Erotikforum...oder?

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Die Strafen bringen in der individuellen Situation mE wenig, da stimme ich dir voll zu. Geschehenes ist Geschehen, kann nicht rückgängig gemacht werden.

Nun ja... angesichts der aktuellen 30.000 Spuren/Indizien zum Thema Kindesmissbrauch/Kinderpornografie hier in NRW, halte ich eine Strafverfolgung schon für gut & gerechtfertigt - ganz egal, ob damit den bisherigen Opfern nun Genüge getan werden kann oder nicht.
Natürlich werden die Taten durch eine Verurteilung nicht "ungeschehen" gemacht und die Kinder sind sehr wahrscheinlich traumatisiert.
Ebenso wie erwachsene Opfer darunter leiden.

Dennoch sehe ich es auch als eine Art der Prävention. Verurteilte Täter, die Freiheitsstrafe bekommen, werden zumindest in der Haftzeit keine neuen Opfer finden.
Und mit etwas Glück hilft denen eben auch die Therapie.
 
taschenalarm hatte ich ne zeilang gibt mir aber kein gefühl von sicherheit
an einsamen orten nutzlos
wird in der stadt oft für ne autoalarmanlage gehalten, auch wenn jemand aufmerksam wird
eingrefen und helfen wird in einer notsituation niemand, einmal am vollen bahnsteig ein anderes mal in der ubahn so erlebt
auch etwa ein überfall auf ne alte frau am schwedenplatz, 2 medizinische notfälle an belebten orten...
die leute gaffen aber unternehmen nichts
nein, auf hilfe von mitmenschen zu hoffen ist für mich keine option

Zivilcourage ist nicht so einfach in einer tatsächlichen Situation umzusetzen. Das heisst nicht, dass Menschen dafür zu egoistisch sind oder es böse meinen. Es sind nur gewisse Mechanismen, die greifen. Besonders an belebten Plätzen gibt es eine ganz besonders schwierige Hürde um beherzt einzugreifen. Es nennt sich Verantwortungsdiffusion und diesem Mechanismus sind sich die wenigsten bewusst. Sprich, die Wahrscheinlichkeit dass dir geholfen wird wenn nur wenige Personen die Tat sehen und bemerken ist grösser, als wenn viele da sind.

Weitere Mechanismen die Zivilcourage verhindern können, ist das tatsächliche erkennen einer Situation. Nur schon da scheitern mehr als man denkt, weil gewisse gefährliche Situationen von aussen nicht immer sicher als solche erkannt werden. Da würde ein Taschenalarm sicher auch schon mal helfen und wie schon gesagt, ein solcher kann besonders auch auf den Täter wirken und ihn so verunsichern, dass er dann doch lieber das Weite sucht.

Hier noch ein Link zum Thema Zivilcourage und deren Hürden.
 
ich finde es aber auch nicht weniger bedenklich, dass Menschen mit einem Skalpell durch die Gegen laufen und kein Problem damit hätten jemanden nieder zu stechen und alle anderen in dem Thread noch zustimmen...

Ist mental die selbe Eben die ein Gewlatverbrecher einnimmt.

Aber jedem das Seine.
Nein, ist es nicht!
also rechtgertig eine Straftat die Andere?

Auge um Auge...

Bringt eine ewige Spirale aus Hass.
Notwehr ist keine Straftat.
Elektorschocker, Taser, Pfefferspraypistole, Pfefferspray, Kampfsport lernen usw...

Aber stimmt, man kann auch jemanden niederstechen.
Ja, du kannst sogar jemanden erschießen!

Das ist ja wohl ein unsinniges Unterfangen hier Notwehr mit Gewalt erbrechen gleichzusetzen.
 
Nun ja... angesichts der aktuellen 30.000 Spuren/Indizien zum Thema Kindesmissbrauch/Kinderpornografie hier in NRW, halte ich eine Strafverfolgung schon für gut & gerechtfertigt - ganz egal, ob damit den bisherigen Opfern nun Genüge getan werden kann oder nicht.
Habe heute einen Bericht dazu gelesen. Es ist erschütternd, und lässt einen betroffen und ohnmächtig zurück.
 
:bussal:

Ja das sehe ich ganz genauso.
Ich setze immer gerne dort an, wo noch nicht mal etwas strafrelevantes im Vorfeld zu sehen ist.

Mein persönlicher Zugang ist nicht, in meinen Augen fehlgeleitete Personen zu bekehren, sondern eher ganz nah an der jungen Generation wo das Herzblut noch idealistisch pocht, wo zu bewegen ist und wo die Zukunft liegt, zu geben was ich nur kann. Ob es Engament ist, Wissen, Quellen, oder auch mal biergeschwängerte Nachtluft - da bin ich dabei und da schlägt mein Herz.

