Nano Report - Sex 40 Plus

Etwas überspitzt und Phöse fomuliert wäre für mich das wahrnehmbare "Normal" der Majorität dahingehend das "Hadern mit eigenen Wünschen, Vorstellungen und Bedürfnissen und dem Ist Zustand"
Und in welcher privilegierten Blase muss man schweben, um zu glauben, dass man selbst der Einzige ist, der dieses Hadern erfolgreich überwunden hat?
 
Das Thema ist doch so vielfältig und abstrakt das man es nur für sich selber beantworten kann und durch unendlich viele Faktoren beeinflusst wird.

Hätte ich eine halb so alte Partnerin würde vielleicht alles anders bei mir aussehen. Hätte ich Hemmungen, sexuelle Funktionsstörungen oder körperliche Beeinträchtigungen wäre alles anders. Alle von mir bereits erwähnten familiären, sozialen und finanziellen Aspekte unberücksichtigt.

Aus diesen Momentaufnahmen kann man unmöglich einen Leitfaden zur sexuellen Erfüllung 40+ herleiten und begründen.

Das einzige was ich mit Gewissheit und auch aus wissenschaftlichen Studien bestätigen kann.

Das ein entspannter Lebensstil die sexuelle Zufriedenheit positiv beeinflusst.

Und den, bekommen viele mit dem Älterwerden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na klar, du hast natürlich nie im Leben mit irgendwas gehadert :penguin:
(speziell beim Thema fremdvögeln :lalala:)
Hab ich doch nie behauptet. Es ging nur um das Thema vögeln, um den Sex an sich. Ich glaube mit dem sinnerfassenden Lesen hast du es nicht so.
Wenn du meinst, dass diese Seitenhiebe dir stehen, dann möge es so sein.
Ich hab mir mit dem Sex an sich auch immer eher leicht getan, was doch nie bedeutet keine partnerschaftlichen Herausforderungen erlebt zu haben.
Für mich ist Sex Spaß und Freude aber kein Krampf. Und mit dem Alter find ich, wird es noch lustiger.
 
Hab ich doch nie behauptet. Es ging nur um das Thema vögeln, um den Sex an sich. Ich glaube mit dem sinnerfassenden Lesen hast du es nicht so.
Wenn du meinst, dass diese Seitenhiebe dir stehen, dann möge es so sein.
Ich hab mir mit dem Sex an sich auch immer eher leicht getan, was doch nie bedeutet keine partnerschaftlichen Herausforderungen erlebt zu haben.
Für mich ist Sex Spaß und Freude aber kein Krampf. Und mit dem Alter find ich, wird es noch lustiger.
Und Fremdvögeln beinhaltet nicht vögeln (was übrigens eine nette Umschreibung für Sex ist)?
Nichtsdestotrotz - irgendwann im Leben hat sicher jeder Mal das ein oder andere Mal im sexuellen Kontext mit sich gehadert. Da gibt's ja vielerlei Möglichkeiten und Gründe. Egal ob man eher locker flockig unterwegs ist oder verklemmt. Der eine halt mehr, der andere weniger. Aber dass es niemals nicht passiert, glaub ich halt nicht. Außer man ist innerlich tot.
 
Das Thema ist doch so vielfältig und abstrakt das man es nur für sich selber beantworten kann und durch unendlich viele Faktoren beeinflusst wird.

Hätte ich eine halb so alte Partnerin würde vielleicht alles anders bei mir aussehen. Hätte ich Hemmungen, sexuelle Funktionsstörungen oder körperliche Beeinträchtigungen wäre alles anders. Alle von mir bereits erwähnten familiären, sozialen und finanziellen Aspekte unberücksichtigt.

Aus diesen Momentaufnahmen kann man unmöglich einen Leitfaden zur sexuellen Erfüllung 40+ herleiten und begründen.

Das einzige was ich mit Gewissheit und auch aus wissenschaftlichen Studien bestätigen kann.

