Du sollst nicht Unkeuschheit treiben

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was redest du bitte für einen mist?
hast du es noch nie erlebt oder zumindest gehört, dass ein hund versucht sich am bein von jemandem zu erleichtern, es regelrecht bespringt?

red bitte keinen stuss, marlene ... innerspecies sex ist in der natur gang und gäbe ... das ist wiedermal so eine schwachsinns these von dir, wo du aus der moralischen/ethischen ecke versuchst, dir die natur "schön" zu reden ...

rein für dich, damit du ein wenig schlauer wirst : wenn ein hund seine schnauze zwischen deine beine drückt, und dich beschnuppert, ist das sogar mit sicherheit sexuell ... es ist das exakt selbe, als wenn ers bei nem anderen hund macht ...

mein gott hey...

Den "Mist" redest wohl du.

Es ist ja auch artgerechtes Verhalten, wenn ein Hund seinen Naturtrieben nachgeht und schnuppert, leckt und "bespringt". Daher kann man dem Hund auch nicht einen Vorwurf vorsätzlich artfremden Verhaltens machen, weil ihm der dem Menschen zu eigene Intellekt fehlt, sein Verhalten moralisch oder gar rechtlich zu erfassen, geschweige denn ihm vorhalten zu können, einen Menschen ""für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen"" ( vgl. § 3 TierSchG ) oder zu "missbrauchen".

Solch ein natürliches Verhalten als Zustimmung zum Sex mit einem Menschen, der das Tier im Gegenzug ""für eigene sexuelle Handlungen nutzt"" , bzw. missbraucht, zu werten ist wie gesagt völlig absurd, bzw. pervers.

Merkst nun den Unterschied zwischen menschlichem und tierischem Verhalten?

Und dass es in der Natur gelegentlich "innerspecies sex" gibt, ist keine Legitimation, Tiere zu missbrauchen.

Anders ist übrigens auch die Gesetzeslage und die Einlassung des Bundesverfassungsgerichtes nicht auszulegen.
 
Solch ein natürliches Verhalten als Zustimmung zum Sex mit einem Menschen, der das Tier im Gegenzug ""für eigene sexuelle Handlungen nutzt"" , bzw. missbraucht, zu werten ist wie gesagt völlig absurd, bzw. pervers.
aber nur in deiner welt, marlene. die seltsamerweise immer häufiger von anderen als "realitätsfremd" empfunden wird (zeit, das mal nachsehen zu lassen, hm ?).

in der realen welt, hat der gesetzgeber bei der verfassung des gesetzes auf genau den unterschied, den du nicht wahrhaben willst, rücksicht genommen ... und interessanterweise deine ach so logische schlussfolgerung "sex mit tieren ist verboten, punkt", eben nicht ausgedrückt (was bitte soll das ganze schmarrngerede um den heissen brei, wenns eh nur drum geht, grundsätzlich sex mit tieren komplett zu verbieten ?!).

Anders ist übrigens auch die Gesetzeslage und die Einlassung des Bundesverfassungsgerichtes nicht auszulegen.
gott sei dank vertrau ich auf deine auslegung von gesetzen kein bisschen, weil du dich bislang fast ausnahmslos jedesmal damit in die nesseln gesetzt hast, besonders wenns um mediale gesetze ging (die, beruflich bedingt, kein fremdthema für mich sind).

dein verständnis von moral, recht, und ethik, strotzt nur so von missgunst und nächstenhass ... du hast von auslegung von gesetzen nicht die geringste ahnung, weil du stimmung und meinung da viel zu stark einmischt.

übrigens, wenn du noch einmal deine antworten mit den exakt selben zitaten der gesetzespassagen so unleserlich machst, deklarier ich dich ein für alle mal als "mentally challenged" ... normal ist das bitte nicht.
 
n der realen welt, hat der gesetzgeber bei der verfassung des gesetzes auf genau den unterschied, den du nicht wahrhaben willst, rücksicht genommen ... und interessanterweise deine ach so logische schlussfolgerung "sex mit tieren ist verboten, punkt", eben nicht ausgedrückt (was bitte soll das ganze schmarrngerede um den heissen brei, wenns eh nur drum geht, grundsätzlich sex mit tieren komplett zu verbieten ?!).

Es hat schon seinen Grund, warum auch die Herstellung und Verbreitung von Zoophilie verboten ist. Ohne rechtliche Grundlage ( TierSchuG ) wäre das ja wohl logischerweise nicht möglich, bzw. wenn Sex mit Tieren "einvernehmlich" erlaubt wäre.

