Die neue Weiblichkeit

Aber im Ernst, ein Junge braucht in der Erziehung auch einen echten Mann an seiner Seite;)

Wenn du jetzt noch erklären könntest, was denn einen "echten" Mann von einem unechten unterscheidet, würde das bestimmt zur Erhellung so mancher Geister hier entscheidend beitragen.

Ich trau mich das nicht mehr. :vorsichtig::zensiert::D
 
Bis jetzt ist mir noch nicht klar geworden , was die neue Weiblichkeit sein soll. :schulterzuck:

Das , was ich ganz unabhängig davon , was hier schon geschrieben wurde , darunter verstehe , ist eher die Besinnung auf die Wurzeln des Weiblichen , das die Betonung eher auf Verbindung statt Trennung , auf Kooperieren statt Konkurrenzieren , auf Frieden statt Wettkampf usw legt .
Und um ehrlich zu sein , so hat die Emanzipationsbewegung auch einen dramatischen Nachteil , denn sie hat die männlichen Anteile in Frauen massiv gefördert und sehr oft würden wir auch die " besseren Männer " , damit meine ich eben Konkurrenz, Effizienz, Leistungsdruck haben wir tief in uns verinnerlicht.
Das ist nicht unbedingt schlecht , aber die weiblichen Anteile in uns selber sind vielen männlichen Eigenschaften gewichen .

Und bevor wir bei den Männern ansetzen wollen , sollten wir die weiblichen Anteile in uns Frauen wieder stärken , und keinesfalls Männer verändern wollen in Richtung Verweiblichung .
 
Hi,

Bis jetzt ist mir noch nicht klar geworden , was die neue Weiblichkeit sein soll.

im 1. Beitrag wirds erklärt:

Streitschrift: Svenja Flaßpöhlers "Die potente Frau" | BR.de

In dem Gespräch jedenfalls ein nicht uninteressanter Ansatz. Werde mir mal das Buch besorgen.

Passt aber ganz gut zu unserer #Metoo Debatte: Wenn sich die Männer nicht mehr trauen, Frauen anzusprechen, weil sie zu unsicher sind, keinen Benimmunterricht hatten, und daher nicht wissen, wann sie eine Frau belästigen, brauchen wir potent Frauen, die Männer aufreissen!

Ist zwar schon lange her, dass mir Frauen nachgepfiffen haben, auf der Straße, in der Schule, aber mit hats gefallen. ;)

Ich möchte auch gerne mal blöde Fragen stellen, also wenn mich eine Frau anbaggert und meint, sie fände mich so toll, dann will ich einmal fragen "Was findest Du an mir denn so aufregend?" oder irgendwas anderes Unsinniges, mit dem ich so oft konfrontiert war. ;)


Ich finde es durchaus verständlich, dass beim Werben die passive Rolle, die traditioneller Weise der Frau vorbehalten bleibt, eine sehr schöne ist, man wird umschwärmt, man bekommt gesagt, wo hübsch und klug und toll man nicht ist, man ist etwas besonderes, irgendjemand anderer bemüht sich um einen, das muss fantastisch sein.

Ich als Mann will das auch mal haben, ich unterstütze die Forderung nach den potenten Frauen, insbesondere, da ich hoffe, dass Frauen mehr Stil haben, dass mir eine Frau keine "ey ficken?" PN schickt. ;)

Auch beim Sex, wenn ich - in der Tradition der Frauen - zurücklehnen will und sage "Besorgs mir", muss ich normalerwise dafür bezahlen ... ;)


Aber um mal ernsthafter zu sein, ja Flaßpöhler hat recht, es braucht potente Frauen, nicht nur für die Waffengleichheit im Geschlechterkampf, im Alltag brauchen wir das für die Gleichberechtigung. Erreichen werden wir es nur, wenn wir die Erziehung umstellen, und die Frauen aus der passiven Rolle holen.


