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Dann hab ich dich falsch verstanden und du hast recht, bei Absetzen der Hormone ist einiges reversibel.
(Haarwuchs, Stimme, Brustwachstum um nur ein paar Beispiele zu nennen)



Persölich kenne ich zwei näher (nein sehr nahe), aber ich hatte die Gelegenheit mit einigen betroffenen Jugendlichen anlässlich eines einwöchigen Transgender Camps zu sprechen.

Es war dies ein einwöchiges Camp dass alljährlich stattfindet und Jugendliche von 12-20 mit psychologischer Betreuung teilnehmen dürfen.

Sinn und Zweck ist es den Kindern zu zeigen, dass sie nicht alleine sind und Hilfe in ihrer Situation bekommen.

Unvorstellbar für mich die Geschichten die ich von einem der Mitarbeiter (selbstverständlich unter Wahrung der Anonymität) erfahren habe.

Es gibt tatsächlich Eltern die nicht nur verleugnen, ihre Kinder mit dem falschen Pronomen ansprechen bis hin dass sie die Kinder buchstäblich rauswerfen.

Zwei Fälle kenne ich aus dem verwandtschaftlichen Umfeld meiner Arbeitskollegen.

Vor mehr als einem Jahr gab es einmal eine ähnliche Diskussion über Transsexualität hier im Forum und ich habe damals Hilfe für betroffene Eltern angeboten.
Drei User haben sich daraufhin per PN bei mir gemeldet und mir ihre Geschichte erzählt und einer hat mir vor kurzem von der geglückten OP seines Kindes erzählt.

Natürliche sind all die mir bekannten Fälle nicht representativ und wie @Mitglied #498650 korrekterweise in seinem Post geschrieben hat, individuell.



Selbstverständlich und ich denke das ist nachvollziehbar.

Ich wollte dich auch gar nicht angreifen mit meiner Aussage, dass ich mich bei dem Wort Fehler nicht wohl fühle.
Es ist einfach nur mein persönliches Empfinden und ich bin weit davon entfernt, anderen vorschreiben zu wollen wie sie sich auszudrücken haben.

Hierzu gibt es besseres Fachpersonal.


Ein Fall und vielleicht auch ein neuer Aspekt in dieser teilweise doch hitzig geführten Diskussion, der mich auch enorm emotionell hat werden lassen.

(Wie ich zu den Infos gekommen bin ist irrelevant).

Ein Mädchen, etwa 14 Jahre alt hat unter ihrer Weiblichkeit gelitten.
Geritzt und mehrere Selbstmordversuche.

Psychisch schwer angeschlagen und ihr einziger Ausweg war für sie zum Buben zu werden.
Haare extrem kurz, Schlabberlook um nur ja nicht den Ansatz ihrer Brüste sehen zu lassen.

Letztendlich hat sich herausgestellt, dass sie jahrelang vom Vater missbraucht worden ist.

Ich will mit diesem Beispiel einfach nur aufzeigen, dass es in Einzelfällen nicht die Natur ist die den Weg zur Umwandlung vorgibt, sondern es auch die sozialen Umstände sein können.
Danke für deine Einblicke ... zeigt wie hochqualifiziert die mit solchen Agenden Betrauten tatsächlich sein müss(t)en .... ein Symptom kann so viele unterschiedliche Ursachen haben .... wie leichtfertig und inkompetent da viele Ärzte sind und was für ein Unheil sie damit anrichten will ich mir gar nicht weiter vorstellen ...
 
Hi,

Soweit ich informiert bin, sind etwa 1-2 % der Menschen nach einer Geschlechtsumwandlung danach nicht glücklich und würden gerne alles rückgängig machen.
Ich gehe davon aus, dass die Dunkelziffer höher ist.

da denke ich doch nicht nach, ich kann rechnen.

Seiner Darstellung nach betrifft das Thema "Diversität" unter 1% der Bevölkerung und darf daher keine mediale und sonstige Beachtung finden, und nicht staatlich finanziert werden.

