Oft wird gefragt...

Ich kenne übergewichtige und sehr schlanke, durchtrainierte Menschen die seit Jahren keine Partnerin finden.
Bei den allerwenigsten liegt das ewige Singledasein am Gewicht oder am Aussehen, zumeist spielen ganz andere Dinge eine wichtigere Rolle.
Bei so einigen Dauersingle hat es oft mehrere Gründe, wieso sie niemand haben möchte.

Leider suchen die Meisten von ihnen die Schuld überall sonst, nur nicht bei sich.
Somit ändern sie sich nicht und es wird eher schlechter als besser.
 

Es geht um das extrem massige

Siehste - hier liegt der Hund begraben …

Anfangs war von mollig die Rede - und nun auf Seite 23 kommen wir deiner (ich vermute mal) Definition von mollig näher …

Grundsätzlich hat hier jeder seine eigene Definition von schlank/normal/mollig/üppig/dick … was auch immer
Fett und blad geht halt für mich persönlich gar nicht - da schwingt gleich ne Wertung mit - nur meine Meinung bitte ☝️

Dem einen gefällt das und dem anderen jenes - wen interessiert‘s ?
Soll doch jeder sein, wie er will und sich wohlfühlt und es darf auch jedem einzelnen dieses oder jenes gefallen 🤷🏻‍♀️

Ich muss sehr dicke Männer jetzt nicht für mich attraktiv finden, kann es aber dennoch akzeptieren und respektieren, dass es dicke/sehr dicke Menschen gibt, diese auch von anderen Frauen als sehr attraktiv empfunden werden.

Ich muss üppige Männer bzw Menschen generell ned über nen Kamm scheren und als ungepflegt/zu wenig auf sich schauend etc bezeichnen.
 
Bei so einigen Dauersingle hat es oft mehrere Gründe, wieso sie niemand haben möchte.
Oft ist es ja garnicht so, dass sie keiner haben möchte. Aber viele davon sind halt in irgendeiner Form emotional oder psychisch nicht Durchschnitt und brauchen als Gegenpart jemanden der da gut dazupasst. Hätte ich meine Frau nicht schon vor Jahren kennen und lieben gelernt, kann ich mir ganz gut vorstellen, dass auch ich langfristig Single geblieben wäre. Über oder Untergewicht kann man ja wenigstens angehen, aber wer z.B. irgendwo im Asperger-Spektrum angesiedelt ist, hat meistens einen sehr begrenzten Spielraum.
Wenn man anders funktioniert als der Großteil der Menschheit, wird man einfach irgendwann müde seine Filterlosigkeit oder etwaige andere Mätzchen immer und immerwieder von Neuem zu erklären.
Mit zunehmendem Alter wird es auch schwieriger, komplett neue Menschen kennenzulernen. Entweder kommt dann über den bestehenden Freundeskreis irgendjemand daher mit dem es einfach passt, oder eben nicht.
Leider suchen die Meisten von ihnen die Schuld überall sonst, nur nicht bei sich.
Das ist doch im Grunde auch eine Eigenschaft, die man einem Großteil der Menschen anrechnen kann. Deppert und komisch sind grundsätzlich die Anderen. Das ist von körperlicher und intellektueller "Beschaffenheit" vollkommen entkoppelt.
Somit ändern sie sich nicht und es wird eher schlechter als besser.
Das würde bedeuten, dass all diese Menschen nicht "gut" oder "richtig" genug für andere sind und deshalb niemanden "abbekommen".
Jeder braucht am Ende einen Partner der zu einem passt und keiner ist "normal". Es hat jeder irgendwo seinen eigenen speziellen Klescha und man braucht einen anderen, dessen Schaden mit dem eigenen kompatibel ist.
Manche haben da mehr Spielraum als andere.
 
Zuletzt bearbeitet:
Siehste - hier liegt der Hund begraben …

Anfangs war von mollig die Rede - und nun auf Seite 23 kommen wir deiner (ich vermute mal) Definition von mollig näher …

Grundsätzlich hat hier jeder seine eigene Definition von schlank/normal/mollig/üppig/dick … was auch immer
Fett und blad geht halt für mich persönlich gar nicht - da schwingt gleich ne Wertung mit - nur meine Meinung bitte ☝️

Dem einen gefällt das und dem anderen jenes - wen interessiert‘s ?
Soll doch jeder sein, wie er will und sich wohlfühlt und es darf auch jedem einzelnen dieses oder jenes gefallen 🤷🏻‍♀️

Ich muss sehr dicke Männer jetzt nicht für mich attraktiv finden, kann es aber dennoch akzeptieren und respektieren, dass es dicke/sehr dicke Menschen gibt, diese auch von anderen Frauen als sehr attraktiv empfunden werden.