Eigentlich müssen wir nur dafür sorgen, dass Frauen Männer anbaggern, wenn man einmal jemanden anbaggert und abblitzt, das ist eine charakterbildende Erfahrung, die offenbar vielen Frauen in deren Teenagerzeit abgeht. ;)


LG Tom
 
Hi,



im 1. Beitrag wirds erklärt:

Streitschrift: Svenja Flaßpöhlers "Die potente Frau" | BR.de

In dem Gespräch jedenfalls ein nicht uninteressanter Ansatz. Werde mir mal das Buch besorgen.

Passt aber ganz gut zu unserer #Metoo Debatte: Wenn sich die Männer nicht mehr trauen, Frauen anzusprechen, weil sie zu unsicher sind, keinen Benimmunterricht hatten, und daher nicht wissen, wann sie eine Frau belästigen, brauchen wir potent Frauen, die Männer aufreissen!

Ist zwar schon lange her, dass mir Frauen nachgepfiffen haben, auf der Straße, in der Schule, aber mit hats gefallen. ;)

Ich möchte auch gerne mal blöde Fragen stellen, also wenn mich eine Frau anbaggert und meint, sie fände mich so toll, dann will ich einmal fragen "Was findest Du an mir denn so aufregend?" oder irgendwas anderes Unsinniges, mit dem ich so oft konfrontiert war. ;)


Ich finde es durchaus verständlich, dass beim Werben die passive Rolle, die traditioneller Weise der Frau vorbehalten bleibt, eine sehr schöne ist, man wird umschwärmt, man bekommt gesagt, wo hübsch und klug und toll man nicht ist, man ist etwas besonderes, irgendjemand anderer bemüht sich um einen, das muss fantastisch sein.

Ich als Mann will das auch mal haben, ich unterstütze die Forderung nach den potenten Frauen, insbesondere, da ich hoffe, dass Frauen mehr Stil haben, dass mir eine Frau keine "ey ficken?" PN schickt. ;)

Auch beim Sex, wenn ich - in der Tradition der Frauen - zurücklehnen will und sage "Besorgs mir", muss ich normalerwise dafür bezahlen ... ;)


Aber um mal ernsthafter zu sein, ja Flaßpöhler hat recht, es braucht potente Frauen, nicht nur für die Waffengleichheit im Geschlechterkampf, im Alltag brauchen wir das für die Gleichberechtigung. Erreichen werden wir es nur, wenn wir die Erziehung umstellen, und die Frauen aus der passiven Rolle holen.


Eigentlich müssen wir nur dafür sorgen, dass Frauen Männer anbaggern, wenn man einmal jemanden anbaggert und abblitzt, das ist eine charakterbildende Erfahrung, die offenbar vielen Frauen in deren Teenagerzeit abgeht. ;)


LG Tom
Aber glaub mir@Tom-aus-Wien , bei weitem nicht alle Mädels und Frauen werden umschwärmt , denn ein Schwarm für jede Frau würde sich rein rechnerisch gar nicht ausgehen , und viele Frauen sind bei den Herrn der Schöpfung abgeblitzt , wenn das äußere Erscheinungsbild nicht passte , und glaub mir , so einige Frauen würden gerne dafür bezahlen für einen Sex oder ein erotisches Event wo sie das bekämen , was sie sich ersehnten , gäbe es nur ein passendes Angebot und einen Katalog , wo Frauen genauso einen Lover aussuchen könntenn wie umgekehrt Männer dies haben .

Frauen sind noch passiv , aber genug Frauen haben die Initiative ergriffen, greifen ein im Konkurrenzkampf um.Fuehrungsspitzen mit maessigem Erfolg und reiben sich dabei auf , die Trias Beruf/ Karriere , Kind und Ehe unter einen Hut zu bringen .
Es gibt viele potente Frauen , auch in Wissenschaft und Kunst , die möglicherweise weniger Verehrer haben als angenommen und die teilweise auch einsam sind .
Grundsätzlich ermoeglicht die neue Weiblichkeit verschiedenste Interpretationsspielraeume , denn die Wirklichkeit ist weder für Frauen noch für Männer friktionsfrei .
Das Eingeständnis von Schwächen ist aber ein Teil einer reifen Persönlichkeit .
 
