Glücklich sein oder glücklich machen?

Mitglied #707820

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Klar zählt in einer Partnerschaft - oder sogar nur in einer sexuellen Begegnung - die Balance. Also selber aus allem und jedem glücklich zu sein, wie ebenso die Partnerin oder der Partner. Nur: Wir selber wissen doch meist aus Erfahrung selbst: Oft ist das nur graue Theorie - und der eine oder die ander hat halt aus einer Situation, Begebenheit, Aktion oder Entscheidung halt das Quentchen mehr! Die absolute Glückseligkeit, die Erfüllung eines Lebenstraums, den perfekten Orgasmus und so weiter. Und nehmen wir einmal an: Die Entscheidung dazu liegt bewusst in Eurer Hand!

Wie entscheidet Ihr Euch? In dem jeweiligen Einzelfall, in der Summe der Entscheidungen ...
 
um die antwort auch füßr mich selber zu geben: ich generiere enorm vielk an eigenem glück und befriedigung aus dem umgekehrten erleben von anderen. daher ist das für mich gar keine frage - und stecke ich selber (anscheinend) zurück!

um dafür ein beispiel zu geben: mich selber zum höhepunkt wichsen kann ich selber, ist keine kunst und ein leichtes. umgekehrt die lust einer anderen dazu zu erleben und sich daran erfreuen ist um so vieles mehr.
 
um es auch für die summe zu beantworten: meine süße ist heute in tränen ausgebrochen, weil ich bloß die köstlichkeit dessen beiläufig erwähnt habe, was sie mir tatgtäglich zum frühstück macht. und sie gemeint hat, dass ihre permanenten gesundheitlichen probleme für mich ein derartiges problem sein müssten. sind sie nicht - einfach aus dem felsenfesten wissen, dass es im umgekehrten fall ganz genauso wäre!
 
Ich gehe davon aus, daß sich jeder mit dem Thema glücklich sein befasst.
Und nein ich habe nichts von dem gelesen was du geschrieben hast, weil es dieses Thema schon gibt und ich hiermit nichts mehr beitragen werde.
Und natürlich auch auf kein Zitat antworten werde 😌.
 
Glück ist subjektiv kein Dauerzustand: Wer objektiv gesehen in glücklichen Umständen lebt, erkennt trotzdem persönliche Defizite und unerfüllte Wünsche. Aber Glücksgefühle kann man auskosten und Mitmenschen schenken.
 
Wie entscheidet Ihr Euch? In dem jeweiligen Einzelfall, in der Summe der Entscheidungen
Jede Beziehung auf Augenhöhe besteht aus Kompromissen.
Es gibt nicht viele Menschen um mich die ich am liebsten glücklich sehe. Ist natürlich nicht immer der Fall. Thats Life 🤷.
Augenmerk lege ich allerdings auf ,sinnvolle, Wünsche der Minis und Katha. Wenn ich merke es würde sie glücklich machen und es ist in meiner Macht, erfülle ich diese Wünsche.
Aber ich freue mich auch wenn mir etwas erfüllt wird. Oft sind es eh nur Kleinigkeiten (Beispiel Frühstück), an die man nicht mehr denkt, aber doch überraschen.
 
Ich bin am glücklichsten wenn es meinen Liebsten gut geht ! Wenn man aus gesundheitlichen Gründen zurückstecken muss ist es umso wichtiger dass ich das Glück der anderen mit genießen kann .
 
Wie entscheidet Ihr Euch? In dem jeweiligen Einzelfall, in der Summe der Entscheidungen ...
Also ich glaube damit hat schon die Auswahl meiner Sexualpartner zu tun. Ich BRAUCHE da Frauen dafür die ich bewunder, die mich beeindrucken, die mich persönlich umhauen.
Und damit entsteht dann das starke Bedürfnis derjenigen welchen etwas Gutes zu tun. Und wie du schreibst ziehe ich daraus auch viel Freude, Stolz und Glück wenn ich sehe was ich sexuell bei anderen bewirken kann.

