Geht es wirklich noch dümmer?

..auch "Kommission" (von den Medien) genannt.....aber ja....wie auch immer man die Tätigkeit der MA63 nennt "Datenschutzbeauftragte" oder "Datenschutzkommission" …..es ist ned mit der DatenschutzBEHÖRDE ident.
(Du hast das Wort "Datenschutzkommission" mit der DSB verlinkt)

die DSK ist der alte und noch geläufige ausdruck dafür. aber nocheinmal: das eine ist die bundesBEHÖRDE, das andere ist der magistratsinterne datenschutzBEAUFTRAGTE. schau dir dort die aufgabenstellung an - und wo da der datenschutz vorkommt ... ned amal der schmiedl statt dem schmied!

wiener wohnen WOLLTE eine entscheidung nach ihrem bedarf - wurscht woher. und das fliegt ihnen jetzt um die ohren.
 
Nicht nur die alten Griechen kannten eine Bürgerdemokratie. Auch bei den nordischen Völkern gab es das Thing. Diese Bürgerversammlung diente sowohl der Gerichtsbarkeit wie auch der politischen Entscheidungsfindung.

wobei die demokratische grundstruktur ja erst durch ein paar hinzugefügte ideen der aufklärung (z.b. was die gewaltenteilung anbelang) wirklich zu dem wurde, was wir heute als demokratisches idealbild betrachten. und durch erst im 20. jahrhundert entstandene übergeordnete grundregeln/wertestrukturen wie menschenrechte und völkerrecht ergänzt.
 
wer um himmels willen kauft sich eine maus an der leine :D
Eins Maus gehört an die Leine. An meinem Laptop habe ich derzeit eine Microsoft Wireless Mouse, aber die macht sich immer wieder selbständig. Auf gut deutsch, die Verbindung reißt ab. Also an die Leine mit der Maus .......
 
und durch erst im 20. jahrhundert entstandene übergeordnete grundregeln/wertestrukturen wie menschenrechte und völkerrecht ergänzt.
Wobei aber alle diese Regeln von Menschen erstellt wurden, nicht von einer übergeordneten Macht (religiöse Menschen würden diese Macht "Gott" nennen). Aber in einer rein repräsentativen Demokratie besteht die Gefahr, dass die Wünsche des Stimmbürgers ignoriert werden. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass über jedes und alles eine Volksabstimmung abzuhalten wäre.
 
Wobei aber alle diese Regeln von Menschen erstellt wurden, nicht von einer übergeordneten Macht (religiöse Menschen würden diese Macht "Gott" nennen).

eh nicht. wobei es klasse wäre, würden wir menschen uns dennoch an diese regeln auch halten (völker- und menschenrecht). aber gut, das wird dann in der debatte darüber zu tagespolitisch.

Aber in einer rein repräsentativen Demokratie besteht die Gefahr, dass die Wünsche des Stimmbürgers ignoriert werden. Damit will ich jetzt nicht sagen, dass über jedes und alles eine Volksabstimmung abzuhalten wäre.

dazu: PN
 
wer ZAHLTS ? net wers "übernimmt"

m.e. läuft alles darauf hinaus, dass wiener wohnen nach der nächsten wienwahl aus dem magistrat ausgegliedert, dadurch privatisiert und scheibchenweise an investoren verkauft wird. verkaufen wird man uns das als enormen gewinn und sanierung der stadtfinanzen. aber in wahrheit ist es der ausverkauf des sozialen wohnbaus in wien zu ramschpreisen an habschis, die damit das große geld machen.
 
also ganz ehrlich: geht in der Folge irgendwo in den Betriebskosten auf, wetten?


das mag schon sein; aber solche nicht grad kleinen Aktionen (Schildertausch bei 220.000 Wohnungen) sollten erst dann gestartet werden, wenn die Rechtsunsicherheit beseitigt ist. Und bis dorthin mal alles beim alten belassen werden.
Offenbar hat sich da wegen der Klage eines einzelnen und einzigen Mieters irgendwer in der Chefetage in die Hosen g'schissn und über Nacht diese sinnlose Hauruck-Aktion angeordnet. Schwachsinn zum Quadrat, sorry.