Hi,

denn ein Schwarm für jede Frau würde sich rein rechnerisch gar nicht ausgehen

doch, die ziehen ja weiter ..... ;)

und viele Frauen sind bei den Herrn der Schöpfung abgeblitzt

Viele?

Frauen sind noch passiv , aber genug Frauen haben die Initiative ergriffen, greifen ein im Konkurrenzkampf um.Fuehrungsspitzen mit maessigem Erfolg und reiben sich dabei auf , die Trias Beruf/ Karriere , Kind und Ehe unter einen Hut zu bringen

Ja. Aber beim Werben sind sie es selten.


Es gibt viele potente Frauen , auch in Wissenschaft und Kunst , die möglicherweise weniger Verehrer haben als angenommen und die teilweise auch einsam sind

Ja. Und selten ergreifen sie die Initiative bei der Partnerwahl. Und wenn sies tun, sind sie rasch Schlampen. Eine Frau, die von sich aus Männer aufreisst, ganz phöse!

LG Tom
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau , und deshalb tun sies nicht ;)
Henne oder Ei ?

Weil sie beim Werben nicht top sind ?

Wer sollte es ihnen gezeigt haben , nachdem dies solange verboten war , als Schlampe ?
Wieso sollten sie gleich Mal alles können ???, Nämlich alle männlichen Eigenschaften ?
Wieso schaut's umgekehrt so schlecht aus ?
Aliquote Frauenbeteiligung in Führungspositionen :
Da laufen gleich alle Gemüter heiss.

Offenbar will jeder Mann was anderes von Frauen .
Wo kämen wir da hin , wenn wir es allen alles recht machen wollten ;)
 
Hi,

ich bin da eh ganz bei Dir. Ich schreibe was ich schön fände, nicht, dass die Frauen was falsch machen wenn sie es anders tun. Ich schreibe was mE. besser wäre, und ich bin der Meinung, dass die Erziehung das Problem ist.

Und ich glaube, dass die sexuelle Bestimmtheit, die "potente Frau", es für Frauen deutlich leichter machen würde, in Führungspositionen zu kommen.

Männerbünde basieren darauf, dass die sich nach der Arbeit treffen, Zigarren rauchen, Whiskey trinken und über "Weiber herziehen". Würde eine Frau das selbe tun, wäre sie eine Schlampe. Dies gesellschaftlich oktroyierte "Sittsamkeit" ist der Hemmschuh der Revolte!


Oder anders ausdgedrückt: Männer und Frauen sind gleich. Bis auf diese Sittsamkeit. Auch heute noch sagt man den Jungs "Holt Euch was ihr kriegen könnte" und den Mädchen "Gebt nichts her". Daraus entstehen auch unterschiedliche Empfindungsebenen. Und das ist mE. der Einzige oder zumindest entscheidende Unterschied, der eben gravierende Nachteile für die Frauen bringt.


LG Tom
 
Bis jetzt ist mir noch nicht klar geworden , was die neue Weiblichkeit sein soll. :schulterzuck:

Das , was ich ganz unabhängig davon , was hier schon geschrieben wurde , darunter verstehe , ist eher die Besinnung auf die Wurzeln des Weiblichen , das die Betonung eher auf Verbindung statt Trennung , auf Kooperieren statt Konkurrenzieren , auf Frieden statt Wettkampf usw legt .
Und um ehrlich zu sein , so hat die Emanzipationsbewegung auch einen dramatischen Nachteil , denn sie hat die männlichen Anteile in Frauen massiv gefördert und sehr oft würden wir auch die " besseren Männer " , damit meine ich eben Konkurrenz, Effizienz, Leistungsdruck haben wir tief in uns verinnerlicht.
Das ist nicht unbedingt schlecht , aber die weiblichen Anteile in uns selber sind vielen männlichen Eigenschaften gewichen .

Und bevor wir bei den Männern ansetzen wollen , sollten wir die weiblichen Anteile in uns Frauen wieder stärken , und keinesfalls Männer verändern wollen in Richtung Verweiblichung .


Das wär aber schade. ;)
 
Genau , und deshalb tun sies nicht ;)
Henne oder Ei ?

