Gedankenexperiment: Workshop für Männer

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In der Hinsicht bin ich meiner ersten Geliebten :liebe: noch heute dankbar. Die gute Frau hat mich sehr ausführlich und mit Vergnügen mit ihrer Anatomie und den erzielbaren Freuden bekannt gemacht...:)
 
Und schon sind wir wieder meilenweit vom Sinn eines Workshops entfernt. Nein, jemand, der/die einen Workshop leitet, ist nicht die Trophäe für die TeilnehmerInnen.
Abgesehen davon - warum sollte die Frau das gratis machen? Und wer zahlt die Lokation?

Gedanke gut - Gedanken zur Ausführung - Ausbeutung von Frauen ...

Tut mir leid, das Schild vergessen.. ich hols mal nach: :ironie:

Muss man immer aus etwas Profit schlagen, nur weil man am ersten Blick nichts davon hat? Ein netter, unverbindlicher "Kurs", der im Aufbau dem eines richtigen Workshops ähnelt, nur lockerer. Und natürlich nicht wöchentlich, das würde dann ja wirklich in Arbeit ausarten ;)

Location? In der warmen Jahreszeit ein paar Heurigengarnituren in einem abgeschotteten Garten aufzustellen, würde doch schon reichen.
 
In letzter Zeit frage ich mich immer wieder, wie es wohl wäre, wenn es kostenlose, halbwegs anonyme Workshops gäbe mit dem Schwerpunkt "Weibliche Befriedigung und Orgasmus - Fingern und Co. leichtgemacht".
[…]
Was würdet ihr von solch einem Experiment halten? :)

Ich halte das für eine gute Idee, und ich halte es sogar für möglich, dass es hierfür eine Nachfrage gibt!

Natürlich wäre dies kein Angebot für die ohnehin schon perfekten Hengste; aber ich schätze, es gibt genug Männer, die eben nicht einen solch breiten Erfahrungshintergrund haben und zu sich selbst ehrlich genug sind, gerade dies einzugestehen. Möglicherweise sind diese Männer auch mal gerade Partnerin-los, oder sie können - aus welchen Gründen auch immer - mit ihrer Partnerin darüber nicht frei sprechen oder bekommen nicht das nötige Feedback. Für solche Männer mag solch ein Kurs durchaus interessant sein.

Würdest Du Dir zutrauen, solch ein Seminar durchzuführen? Wäre vielleicht eine Geschäftsidee für einen Nebenjob.

Die Frage mit dem Anschauungsmaterial und Übungseinheiten ist dabei allerdings wirklich interessant: Gibt es hierfür Hilfsmittel, wie z.B. die Beatmungspuppe für Erste-Hilfe-Kurse?

Und: Wie hält man aus diesen Kursen die Kandidaten raus, die das als "geile Nummer" empfinden? (Die Frage stellt sich ja schon bei diesem Thread. :lalala:)

In der Hinsicht bin ich meiner ersten Geliebten :liebe: noch heute dankbar. Die gute Frau hat mich sehr ausführlich und mit Vergnügen mit ihrer Anatomie und den erzielbaren Freuden bekannt gemacht...:)

Du Glücklicher hast auf diese Weise Dein Seminar erhalten. :up: Diejenigen mit weniger Glück könnten dagegen das Seminar buchen. ;)
 
fürs fingerln und schlecken braucht ma jetzt scho a seminar.........na weit hamas bracht.
vor allem was bringts.............jede frau ist anders. wie willst das alles in einem seminar lernen. entweder du schaffst es so oder bist halt a dumpfbacke.
 
Wenn es nur nach mir ginge, würde der Kurs auf die Fingertechnik beschränkt sein, weil ich der Zunge nichts abgewinnen kann.
Anscheinend hattest Du noch nie einen, der richtig lecken konnte.

So ein Workshop wäre ohne praktische Übungen wertlos, und jetzt zeig mir die Frau, die da stundenlang irgendwelche Ahnungslosen rumstochern lassen möchte.
 
Muss man immer aus etwas Profit schlagen, nur weil man am ersten Blick nichts davon hat?

Profit würdest Du draus schlagen, wenn Du 500 Euro verlangen würdest. Aber nicht bei 30 Euro. Ich halte absolut nichts davon, daß frau ihre Zeit verschenkt. Männer tun das auch nicht.


Location? In der warmen Jahreszeit ein paar Heurigengarnituren in einem abgeschotteten Garten aufzustellen, würde doch schon reichen.

Jo eh ... wo ist mein Kopf Tisch Smiley?
 
...

Was würdet ihr von solch einem Experiment halten? :)

Ein Workshop ist kein Experiment.

Also, wenn du Nachhilfeunterricht im Umgang mit weiblichen erogenen Zonen anbieten willst, würde ich "das Kind" beim Namen nennen.

