Natürlich. Bei Step up könnte man natürlich darüber diskutieren inwiefern die Afro-Amerikanische Community in ihrer tatsächlichen Lebensrealität abgebildet wird und ob es sich hierbei nur um die Bedienung diverser, in den vorwiegend von europäisch stämmigen Personen vorhanden, Klischeebildern handelt.
Bei der Soldat James Ryan könnte natürlich sofort darüber diskutiert werden, ob nicht ein völlig verklärtes Bild der an der Operation Overloard beteiligten Truppenverbände im Kampfeinsatz gezeichnet wird und die Schicksale deutscher Truppen und ihrer Hilfseinheiten nicht völlig zu kurz kommen. Etc. Usw. usf.
Aber bei Rambo? Da gibt es nichts zu bemängeln.