Weil sie beim Werben nicht top sind ?

Wer sollte es ihnen gezeigt haben , nachdem dies solange verboten war , als Schlampe ?
Wieso sollten sie gleich Mal alles können ???, Nämlich alle männlichen Eigenschaften ?
Wieso schaut's umgekehrt so schlecht aus ?
Aliquote Frauenbeteiligung in Führungspositionen :
Da laufen gleich alle Gemüter heiss.

Offenbar will jeder Mann was anderes von Frauen .
Wo kämen wir da hin , wenn wir es allen alles recht machen wollten ;)
Frauen werben und verführen doch genauso, nur mit anderen Methoden.
 
Hi,



doch, die ziehen ja weiter ..... ;)



Viele?



Ja. Aber beim Werben sind sie es selten.




Ja. Und selten ergreifen sie die Initiative bei der Partnerwahl. Und wenn sies tun, sind sie rasch Schlampen. Eine Frau, die von sich aus Männer aufreisst, ganz phöse!

LG Tom
Wiederum....nur deshalb,weil die Werbung der Frauen anders funktioniert als die der Männer ist sie nicht nicht.
 
Bis jetzt ist mir noch nicht klar geworden , was die neue Weiblichkeit sein soll. :schulterzuck:

Das , was ich ganz unabhängig davon , was hier schon geschrieben wurde , darunter verstehe , ist eher die Besinnung auf die Wurzeln des Weiblichen , das die Betonung eher auf Verbindung statt Trennung , auf Kooperieren statt Konkurrenzieren , auf Frieden statt Wettkampf usw legt .
Und um ehrlich zu sein , so hat die Emanzipationsbewegung auch einen dramatischen Nachteil , denn sie hat die männlichen Anteile in Frauen massiv gefördert und sehr oft würden wir auch die " besseren Männer " , damit meine ich eben Konkurrenz, Effizienz, Leistungsdruck haben wir tief in uns verinnerlicht.
Das ist nicht unbedingt schlecht , aber die weiblichen Anteile in uns selber sind vielen männlichen Eigenschaften gewichen .

Und bevor wir bei den Männern ansetzen wollen , sollten wir die weiblichen Anteile in uns Frauen wieder stärken , und keinesfalls Männer verändern wollen in Richtung Verweiblichung .
Du schreibst das so als ob das eine Tatsache wäre und nicht bloss eine Idee.
 
Genau , und deshalb tun sies nicht ;)
Henne oder Ei ?

Weil sie beim Werben nicht top sind ?

Wer sollte es ihnen gezeigt haben , nachdem dies solange verboten war , als Schlampe ?
Wieso sollten sie gleich Mal alles können ???, Nämlich alle männlichen Eigenschaften ?
Wieso schaut's umgekehrt so schlecht aus ?
Aliquote Frauenbeteiligung in Führungspositionen :
Da laufen gleich alle Gemüter heiss.

Offenbar will jeder Mann was anderes von Frauen .
Wo kämen wir da hin , wenn wir es allen alles recht machen wollten ;)
So wie ich den Artikel im Eingangsposting verstehe, geht es keinesfalls ums Sollen. Sondern einfach darum, dass eine weitere Mauer niedergerissen wird. Nämlich jene, auf der stand "Eine anständige Frau reißt keine Männer auf". Es geht sicher nicht darum, dass nun von allen Frauen erwartet wird, dass sie so vorgehen. Sondern darum, dass wenn eine Frau sich "nimmt wozu sie Lust hat", die nicht gleich reflexartig als anrüchig abgestempelt, sondern respektiert wird. Ich sehe das Verführen auch keineswegs als "männliche Eigenschaft", im Gegenteil ist das sogar etwas zutiefst Weibliches. Etwas, was von Männern im Laufe der Geschichte wohl mit Absicht negativ konnotiert wurde, um es zuzuschütten. Ich glaube, Männer fürchten sich seit jeher vor der verführerischen Frau; ein Indiz dafür ist die Bibel, deren Verfasser der verführerischen Eva die Rolle des Biests zugeschrieben haben; während Maria mit den Worten "mir geschehe nach Deinem Wort" zur Heiligen erkoren wurde. "Die neue Weiblichkeit" lt. Artikel umfasst aus meiner Sicht keine Verpflichtungen, sondern ausschließlich mehr Rechte; v.a. das Recht, Eva zu sein ohne zum Biest erklärt zu werden.