Und wenn es Dein Ziel ist, nur mehr Erfolgserlebnisse in Deinem Schlafzimmer zu haben, könntest du ja eine Art Zulassungsprüfung einführen.... :hahaha:
 
Ich fühle mich mittlerweile als "Auffangstation" für ebendiese Männer. Man könnte jetzt sagen, ich habe ein schlechtes Händchen für Männer. Habe ich selbst eine Zeit lang geglaubt, allerdings bin ich mittlerweile der festen Überzeugung, dass der Grund, wieso ich so oft an solche Männer gerate, der ist, dass es einfach so viele davon gibt.
Nö, der Grund dafür ist, dass du net bei mir bist.

Was würdet ihr von solch einem Experiment halten? :)
Männer, die am Orgasmus und der Lust von ihren Frauen interessiert sind, brauchen diesen Kurs nicht.

Er ist gewillt, sie leistet ihm Hilfestellung/äußert Wünsche, es kommt bei ihm aber nicht an, da er schlicht und einfach keine Ahnung vom weiblichen Körper hat.
Um Lust bei seinem Partner auslösen zu können, braucht es neben dem Interesse auch Einfühlungsvermögen, keine Anatomiekenntnisse.
Sowas lernt man durch keinen Workshop und die Anatomie wird bereits in der Schule beim Sexualkundeunterricht gelehrt.

Wenn es nur nach mir ginge, würde der Kurs auf die Fingertechnik beschränkt sein, weil ich der Zunge nichts abgewinnen kann. Aber da fast die ganze restliche weibliche Bevölkerung drauf steht, würd ich die Zungentechnik auch mit ins Programm aufnehmen. So selbstlos muss ich sein :D
Frauen sind da nicht gleich und kein Workshop kann auf die Lust der Frauen vorbereiten, die man zukünftig noch treffen wird.
Man wird lediglich lernen wie es die Frauen mögen, die den Workshop betreiben und das bringt dann kein Stück weiter.

Ansonsten einer wunderbar bevormundende Idee.
Wie du auf die Idee kommst dieser Workshop wäre nur für Männer sinnvoll während Frauen überwiegend gut im Bett sind, ist mir schleierhaft.
 
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Grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht, einigen Herren, die einfach mehr über die Anatomie der Damen Bescheid wissen wollen, auch was beizubringen.

Jedoch sollte man dabei einige Punkte bedenken:

  1. Jede Frau ist anders, auch wenn die Grundanatomie gleich ist. So sind Empfindsamkeit oder die erogenen Zonen doch recht unterschiedlich.
  2. Es wird schwer Übungssubjekte zu finden, die sich von ungeübten Fingern befummeln lassen wollen. Woran sollen also die Herren üben? An Gummimuschis?
  3. Grundlegende Informationen, wie viele Frauen Sexualität empfinden, wird unabdingbar sein. Also wie lange wird der theoretische und dann der praktische Teil dauern?
  4. Welche Kriterien für die Gruppenbildung wäre gut: Alter, Beziehungsstatus, Erfahrung etc. Dürfen auch Lesben mitmachen?
  5. Wie lange soll der Workshop dauern: Ein Nachmittag, ein Wochenende?
  6. Auch der Ort muss sorgfältig gewählt sein: Ist es ein Studio? Wie siehts mit der Infrastruktur aus (Öffentlich, Parkmöglichkeiten etc.)? Hotel (Seminarhotel)? Wird Barrierefreiheit gewährleistet?
  7. Was soll der Workshop kosten? Wie werden die Kosten aufgeteilt? Was ist die Mindestanzahl an Teilnehmern, damit der Workshop sich auch finanziell lohnt? Wer übernimmt die Kosten, wenn der Workshop nicht zu Stande kommt - Stornogebühren?
  8. Wie sieht es mit der Leitung des Workshops aus: Zwei Frauen? Zwei Herren? Eine Frau / ein Herr? Wie gut kennen sich die Workshop-Leitung? Wie viel know-how ist von der Workshop-Leitung zu erwarten bzw. gefordert?
  9. Wo und wie publiziert man das Angebot?
  10. etc.

Damit es nicht zu einem kindisch lächerliche Event wird, sollte man sich ganz genau überlegen, welches Ziel die Veranstaltung haben soll. Wenn das Ziel nicht klar definiert ist, braucht man sich über die anderen Punkte keine Gedanken machen.

PS. ich bin ausgebildete Trainerin ... und kenne daher den enormen organisatorischen Aufwand.
 
Wenn es nur nach mir ginge, würde der Kurs auf die Fingertechnik beschränkt sein, weil ich der Zunge nichts abgewinnen kann.
Da fängt das erste Problem schon an.
Dir gibts nix. Anderen gibts sehr viel.

Gibt auch genug Frauen die einfach nicht auf Männer eingehen können. BTW

Zielführender wärs IMO, wenn man ein Bewusstsein schaffen würde für die Reaktionen des Partners und dass man Spaß daran hat anderen Dinge auszuprobieren und offen zu sein für Vorschläge vom Partner.
 
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