Nur ein kleiner Teil der "unter 1%" hat eine OP, und von denen betrifft es dann nur 1 bis 2%, (oder höhere Dunkelziffer), die nicht zufrieden sind, und um diesen kleinen Teil eines kleinen Teils eines Teils der Menschen, die zu wenige sind um überhaupt interessant zu sein, will er Sorge haben?

Das ist doch alles nur hasserfülltes Geblubber von ihm.

Warum sollten ihn ein verschwindend kleiner Prozentsatz der Transpersonen interessieren, wenn er allen Transpersonen zusammen unterstellt, zu wenige zu sein um wichtig zu sein?


Ich vermute da eher den Neid, vermutlich gehört er oder jemand aus seinem Umfeld einer anderen Minderheit an, und es stört ihn einfach, dass die Transpersonen Aufmerksamkeit und Geld bekommen, dass seine Minderheit besser brauchen könnte.

LG Tom
 
Hi,

Was soll eigentlich dein ständiges"Deltas " bedeuten? Das sind mWn Flussmündungen ins Meer oder ein griechischer Buchstabe 🤔

iat wohl so ein Modeding. Ein Delta ist wie ein Alphamännchen, dass aber introvertiert ist.

Er meint also wohl, ein Alphamännchen zu sein, der zu schüchtern ist, als daß es andere so wahrnehmen würden.

LG Tom
 
Danke für deine Einblicke ... zeigt wie hochqualifiziert die mit solchen Agenden Betrauten tatsächlich sein müss(t)en .... ein Symptom kann so viele unterschiedliche Ursachen haben .... wie leichtfertig und inkompetent da viele Ärzte sind und was für ein Unheil sie damit anrichten will ich mir gar nicht weiter vorstellen ...
Es ist echt unglaublich wie selektiv Du liest. In allem was geschrieben wird, von Menschen die tatsächlich Berührungspunkte zum Thema haben, findest du das schlechte, das Gefährliche. Aber ständig schreibst Du davon, dass nicht die Unterschiede, sondern das "Verbindende" hervorgehoben werden soll.
Und das es haufenweise Fälle gibt die weder Hormonbehandlung, noch OP, sondern eigentlich nur Akzeptanz aus der Gesellschaft wollen, nimmst Du nach wie vor nicht wahr. Man muss diesen Fällen nicht "helfen", man muss aber offensichtlich der Gesellschaft dabei helfen diese Menschen so sein zu lassen wie sie sind.
 
Was soll eigentlich dein ständiges"Deltas " bedeuten?

Ich denke damit ist Unterscheid gemeint.

In der Mathematik oder Physik ist das zumindest so.

Delta E (gesprochen Delta Epsilon)ist zum Beispiel in der Farbmetrik der gesamte Unterschied der einzelnen Farbachsen wenn zwei Farbtöne vergleichen werden.

(Ich weiß eh, ich bin ein Klugscheisser)
 
Die meisten "Fehler" wir du es nennst, sind aber heutzutage zum Glück "behandelbar bzw kann den meisten Menschen so geholfen werden, dass sie damit zurechtkommen.

Was soll eigentlich dein ständiges"Deltas " bedeuten? Das sind mWn Flussmündungen ins Meer oder ein griechischer Buchstabe 🤔
Eine zunehmende Anzahl ... Ja .... bei Einigen besteht allerdings kein wirtschaftliches Interesse (mehr) und es werden die Forschungen nicht vorangetrieben. Zurechtkommen heißt aber nicht, dass da keine inneren Konflikte bestehen - oder sie sich selber nicht als "Fehler", "Abweichung" oder Freak sehen ... Ausprägung Individuell ... in einem Fall mehr, in einem anderen Weniger.

Delta steht für eine Differenz, eine Abweichung (zu einem Normal-Wert) ...
Normal wäre eine mit der biologischen geschlechtlichen Identität eindeutig übereinstimmende psychische geschlechtliche Identität die ist über die Mengenmäßige-Majorität dann als Normal einzustufen.