Natürlich will jeder Mann was anderes von Frauen, es ist ja umgekehrt wohl auch so. Es ist ja hoffentlich nicht Dein Ziel, es jedem Recht zu machen;).

Und ich finde, dass neuere Strömungen des Feminismus sich eben von dem Maxime, Frauen sollen die besseren Männer sein, verabschiedet haben - sondern im Gegenteil dazu aufrufen, mit der Betonung weiblicher Eigenschaften erfolgreich zu sein.
 
@Mitglied #391280 wieso nicht einen Mann finden, der diesen Bedürfnissen entspricht?
Könnt mir vorstellen es gibt solche Männer ohne Umerziehung?

Und was ich da zum Beispiel interessant finde ist die Kindheit. Da würde doch "Erziehung" hingehören. Wie sieht es mit der Erziehung von Jungen aus?

die machen die Mütter/Frauen, ihr habt es in der Hand wie wir Männer werden !
also beklagt euch nicht dauernd :cool:
 
Ich geh da jetzt nicht auf die einzelnen Postings extra ein, aber ein Motiv zieht sich da durch einige Stellungnahmen durch: wie soll/möchte die Frau denn "sein", und ein bissl klingt durch, wie wenig klare Vorstellung darüber herrscht, was das jetzt eigentlich ist.

Die feministische Bewegung hat sich damit gar nicht so sehr beschäftigt: der politische Kampf kreist um das Thema, wie MÄNNER SEIN SOLLN. All die ganzen Bemühungen - sie laufen drauf raus, das Männer etwas machen, Männer etwas ändern sollen. MeToo, Aufschrei, alles was davor war, und was danach kommt - die Geschichte: ein einziger Ablauf, in dem Männer Frauen etwas Böses angetan haben. Frauen scheitern an einem unheilvollen, machtvollen, perfiden Komplott der Menschheit gegen sie. Ein Komplott, das von düsteren patriarchalen Gehirnen auf genial böse Weise ersonnen wurde. Von den Harvey Weinsteins, von den Rainer Brüderles, von all den bösen Vergewaltigern und Belästigern, die auf so unnachahmliche Weise das männliche Wesen beschreiben und charakterisieren. Denn sie haben ja bekanntlich mit ihrer düsteren Verschwörung unsere Welt KONSTRUIERT (eines der Lieblingswörter), sie haben die ewige Chancenlosigkeit der Frauen zuerst erzeugt, und dann einzementiert.

Und aus dieser Logik heraus ist dann die Einstellung entstanden: tja, die Männer sind ja an allem Schuld, wenn sie sich nur ändern, dann, ja dann erst - wird alles gut.


Manchmal ist diese Sichtweise ja auch ganz bequem.



Und ganz überraschenderweise hat dann niemand eine Antwort auf die Frage dieses Threads. :D
 
Mir ist es sowas von egal wie ein Mann zu sein hat. Schließlich und endlich findet er oder wird gefunden. Und die Beziehung dauert eben so lang wie sie dauert. Es gibt keine Garantie dafür. Und auch keine Vorschriften wie lange sie dauern muss oder soll. Wenn ich einer Frau zu feminin bin, dann soll sie es bleiben lassen. Ich fühl mich wohl so wie ich bin.
 
Bis
Und bevor wir bei den Männern ansetzen wollen , sollten wir die weiblichen Anteile in uns Frauen wieder stärken , und keinesfalls Männer verändern wollen in Richtung Verweiblichung.
Frauen die noch Frauen sind haben uns Männer doch eh nach Strich und Faden in der Hand - da brauchen wir uns gar nichts vor machen. Dass wir nach außen hin ein bisschen auf Macho machen, ändert an den tatsächlichen Gegebenheiten nichts.
 
Zurück
Oben