Mein Mann will mir beim Fick mit einem anderen Typen zuschauen, warum?

Stolpere immer wieder über diesen Thread
Und versteht mich nicht falsch ich finde jedem das seine, und ich bin auch so für ziemlich alles normale zu haben, aber das Mann geil wird wenn ein anderer seine Frau beglückt und hernimmt usw ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Denke die meisten Männer dürften es für ihre Frauen im bett nicht so bringen, und bevors alleine fremdgeht oder sich einen anderen sucht, machens lieber mit.
Wenn es aber wirklich so sein sollte wie ihr es oben beschreibt dann tut es mir leid, aber das ist meine ehrliche Meinung zu dem Thema. SHITSTORM über mich

Warum Shitstorm über dich? Du hast deine Meinung, ich habe meine, andere haben andere, verschiedene Ansichten. Respektieren wir einander und die anderen Ansichten! Verstehen muss frau/man nicht alles andere, aber respektieren sollte frau/man es! "Leben und leben lassen!", das ist mein Motto.
 
Wir mögen es sehr gern umgekehrt, ich (Manuela) seh ihm gern beim Ficken mit einer süßen zu!

Das gefällt mir, obwohl es selten Frauen gibt, die so denken und handeln wie du.
Man darf annehmen, dass du eine starke, reife und eifersuchtsfreie Frau bist. Gratuliere, dir selber und deinem Mann!
 
Dankeschön, ja eifersucht darf es da nicht geben!! Aber zwischen sex mit anderen und liebe mit dem eigenen mann ist ein großer unterschied!!
 
Es ist einfach sein EGO die Stimmen im Kopf sagen es und er macht es. Wahrscheinlich hat er schon über 100er Frauen in diese 20 Jahren gehabt und du nur seinen, will er das du das auch machst ? Uns gefällt viele sadomaso und deren Art, das kommt daher das jeder Mensch einen Teufel hat :)
 
Dankeschön, ja eifersucht darf es da nicht geben!! Aber zwischen sex mit anderen und liebe mit dem eigenen mann ist ein großer unterschied!!


;) Was freilich nicht ganz stimmt, in einer Cuckold Beziehung muss es quasi auch Eifersucht zur Erregung dazu geben. Das macht es ja dann erst den Reiz dazu auch aus, für alle drei Seiten.
 
Nachdem mich vor vielen Jahren meine Frau erwischt hatte, wie ich nach Arbeitsschluss im Büro mit meiner Sekretärin vögelte, verlangte sie nach einem heftigen Streit dezidiert Gegenrecht. „Du sollst es auch erleben, wie schmerzhaft es ist, zuschauen zu müssen, wie der Partner einen Ehebruch begeht“, sagte sie. Sie wählte dafür ihren Flötenlehrer aus. Ich bat nicht jämmerlich um Gnade, sondern erklärte mich sofort damit einverstanden, denn ich hoffte, dass der Flötenlehrer ihr zeige, wie ein junger Bursche eine zögerliche Frau rasant durchfickt.

Tatsächlich war dieser Flötenbläser gleich Feuer und Flamme und stimmte auch zu, dass ich zuschauen würde, allerdings nur unter der Bedingung, dass er mich nackt auf einen Stuhl fesseln dürfe. „Er soll als Cuckold für seinen Ehebruch leiden!“ argumentierte er. So trabte er bald an, und wir uns nach einer kühlen Begrüßung ins Schlafzimmer begaben. Meine Frau hatte das Bett frisch bezogen und einen Holzstuhl dazugestellt. Sepp, der Flötenlehrer, befahl mir, mich zu entkleiden und band mit Klettenband meine Beine an den Stuhlbeinen und meine Arme an der Stuhllehne fest.

Trotz der Peinlichkeit der Situation versteifte sich mein Glied sofort und forderte Sepps Spott heraus. Denn sein Schwanz, der steil über den Bauchnabel hinaus ragte, übertraf meinen nach Länge und Dicke bei weitem. Meine Frau schämte sich zunehmend, wagte es aber nicht aufzumucken – auch nicht als ihr Sepp an die Wäsche ging und laut kommentierend ihre Brüste entblösste und sie als Titten bezeichnete. Unverschämt machte er sich über sie her, wurstelte sie mit beiden Händen und nuckelte schmatzend an den aufgestellten Warzen. „Du darfst auch mich vernaschen“, forderte er meine Maria auf. Diese rührte sich aber nicht, war sie doch auch bei mir stets so zurückhaltend, dass sie meinen Schwanz nie zu berühren und schon gar nicht zu lutschen wagte. Da schubste Sepp Maria ungeduldig aufs Bett und riss ihr forsch alles vom Leib, bis sie nur noch mit Strümpfen und Strapsen vor ihm lag. „Spreiz mal Deine Schenkel!“ befahl er, „damit ich Deine Fotze inspizieren kann.“ Maria zögerte, da sie solch obszöne Härte bei mir nicht gewohnt war, und ich freute mich insgeheim darüber, dass sie nun erfuhr, wie draufgängerisch junge Männer von heute sein können.

Als sie nicht reagierte, fragte er: „Muss ich Dich denn auch festbinden?“ Da sie weiter schwieg, griff er tatsächlich nach dem Klettenband, zerrte meine Maria in die Mitte des Betts, legte je ein Kissen unter ihr Becken und ihren Kopf und band ihre vier abgespreizten Extremitäten an den vier Bettpfosten fest. Sie sah so hilflos aus und zeigte ein jämmerliches Gesicht. Der ungewohnte Anblick ihres weit geöffneten Schoßes reizte mich trotzdem. Nun kniete er sich beidseits ihres Kopfes nieder und schob seinen steifen Schwanz zwischen die Lippen ihres Mundes. Da sie noch nie an einem solchen Stängel gelutscht hatte, presste sie die Lippen zusammen. Sepp öffnete diese aber grob mit den Fingern beider Hände und schob seine Keule nach. Ich begann die leise wimmernde Maria zu bedauern. Sepp fickte sie jedoch mit heftigen Stößen ihren unschuldigen Mund, und Maria begann zu husten und zu würgen. „So lutsch’ ihn doch endlich!“ keuchte er, „dann gebe ich Ruhe. Sie lutschte tatsächlich zaghaft, während er seine Hände in ihren Haaren vergrub.

„So, jetzt will ich Dein Fickloch schmieren“, fuhr Sepp fort und wandte sich ihrer Vulva zu. „Die ist ja furztrocken!“ stellte er fest und rotzte drei Portionen Speichel zwischen die geöffneten Schamlippen. Dann strich er ihre Lippen auseinander und legte ihre Klitoris frei. „Groß ist Deine Lustwarze nicht“, kommentierte er, „aber ein wenig wichsen will ich sie dennoch.“ Auch das war meine Marie nicht gewohnt und fühlte sich deshalb vergewaltigt, als er mit drei Fingern über ihrer Klit auf und ab fummelte. „So, nun fick ich Dich, dass Dir Hören und Sehen vergeht“, sagte er, spie noch einmal auf ihre geöffnete Scham und setzte seine mächtige Keule an der Scheide von Marie an. Diese erstarrte vor Angst und schloss die Augen, während Sepp sich über sie legte. Dann durchfurchte er mit seiner Eichel mehrmals ihre Spalte, ehe er sie an ihrem Fickloch in Stellung brachte und mit einem mächtigen Stoß in ihrem Schoß versenkte. Marie schrie verhalten auf: „Ohne Kondom darfst Du nicht mit mir schlafen." Sepp kümmerte sich aber nicht darum und kommentierte brutal: „Ich will ja nicht mit Dir schlafen, sondern nur Deine vertrocknete Fotze mit meinem Schleim schmieren." Und dann fuhr seine Lanze kraftvoll in ihrem Unterleib ein und aus. Jedes Mal wenn er sie zu tief rammte, stöhnte Marie leise auf. Er schnaubte und rammelte meine Frau wie ein brünstiger Stier.

