Du sollst nicht Unkeuschheit treiben

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Somit wirst Du hier in diesem Thread auf igno gesetzt, ich werde hier keine "Ping Pong Diskussion" mit Dir mehr führen und Dir keine Plattform mehr bieten, damit Du den Thread noch weiter vom Thema abdriften lassen kannst... :winke:

Du vergisst, das du es warst, der hier nicht nur mir, sondern auch anderen Usern zum Thema das Wort beschneiden wolltest, und nicht ich.

Es steht dir nach wie vor frei, zum Thema nach deinem Verständnis zu schreiben. Niemand schränkt dich ein.

Ich halte deine Interventionen gegen andere User und die Meinungsfreiheit allgemein für total überflüssig. Somit nehme ich das IGNO dankend an. :D


Und nochmal:

Und wenn du aufgepasst hättest, wäre dir aufgefallen, dass es gar nicht um "Snuff" geht, sondern um die dunkle Seite der Seele.

Wenn du das nicht verstehst, ist das nicht mein Fehler.
 
Zuletzt bearbeitet:
seh ich leider gar nicht so. wirklich leider!

für mich sind die zwei christlichen grundgebote "liebe deinen nächsten wie dich selbst" und "der ohne fehler ist, werfe den ersten stein".

und? wo stehen wir diesbezüglich? schaut euch einfach hier im forum dazu um - und nehmt das mit der liebe mal nicht körperlich! dann sind wir diesbezüglich tief, tief im wald. waren immer im wald, und werden es wohl auch bis auf weiteres sein. im gegenteil: wir wandern derzeit sicher nicht in richtung waldesrand.

Ist ein Unterschied ob man in der Stadt oder auf dem Land lebt. Österreich ist zu 4/5 nicht Wien! ;)
 
Hi,



absoluter Blödsinn!

Du bist nur so alt, dass Du Dich nicht mehr erinnern kannst ...

LG Tom

In Analogie zum Hausbau stellt die Antike für mich das Fundament dar, das (europäische) Mittelalter den Rohbau und die Neuzeit Haustechnik und Innenausbau. Europa ist das fertige Haus, etwas in die Jahre gekommen und es stellt sich die Frage, sanieren wir es oder reissen wir es ab! Wobei auch externe Ereignisse zum Abbruch führen können. Diese 1.000 Jahre grundlegender europäischer Geschichte kommen in den Schulen zu kurz. Die Ergebnisse, wenn junge Leute auf der Strasse dazu befragt werden, sprechen Bände! Aber unterhaltsam ist`s wenigstens, das Unwissen.

Das gesamte Mittelalter hindurch (immerhin etwa 1.000 Jahre) teilten sich weltliche und kirchliche Herrscher die Macht! Das ist in unserem kollektiven Bewußtsein (epigenetisch) verankert. Die daran anschließenden 150 Jahre Aufklärung relativierten den Einfluss der Kirche, aber sie schufen ihn nie ab. Noch heute geht der Einfluss des Vatikan weit über die "netten Worte des älteren Herrn aus Rom" hinaus. Täglich wägen wir ab unter Zuhilfenahme christlicher Moralvorstellungen, verneinen aber die Wurzeln derselben. Aufpassen! Kann im schlimmsten Fall zu Verdrängungspsychosen führen! ;)
 
Das gesamte Mittelalter hindurch (immerhin etwa 1.000 Jahre) teilten sich weltliche und kirchliche Herrscher die Macht! Das ist in unserem kollektiven Bewußtsein (epigenetisch) verankert. Die daran anschließenden 150 Jahre Aufklärung relativierten den Einfluss der Kirche, aber sie schufen ihn nie ab. Noch heute geht der Einfluss des Vatikan weit über die "netten Worte des älteren Herrn aus Rom" hinaus. Täglich wägen wir ab unter Zuhilfenahme christlicher Moralvorstellungen, verneinen aber die Wurzeln derselben. Aufpassen! Kann im schlimmsten Fall zu Verdrängungspsychosen führen! ;)

Und wie tief heute noch die Sexualität regressiv im Mittelalter verwurzelt sein kann, zeigt sich recht deutlich an der BDSM-Szene.
 