Ich muss üppige Männer bzw Menschen generell ned über nen Kamm scheren und als ungepflegt/zu wenig auf sich schauend etc bezeichnen.
Ging nicht um Diffamierung von irgendwen, es hat mich lediglich interessiert ob es auch so viele Frauen, wie Männer gibt, welche soetwas sexuell anziehend finden 🦹
 
Bei den allerwenigsten liegt das ewige Singledasein am Gewicht oder am Aussehen, zumeist spielen ganz andere Dinge eine wichtigere Rolle.
..weil sie vielleicht eine Phobie haben oder andere psychische Probleme etc. diese Leute können einfach nicht über ihren Schatten springen und haben dadurch tiefgreifende Probleme.
 
Oft ist es ja garnicht so, dass sie keiner haben möchte. Aber viele davon sind halt in irgendeiner Form emotional oder psychisch nicht Durchschnitt und brauchen als Gegenpart jemanden der da gut dazupasst. Hätte ich meine Frau nicht schon vor Jahren kennen und lieben gelernt, kann ich mir ganz gut vorstellen, dass auch ich langfristig Single geblieben wäre. Über oder Untergewicht kann man ja wenigstens angehen, aber wer z.B. irgendwo im Asperger-Spektrum angesiedelt ist, hat meistens einen sehr begrenzten Spielraum.
Wenn man anders funktioniert als der Großteil der Menschheit, wird man einfach irgendwann müde seine Filterlosigkeit oder etwaige andere Mätzchen immer und immerwieder von Neuem zu erklären.
Mit zunehmendem Alter wird es auch schwieriger, komplett neue Menschen kennenzulernen. Entweder kommt dann über den bestehenden Freundeskreis irgendjemand daher mit dem es einfach passt, oder eben nicht.

Das ist doch im Grunde auch eine Eigenschaft, die man einem Großteil der Menschen anrechnen kann. Deppert und komisch sind grundsätzlich die Anderen. Das ist von körperlicher und intellektueller "Beschaffenheit" vollkommen entkoppelt.

Das würde bedeuten, dass all diese Menschen nicht "gut" oder "richtig" genug für andere sind und deshalb niemanden "abbekommen".
Jeder braucht am Ende einen Partner der zu einem passt und keiner ist "normal". Es hat jeder irgendwo seinen eigenen speziellen Klescha und man braucht einen anderen, dessen Schaden mit dem eigenen kompatibel ist.
Manche haben da mehr Spielraum als andere.
Von solchen Menschen spreche ich nicht.
Wenn jemand eine "Behinderung", ganz gleich welcher Art und Weise, also körperlich, psychisch oder geistig hat, ist es klar, dass sich da nicht so einfach jemand findet.

Und da ich auch mit solchen Menschen arbeite, weiß ich wovon du schreibst.
Leider erkennen viel zu wenige Menschen was für gute, treue, zuverlässige und oftmals intelligente Menschen hinter einer solchen "Behinderung" stehen.
Wenn man sie näher kennen lernt, merkt man es sehr wohl, wenn man nicht blödsinnig voreingenommen und mit Vorurteilen vollgestopft ist.

Letztens meinte ein junger Mann, als ich zu ihm sagte, ich schätze seine ruhige bedachte Art, dass es wahrscheinlich von seinem Aspergersyntrom kommt.
Ich habe ihm geantwortet, dass ich das nicht so sehe, sondern er einfach ein angenehmer Mensch ist, mit dem man sich richtig gut unterhalten kann.

Er meinte dann, dass es natürlich auch viel mit der Erziehung und dem Umfeld zu tun hat, in dem man aufgewachsen ist und natürlich mit Charaktereigenschaften.
Wir hatten dann eine lange gute Unterhaltung.
Eine solche Selbstreflexion, die dieser angeblich behinderte Mensch, an den Tag legt, findest du bei angeblich normalen gesunden Menschen nur sehr selten.

Ich ziehe eine Unterhaltung mit ihm, Unterhaltungen mit sehr vielen anderen Menschen in meinem Umfeld, die studiert haben und angeblich so Vieles wissen und ach so gebildet sind, allemal vor.

Also nochmal, von solchen Menschen schreibe ich nicht, sondern von den angeblich normalen gesunden Menschen.
 
Von solchen Menschen spreche ich nicht.
Wenn jemand eine "Behinderung", ganz gleich welcher Art und Weise, also körperlich, psychisch oder geistig hat, ist es klar, dass sich da nicht so einfach jemand findet.

Und da ich auch mit solchen Menschen arbeite, weiß ich wovon du schreibst.
Leider erkennen viel zu wenige Menschen was für gute, treue, zuverlässige und oftmals intelligente Menschen hinter einer solchen "Behinderung" stehen.
Wenn man sie näher kennen lernt, merkt man es sehr wohl, wenn man nicht blödsinnig voreingenommen und mit Vorurteilen vollgestopft ist.