Ich glaube das macht für mich auch Prostitution unmöglich. Einfach nur für meine eigene Befriedigung von einer Liste auszuwählen was rein mich glücklich macht... ist nicht das was ich unter Sexualität verstehe. Ebenso würden mir bei (den meisten) Professionellen wohl diese Bewunderung uÄ fehlen. Nicht weil SW sowas nicht verdienen würden, sondern einfach weil nicht genug Zeit oder Vertrauen bestehen würde um irgendwas nennenswertes über sie zu erfahren oder sie kennen zu lernen.
 
So pauschal lässt sich das nicht beantworten, es kommt schon auf die Situation, die Person und die Sache an. Im eigenen Familiengeflecht schaue ich darauf, dass es den anderen vor mir besser geht. In ihrem Familiengeflecht bleibt man über, wenn man sich nicht bevorzugt. Und genauso gibt es natürlich Menschen, Dienstverhältnisse oder Geschäfte, wo man auch schauen muss, dass man nicht nur gibt, sondern auch bekommt.
Sexuell gesehen ist es mir wichtiger, dass es ihr/ihm Spaß macht, einfach weil es mir keinen Spaß macht, wenn es ihr/ihm keinen macht. Eine Frau die nur mit mir schläft, damit ich befriedigt bin, ist uninteressant. Vereinzelt gab es mit der Mutter meiner Kinder solche Situationen, das macht mir keinen Spaß und hinterlässt in der Regel auch einen schalen Beigeschmack.
 
Wie entscheidet Ihr Euch? In dem jeweiligen Einzelfall, in der Summe der Entscheidungen ...
Alles unwichtig und für mich zu oberflächlich. Tatsächlich bin ich da deutlich pragmatischer: Bin ich glücklich, kann ich es weitergeben. Oder um es in Donnys Worte zu formulieren: LittleMaid first! Dann meine Katzen, meine engsten Freunde und irgendwann vielleicht Andere.

Ich brauch keinen Partner oder den einen Menschen von dem mein Seelenheil oder Glück abhängt. Und ich möchte das für andere auch nicht sein, diese Verantwortung will ich nicht tragen, denn wo hohe Erwartungen sind, sind die Enttäuschungen meist auch nicht weit.
 
Wenn ich selber nicht glücklich bin, kann ich andere Menschen auch nicht glücklich machen.
Und aufopfern tu ich mich nicht, schon gar nicht wenn ich dann nicht glücklich bin.
 
Hi,

es gibt Menschen, die sich freuen, wenn sie zu Weihnachten Geschenke bekommen.

Es gibt Menschen, die sich freuen, wenn sie andere beschenken und die anderen sich freuen.

Wenn ich meine Frau glücklich machen kann, macht mich das glücklich. Ich muss nur die Grenzen dort ziehen, wo es mich belastet, sie glücklich zu machen. Das ist das einzig Schwierige.

LG Tom
 
Wenn ich glücklich und zufrieden bin dann strahlt das auch auf mein Umfeld aus.
Und ich finds schön wenn ich auch anderen Glück bereiten kann.
LG Tina
 
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Das Glück in ihren Augen ist auch mein Glück.

Ansonsten bin ich egoistisch genug, mich um mein eigenes Glück zu kümmern, und hatte bisher nur Beziehungen zu Frauen, die diesen Grundsatz geteilt haben.
 
Du hast dir als TE die Antwort schon selber gegeben.
Für mich bedingt das eine das andere.

Wenn ich also eine bewusste Entscheidung treffen müsste, würde ich sie
wieder so treffen. Ob meine Frau oder ich dabei das Quäntchen mehr davon erwischen,
darüber habe ich noch nie nachgedacht.

Zitat:
..."umgekehrt die lust einer anderen dazu zu erleben und sich daran erfreuen ist um so vieles mehr."


Wenn man auf sexuellem Gebiet so denkt und es auch so fühlt, ist z.B. der Orgasmus der Frau das wichtigste.
Und dann ist es sogar egal, wer ihr den ermöglicht!
 
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