Ist ein Unterschied ob man in der Stadt oder auf dem Land lebt. Österreich ist zu 4/5 nicht Wien! ;)

stimmt, österreich ist nicht wien. aber im verhalten und miteinander umgehen sehe ich da wenig unterschied. nimm einmal, wie es einer frau mit ledigem kind in einem kleinen dorf geht. oder einem schwulen. nimm die aussage von conchita in der graham norton show:

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Aber der "wissenschaftliche" Teil dieser Phänomene bleibt die bislang unbeantwortete Frage, warum sich Menschen daran sexuell erregen können. Wo also anders als in seiner Seele sollte man eine Antwort finden? Von den Freaks der Szene wird ja vehement jede Hinterfragung und Begründung abgelehnt. Eben aus Angst, mit sich selbst, bzw. dem Dunklen seiner Seele konfrontiert zu werden.
Nicht aus Angst mMn, sondern weil die Frage nach dem Ursprung sexueller Vorlieben etwa so sinnvoll ist wie jene nach dem Ursprung der Lieblingsfarbe ;)
 
In einem Buch, das die Entwicklung der Sexualität beschreibt, geht der Verfasser auch auf die Zeit des Auszuges der Juden unter Moses ein.
Die Juden hatten sich von Gott abgewendet und machten sich eigene Götter, unter den Stämmen herrschte Zank, Mord und Totschlag, hinsichtlich Sexualität gab es überhaupt keine Tabus, Inzest, Sodomie, Vielweiberei und Hurerei waren alltägliches Leben. Diese Sittenlosigkeit war der größte Feind der Juden, denn Geschlechtskrankheiten machten den Juden sehr zu schaffen und raffte die Bevölkerung dahin. Moses und auch andere seiner Unterführer hatten einen hohen ägyptischen Bildungsstand - einschließlich medizinischer Kenntnisse und erkannten offenbar die Ursachen und die Verbreitung der Geschlechtskrankheiten. Die Hebräer steuerten so der Selbstzerstörung bzw Selbstausrottung zu. In einem Kraftakt konnte sich die Führungselite durchsetzen und den Hebräern neue Grundregeln des Zusammenlebens, unter göttlichem Einfluss verfasst, vorschreiben, eben die 10 Gebote.
Das 6. Gebot sollte die Hebräer von Zügellosigkeit fernhalten und so vor Geschlechtskrankheiten schützen. Die Bevölkerung von Sodom und Gomorrha hielt sich offenbar nicht nicht daran und rottete sich durch tödlich verlaufende Geschlechtskrankheiten selbst aus.
Auch in den folgenden Jahrtausenden, bis in unsere Zeit herauf, stellen Geschlechtskrankheiten eine große Bedrohung für die Bevölkerung dar. Unsere Gesellschaft versucht ja auch, durch Aufklärung, Beratung, Warnungen und Verhaltenshinweisen Geschlechtskrankheiten entgegenzuwirken.
Die ersten 3 Gebote betreffen den Glauben, ab dem 4. Gebot regelten sie das Zusammenleben der Hebräer. So verkehrt sind diese 10 Gebote nicht, den fast alle Gebote finden in den staatlichen Gesetzen auf der ganzen Welt Berücksichtigung, unabhängig von Religionen.
Für mich eine nachvollziehbare, praktische Begründung zur Entstehung der 10 Gebote. Im Grunde genommen sind die Probleme der damaligen Zeit auch die Probleme unserer Zeit - Mord, Totschlag, Eigentumsdelikte - Raub, Betrug und Diebstahl, Sexualdelikte, Fremdgehen.
Moral hat sich m E gesellschaftspolitisch zum Selbstschutz der Menschen - Vorbeugung vor Geschlechtskrankheiten und zum Schutz der Familien - entwickelt und geprägt.
 
Fallen wir (die EF-User) da nicht Alle darunter? Sind wir nicht alle Sünder? Ist nicht unser bloßes unkeusches Dasein bereits eine Herabwürdigung religiöser Lehren und somit auch staatlicherseits sanktionierbar? Sind wir uns dessen bewußt und überschreiten absichtlich eine moralische Grenze? Oder definiert jeder von uns selbst seine eigene Moral?
Die Kirche ist auch wirklich ein Sinnbild des Wortes Moral:rolleyes:

Samen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
hinsichtlich Sexualität gab es überhaupt keine Tabus, Inzest, Sodomie, Vielweiberei und Hurerei waren alltägliches Leben.
Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass Sodomie in irgend einem Volk zum alltäglichen Leben gehört haben. Bzgl. Inzest traue ich mir nichts zu sagen, "Vielweiberei"/"-männerei" und "Hurerei" (Du meinst wohl Prostitution) gibt's heute auch noch - aber natürlich mit wesentlich mehr Möglichkeiten zur Prävention und Heilung von Geschlechtskrankheiten.

Das 6. Gebot sollte die Hebräer von Zügellosigkeit fernhalten und so vor Geschlechtskrankheiten schützen. Die Bevölkerung von Sodom und Gomorrha hielt sich offenbar nicht nicht daran und rottete sich durch tödlich verlaufende Geschlechtskrankheiten selbst aus.
Ob es Sodom und Gomorrha tatsächlich gab, bzw. ob die Geschichte von deren "Zerstörung" stimmt, das darf in Zweifel gezogen werden. Selbst in der Bibel steht ja über Sodom konkret nur eine einzige Geschichte, nämlich dass die Sodomiter Gäste des Lot vergewaltigen wollten. D.h. für mich steht Sodom nicht für zügellosen einvernehmlichen Sex, sondern für Unterdrückung und Vergewaltigung.