Letztens meinte ein junger Mann, als ich zu ihm sagte, ich schätze seine ruhige bedachte Art, dass es wahrscheinlich von seinem Aspergersyntrom kommt.
Ich habe ihm geantwortet, dass ich das nicht so sehe, sondern er einfach ein angenehmer Mensch ist, mit dem man sich richtig gut unterhalten kann.

Er meinte dann, dass es natürlich auch viel mit der Erziehung und dem Umfeld zu tun hat, in dem man aufgewachsen ist und natürlich mit Charaktereigenschaften.
Wir hatten dann eine lange gute Unterhaltung.
Eine solche Selbstreflexion, die dieser angeblich behinderte Mensch, an den Tag legt, findest du bei angeblich normalen gesunden Menschen nur sehr selten.

Ich ziehe eine Unterhaltung mit ihm, Unterhaltungen mit sehr vielen anderen Menschen in meinem Umfeld, die studiert haben und angeblich so Vieles wissen und ach so gebildet sind, allemal vor.

Also nochmal, von solchen Menschen schreibe ich nicht, sondern von den angeblich normalen gesunden Menschen.
Nur weil man im Asperger-Spektrum angesiedelt ist, ist man noch lange nicht behindert, auch nicht angeblich. Und studiert haben auch die meisten Asperger die ich kenne, genauso wie sie ein erfolgreiches, selbstbestimmtes Leben leben, nur eben häufiger ohne Partner. Genau von diesen Menschen habe ich geschrieben, nicht von denen die Hilfe brauchen, viele davon sind und bleiben auch undiagnostiziert.
 
Nur weil man im Asperger-Spektrum angesiedelt ist, ist man noch lange nicht behindert, auch nicht angeblich. Und studiert haben auch die meisten Asperger die ich kenne, genauso wie sie ein erfolgreiches, selbstbestimmtes Leben leben, nur eben häufiger ohne Partner. Genau von diesen Menschen habe ich geschrieben, nicht von denen die Hilfe brauchen, viele davon sind und bleiben auch undiagnostiziert.
Ist dir aufgefallen, dass ich das Behinderung unter "" gesetzt habe?

Es geht dabei nämlich nicht darum was ich denke oder meine, sondern was sehr viele Menschen denken oder meinen.

Aus meinem Text sollte eigentlich schon hervorgehen, dass ich nicht so denke.
Sonst hätte ich ihm nämlich recht gegeben, wie er meinte, das kommt vom Aspergersyntrom.

Also diskutiere mit den Menschen, die es nicht besser wissen. :rolleyes:
 
Oft ist es ja garnicht so, dass sie keiner haben möchte. Aber viele davon sind halt in irgendeiner Form emotional oder psychisch nicht Durchschnitt und brauchen als Gegenpart jemanden der da gut dazupasst. Hätte ich meine Frau nicht schon vor Jahren kennen und lieben gelernt, kann ich mir ganz gut vorstellen, dass auch ich langfristig Single geblieben wäre. Über oder Untergewicht kann man ja wenigstens angehen, aber wer z.B. irgendwo im Asperger-Spektrum angesiedelt ist, hat meistens einen sehr begrenzten Spielraum.
Wenn man anders funktioniert als der Großteil der Menschheit, wird man einfach irgendwann müde seine Filterlosigkeit oder etwaige andere Mätzchen immer und immerwieder von Neuem zu erklären.
Mit zunehmendem Alter wird es auch schwieriger, komplett neue Menschen kennenzulernen. Entweder kommt dann über den bestehenden Freundeskreis irgendjemand daher mit dem es einfach passt, oder eben nicht.

Das ist doch im Grunde auch eine Eigenschaft, die man einem Großteil der Menschen anrechnen kann. Deppert und komisch sind grundsätzlich die Anderen. Das ist von körperlicher und intellektueller "Beschaffenheit" vollkommen entkoppelt.

Das würde bedeuten, dass all diese Menschen nicht "gut" oder "richtig" genug für andere sind und deshalb niemanden "abbekommen".
Jeder braucht am Ende einen Partner der zu einem passt und keiner ist "normal". Es hat jeder irgendwo seinen eigenen speziellen Klescha und man braucht einen anderen, dessen Schaden mit dem eigenen kompatibel ist.
Manche haben da mehr Spielraum als andere.
Danke für deinen Beitrag. :)

Wäre schön, wenn es mehr Leute geben würde, die über den Tellerrand hinweg blicken könnten.

Nur, weil man jemanden nicht sofort versteht und richtig einordnen kann, heißt das nicht, dass dieser Mensch "schlecht" sein muss. Weil andersartig häufig sofort mit etwas Negativem gleichgesetzt wird, bekommen diese Leute einfach keine Chance.
 
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