Die Kunst zufrieden sein zu KÖNNEN

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es geht mir um das zufrieden sein "KÖNNEN"
kann man das erlernen oder steuern, kann man daran arbeiten - oder ist das nur von außen gesteuert? Natürlich kann man an seinen äußeren Umständen arbeiten - das heißt aber noch lange nicht, dass man damit zufrieden ist.

Natürlich kann man das "Zufriedensein" lernen, jeder kann das. Nur braucht es meist a Zeitl bis man es lernen will ;)
 
es geht mir um das zufrieden sein "KÖNNEN"
kann man das erlernen oder steuern, kann man daran arbeiten - oder ist das nur von außen gesteuert? Natürlich kann man an seinen äußeren Umständen arbeiten - das heißt aber noch lange nicht, dass man damit zufrieden ist.
Natürlich kann man das lernen. Aber man muss das echt lernen wollen.
Es ist nämlich sehr schwer, eingefahrene Muster abzulegen. Das geht gut im Rahmen einer Psychotherapie.
Wer das ohne machen will, muss diszipliniert sein und Willens, an sich zu arbeiten.
Man kann viele Dinge am Tag für sich selbst tun. 10 Minuten Gymnastik, eine kleine Meditation, etwas besonderes im alltäglichen entdecken.
Und dann diese Aktionen noch einmal überdenken und zum Schluss kommen, "Ich habe etwas für mich getan, das tat mir gut und das wiederum macht mich für diesen Augenblick zufrieden." Das wirkt auch nachhaltig und wenn man das regelmäßig praktiziert, auch immer länger. Auch kann man Hormone ankurbeln, indem man immer wieder nur mit sich selbst allein lächelt. Auch mal in Vorschuss gehen und lächeln und eine Siegerpose machen, also die Arme hochreißen, als hätte man gerade den Wettlauf gewonnen. Alle diese Handlungen werden Glück und Zufriedenheit bewirken. Man muss das nur durchziehen wollen.
 
zurück zu den wurzeln, net alles haben müssen, net nu mehr geld verdienen damit ma nu mehr kaufen kann,net überall sein müssen um sich ins blickfeld zu stellen,, einfach sich net zu wichtig nehmen und dankbar sein wenn man gesund ist. des is de größte zufriedenheit.:)

is natürlich leicht gsagt wennst an beruf hast und gsund bist, trotzdem a guate einstellung.;)
 
es geht mir um das zufrieden sein "KÖNNEN"
kann man das erlernen oder steuern, kann man daran arbeiten - oder ist das nur von außen gesteuert? Natürlich kann man an seinen äußeren Umständen arbeiten - das heißt aber noch lange nicht, dass man damit zufrieden ist.
Man kann schon lernen, sich öfters seinen Glück bewusst zu machen.
Die Dinge, die ich jetzt habe, sind Dinge, von denen ich früher meinte, ich bräuchte sie um Glück erfahren zu können. Und viele Dinge machen mich noch immer genauso zufrieden, weil ich mir das bewusst mache. Eine Sache verliert nicht zwangsläufig an Reiz, nur weil man sie hat, und etwas was man nicht hat, macht einen nicht dauerhaft zufrieden wenn man es dann hat, wenn man nicht dankbar ist dafür.
Sonst ist es eine ewigwährende Jagd, die einen nie zufriedenstellt.
Was aber nichts dran ändert, dass ich nen Dodge RAM brauch.
 
Alle diese Handlungen werden Glück und Zufriedenheit bewirken. Man muss das nur durchziehen wollen.

Die meisten sind ja nicht sonderlich gläubig.
Ich selbst bin agnostischer Atheist.

Diese Sache mit dem Nachtgebet, in das meinen seinen Tag mit Fehlern und Zweifeln, mit Glück und Unglück legt, seine Ziele und seine Wünsche legt, hat schon was.
Da ist alles drin.
Ich hätte meinen Glauben nicht gegeben ohne ihn durch etwas anderes zu ersetzen, wie du eben oben beschrieben hast.

Um ein wenig im Spirituellen zu bleiben, es gibt im Schuldbekenntnis folgende Passage:

"Ich bekenne, dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe."

Bei dem "Bösen" sind wir alle eh mehr oder weniger auf einer Linie.

Und wie ist es mit dem Guten, das wir unterlassen haben, ebenso bedauerlich?

Das lasse ich am Weg zur Glückseligkeit mal so stehen. :)


Viele werfen den Glauben der Kindheit einfach weg, ohne ihn durch etwas Gleichwertiges zu ersetzen.
Das ist schade, denn dann bleibt nur der luftleere Raum.
Rüstzeug wegwerfen, ohne dafür etwas anderes oder besseres zu haben, ist ein wenig leichtsinnig. :)
 
Kleines Beispiel.
Zeigt die Ampel grün, noch bevor ich halten muss, freue ich mich, dass ich nicht anhalten musste und bin zufrieden.
Zeigt die Ampel rot und ich muss halten, freue ich mich, dass ich eine kleine Pause machen darf und bin zufrieden.
 
