- Registriert
- 19.4.2009
- Beiträge
- 12.245
- Reaktionen
- 22.437
- Checks
- 74
Da es deinerseits nunmehr sehr umfangreiche Verständnisprobleme offenkundig geworden sind nur so viel dazu:Von welcher Regelung sprichst Du in diesem Fall? Ich möchte sehr wohl Deinen Standpunkt verstehen.
Unabhängig davon basieren doch sämtliche Minderheitenrechte darauf, dass die Mehrheit die Bedürfnisse einer kleinen Gruppe als schützenswert erachtet, oder?
Welche Punkte darin findest Du falsch, widersinnig? Was sind die "kritischen Ansichten" der Lehrkräfte dazu?
Wiederum, was ist an einem Bildungsangebot zum Thema Diversity nach Altersstufen inhaltlich falsch? Wie kann das Angebot eines Leihservices etwas aufoktroyieren? Wie kann altersgerechte Information über Diversity die Kinder schädigen?
Willst Du über sämtliche Förderangebote des Bundes diskutieren, da ist einiges dabei, das ich persönlich unnötig fände. Abermals ist es ein Bildungsangebot, das zur Verfügung steht, wenn Firmen sich mit dem Thema freiwillig auseinandersetzen wollen. Dass eine Sensibilisierung für die Anliegen einer Minderheit einen negativen Effekt auf unser Zusammenleben hat, ersuche ich Dich, mir plausibel zu machen.
Wer verschließt die Augen? Was willst Du damit sagen?
Die Regelungen aus dem BMB Dokument sorgen über die Selektion:
de facto für die Elemination von Personen in Funktionen die den Diversity Wahn nicht stützen ...„Die Begutachtungskommission hat neben der persönlichen, fachlichen und pädagogischen Eignung die Leitungs- und Entwicklungsvorstellungen für die angestrebte Funktion unter Einbeziehung von Gender- und Diversity-Aspektenzu überprüfen.“
Nein ... wir leben in einer repräsentativen Demokratie ... im Gegensatz zu einer direkten Demokratie werden hier auch Entscheidungen getroffen, die tatsächlich nicht dem Willen der Mehrheit entsprechen ... auf Basis dieser Entscheidungen werden dann z.B. multiple weitere Organisationseinheiten etabliert, Zuständigkeiten und Geldmittel verteilt .... die dort Beschäftigten haben natürlich durchaus ein vitales Interesse daran, ihre Einkommensquelle zu erhalten und die Bereiche auszubauen um Einfluss, Macht und Sicherheit zu vergrößern.Unabhängig davon basieren doch sämtliche Minderheitenrechte darauf, dass die Mehrheit die Bedürfnisse einer kleinen Gruppe als schützenswert erachtet, oder?
In dem es zusätzliche Verunsicherung und Irritation im Rahmen einer Findungsphase aufdrängt und impliziert offeriert, sich darüber als etwas Besonderes zu Empfinden um nicht in der Masse unterzugehen .... nebstbei sind solche auch eine Art Fluchtmöglichkeit aus einer nicht positiv erlebten Realität.Wie kann altersgerechte Information über Diversity die Kinder schädigen?
Jugendpsychiater über Transidentität: „Es ist hip, trans zu sein“
Als Experte für Geschlechtsdysphorie warnt Alexander Korte vor der Abschaffung des Transsexuellengesetzes. Dafür ist er selbst in Kritik geraten.
Ja, ich denke es braucht tatsächlich eine Diskussion .... "Freiwilligkeit" ist in dem Zusammenhang naiv ... in dem Kanon mitzumachen sorgt für positive Publizität und ist eher als Konformitäts- und Marketingmechanismus zu verstehen ... teils hängen dann auch Auftragsvergaben daran ...Willst Du über sämtliche Förderangebote des Bundes diskutieren, da ist einiges dabei, das ich persönlich unnötig fände.
sobald die Möglichkeit besteht werden die dadurch entstehenden Mehraufwände dann ehestmöglich gecancelt ...
Muss ich Dir jetzt den Unterschied zwischen Sensibilisierung und Indoktrination auseinandersetzen ?Dass eine Sensibilisierung für die Anliegen einer Minderheit einen negativen Effekt auf unser Zusammenleben hat, ersuche ich Dich, mir plausibel zu machen.
Machen wir dann gleich weiter beim Unterschied zwischen Freiwilligkeit und Diktat?
Zuletzt bearbeitet: