


.... muss mich ja entschuldigen...
bitte nur nicht ruebe ab...

ganz im vertrauen, geh ma lieber einen heben....
Also - zur Erklaerung: wollt mir einen ironischen, satirischen aber aussagenden Text zusammenzimmern.... ist nix geworden. Gescheitert. Nein, eher aufgegeben (so ca: "Besonderes Vertrauen" is was, das nur aus dir selber kommt, und ist dir's nicht gegeben geht beim A...verkehr angeblich nichts mehr rund....... ).
Habe mich in den vergangenen Tagen mit "Vertrauen" und "besonderem Vertrauen" ... und habe ziemlich rasch festgestellt, dass dies ein ungeheuer wichtiges und aktuelles Arbeits- und Denkfeld ist. Das hat sich fortgesetztem, hier allerdings niveauvolle (!), Bloedeleien nicht so recht verdient.
Aber ich lasse ein paar Stichworte da - und steh dann dem besonderen Vertrauen nimmer besonders im Weg...



(sorry, aber so bin i leida....):
"Vertrauen" ist eines jener Woerter, die mehrere Bedeutungen haben und in unterschiedlichen Lebensbereichen mit verschiedenen Bedeutungsinhalten verwendet werden (Jus, Soziologie, Psychologie, Biosoziologie, Alltagssprachliche Verwendungen).
Das ist, denke ich, einer der Gruende, warum hier so unterschiedliche Verstaendnisse gepostet wurden und werden.
Wenn wir Vertrauen als Faehigkeit zur (Angst armen) Bindung und Naehe annehmen, muessen wir auch die Entwicklung des Urvertrauens als Voraussetzung der Faehigkeit zur Vertrauensbildung betrachten.
Vertrauen als Basis fuer die Entscheidung zwischen verschiehdenen Handlungsalternativen zwischen AkteurInnen geschieht im Jetzt - die moeglichen Konsequenzen in der Zukunft.
Das "besondere Vertrauen" - habe ich einwandfrei erkennbar und eindeutig inhaltlich festgelegt nur in juristischen Texten gefunden.
Als alltagssprachlichen Ausdruck verstehe ich es als eine Art Steigerungsstufe zu "Vertrauen" - womit wir zu den oben angedeuteten Verstaendnis von "Vertrauen" zurueckkehren wuerden.
Und nun kann ich, da "besonderes Vertrauen" als Vertrauensbildungsprozess im Lauf der Zeit, mit Erfahrungen und Lernen verbunden, auf Basis eines funktionierenden Urvertrauens verstehbar wird - nimmer anders als die Ernsthaftigkeit des Begriffes zu respektieren.
Und wie in einem anderen thread (von Bunny1981 ) so schoen und nachvollziehbar beschreiben - kann ich es nun akzeptieren, dass es fuer jede/n Einzelne/n einen individuellen Weg und Zugang gibt - sollte es um eigentlich jede Art von erotischem Verkehr gehen. Sei es nun oral, oder vaginal oder anal... fuer viele kann jeder einzelne Schritt mit dem Erlernen und Erleben von Besonderem Vertrauen verbunden sein (auch wenn das eigentlich ein Begriff des allgemeinen Rechts ist).
So.... nach dem endlosen Text, den ich nicht korrekturlesen werde... geht der Dr Besserwiss der Waldschule wieder seinen Weg und traeumt weiter vom edlen Fraeulein im hohen Turme ....

(... der geht nun fia de nexten Minuten in Ruhestand:

)