Für mich eine nachvollziehbare, praktische Begründung zur Entstehung der 10 Gebote. Im Grunde genommen sind die Probleme der damaligen Zeit auch die Probleme unserer Zeit - Mord, Totschlag, Eigentumsdelikte - Raub, Betrug und Diebstahl, Sexualdelikte, Fremdgehen.
Moral hat sich m E gesellschaftspolitisch zum Selbstschutz der Menschen - Vorbeugung vor Geschlechtskrankheiten und zum Schutz der Familien - entwickelt und geprägt.
In den europäischen Ländern gibt es aber praktisch keine Gesetze mehr, die auf das 6.Gebot zurückgehen.
Wie erwähnt, sicher spielt die Entwicklung der Medizin, die Möglichkeit der Prävention von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft, eine große Rolle bei dieser Entwicklung.
 
Das 6. Gebot "du sollst nicht Unkeuschheit treiben"!


scratch_one-s_head.gif Ok, kein Buch wurde im Laufe der Geschichte sooft umgeschrieben und politisch zurechtgebogen wie die Bibel, Theologen suchen darum die ältesten Ausgaben der Heiligen Schriften um zu forschen um was es beim Christentum wirklich geht, aber laut Erzdiözese Wien lautet das 6. Gebot " Du sollst nicht Ehe brechen"!
Das von dir angeführte Gebot gibt es nicht! :p Daher erübrigt sich auch jede Diskussion darüber ......weil weiters schreibt die Erzdiözese: "Die Gebote spiegeln das Verhalten der Menschen in ihrer jeweiligen Zeit" und in Österreich ist fremdgehen in der Ehe nicht mehr strafbar und das 6. Gebot daher ausser Kraft gesetzt!


Sechstes Gebot: Du sollst nicht die Ehe brechen

Eines wird dabei jedoch übersehen: Die Zehn Gebote reagieren wie alle Regeln und Gesetze auf bestimmte gesellschaftliche Herausforderungen und sind Kinder ihrer Zeit.

Sprich, was vor 500 Jahren noch mit dem Tod bestraft wurde und vor 50 Jahren noch mit Gefängnis ist heute kein Thema und nichtmal ein Scheidungsgrund mehr! ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
In den europäischen Ländern gibt es aber praktisch keine Gesetze mehr, die auf das 6.Gebot zurückgehen.
Wie erwähnt, sicher spielt die Entwicklung der Medizin, die Möglichkeit der Prävention von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft, eine große Rolle bei dieser Entwicklung.

Ich nehme an, dass in vielen europäischen Ländern Tiersex und Inzucht noch immer nicht erlaubt sind. Ist gar nicht solange her, dass die Strafbestimmungen gegen gleichgeschlechtlichen Sex aufgehoben wurden.

Mir geht es darum, aufzuzeigen, dass man die Entstehung der 10 Gebote durchaus aus dem Blickwinkel des Autors sehen kann, der die Entstehung eher aus praktischen, situationsbedingten Gründen sieht und dass sie nicht wirklich einer göttlichen Eingabe bedurften.
 
Anhang anzeigen 4848189 Ok, kein Buch wurde im Laufe der Geschichte sooft umgeschrieben und politisch zurechtgebogen wie die Bibel, Theologen suchen darum die ältesten Ausgaben der Heiligen Schriften um zu forschen um was es beim Christentum wirklich geht, aber laut Erzdiözese Wien lautet das 6. Gebot " Du sollst nicht Ehe brechen"!
Das von dir angeführte Gebot gibt es nicht! :p Daher erübrigt sich auch jede Diskussion darüber ......weil weiters schreibt die Erzdiözese: Die Gebote spiegeln das Verhalten der Menschen in ihrer jeweiligen Zeit und in Österreich ist fremdgehen in der Ehe nicht mehr strafbar und das 6. Gebot daher ausser Kraft gesetzt!


Sechstes Gebot: Du sollst nicht die Ehe brechen

Es gibt viele Übersetzungen der Bibel. Luther, "Neue Welt", "Schlachter, Elberfelder,... die Sache ist, dass man sowohl in Hebräisch und Griechisch verschiede Übersetzungmöglichkeiten hat. Vor allem Hebräisch, eine semitische Sprache, das ursprünlich keine Selbstlaute kannte. In der Bibel gibt es nur knapp 1200 hebräische Wörter. Das ist das Problem. Natürlich haben die einzelnen Konfessionen auch ihre Überzeugungen "hineinübersetzt." Die katholische Bibel hat zum Beispiel eine andere Aufzählung der 10. Gebote als Schlatter oder Elberfelder. (Die Katholiken haben das 2. Gebot gestrichen und aus dem 9. zwei Gebote gemacht.