Das ein entspannter Lebensstil die sexuelle Zufriedenheit positiv beeinflusst.

Und den, bekommen viele mit dem Älterwerden.
Nein ... das Thema ist nicht so abstrakt ... viele Einfluß-Faktoren gibt es durchaus ...
Allerdings aus größerer Distanz betrachtet gibt es vielfach sehr ähnliche Entwicklungen und Herausforderungen ... halt mitunter in unterschiedlichen Lebensabschnitten ... das zeigt auch der Report ...

Was aus meiner Sicht problematisch ist, sind die Tabus und gesellschaftlichen NoGo's und Vorbehalte über bestimmte Dinge offen zu sprechen und teilweise auch Hilfe in Anspruch zu nehmen ...
 
Hilf mir bitte ... was verbindest Du aus deiner Sichtweise heraus als "Normal" und welche Verhaltensweisen assozierst Du mit "Ferkel" ..

Das Thema mit "steigendem Alter ... Nicht mehr Schämen und Wurscht" findet sich auch im Beitrag ...

Ach, normal was dass früher nur Hunde und Schafe in meiner Nähe in Gefahr waren.

Heute fürchten sich auch die Kokodile und Eisbären.

Widder sind nach wie vor safe.
Die riechen mir zu streng.
 
Ach, normal was dass früher nur Hunde und Schafe in meiner Nähe in Gefahr waren.

Heute fürchten sich auch die Kokodile und Eisbären.
Ich verstehe :unsure:

Die Erörterung der diesbezüglichen Details deiner animalischen Praktiken dürfen wir - obwohl sicherlich durchaus interessant - halt leider aus Gründen der Plattform Richtlinien hier nicht weiter ausführen ... die Rolle der Ferkel in dem Zusammenhang wäre natürlich besonders brisant :mrgreen:
 
Sex 40+ ... Erkenntnisse? ... Vorheriges Passt Nicht (Mehr) ... Phasenwechsel ... Änderungen ... gesundheitliche Faktoren .... Perimenopause, Menopause, Andropause? Mehrung der Hängerchen ... mangelndes Lustempfinden ... Ausbleiben von Lust ....
 
Sex 40+ ... Erkenntnisse? ... Vorheriges Passt Nicht (Mehr) ... Phasenwechsel ... Änderungen ... gesundheitliche Faktoren .... Perimenopause, Menopause, Andropause? Mehrung der Hängerchen ... mangelndes Lustempfinden ... Ausbleiben von Lust ....
Zusammengefasst: Das wären also die Gründe, warum sich hier so viele Männer anmelden. Und natürlich, wie könnte es anders sein, tragen am Ende ausschliesslich die Frauen die Schuld am sexlosen Leben der armen Männer. Eine jahrtausendealte Tradition, die sich hartnäckig hält.
Hat ja schliesslich schon bei Eva angefangen, die damals bekanntlich nichts Besseres zu tun hatte, als Adam ganz hinterlistig diesen ominösen Apfel anzudrehen. Seitdem ist die Sache wohl eindeutig geklärt.
:ironie: naja, nicht ganz.
 
ÜBERRACHUNG!!!

Reflektieren über das sexuelle Leben, der ersten Lebenshälfte.
Das war ein Schlüsselsatz finde ich. Locker flockig, oberflächlich.
Das klingt wie eine einfache Übung. Wie immer wird das "WIE" ausschlaggebend sein, wie leicht und gern man zurückdenkt.
Die Beträge haben halt gezeigt, dass es im Leben Vieler laufend Entwicklungen, Änderungen und Neuorientierung gibt ...
Jetzt, da wir uns gut bewegen können durchs Leben, es gibt niemanden mehr, den es außer dem Umfeld interessiert, werden plötzlich Dinge erklärt, die absolut normal sind.

Ja es stimmt, aber braucht man dafür Bestätigung aus YouTube, Selbsthilfebüchern etc.?
Ist richtiger was man fühlt und tut für einen selbst, wenn es bestätigt wird?
Ist etwas richtiger, das komplett normal ist, wenn einem jemand erklärt, warum es richtig und normal ist?