Nach wenigen Minuten beschleunigte sich Sepps Atem hörbar und ging bald in ein Röcheln über. „Mein Gott mir kommt es ja schon!“ rief er entsetzt und stieß so tief, wie es ging, seinen Flegel in ihren Leib, sodass Marie vor Schmerz laut aufheulte. Hierauf spannte sich sein Arsch an, und er wippte sein Becken in raschen kurzen Stößen vor und zurück, röhrte dazu wie ein Hirsch, und sein Schwanz spie offensichtlich sein Sperma aus. Denn kurz darauf erlahmten seine Bewegungen vollständig, sodass er wie ein Sack auf meiner armen Frau, die nach Atem rang, liegen blieb. „Aaah, das war gut,“ gurgelte er, als er endlich seinen Schwanz wie einen Zapfen aus ihrer Scheide zog und sich aufrichtete. Er schaute auf die Sperma triefende Vulva und fragte: „Wie hat Dir meine Begattung gefallen?“ Aber Marie weinte und schwieg. Sepp nahm mit zwei Fingern eine Kostprobe von dem Saft, der aus ihrer Möse troff, roch daran und hielt ihn auch Marie vors Gesicht. „Möchtest Du von meiner Milch eine Kostprobe?“ fragte er. Aber Marie wandte sich entsetzt ab und schluchzte still vor sich hin.

Sepp erhob sich, kleidete sich an und verließ uns mit den Worten: „So eine undankbare Frau ist mir noch nie begegnet.“ Marie befreite mich und sagte zu diesem erniedrigenden Erlebnis kein Wort. Sie legte sich auch wortlos ins Bett und weinte die halbe Nacht hindurch. Danach hatte sie wochenlang keinerlei Lust auf Geschlechtsverkehr, aber umso mehr auf Zärtlichkeiten. Auch ich wollte mich nicht dazu äußern, sondern wartete geduldig, bis sie sich wieder erholt hatte. Das Flöten Spielen hatte sie sogleich aufgegeben, und ich gab mein Verhältnis mit meiner Sekretärin auf. Seither begatten wir uns wieder ganz im Sinne von Luther: „In der Woche zwier, macht im Jahre hundertvier."
 
Nachdem mich vor vielen Jahren meine Frau erwischt hatte, wie ich nach Arbeitsschluss im Büro mit meiner Sekretärin vögelte, verlangte sie nach einem heftigen Streit dezidiert Gegenrecht. „Du sollst es auch erleben, wie schmerzhaft es ist, zuschauen zu müssen, wie der Partner einen Ehebruch begeht“, sagte sie. Sie wählte dafür ihren Flötenlehrer aus. Ich bat nicht jämmerlich um Gnade, sondern erklärte mich sofort damit einverstanden, denn ich hoffte, dass der Flötenlehrer ihr zeige, wie ein junger Bursche eine zögerliche Frau rasant durchfickt.

Tatsächlich war dieser Flötenbläser gleich Feuer und Flamme und stimmte auch zu, dass ich zuschauen würde, allerdings nur unter der Bedingung, dass er mich nackt auf einen Stuhl fesseln dürfe. „Er soll als Cuckold für seinen Ehebruch leiden!“ argumentierte er. So trabte er bald an, und wir uns nach einer kühlen Begrüßung ins Schlafzimmer begaben. Meine Frau hatte das Bett frisch bezogen und einen Holzstuhl dazugestellt. Sepp, der Flötenlehrer, befahl mir, mich zu entkleiden und band mit Klettenband meine Beine an den Stuhlbeinen und meine Arme an der Stuhllehne fest.

Trotz der Peinlichkeit der Situation versteifte sich mein Glied sofort und forderte Sepps Spott heraus. Denn sein Schwanz, der steil über den Bauchnabel hinaus ragte, übertraf meinen nach Länge und Dicke bei weitem. Meine Frau schämte sich zunehmend, wagte es aber nicht aufzumucken – auch nicht als ihr Sepp an die Wäsche ging und laut kommentierend ihre Brüste entblösste und sie als Titten bezeichnete. Unverschämt machte er sich über sie her, wurstelte sie mit beiden Händen und nuckelte schmatzend an den aufgestellten Warzen. „Du darfst auch mich vernaschen“, forderte er meine Maria auf. Diese rührte sich aber nicht, war sie doch auch bei mir stets so zurückhaltend, dass sie meinen Schwanz nie zu berühren und schon gar nicht zu lutschen wagte. Da schubste Sepp Maria ungeduldig aufs Bett und riss ihr forsch alles vom Leib, bis sie nur noch mit Strümpfen und Strapsen vor ihm lag. „Spreiz mal Deine Schenkel!“ befahl er, „damit ich Deine Fotze inspizieren kann.“ Maria zögerte, da sie solch obszöne Härte bei mir nicht gewohnt war, und ich freute mich insgeheim darüber, dass sie nun erfuhr, wie draufgängerisch junge Männer von heute sein können.