Dementsprechend sind davon Abweichende Muster Deltas ...
Hier ist der Kontext geschlechtliche Identität ... es gibt aber noch viele Andere .... die rangieren dann z.B. unter Neurodiversität – Wikipedia

Teils bringen diese Abweichungen dann auch spezifische "Fähigkeiten" mit sich ... gelegentlich Defizite in anderen Bereichen ...
 
Es ist echt unglaublich wie selektiv Du liest. In allem was geschrieben wird, von Menschen die tatsächlich Berührungspunkte zum Thema haben, findest du das schlechte, das Gefährliche. Aber ständig schreibst Du davon, dass nicht die Unterschiede, sondern das "Verbindende" hervorgehoben werden soll.
Und das es haufenweise Fälle gibt die weder Hormonbehandlung, noch OP, sondern eigentlich nur Akzeptanz aus der Gesellschaft wollen, nimmst Du nach wie vor nicht wahr. Man muss diesen Fällen nicht "helfen", man muss aber offensichtlich der Gesellschaft dabei helfen diese Menschen so sein zu lassen wie sie sind.
Dann nimm Dich bitte ob deiner Ausführungen dementsprechend jetzt einmal selbst an der Nase und lies bitte meine Ausführungen nochmals in der Gesamtheit und vergiss diesmal nicht den Teil, in dem ich die Herausforderung für den einzelnen Betroffenen UND die Gesellschaft dargestellt habe ;)
 
Leider scheint die Forschungslage schwierig .. es scheint man will sich nicht die Finger verbrennen:
In der Forschung sind 8 Jahre eine Ewigkeit.
Abgesehen davon wird weltweit an verschiedenen Forschungen zu einem Thema gearbeitet.
Gibt es genügend valide Daten wird daraus eine aktuelle Lehrmeinung die wiederum nicht von Bestand sein muss, wenn die Forscher schon wieder neue Möglichkeiten zu genaueren Untersuchungen finden.
Siehe Schinegger, ein Sohn der brandheißen Chromosomenbestimmung - pah war super - und wo sind wir jetzt?

Mit Finger verbrennen hat das wenig zu tun, es kann viele Gründe abseits eines offiziellen geben, meist sind es mangelnde Ressourcen.
Diese Begründung macht für keine UNI einen schlanken Fuß.
"Wäre eine "Variante" denn "Reparaturbedürftig"
Jede Variante, der es mistig geht, braucht Hilfe. Das muss man nicht als Fehler bezeichnen. Wir sollten froh sein, dass auch die Natur forscht und wir dort sind wo wie wir sind, wie viele anderen Spezies gleichfalls.
(bei Selbstverletzung, suizidale Neigung, schwerer Depression u.s.w. braucht der Mensch Hilfe.)
Wer sich halbwegs wohl mit sich fühlt neigt eher nicht zu auffälligen Symptomen.
Die meisten brauchen keine "Reparatur" sondern die Erkenntnis ist der Knackpunkt. (Wie der Weg auch weiter gehen mag.)
ich hatte die Gelegenheit
Der lange Leidensweg der Kindheit, entsprechen zu wollen und nicht zu können was anderen normal erscheint, könnte einen schon an sich selbst verzweifeln lassen. Gerade bei Kinder merken es Eltern nicht, Kinder können es nicht wissen, Konflikte inbegriffen.

Ein furchtbar trauriges Thema. Eine Diagnose kann wie eine Befreiung sein, dann folgt der steinige Weg.
Übrigens auch bei bereits Erwachsenen, ist es für die Eltern hart und gut. Zwischen endlich verstehen können und Selbstvorwurf es nicht früher erkannt zu haben. (Oft waren schon eine Reihe an Schulpsychologen dran, die in diese Richtung nie dachten, dem Kind die Worte fehlten.)