Dass unser gesamtes Leben unentwegt phasenweiser Veränderung unterworfen ist, dürfte jeder erfahren haben.
Mir kann sich dieser Wow-Effekt nicht einstellen.
Sexualität ist gebunden an uns und unser Leben und verändert sich natürlich auch damit. (In der Pubertät die massivste Veränderung)
Sexualität ist ein Indikator dafür, wie es uns geht, was wir erlebt haben, aber auch was in unsrem Leben passiert ist, wo die Herausforderungen waren und was sie uns abverlangt haben um weiter zu kommen.
Tja und manche haben einfach einen geringeren Libido oder springen einfach nur an, wenn es für sie Sinn macht. Manche haben eine gute Impulskontrolle. :)
Die Testo-Männergruppe und die Offenheit hat mir schon etwas Respekt abgenötigt
Für so verklemmt habe ich Dich nicht gehalten, da ist Dir die letzten Jahr viel entgangen.
Das ist doch normal, dass man im Altern drüber spricht.
Seit ewig schreibe ich hier, dass Männer auch einen Wandel erleben. (Hier erwartet man ihn von MILFS und nach der Menopause, Männer nö, die bleiben junge Götter? Wer hätte das glaubt?)

Wie Du auch hier siehst, sprechen Männer zunehmend darüber. (obwohl das ein eher anschauungsmäßig konservatives Forum ist)
Die Ewiggestrigen werden von Tag zu Tag weniger, das ist schön.

Du hast das beim Fremdgeh-Haut-Getütel eh eh erwähnt. Da erkennt man es dann halt an alternden Doms und erklärten Cunnilingusfans.
Überspielen, aber nur net umdenken oder besser umfühlen.
Dacht es geht um 40 jährige? 40 is bekanntlich das neue 29.
Wenn man sich selbst betrügt: Ja.
Entweder man hatte eh kein Leben und hat somit Sexualität sparsam gelebt oder man ein gröberes Problem mit Selbstreflektion.
Normal ist es, wenn man eine Freude mit jedem Jahr hat, dass man erfüllt erleben durfte, egal in welchen Bereichen.
(Vom "Sex-gehabt-zu-haben" bleibt übrigens nichts über. Wenn nicht zur Zeugung, Kinderkacke und Hobby, Lebensfreude und Spaß, geht anders ebenso.)

Es ist eigentlich traurig, dass kaum erkannt wird, dass unsere hohe Lebenserwartung begründet ist und wir viel gewonnen haben.
Das nicht zu nützen, mit dem Wissen und der Erfahrung nicht neuere und weitaus schönere und intimere Wege sich beschreiten zu trauen. ist schad.
oder waren in den jeweiligen Altersklassen Besser respektive Schlechter ?
Wer diese Frage stellen muss, der sollte sich Gedanken machen.
Besser oder schlechter in der Respektive, ma unglaublich oam.
Wer sich sein Leben net nach Herausforderungen und Bedürfnissen richten kann, hat´s schwer.

Für Besser- und Schlechterdenker ist Altwerden nix.
Man verliert was man kriegt was.

o.t. Dafür braucht jemand die absolut oberflächlige ORF-Gschicht mit tja. (Haben sich eh eingschossen, heute war wieder was in der Richtung. Nun gut hat mit Politik nix zu tun.)?
Es ist einfach immer gut, dann ist es gut. Wenn man eine Bewertungs-Reprise braucht. Wie das Schnitzel gschmeckt, das Du beim xy-Wirt im Juli 1998 gegessen hast? Heute zählt es und früher war es einfach gut und schön, ist was weitergegangen, auch sexuell. (Klar manche trennen ja Sexualität locker von von Emotion, es geht ja um Spaß) Für andere ist es eins mit sich, mit ihren Leben, körperlich und seelisch, die gehen drunter nicht. Anspruchsdenken ans eigene Leben. Ja. Dann tut es nicht weh, wenn Einschränkungen kommen und sich dafür andere Türen öffnen, in unglaublcher Intensität zu denen man mit 30 ja gar nicht fähig war.