Opfer hatte ich eines in meinem Haus, endpubertär bekommen. Heute Jahre später ist das Mädel auf einem verdammt guten Weg. Für alle, ganz besonders für mich, war und ist (denn es ist nie vorbei) eine derart bereichernde und schöne Aufgabe - auch wenn der Hintergrund grausam, herzlos und entwürdigend war. Alleine an dieser Geschichte sind soviele Menschen gewachsen.

Das ist mir persönlich weitaus lieber als einmal im Monat ein Kurztrip oder Wellnesswochenende.
Finanziell war der Aufwand in etwa der selbe.
Menschlich war der Gewinn so ungeahnt groß.

Werte verschieben sich, wenn die Gesellschaft der Altvorderen einen Grundanstand lebt und tatkräftig mit dem zur Verfügung stehenden Ressourcen vorlebt.
Es macht so unendlich mehr Freude, es passiert so viel an Aktivität, neuen Ein- und Ansichten, das kann man mit Euros nicht bezahlen.
Weder auf der einen noch auf der anderen Seite.

Jeder der mosert (dazu gehöre ich genauso), sollte sich überlegen ob er Veränderung will und etwas dazu beitragen, oder nur mosern.
Wenn zweiteres der Fall ist, sich einfach mit oberflächlichen Leuten regelmäßig treffen und den Unbill dieser Welt beim Heurigen ertränken.
Hauch diese Menschen braucht die Welt - weniger davon wären mir lieber - mehr an Menschen die ihre gesellschaftliche Verantwortung sehen erhoffe ich.

Wer nur raunzen will, die Welt und die Menschen schlecht machen - kann genauso die Pappn halten, denn ob er seinen Senf abgibt interessiert Nüsse - macht nur die Stimmung schlecht. :D
Er ist ganz einfach so unwichtig und unnötig, dass seine Meinung egal ist.
Nur die Meinung von Menschen, die anpacken und Verantwortung tragen zählen.
Denn, wenn sie eine Meinung haben und sie umsetzen, dann zieht der Stein ins Wasser geworfen Kreise.
Wer hat´s gesagt? Immer eine der wichtigsten Fragen, wenn ich etwas höre. :D

(selber gendern)
Bin ich absolut bei dir, man muss natürlich früher ansetzen, aber Kinder aus schlechten Familienverhältnissen bekommt man nur schwer raus, wenn die Kinder nicht gerade krankenhausreif verprügelt werden oder verwahrlost in die Schule kommen. Dementsprechend ist dein Ansatz natürlich der richtige, aber es ist nur ein theoretischer denke ich... 😕 Man kann nur sein Umfeld aufmerksam beobachten, aber das ist zu wenig, wenn man in geordneten Verhältnissen lebt.
 
In einem Forum juristische Schlüsse zu ziehen, mit Paragraphen um sich zu werfen bzw. sogar Urteile zu fällen, halte ich für grob fahrlässig. Noch dazu war niemand wirklich anwesend, als "es" passierte & wer weiß, ob es nicht nur eine "Story" ist.
 
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wird in der stadt oft für ne autoalarmanlage gehalten, auch wenn jemand aufmerksam wird
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auch etwa ein überfall auf ne alte frau am schwedenplatz, 2 medizinische notfälle an belebten orten...
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So etwa?
Ich bin auch mal in der ubahn "überfallen" worden...von 4 halbstarken vollschnullern....
Ich weiss nich ob und gegebenenfalls wem da so ein taschenalarm geholfen hätte😂
 
so ähnlich

ein paar besoffene halbstarke in der ubahn wurden sogar handgreiflich ohne das einer der wenigen zuschauer reagiert hätte
eine ausnahme war ein grapscher in der überfüllten bim, dem hab ich sehr laut die meinug gesagt, darauf wurde er auch von anderen fahrgästen beschimpft
wenn möglich suche ich sofort direkte nähe zu möglichst mehreren menschen, sprech die leute direkt auf hilfe an, oder schrei im notfall laut und werde selbst tätlich
lange zeit war ich ein magnet für sowas, hat gsd seit etwa 10 jahren aufgehört
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
und war echt erschrocken, dass sich Frauen gegen Männer bewaffnen, offenbar nicht vor Mord und Totschlag zurückschrecken
ich find eher die tatsache erschreckend, daß das notwendig ist
daß frauen sich gegen übergriffe bewaffnen, braucht nur fürchten wer böses vor hat
mord ist eine geplante absichtliche tötung
sollte ich einen angreifer versehentlich töten wären mir schuld und folgen allemal lieber als ein weiterer schwerer übergriff

moderne handys bieten in vielen situationen auch gute abwehrmöglichkeiten:
strauchwichser auf der insel reagieren emfindlich auf fotos, notfalls mit der drohung ihn im inet zu outen wenn er nicht gleich abhaut
zb auf der insel oder in der ubahn hilft unauffällig fotografieren und verschicken, dann ein entsprechender hinweis
wenn nachts am heimweg jemand folgt, auf hörweite rankommen lassen, dann jemand anrufen(oder so tun) erklären das man verfolgt wird und bitten, daß er mit hund entgegenkommt
 
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