Man weiß, das etwas anders ist und sucht und sucht, findet aber den Grund nicht. Ein Herzensqual für Eltern und Kind.
Eine zunehmende Anzahl ...
....an Männern deren Spermienqualität nachlässt.....an Kindern die an "Erwachsenenkrankheiten leiden" (z.B. Diabetes).......Übergewicht (ja, ja, auch da räumt die genetische Forschung mit "die Bladen san faul" auf. Es ist nur noch nicht angekommen.)
 
@Mitglied #247512
Das muss man nicht als Fehler bezeichnen. Wir sollten froh sein, dass auch die Natur forscht und wir dort sind wo wie wir sind, wie viele anderen Spezies gleichfalls.
Es war und ist mir durchaus klar, dass ihr Euch am Wording aufhängts ... allerdings ist auch ein "maximal Pigmentierter" ein Schwarzer ... ein Stein ist halt ein Stein
 
Das ist in den meisten Fällen wo es eine OP gab nicht möglich.

Soweit ich informiert bin, sind etwa 1-2 % der Menschen nach einer Geschlechtsumwandlung danach nicht glücklich und würden gerne alles rückgängig machen.
Ich gehe davon aus, dass die Dunkelziffer höher ist.

Dennoch in den meisten Fällen - und daran sollte man sich orientieren - führen die Menschen danach ein glückliches Leben worauf es letztendlich ankommt.

Ich bin auch nicht glücklich mit der vorhin getätigten Aussage, die Betroffenen wären ein „Fehler“ der Natur.

Sie sind eine Variante der Natur.

Schwerer als s.g. „normale“ Menschen haben sie es allemal, denn abgesehen vom eigenen Unglück, ist schon allein das finden eines Arbeitsplatzes (wie ein User schrieb) schwieriger, da in den entscheidenden Positionen manchmal Menschen mit weniger Toleranz gepaart mit Vorurteilen sitzen.
ich bezweifle das, denn die Selbstmordrate ist angeblich hoch.
 
@Mitglied #247512

Es war und ist mir durchaus klar, dass ihr Euch am Wording aufhängts ... allerdings ist auch ein "maximal Pigmentierter" ein Schwarzer ... ein Stein ist halt ein Stein
Owa geh, ich bin nicht sonderlich erhitzt hier.

Mit den Fehlern halte ich es wie mit der Schuld.
Sie bei anderen zu sehen ein Kinderspiel, sie bei sich selbst zu finden eine ganz andere Liga.
ich bezweifle das, denn die Selbstmordrate ist hoch.
Du kannst zweifeln woran Du willst.
Du kannst Dir auch Fakten einholen.
In einem Sexforum gibt es keinem Bildungsauftrag. ;)
 
Zwischen endlich verstehen können und Selbstvorwurf es nicht früher erkannt zu haben. (Oft waren schon eine Reihe an Schulpsychologen dran, die in diese Richtung nie dachten, dem Kind die Worte fehlten.)
Wie recht du doch hast und ich denke, dass auch das seine Zeit braucht.

Einzig hilft den Blick nach vorne zu richten und zuversichtlich zu sein.

Irgendwie sich selbst sagen „unterm Strich“ hast du gegeben was du konntest.

Meinem Kind haben erst nicht nur die Worte gefehlt sondern auch das Erkennen.

Es war wie ein permanentes Unwohlgefühl und damit verbunden Sellbsthass der in Selbstverletzungen gemündet und kanalisiert worden ist.

„Dabei spüre ich mich“

Eine Lehrerin hat dann erstmals den Verdacht im Gespräch mit meinem Kind geäußert dass es sich um Transsexualität handeln könnte und nachdem sie sich das ok meines Kindes geholt hat mit uns als Eltern gesprochen.

Danach ist dann der Wechsel zu einem spezialisierten Psychologen erfolgt der den Verdacht bestätigt hat.

Gab es Anzeichen die wir erkennen hätten können ?

Rückwirkend gesehen vermutlich ja.