Jetzt kommt´s mir erst:


Glück und Zufriedenheit.
Ja am Sterbebetterl hätte ich´s gern.
:D

Ich habe mal von einem weisen Mann folgendes gehört:
Wenn du im Sterbebett liegst denkst du nicht mehr daran was du alles gehabt hast sondern wie oft, wie sehr und wie tief du geliebt hast. Den nur das hinterlässt du bei den Anderen und zaubert dir bei dem Gedanken ein Lächeln auf die Lippen.
 
Zufriedenheit ist keine Kunst sondern Lebensart, wie ich meine, zielführend ist schon die Erziehung durch die Eltern und später die Zurücknahme von aufgezwängten materialistischen Bedürfnissen deren Ziel die max. Manipulierung ist..
 
es geht mir um das zufrieden sein "KÖNNEN"
kann man das erlernen oder steuern, kann man daran arbeiten - oder ist das nur von außen gesteuert? Natürlich kann man an seinen äußeren Umständen arbeiten - das heißt aber noch lange nicht, dass man damit zufrieden ist.

Ich persönlich denke dass man diese "innere" Zufriedenheit, das "glücklichsein" nicht vom aussen bekommt, nicht von aussen steuerbar ist und nicht von aussen kommt !!!

Es beginnt im Inneren. Man ist des eigens Glückes Schmied.
Mach dir die Welt so wie sie dir gefällt etc....

Man kann es lernen. Sich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen. Positiver zu werden, zu denken, aus jeder Situation das Beste zu machen. Anfangen glaub ich tuts bei sich selbst lieben, sich selbst anerkennen und wertschätzen. Wenn man mit sich selbst zufrieden und somit glücklich ist dann freut man sich automatisch über alle kleinen Dinge des Lebens. Weil die Lebensfreude da ist.
Wie gesagt, ich kann hier nur von mir aus gehen. Was es für mich bedeutet glücklich und zufrieden zu sein.

Und dann ist da natürlich zum Weg der vollkommenen Zufriedenheit ... das Menschen an meiner Seite sind die mir gut tun, mit denen ich gerne beisammen bin, auf die ich mich freue ... von jenen die alles pessimistisch sehen und alles kaputt reden hab ich mich getrennt das sie mich angesteckt haben mit ihrer "Laune".
Ich mache Sachen die mir gefallen. Und diese geniesse ich dann. Ich habe einen Menschen an meiner Seite den ich meine ganze Liebe schenken darf und ich bekomme sie 10fach zurück. Den Geben ist seeliger als Nehmen. Und das macht mich glücklich.

Mal den anderen, wildfremden Menschen der mir entgegenkommt oder an der Kassa steht ein Lächeln schenken und wenn sie dann zurücklächeln obwohl sie vorher noch gestritten haben mit der Kassiererin oder etc... dann macht mich das auch ein Stück weit glücklicher.

Was mich auch noch glücklich macht - jeden Tag in der Früh - wenn ich munter werde, das ich dankbar bin das ich munter werden durfte, das die sonne aufgeht, das die Vögerl zwitschern, auf mein Frühstück, auf meinen Kaffee, auf meine Mietzen, auf meinen Mann, auf den Kaffee mit meiner Kollegin in der Arbeit, und ne Menge Menge mehr etc... Ich freue mich einfach auf Alles was der kommende Tag bringt und ja .... es macht mich glücklich und ich bin zufrieden wie ich mein Leben lang noch nie war.
 
Hach mit Euch wolkerln des Morgens ist wunderbar schön.

Dennoch:

Annehmen und sehen ist eine Sache.
Geben zum richtigen Zeitpunkt das Richtige, die andere.

Die Balance macht´s.

Ooooohhhhhhmmmmmmmmm…………………. ist super, erhellend, erweiternd - alles klar.

Aber ein bisserle Leben, derf´s schon auch sein. :D



Da werfe ich doch glatt mal zwei Wörter in den Raum, die irgendwie ins Gepäck gehören.

"Demut" und "Anmut"
:D
 
Man kann schon lernen, sich öfters seinen Glück bewusst zu machen.
Die Dinge, die ich jetzt habe, sind Dinge, von denen ich früher meinte, ich bräuchte sie um Glück erfahren zu können. Und viele Dinge machen mich noch immer genauso zufrieden, weil ich mir das bewusst mache. Eine Sache verliert nicht zwangsläufig an Reiz, nur weil man sie hat, und etwas was man nicht hat, macht einen nicht dauerhaft zufrieden wenn man es dann hat, wenn man nicht dankbar ist dafür.
Sonst ist es eine ewigwährende Jagd, die einen nie zufriedenstellt.
Was aber nichts dran ändert, dass ich nen Dodge RAM brauch.
das hätte man bestimmt einfacher ausdrücken können
 
Ich habe mal von einem weisen Mann folgendes gehört:
Wenn du im Sterbebett liegst denkst du nicht mehr daran was du alles gehabt hast sondern wie oft, wie sehr und wie tief du geliebt hast. Den nur das hinterlässt du bei den Anderen und zaubert dir bei dem Gedanken ein Lächeln auf die Lippen.
Bled nur, wennst im Schlaf oder auf der Straße beim Unfall stirbst-dann fällt der Satz komplett flach.
 
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