ich also nicht haben.
Oder wie drückte es ein Iranischer Geologe mal aus, den ich während eines Praktikums in Deutschland kennen lernte:
"
Never shit where you eat"