:D Nein, besagter Mieter hat noch gar nicht geklagt, sondern nur mal so angefragt, wie das eigentlich gehandhabt wird. Was bei den Mitarbeiter und weiterer Folge im zuständigen Magistrat zu gößter Verunsicherung führte, weil sich keiner auskennt, was die in Brüssel eigentlich meinten mit dem "neuen" Gesetz, dass aber gar nicht für uns zutreffend ist, weil Österreich seit 1980 bereits ein eigenes Gesetz dazu ja hat und dieses noch immer gültig ist, weil es der EU Vorgabe nicht widerspricht.
Zumal in Brüssel gar keine Gesetze beschlossen werden, wenn, dann ist da das EU-Parlament in Strassburg ja zuständig. :lol:


Wiener Wohnen wirds den Mietern schon wo anrechnen. Oder zahlen deren Bonzen es aus der Privatkasse? :roll: Einer Wohnbaugesellschaft dieser Grössenordnung ist auch zuzumuten, dass sie vernünftige Rechtsanwälte beauftragen. Aber wie der Ostbahnkurti gerne sagt: "Eure Affen, euer Zirkus".

:schulterzuck: In den Medien betonen's immer, dass den Mietern keinerlei Kosten dadurch entstehen. Warum auch? Welche Kosten? Es werden ja keine Leute deswegen eigens eingestellt. Drucker und Papier sind ebenfalls schon vorhanden.

:hmm: Glaube auch, das Ganze zielt darauf gesteuert ab, Wiener Wohnen in naher Zukunft kostengünstig zu verhökern......
 
Zuletzt bearbeitet:
wobei ich bezweifle, daß sich die Wiener SP noch vor den Wahlen sowas traut. Könnte ein Schuß sein, der politisch voll nach hinten losgeht.

;) Aber schon mal eine Vorsorge, falls nach den Wahlen etwa weg vom Fenster sie sind. :cool:

nein, NACH den wahlen meine ich. darum auch 2020 ...

:lol::rofl: Verdammt, im EF muss man mittlerweile wie zu Stalins Zeiten aufpassen, ja nicht politisch zu werden......:haha:
 
bei neumietern haben sie das mit den TOP-nummern in wahrheit eh schon lang praktiziert ...

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... oder aber die namen gar nicht getauscht. weiß ich durch die besuchstour bei neu einziehenden mietern. das reinste chaos!
 

...ich gehe davon aus, dass die Buchhaltung von WW eine Überweisung tätigen wird.
...oder willst noch den Namen der/des Angestellten wissen, die/der den IBAN in den PC klopft?

"die Kosten übernimmt Wiener Wohnen" bedeutet, dass die Mieter für den Rücktausch nicht extra über die BK belastet werden, im Gegensatz zum erstmaligen Tausch.
bei neumietern haben sie das mit den TOP-nummern in wahrheit eh schon lang praktiziert . oder aber die namen gar nicht getauscht..
….ja eh...….es ist ja tatsächlich ein Aufwand die Klingelpaneele aktuell zu halten, vor Allem bei 220 000 Mietern!
Auch weil keine Hausmeister mehr vor Ort sind, wird der Aufwand dadurch grösser.
 
"die Kosten übernimmt Wiener Wohnen" bedeutet, dass die Mieter für den Rücktausch nicht extra über die BK belastet werden, im Gegensatz zum erstmaligen Tausch.

schon der erste tausch - oder solche tausche überhaupt - sind nicht in den betriebskosten extra zu verrechnen, weil in den verwaltungskosten schon pauschal mit einer monatsmiete (kategorie A) abgegolten. aber da findest sogar für das anbringen von einer einzigen information auf dem schwarzen brett 2,24 EUR in den betriebskostenrechnungen extra! und spannend eben: solange man das den mietern - bei den meisten gemeindebauten unbemerkt - in den betriebskosten hat verrechnen können, war wiener wohnen auch der datenschutz und die mieterwünsche ziemlich wurscht ...

es ist ja tatsächlich ein Aufwand die Klingelpaneele aktuell zu halten, vor Allem bei 220 000 Mietern!

tschuldigung, das ist ein irrtum und schmäh, mit dem wiener wohnen dauernd haussieren geht, wenn irgendwo die nächsten probleme auffliegen! wiener wohnen kassiert das gesetzlich erlaubte maximum an verwaltungskosten pro m2. also haben sie auch pro m2 die entsprechenden finanziellen mittel zur verfügung und könnten sich über skaleneffekte sogar viel leichter helfen, als jeder kleine hausverwalter. das heißt: sie könnten entweder besser oder billiger arbeiten. tun sie aber nicht - beides nicht!

Auch weil keine Hausmeister mehr vor Ort sind, wird der Aufwand dadurch grösser.

selbst da gäbe es eine - mietrechtlich immer noch erlaubte - lösung. die haben wir auch vorgeschlagen, und nicht einmal eine antwort dazu erhalten. no na, weil sie ihre eigene tochterfirma als cash cow melken wollen und ihnen die mieter-probleme und kosten in wahrheit wurscht sind!
 
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