Zum Rest deiner persönlichen Angiftungen äußere ich mich nicht. Ich bin hier nicht Thema. Und :winke:
 
Es hat schon seinen Grund, warum auch die Herstellung und Verbreitung von Zoophilie verboten ist.
ja, weil 99% davon mit tricks und zwängen erstellt werden, und mit "einvernehmlichem" nix zu tun hat.

versuchst mir schon wieder den dark fetish bereich und/oder mediale gesetze zu erklären ? :penguin:

Ich bin hier nicht Thema
dann bleib doch endlich amal bei sachlagen, und leg' nicht immer alles auf deine perverse art und weise aus ... dann macht dich auch niemand mehr zum thema.
sei endlich a bissl erwachsen, hm ?
 
Ach, Sodomie ist doch auch "Unkeusch". :D

Und wenn man sachlich diskutiert gehört es auch zum Thema.

o_O Nein!

Keuschheit bedeutet schlicht und einfach, keinen außerehelichen Sex zu haben.
wikipedia.org-Keuschheit

der bewusste Verzicht auf sexuelle Handlungen bei unverheirateten Personen und beim Ehepaar der Verzicht auf sexuelle Handlungen außerhalb der Ehe. Die Keuschheit wird als christliche Tugend und moralische Anforderung aus dem 6. Gebot („Du sollst nicht die Ehe brechen“, Ex 20,14 EU) und den Worten des Apostels Paulus abgeleitet

;) Swingen in eigentlichen Sinn mit gemeinsamen Sex zweier Paare ist somit keusch. Sprich, alles was ein Ehepaar miteinander und mit anderen macht, wäre dann keusch.
Unkeusch wirds wenn's einer ohne seinem Ehepartner (außerehelich) macht.
Aber das römische Volk lies sich doch nicht ihre althergestammten Gruppensexparties nehmen, inklusive mit Einsatz ihrer Lustknaben und ja auch Tieren und lebten dennoch keusch, mehr oder weniger, trat einer doch mal daneben, wurden ja die Beichten und Bußen eingeführt, in Form eines "Obolusses" in den Klingelbeutel des Pfarrers seines Vertrauens. :X3:
 
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Oder definiert jeder von uns selbst seine eigene Moral?

ja, aber anscheinend nur für die anderen. wir selber scheinen in den eigenen augen immer ein bissl gleicher als gleich zu sein. sonst gäbe es vieles in unserer gesellschaft nicht, wo doch jede(r) vor der eigenen tür genug zu kehren hätte. wie also schon gesagt: moral beginnt bei einem selber.
 
so wie es schon die Kirche vor Jahrhunderten gehandhabt hat oder? gemordet,danach selbst gegeisselt und dann war alles verziehen und es wurde neuerlich gemordet !!!


:hmm: Nicht so ganz, weil wurde eine mordende Bande in einem Krieg losgeschickt, dann im Normalfall mit "Gottes Segen", sprich ihre Sünden wurden ihnen schon im Vornhinein vergeben, weil ja notwendig und ja einer höheren Sache dienend. Die durften dann auch sogar Frauen vergewaltigen.
Die Beute wurde dann meist unter Bande, König/Herzog und dem Klerus je zu einem Drittel aufgeteilt. Während die ihren Teil verprassten, schaffte es der Klerus seine Anteile sinnvoll anzulegen und zu seiner geschickten Erbschaftspolitik auch zu mehren und bis zu heute zu behalten, wie man sieht in tausend Jahren kommt da einiges zusammen.
Anfangs gab es diese "Heligen Kriege" nur gegenüber Andersgläubigen, als England und Frankreich jedoch zusehends verarmten, wurde das Abschlachten von Christen dann auch legitim, weil diese kurzerhand als fehlgeleitet deklariert wurden.
Ohne kirchlichen Auftrag waren es aber Kriegsverbrecher, wie z.B. die Wikinger oder "Normannen" als solche galten, auch die Hunnen haben heute noch diesen Ruf, analog heute die Kampfeinsätze mit oder ohne UNO-Mandat, auf das die Amerikaner ja immer so erpicht darauf schauen, weil dann sind sie auch sündenbefreit. ;) Der prinzipielle Ablauf ist aber bis heute gleich geblieben im Vergleich zum Mittelalter.
Willst einen Krieg gerecht und keusch führen, holst dir einen Auftrag hiezu von einer höheren Stelle, früher Kirche, heute UNO. :D
 
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Nicht so ganz, weil wurde eine mordende Bande in einem Krieg losgeschickt, dann im Normalfall mit "Gottes Segen", sprich ihre Sünden wurden ihnen schon im Vornhinein vergeben, weil ja notwendig und ja einer höheren Sache dienend. Die durften dann auch sogar Frauen vergewaltigen.
und du siehst da einen unterschied zu unserer neuzeit? :fies:
 
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