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Gast
(Gelöschter Account)
Weils mich aktuell beschäftigt:
Gibt's so etwas wie eine Obergrenze an ernsten (evtl. längeren) Liebesbeziehungen, welche man "seinen Eltern vorstellt" - sprich welche man in Freundeskreis/Verwandtschaft usw. als FreundIn deklariert und somit ins Leben der Anderen auch unweigerlich integriert. Seien es nur Feiern, Unternehmungen etc.
Es gibt einen Mensch in meinem Leben, den ich mittlerweile über 20 Jahre an meiner Seite habe, inklusive der jetzt
!12ten! Beziehung, die wieder solala anmutet... Beim Durchblättern des Fotobuchs (welches ich bei einer Party geschenkt bekam) fiel es irgendwie peinlich auf, dass bei fast jedem Geburtstag, Feier, Urlaub ein anderer Partner mit war. Leider auch wieder und wieder Überschneidungen wie Nachbar von uns, Kollege, Freunde, Verwandte usw. mit denen man vor und danach noch in Kontakt steht. Bei besagter Feierlichkeit waren dann noch dazu 5 der Ex-Partner eingeladen, aufgrund der "Überschneidungen". Das hat den aktuellen NEUEN natürlich dezent irritiert und es wurden Vorwürfe in den Raum geschmissen, was einen heftigen Streit vom Zaun brach...
Soweit zur Causa, aber reagiert der Neue über? Oder sind seine Zweifel berechtigt, dass es einfach zu viele "innige" Beziehungen in zu kurzer Zeit gab und nach durchschnittlich 2 Jahren das Ablaufdatum erreicht ist?
Gibt's so etwas wie eine Obergrenze an ernsten (evtl. längeren) Liebesbeziehungen, welche man "seinen Eltern vorstellt" - sprich welche man in Freundeskreis/Verwandtschaft usw. als FreundIn deklariert und somit ins Leben der Anderen auch unweigerlich integriert. Seien es nur Feiern, Unternehmungen etc.
Es gibt einen Mensch in meinem Leben, den ich mittlerweile über 20 Jahre an meiner Seite habe, inklusive der jetzt
!12ten! Beziehung, die wieder solala anmutet... Beim Durchblättern des Fotobuchs (welches ich bei einer Party geschenkt bekam) fiel es irgendwie peinlich auf, dass bei fast jedem Geburtstag, Feier, Urlaub ein anderer Partner mit war. Leider auch wieder und wieder Überschneidungen wie Nachbar von uns, Kollege, Freunde, Verwandte usw. mit denen man vor und danach noch in Kontakt steht. Bei besagter Feierlichkeit waren dann noch dazu 5 der Ex-Partner eingeladen, aufgrund der "Überschneidungen". Das hat den aktuellen NEUEN natürlich dezent irritiert und es wurden Vorwürfe in den Raum geschmissen, was einen heftigen Streit vom Zaun brach...
Soweit zur Causa, aber reagiert der Neue über? Oder sind seine Zweifel berechtigt, dass es einfach zu viele "innige" Beziehungen in zu kurzer Zeit gab und nach durchschnittlich 2 Jahren das Ablaufdatum erreicht ist?