Es gibt jedoch sehr gute Übersetzungen von Leuten, die sich sehr viel Mühe gegeben haben (Schlachter, Elberfelder).
 
Es gibt viele Übersetzungen der Bibel. Luther, "Neue Welt", "Schlachter, Elberfelder,... die Sache ist, dass man sowohl in Hebräisch und Griechisch verschiede Übersetzungmöglichkeiten hat. Vor allem Hebräisch, eine semitische Sprache, das ursprünlich keine Selbstlaute kannte. In der Bibel gibt es nur knapp 1200 hebräische Wörter. Das ist das Problem. Natürlich haben die einzelnen Konfessionen auch ihre Überzeugungen "hineinübersetzt." Die katholische Bibel hat zum Beispiel eine andere Aufzählung der 10. Gebote als Schlatter oder Elberfelder. (Die Katholiken haben das 2. Gebot gestrichen und aus dem 9. zwei Gebote gemacht.

Es gibt jedoch sehr gute Übersetzungen von Leuten, die sich sehr viel Mühe gegeben haben (Schlachter, Elberfelder).

;) Selbst ein Luther hatte nach 1500 Jahren nur zum hundertsten Mal abgeschriebene Schriften und keine Originale zur Verfügung und bei jedem Mal abschreiben wurde die Texte leicht verändert, hie und da was weggelassen und "angepasst". So wurden beim Konzil zu Babylon um 350 schon ganze Evangelien einfach weggelassen. Es waren ja 12 Jünger und jeder führte Tagebuch quasi, also gab es auch ursprünglich 12 Evangelien und nicht nur die heutigen vier.
Weiters, dass Jesus verheiratet und Kinder hatte, adelig und ein Königssohn war und daher weil Thronfolger zum Prodest gegen die römische Besatzung aufrief und deren Umweltsünden und Verwüstungen anprangerte, wurde entfernt und ein Single-Zimmermann auf Wanderschaft, mit dem sich der einfache Mensch von damals leicht identifizieren kann, erschaffen.
Auch wurde die Rolle der Frauen, die damals ja noch gleichberechtigt lebten im Nachhinein zurechtgebogen und mehr den Tieren gleichgestellt.
Aber welcher einfache Handwerker schaffte es im Altertum überhaupt in einem Geschichtsbuch erwähnt zu werden, zumal noch dazu vom römischen Reich geächtet und verfolgt, aber ein "von Nazareth" im Namen hatte er? :haha: Ich glaube eher die ersten Christen dürften in Wahrheit die ersten Grünen gewesen sein, - angesichts wie die Römer in den besetzten Gebieten wütenden, Kroatischer Karst und das einst grüne Palästina zeugen heute noch davon- und von der Natur gesprochen haben, nur wurde das Wort Natur als "Gott" übersetzt oder abgeändert.
Somit wurde er anstatt von der Natur erschaffen zum Sohn Gottes, der Erde und Sonne auch erschaffte, nach dessen Ebenbild usw.......
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir geht es darum, aufzuzeigen, dass man die Entstehung der 10 Gebote durchaus aus dem Blickwinkel des Autors sehen kann, der die Entstehung eher aus praktischen, situationsbedingten Gründen sieht und dass sie nicht wirklich einer göttlichen Eingabe bedurften.

:up:

Und praktisch alle heutige Ethik ist eine Folge oder Ableitung daraus. Man bräuchte eigentlich nur alle Gebote in einen heutigen Sprach-Duktus / Definitionen transformieren und sie hätten prinzipiell die gleiche gesellschaftliche Bedeutung wie anno dazumal.

Sich an den historischen Text zu klammern und sich über ihn aufzuregen ist einfach albern.

Religionen sind auch nicht gefährlicher als atheistische / faschistische Weltanschauungen. Im Gegenteil, sie sind im Kern Ursprung der heutigen sozialen Gesellschaft.
 
Ich nehme an, dass in vielen europäischen Ländern Tiersex und Inzucht noch immer nicht erlaubt sind. Ist gar nicht solange her, dass die Strafbestimmungen gegen gleichgeschlechtlichen Sex aufgehoben wurden.


;) Äh, falsch gedacht! In vielen Länder ist dieser Sex mit Tieren NOCH IMMER erlaubt, so auch z.B. in Deutschland! :shy: Verboten ist dort lediglich die Verbreitung von Darstellungen dessen und die Tiere müssen freiwillig mitmachen und dürfen nicht dazu gezwungen werden.
 
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