Als sie nicht reagierte, fragte er: „Muss ich Dich denn auch festbinden?“ Da sie weiter schwieg, griff er tatsächlich nach dem Klettenband, zerrte meine Maria in die Mitte des Betts, legte je ein Kissen unter ihr Becken und ihren Kopf und band ihre vier abgespreizten Extremitäten an den vier Bettpfosten fest. Sie sah so hilflos aus und zeigte ein jämmerliches Gesicht. Der ungewohnte Anblick ihres weit geöffneten Schoßes reizte mich trotzdem. Nun kniete er sich beidseits ihres Kopfes nieder und schob seinen steifen Schwanz zwischen die Lippen ihres Mundes. Da sie noch nie an einem solchen Stängel gelutscht hatte, presste sie die Lippen zusammen. Sepp öffnete diese aber grob mit den Fingern beider Hände und schob seine Keule nach. Ich begann die leise wimmernde Maria zu bedauern. Sepp fickte sie jedoch mit heftigen Stößen ihren unschuldigen Mund, und Maria begann zu husten und zu würgen. „So lutsch’ ihn doch endlich!“ keuchte er, „dann gebe ich Ruhe. Sie lutschte tatsächlich zaghaft, während er seine Hände in ihren Haaren vergrub.

„So, jetzt will ich Dein Fickloch schmieren“, fuhr Sepp fort und wandte sich ihrer Vulva zu. „Die ist ja furztrocken!“ stellte er fest und rotzte drei Portionen Speichel zwischen die geöffneten Schamlippen. Dann strich er ihre Lippen auseinander und legte ihre Klitoris frei. „Groß ist Deine Lustwarze nicht“, kommentierte er, „aber ein wenig wichsen will ich sie dennoch.“ Auch das war meine Marie nicht gewohnt und fühlte sich deshalb vergewaltigt, als er mit drei Fingern über ihrer Klit auf und ab fummelte. „So, nun fick ich Dich, dass Dir Hören und Sehen vergeht“, sagte er, spie noch einmal auf ihre geöffnete Scham und setzte seine mächtige Keule an der Scheide von Marie an. Diese erstarrte vor Angst und schloss die Augen, während Sepp sich über sie legte. Dann durchfurchte er mit seiner Eichel mehrmals ihre Spalte, ehe er sie an ihrem Fickloch in Stellung brachte und mit einem mächtigen Stoß in ihrem Schoß versenkte. Marie schrie verhalten auf: „Ohne Kondom darfst Du nicht mit mir schlafen." Sepp kümmerte sich aber nicht darum und kommentierte brutal: „Ich will ja nicht mit Dir schlafen, sondern nur Deine vertrocknete Fotze mit meinem Schleim schmieren." Und dann fuhr seine Lanze kraftvoll in ihrem Unterleib ein und aus. Jedes Mal wenn er sie zu tief rammte, stöhnte Marie leise auf. Er schnaubte und rammelte meine Frau wie ein brünstiger Stier.

Nach wenigen Minuten beschleunigte sich Sepps Atem hörbar und ging bald in ein Röcheln über. „Mein Gott mir kommt es ja schon!“ rief er entsetzt und stieß so tief, wie es ging, seinen Flegel in ihren Leib, sodass Marie vor Schmerz laut aufheulte. Hierauf spannte sich sein Arsch an, und er wippte sein Becken in raschen kurzen Stößen vor und zurück, röhrte dazu wie ein Hirsch, und sein Schwanz spie offensichtlich sein Sperma aus. Denn kurz darauf erlahmten seine Bewegungen vollständig, sodass er wie ein Sack auf meiner armen Frau, die nach Atem rang, liegen blieb. „Aaah, das war gut,“ gurgelte er, als er endlich seinen Schwanz wie einen Zapfen aus ihrer Scheide zog und sich aufrichtete. Er schaute auf die Sperma triefende Vulva und fragte: „Wie hat Dir meine Begattung gefallen?“ Aber Marie weinte und schwieg. Sepp nahm mit zwei Fingern eine Kostprobe von dem Saft, der aus ihrer Möse troff, roch daran und hielt ihn auch Marie vors Gesicht. „Möchtest Du von meiner Milch eine Kostprobe?“ fragte er. Aber Marie wandte sich entsetzt ab und schluchzte still vor sich hin.