Wie immer an die Männer:
Schaut´s auf Euch! Wenn ihr es nicht für Euch tut, dann tut es für uns!

Wie im Gesundheitsforum: Geh zum Arzt, wenn Dir alles neu ist und Du Probleme für Dich siehst.
 
Hi,

Sexualität ist gebunden an uns und unser Leben und verändert sich natürlich auch damit. (In der Pubertät die massivste Veränderung)
Sexualität ist ein Indikator dafür, wie es uns geht, was wir erlebt haben, aber auch was in unsrem Leben passiert ist, wo die Herausforderungen waren und was sie uns abverlangt haben um weiter zu kommen.

was genau willst Du sagen? Wenn es einem nicht gut geht, wenn man Stress hat, will man weniger oft Sex. Meistens, gibt auch welche, die zum Stressabbau vögeln.

Ansonsten kann ich dem nicht zustimmen. Sex ist etwas, dass Spaß macht. Wie Billard spielen. Oder was halt immer Du tust. Wenn Du beim Vögeln erraten sollst, was bei Deinem Sexpartner im Leben passiert ist, wirst Du scheitern.

Klar mag mancher beim Sex belastende Dinge erlebt haben, die sein weiteres Sexleben belasten. Oder mal was Schönes, dass er ab dann immer wieder will. Das ändert aber nicht wirklich das Sexleben.

LG Tom
 
Klar mag mancher beim Sex belastende Dinge erlebt haben, die sein weiteres Sexleben belasten. Oder mal was Schönes, dass er ab dann immer wieder will. Das ändert aber nicht wirklich das Sexleben.
Das glaube ich doch. Vor allem wenn man liest, dass manche jahrelang Hadern, bevor sie beginnen können (oder sich erlauben) den Spaß zu genießen.
 
Oder hatte ich überlesen, dass der @Mitglied #604481 der jungen Dame angeboten hat eine Wohnung und das Leben zu finanzieren ... eigene Wohnung ist ja Heutzutage für die Jüngeren sooooo .... leicht zu stemmen ...
Anscheinend haben wir lauter Wunderkinder, hmmm…nein stimmt nicht. Ah jetzt weiss ich es, die arbeiten um sich ne Wohnung leisten zu können obwohl sie studieren. Vielleicht liegts daran, also am arbeiten ;)
 
Zusammengefasst: Das wären also die Gründe, warum sich hier so viele Männer anmelden. Und natürlich, wie könnte es anders sein, tragen am Ende ausschliesslich die Frauen die Schuld am sexlosen Leben der armen Männer. Eine jahrtausendealte Tradition, die sich hartnäckig hält.
Hat ja schliesslich schon bei Eva angefangen, die damals bekanntlich nichts Besseres zu tun hatte, als Adam ganz hinterlistig diesen ominösen Apfel anzudrehen. Seitdem ist die Sache wohl eindeutig geklärt.
:ironie: naja, nicht ganz.
Ungeachtet von Schild ... Nein es gibt keine pauschale geschlechtsabhängige Schuldzuweisung in dem Sinne ...

Von einer diesbezüglichen "Tradition" weiß ich Nichts ... Schuld zuerst beim Anderen zu Suchen hat auch nicht nur mit Sexualität zu tun

Abseits dessen steht ja der Apfel afair für Erkenntnis ... Heute sagt man "Viel Wissen macht Kopfweh" ....

Ich begrüße allerdings deinen Ansatz einer "traditionellen Schuldübernahme" sehr .. im Sinne der Gerechtigkeit ersuche ich Dich Dir einmal als Erste einen Wochentag auszusuchen an dem Du, Du und nur Du Allein Schuld bist ...

Nimm's mit Stolz, denn das ist dann DEIN Tag :fies: :mrgreen:
 
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