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Gast #28B206
(Gelöschter Account)
Ihr tut es euch gegenseitig schlecht.
Es herrscht Macht der Gewohnheit, lieblos und eigentlich ohne jegliche Substanz.
sehe ich auch so. aber wie schon oben gesagt: IHRE sicht der dinge haben wir nicht gehört.
Meine Freunde zeichnet das aus, dass sie mich nehmen so, wie ich bin, sie kennen mich wirklich gut und wir reden über alles. Akzeptanz und Toleranz anstatt Forderungen und Erwartungen.
genau das ist es. gute zusammenfassung!
u einer Partnerschaft, vor allem einer mit Kind, gehören doch etwas tiefere Gefühle, als jahrelange Bekanntschaft, gelegentlicher Sex und gemeinsame Vergangenheit.
auch dazu volle zustimmung!
Entgegen vielen Behauptungen, an einer Beziehung kann man nicht wirklich arbeiten. Man kann nur an sich selbst arbeiten und in ein einer Beziehung sein wollen...Oder auch nicht.
stimmt auch - nur mit dem einen tust du gleichzeitig auch das andere (wenns in die richtige richtung geht). fragt sich lediglich: hat man selber die härte gegen sich selbst und auch den richtigen zugang zu (selbst)kritik, um den inneren schweinehund und die gravitation der bequemlichkeit zu überwinden?
Glaub mir, "Sonntag Nachmittag im Zoo" ist eben die schönste Facette von Eltern sein.
jupp, absolut. nur muss man in sich den schalter "elternsein" eben umgelegt haben, der auch das bild erlaubt, dass anstrengung für andere wunderschön sein kann.
Es ist eine Lebensaufgabe, wobei kleine Kinder lassen dich nicht schlafen, große Kinder lassen dich nicht leben
stimmt - und trotzdem würde ich kein fuzerl davon missen wollen!



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