Ich hatte allerdings davor auf Homosexualität getippt.

Und eben weil es gewisse Anzeichen des Andersseins gab, macht man sich Vorwürfe nicht früher gehandelt zu haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es war und ist mir durchaus klar, dass ihr Euch am Wording aufhängts ... allerdings ist auch ein "maximal Pigmentierter" ein Schwarzer ... ein Stein ist halt ein Stein

Die Bezeichnungen in all ihren Nuancen, die wir füreinander haben, sind komplex, weil sie die Macht haben, auf- oder abzuwerten.

Ich bin lieber Sexworkerin als Nutte.
Du bist lieber Swingerclubfan als Notgeiler.

Kurz über die passende, möglichst wertschätzende Wortwahl nachzudenken, ist Zeit, die immer gut investiert ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Allen Eltern und allen Kindern.
Umso wichtiger wie Du schriebst auch der Austausch mit anderen hilft, man hat ähnliches hinter sich und viel vor sich.

Wie ich viel zu spät (erst nach der OP) erfahren habe, gibt es in Österreich tatsächlich psychologische Unterstützung für Eltern.

Das muss man halt wissen.

Bei aller berechtigten Kritik an unserem Land, man bekommt bei so vielen Problemstellungen die es gibt Hilfe und man wird nicht alleine gelassen.

Irgendwie ist mir das ein Anliegen das hier mal in aller Klarheit zu sagen und wir sollten froh sein hier zu leben.
 
Die Bezeichnungen in all ihren Nuancen, die wir füreinander haben, sind komplex, weil sie die Maht haben, auf- oder abzuwerten.

Ich bin lieber Sexworkerin als Nutte.
Du bist lieber Swingerclubfan als Notgeiler.

Kurz über die passende, möglichst wertschätzende Wortwahl nachzudenken, ist Zeit, die immer gut investiert ist.
Aber geh, eine Sexworkerin bleibt trotzdem eine Nutte und ein Swingerclubfan bleibt ein Notgeiler, Du wirst doch wohl mit Dir selbst zurechtkommen, oder brauchst Du Hilfe?
 
Hi,

Es war und ist mir durchaus klar, dass ihr Euch am Wording aufhängts ... allerdings ist auch ein "maximal Pigmentierter" ein Schwarzer ... ein Stein ist halt ein Stein


natürlich. Wer "Wording" statt Ausdrucksweise schreibt, versucht krampfhaft intelligent zu wirken.

Würdest Du statt von "Genderwahn" von einer überschießenden Diversitätspolitik schreiben, würde das mehrere Folgen haben.

Zum einen würdest Du den Eindruck erwecken, irgendwann mal eine gscheite Schule besucht zu haben.

Zum anderen würde das eine ergebnisoffene Diskussion ermöglichen.

Du trägst aber lieber mit "Genderwahn" Deinen Hass wie eine Trophäe vor Dir her, Du bist ganz offensichtlich an einem Meinungsaustausch auch nicht interessiert.

LG Tom
 
Hi,

allerdings ist auch ein "maximal Pigmentierter" ein Schwarzer ... ein Stein ist halt ein Stein

da hast Du recht.

Wer trumpistische Ideologien hochhält, ist eine rechte Decksau. Trotzdem würde man in einem Gespräch denjenigen eher als "rechts von der Mitte" bezeichnen.

Ob oder inwieweit man solche Menschen als Fehler bezeichnen darf, weiß ich nicht, ihr Denkvermögen ist jedenfalls anders entwickelt, als wir das in der Zivilisation gewöhnt sind.

Sie sind gesellschaftlich sicher Fehler, Ausschuss, genügen nicht den Anforderungen der modernen Welt, sind eine evolutionäre Sackgasse.

Als zivilisierte Gesellschaft sollte man solche Menschen nicht ausgrenzen, auch wenn es schwer fällt, wenn sie ihre radikalen trumpistischen Ideologien verbreiten.

LG Tom
 
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