Sepp erhob sich, kleidete sich an und verließ uns mit den Worten: „So eine undankbare Frau ist mir noch nie begegnet.“ Marie befreite mich und sagte zu diesem erniedrigenden Erlebnis kein Wort. Sie legte sich auch wortlos ins Bett und weinte die halbe Nacht hindurch. Danach hatte sie wochenlang keinerlei Lust auf Geschlechtsverkehr, aber umso mehr auf Zärtlichkeiten. Auch ich wollte mich nicht dazu äußern, sondern wartete geduldig, bis sie sich wieder erholt hatte. Das Flöten Spielen hatte sie sogleich aufgegeben, und ich gab mein Verhältnis mit meiner Sekretärin auf. Seither begatten wir uns wieder ganz im Sinne von Luther: „In der Woche zwier, macht im Jahre hundertvier."
Geschichte oder dein persönliches erlebnis?
 
Geschichte oder dein persönliches erlebnis?
Es ist bloss eine Geschichte. Ich habe keine meiner Sekretärinnen gefickt, aber eine pflegte mich regelmässig zu küssen, oft mit der Zunge. In meinem Büro gefickt habe ich nur einmal eine Frau, mit der ich an jenem Abend zum ersten Mal geflirtet hatte. Wir feiern seither dieses erste Mal als unseren "Hochzeitstag" - vor zwei Wochen zum 31. Mal.
 
Es ist bloss eine Geschichte. Ich habe keine meiner Sekretärinnen gefickt, aber eine pflegte mich regelmässig zu küssen, oft mit der Zunge. In meinem Büro gefickt habe ich nur einmal eine Frau, mit der ich an jenem Abend zum ersten Mal geflirtet hatte. Wir feiern seither dieses erste Mal als unseren "Hochzeitstag" - vor zwei Wochen zum 31. Mal.

Gratulation :respekt:
 
Es ist was besonderes zu sehen wie der Partner, ob Ehefrau oder Ehemann von anderen begehrt wird. Mich und meinen Ex hat es fast stolz gemacht. Ich fand es geil so eine starken Hengst zu haben, wen er im Swingerclub in einer Nacht eine handvoll Frauen besprungen hat. Und er genoß es mir zuzuschauen wie ich besprungen wurde. Wie ich es nicht abwarten kommte bis mir Sperma tief in meine Scheide gepritzt wurde. Dies war die intensivste und beste Phase in unseren 25 Jahren Ehe. Wir fanden es sogar unsere treuesten Jahre. Im Kopf und in unserer Liebe waren wir treu. Wir hatten nicht das geringste Geheimnis. Unsere Körper haben ihr eigenes Leben geführt und es war schön zuzuschauen. Ganz häufig haben wir uns die Partner gegenseitig ausgesucht. Ich für ihn Frauen mit besonders weiblichem Körperbau und mindesten Körbchengröße D. Er hat mir große, schlanke Männer ausgesucht, mit großem Penis und mit strammem Hodensack und keine Hängeeier. So wie ich es mag. Als wir mehr als 100 Partner hatten, haben wir aufgehört zu zählen. Und es ging noch sehr lange weiter. Wir erzählten uns immer wie es gerade ist oder war. Und ab und zu küßen wir uns während wir von anderen genommen oder geblasen wurden. Wir mochten es besonders in dem Moment zu küssen, indem er in einer anderen Frau oder ein anderer Mann in mir kam. Was gibt es schöneres als so einen begehrten Partner oder Partnerin zu haben.

PS getrennt haben wir uns aus ganz anderen Gründen
 
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